verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Unterhaltung

Kleiner Penis: Die besten Sexstellungen für mäßig bestückte Männer – Erotik

Avatar

Veröffentlicht

auf

Haben Sie diese Urangst, dass Ihr Penis zu klein sein könnte? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. 45 Prozent der Männer befürchten, dass sie nicht gut genug bestückt sind. Nicht ganz unbegründet, denn ich muss Ihnen heute die Wahrheit sagen: Wir Frauen gucken uns gern große Penisse an.

Jetzt kommt das beruhigende Aber: Den besseren Sex haben wir meist mit Kerlen, die nicht üppig ausgestattet sind. Denn die sind experimentierfreudiger und wissen, wie man zusätzlich mit flinken Fingern und geschmeidiger Zunge für sehr viel Lust sorgen kann.

Harte Fakten

Die Durchschnittsgröße eines Penis ist Gegenstand vieler Studien. Heraus kam dies: Ein durchschnittlicher deutscher Penis misst zwischen 8,6 und 10,7 Zentimetern. Und zwar im nicht erigierten Zustand. Erigiert bringt er 12,9 bis 16 Zentimeter aufs Lineal. Im Ländervergleich den Längsten haben übrigens die Herren aus dem Kongo (18 Zentimeter erigiert), den kürzesten die Kambodschaner (zehn Zentimeter erigiert). Deutschland liegt auf Platz 45 im Mittelfeld mit erigierten 14,52 Zentimetern (Quelle: Laenderdaten.info).

Wie klein ist zu klein?

Das fragen sich sicherlich viele Männer. Alles unter erigierten 5 Zentimetern fällt unter die Kategorie Mikropenis. Das betrifft aber nur weniger als zwei Prozent aller deutschen Kerle. Entwarnung: Laut einer Studie zweier kalifornischer Universitäten sind ganze 85 Prozent aller Frauen mit der Penisgröße ihres Partners zufrieden. Das klingt gut! Bei den Männern, die zu ihrer eigenen Zufriedenheit mit dem besten Stück befragt wurden, sind es nur 55 Prozent. Seid nicht so streng mit euch, liebe Herren!

Großer Vorteil

Übrigens: Zu groß ist auch nicht toll und kann Frauen beim Sex sogar wehtun. Zumal die empfindsamen Nervenende ganz vorn in der Vagina liegen und die ersten Zentimeter am sensibelsten sind. Und da kommt auch ein kurzer Schwanz hin.

Großer Vorteil, Teil 2

Was noch für ein etwas kleineres Modell spricht: Man kann ihn besser oral verwöhnen, und die Gefahr des Würgereizes beim Blowjob ist recht minimal. Da können Sie jede Frau fragen – diese Tatsache begrüßen wir sehr!

Woran erkennt man die Größe?

Da geht man in die Bar, lernt einen kräftigen 1,90-Meter-Schrank kennen und nimmt ihn mit nach Hause. Um da festzustellen, dass in seiner Hose kein Hammer, sondern ein Gürkchen steckt. Will heißen: Weder die Körpergröße, noch die Größe der Füße, die Nase oder die Länge des Zeigefingers sagen irgendetwas über die Beschaffenheit des Schwanzes aus. Denn die ist meist genetisch bedingt.

Was denken Frauen wirklich?

Ich sage es frei heraus: Natürlich stehen wir auf große Schwänze. Zumindest optisch verkörpern sie Männlichkeit und Dominanz. Fakt ist aber, dass Männer, die nicht so prächtig ausgestattet sind, sich mehr Mühe im Bett geben. Sie sind oft fantasievoller, zärtlicher und hingebungsvoller, was die Verwöhnarbeit mit Zunge und Fingern angeht. Und DIE lieben alle Frauen. Damit überrunden sie die Typen mit dem dicken Ding in der Hose um Längen!

Favorit: von hinten!

Der Doggy-Style eignet sich für kleinere Penisse besonders gut. SIE kniet vor ihm, Ellenbogen aufgestützt, und ER dringt von hinten in sie ein. Wenn SIE dann noch ihre Beine etwas enger schließt und ihre Beckenbodenmuskulatur (unbedingt regelmäßig trainieren, Mädels!) einsetzt, spüren beide die Penetration noch intensiver.

Der magische Berg

Auch hier kommt er von hinten. Sie beugt sich dabei mit dem Oberkörper auf einen Berg aus Kissen, ER schmiegt sich an sie und umschließt mit seinen Beinen ihre Beine von außen. Und los geht’s!

Der Halbsteher

Sie stützt sich mit ihren Unterarmen ab – zum Beispiel auf dem Esstisch – und streckt IHM den Hintern entgegen. ER kann derweil gemütlich einmarschieren und Stoßkraft, Tempo und Tiefe vorgeben. UND sie gleichzeitig noch an Klitoris und Brüsten liebkosen.

Der Schmetterling

SIE liegt auf dem Rücken, hebt die Beine und spreizt sie ganz weit. ER kniet vor ihr, hält ihre gespreizten Beine fest und kann jetzt tief vorstoßen. Pluspunkt: Beide können sich dabei in die Augen schauen, das macht das Ganze noch sexyer …

Die Königin

ER legt sich hin, SIE setzt sich umgekehrt auf ihn. Dann packt er mit beiden Händen von außen ihre Oberschenkel, schiebt sich in sie und kann so auch Tempo und Rhythmus bestimmen.

Intensiver Löffel

Beide liegen im Löffelchen und ziehen ihre Beine an. Wenn ER jetzt in sie dringt, hat er bei dieser Stellung nicht nur das Gefühl, dass SIE enger ist und mehr Reibung entsteht – sein bestes, kurzes Stück kann auch nicht so schnell dabei rausrutschen. Ganz viel Haut an Haut, näher geht nicht. So kann man stundenlang daliegen und vögeln … Mein Favorit!





Quelle

Unterhaltung

Ratestar – Wer steht hier so allein im Wald? – Leute

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Ein Fräulein steht im Walde …

Statt eines purpurroten Mänteleins trägt unser Ratestar aber einen orangefarbenen Badeanzug. Der steht ihr auch ausgezeichnet: Anmutig schmiegt er sich um den Knackpo und lässt freie Sicht auf den Sideboob. Dass diese junge Frau 42 Lenze zählt, mag man kaum glauben.

Wo das Ehepaar auch auftaucht: Es wird garantiert zum Hingucker. ER: elegant und schnittig. SIE: sexy und verdammt stylish. Auf Instagram teilt die 42-Jährige beinahe täglich Fotos mit ihren 650 000 Abonnenten, die ihren Hammer-Body in Szene setzen.

In der Öffentlichkeit fast vergessen: Unser Ratestar war von 2000 bis 2005 Tänzerin bei der Band Bellini. Seitdem gehört sie zum bekanntesten Gesicht bei ProSieben, moderiert eine bekannte Magazin-Sendung.

Na, kommen Sie darauf, um wen es sich handelt?

Es ist Annemarie Carpendale!


Von 2002 bis 2004 war Annemarie Carpendale mit Oliver Pocher liiert
Von 2002 bis 2004 war Annemarie Carpendale mit Oliver Pocher liiertFoto: Getty Images

Diese Frau steht für Glamour im deutschen Fernsehen: Auf ProSieben moderiert sie die Magazine „taff“ und „red!“.

Und auch sonst bewegt sie sich gern im Dunstkreis der weltgrößten Stars: Gemeinsam mit ihren zwei Kollegen Steven Gätjen (47) und Viviane Geppert (28) moderiert Annemarie seit Jahren vom roten Teppich der Oscars.

Bei der diesjährigen Verleihung bekam sie unter anderem Preisträger Brad Pitt (56), Selma Hayek (53) und Laura Dern (53) vor das Mikro.

In ihrer Abendgarderobe muss Annemarie einfach besonders anziehend gewirkt haben: In einem bodenlangen Traumkleid aus Pailletten und Perlen mit tiiiief ausgeschnittenem Rücken strahlte sie am roten Teppich.


Glamour-Paar im deutschen Fernsehen: Wayne und Annemarie Carpendale
Glamour-Paar im deutschen Fernsehen: Wayne und Annemarie CarpendaleFoto: Getty Images for GQ Germany

Seit 2007 ist Annemarie mit Wayne Carpendale (42) liiert, Sohn von Schlager-Legende Howard Carpendale (74). 2013 heirateten sie, im Mai 2018 kam Söhnchen Mads zur Welt.

Aber ruhig ist es deswegen noch lange nicht um die Moderatorin geworden.





Quelle

Weiterlesen

Unterhaltung

Werbung #spiegelbild – #ootd Heute gibt’s mein erstes Bild ohne Kamera mit ein…

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Werbung
#spiegelbild – #ootd 🌸
Heute gibt’s mein erstes Bild ohne Kamera mit einer kleinen #outfitinspiration zum Thema #frühling vor dem Spiegel 🙈 Was sagt Ihr? Soll ich sowas in Zukunft öfter posten? Mein #outfitoftheday ist übrigens all over @nakdfashion und mit „Doseoflara15“ spart Ihr 15% auf Alles 😍✌️
#nakdcode #nakdfashion #dailyoutfit #dailyoutfitinspo #modeblogger_de #fashionblogger_de #germanbloggerinspo #trends2020 #springiscoming #springoutfit #springoutfitideas #casualoutfit #chucks #mannheim #heidelberg #blogger_de #deutscheblogger #bloggerin



Source

Weiterlesen

Unterhaltung

Die „Völkerfreundschaft“ – Urlauberschiff der DDR | NDR.de – Geschichte

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Stand: 24.02.2020 09:17 Uhr
 –
Nordmagazin

von Henning Strüber, NDR.de

Nicht erst seit der AIDA-Reederei ist in Rostock die Kreuzfahrtschifffahrt zu Hause. Schon zu DDR-Zeiten stechen in der Hansestadt Urlauberschiffe in See, auf denen die „werktätige Bevölkerung“ und „verdiente Aktivisten“ in den Ostseeraum oder zum Schwarzen Meer reisen. Auch Sportler der Olympiamannschaft der DDR gehen an Bord. Die „MS Völkerfreundschaft“ ist das erste dieser sozialistischen Traumschiffe. Zusammen mit der nach dem Spartakus-Mitbegründer und Komintern-Funktionär benannten „Fritz Heckert“, dem einzigen Neubau eines Kreuzfahrtschiffes in der DDR, wird die „Völkerfreundschaft“ ab 1960 eingesetzt. Später kommt noch die „MS Arkona“ hinzu, die als „MS Astor“ auch das TV-Traumschiff des ZDF war.

Unterwegs auf der MS „Völkerfreundschaft“

Das „Unglücksschiff“ wird Urlauberschiff

Schon vor seiner ersten Fahrt unter DDR-Flagge im Februar hatte das Schiff traurige Berühmtheit erlangt. Am 25. Juli 1956 war es als „Stockholm“ noch unter schwedischer Flagge in einer Nebelbank vor der US-Ostküste mit dem doppelt so großen Liner „Andrea Doria“ kollidiert. Während das italienische Schiff sank – 51 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben (fünf davon auf der „Stockholm“) – erreichte der beschädigte Havarist New York und wurde repariert. 1960 kauft die DDR das Schiff für 20 Millionen Kronen.

Technische Daten der „Völkerfreundschaft“

Baujahr: 1948
Gesamtlänge: 160,07 Meter
Breite: 21,03 Meter
Vermessung: 12.442 BRT
Besatzung: 220
Passagierzahl: 550
Maximale Geschwindigkeit: 19 Knoten
Nation: DDR (1960-1985)
Heimathafen: Rostock (1960-1985)

Rauchen im Salon, Volleyball auf dem Oberdeck

Am 24. Februar 1960 bricht die vom AIDA-Vorgänger Deutsche Seereederei Rostock (DSR) bereederte „Völkerfreundschaft“ schließlich zu ihrer ersten großen Fahrt ins Mittelmeer auf. Zuvor wird das sozialistische Traumschiff aber umgebaut. Es soll in puncto Luxus den Bauten des Klassenfeindes in nichts nachstehen. Es gibt ein Außen- und ein Innenschwimmbad, einen Frisiersalon, Rauchsalon und ein Verandakaffee mit großer Tanzfläche, in einem Kinosaal für 180 Besucher werden die neuesten Filme aus DEFA-Produktionen gezeigt. Wer es sportlich mag, kann Tischtennis spielen oder auf dem Oberdeck Volleybälle schmettern. Der Ball ist an einer Sehne befestigt, damit er nicht über Bord gehen kann.

Ehemaliger Stewart erinnert sich


Bild vergrößern


Reinhard Brandt fuhr von 1976 bis 1981 auf der „MS Völkerfreundschaft“.

„Aber das ganze Entertainment, so wie es heutzutage auf den modernen Kreuzfahrtschiffen Standard ist, das gab es noch nicht“, sagt Reinhard Brandt. Der Schweriner ist von 1975 bis 1981 als Stewart auf Schiff – bis ihm die Staatssicherheit sein Seefahrtsbuch wegnimmt, weil ein Freund einen Ausreiseantrag gestellt hat. Brandt erinnert sich gern zurück: „Das war eine sehr interessante Zeit: Seefahrt zu den Bedingungen der DDR. Es war die einzige Möglichkeit, das Land legal zu verlassen.“ Als Stewart ist es Brandts Aufgabe, sich um die Gäste zu kümmern. „Das war von morgens bis abends schwere Arbeit.“

Ostsee, Schwarzes Meer, Karibik

Im Frühjahr und Herbst stehen Reisen für den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) auf dem Programm, im Winter wird das Schiff zeitweilig an die schwedische Stena-Line verchartert, denn die DDR leidet chronisch unter Devisenmangel – und die West-Kundschaft zahlt gut. Anfang Mai beginnt die Ostseesaison. Eine Reise dauert stets zwei Wochen und führt in Häfen der befreundeten sozialistischen Bruderstaaten. So geht es von Rostock über Gdynia bis ins frühere Leningrad. Zurück im Heimathafen steht gleich der nächste Passagierwechsel an. „Als Besatzung ist man sechs bis acht Wochen mitgefahren und hat dann eben mal vier Wochen frei gehabt“, sagt Brandt.

Fluchtgefahr in engen Passagen


Bild vergrößern


Die „Völkerfreundschaft“ legte auch im jugoslawischen Dubrovnik an.

Im September und Oktober steuert das Schiff südliche Gefilde an. Ihre Rundreisen durchs Schwarze Meer führen es von Varna über Jalta nach Sotschi und wieder zurück. „Später hat man das verkürzt, weil man diese Fahrten durchs Mittelmeer nicht mehr wollte. Da durften dann ja nur ganz bestimmte Leute mitfahren.“ Denn stets fährt bei den Staatsrepräsentanten – ein Politoffizier der Staatssicherheit ist immer mit an Bord – die Angst mit, Passagiere oder Besatzungsmitglieder könnten die Gelegenheit zur Flucht nutzen, was in einigen Fällen auch geschieht. „Deshalb hielten bei engen Passagen wie etwa der Durchfahrt durch den Bosporus immer Leute von der Besatzung Wache, dass keiner über Bord springt“, sagt Brandt.

„Jeder Tag ein Highlight“

Dann folgen Kuba-Reisen, ehe die Charter-Reisen der Schweden anstehen. Im Frühjahr nimmt das Schiff in der Regel eine mehrwöchige Werftzeit in Wismar, „es war ja schon etwas betagter“, erinnert sich Brandt. Die Charter-Fahrten – meist mit skandinavischen Gästen an Bord – gefallen Brandt besonders gut: „Da waren sehr interessante Häfen dabei: die gesamten Kleinen Antillen, die Karibik, von Grenada bis zu den Jungferninseln, die Kanarischen Inseln, überhaupt das gesamte Mittelmeer – es war jeder Tag ein Highlight. Wir haben es uns schon schön gemacht.“ Ab und zu darf die Besatzung beim Volleyball gegen die Gäste antreten. Und wenn einmal sämtliche Passagiere von Bord gegangen sind, was selten vorkommt, feiert die Besatzung auch mal eine kleine Party, wie Brandt noch gut weiß: „Wir haben dann auch mal einen bayerischen Abend gemacht.“

Die wechselnden Namen der „Völkerfreundschaft“

1946-1960: „Stockholm“ (Schweden)
1960-1985 „Völkerfreundschaft“ (DDR)
1985-1986 „Volker“
1986-1989 „Fridtjof Nansen“
1989-1992 „Surriento“
1993 „Italia I“
1993-2000 „Italia Prima“
2000-2003 „Valtur Prima“
2003-2005 „Caribe“
2005-2012 „Athena“
2013-2015 „Azores“
ab 2016: „Astoria“

Im Brennpunkt des Weltgeschehens

Doch das eisige Klima des Kalten Krieges ist auch an Deck spürbar. Auf ihren Fahrten zwischen Ostsee und Westindischen Inseln gerät die „Völkerfreundschaft“ mehrmals zwischen die Fronten des Ost-West-Konflikts. Auf dem Weg nach Kuba im Oktober 1962 durchfährt das mit FDGB- und tschechischen Urlaubern besetzte Schiff die amerikanische Blockadelinie. Drei Stunden lang wird es von einem US-Zerstörer begleitet – in zwei Seemeilen Abstand. Das Kriegsschiff dreht schließlich ab und die „Völkerfreundschaft“ erreicht unversehrt die kubanische Hauptstadt Havanna. Sechs Jahre später kommt es in der Ostsee zu einem Zwischenfall, als das Kreuzfahrtschiff mit einem westdeutschen U-Boot-Jäger kollidiert, der gerade einen „Republikflüchtling“ aufnehmen will. Ebenfalls in der Ostsee stößt die „Völkerfreundschaft“ 1983 mit einem U-Boot der Bundesmarine zusammen. Die Vorfälle gehen glimpflich aus.

Filmstar in Rostock, Model im Netz


Bild vergrößern


Bis heute wird die frühere „Völkerfreundschaft“ als „MS Azores“ im Kreuzfahrtdienst eingesetzt.

Doch der Zahn der Zeit nagt unverkennbar an dem Schiffs-Oldie. Zudem rentiert sich der Betrieb des Schiffes nicht. Die „Völkerfreundschaft“ wird zum Zuschussgeschäft für die klamme DDR-Staatskasse. Doch kurz vor ihrer Außerdienststellung wird ihr noch eine besondere Ehre zuteil. Das Urlauberschiff dient als Kulisse für die Außenaufnahmen des DFF-Streifens „Die Rache des Kapitäns Mitchell“. Im Januar 1985 wird die renovierungsbedürftige „Völkerfreundschaft“ verkauft – nach 25 Jahren auf den Weltmeeren mit 117 angelaufenen Häfen in 51 Ländern und einer zurückgelegten Strecke, die 68 Erdumrundungen entspricht. In den Jahren darauf folgen mehrfache Umbauten – unter wechselnden Namen und Eigentümern. Bis heute ist sie das am längsten im Dienst befindliche Transatlantik-Schiff der Welt.

Rückkehr nach Rostock als „MS Azores“

Ein Stück weit ist die „Völkerfreundschaft“ ihrer Heimat bis heute erhalten geblieben. So stattet sie im Sommer 2015 als „MS Azores“ mit Hunderten Kreuzfahrtgästen an Bord ihrem alten Heimathafen noch einmal einen Besuch ab. Drei Jahre später legte sie erneut in Mecklenburg-Vorpommern an, diesmal in Wismar. Unter dem Namen „Astoria“ fährt sie nun mit bis zu 550 Passagieren für eine britische Reederei. Außerdem schippert ein Modell des Kreuzfahrtschiff-Urgesteins im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommerns durch die Weiten des Internets.

Weitere Informationen

Traditionsschiffe sind die optischen Höhepunkte bei Hafenfesten und Großseglertreffen. Eine Auswahl geschichtsträchtiger Großsegler und Dampfschiffe im Porträt.
mehr

Dieses Thema im Programm:

Nordmagazin |
14.04.2018 | 19:30 Uhr

NDR Logo



Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept