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Kinnie macht Cola Konkurrenz? – 5 traditionelle Dinge in Malta | Galileo | ProSieben

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Um in Malta ein Haus zu finden, muss man meistens viel Geduld haben. Denn Hausnummern gibt es hier nicht, sondern nur den Hausnamen. Warum das so ist und welche weiteren ungewöhnlichen Dinge wir in Malta gefunden haben, zeigen wir euch hier.

#5Dinge#Malta#Galileo
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Galileo ist die #ProSieben Wissenssendung mit Aiman Abdallah, Stefan Gödde und Funda Vanroy. Täglich um 19.05 Uhr kannst Du auf ProSieben die Welt kennen und verstehen lernen. Galileo nimmt Dich mit auf eine Reise durch das Wissen: Physik, Geschichte, Natur und Internetphänomene, Gesellschaft, Politik und alltägliche Fragen. Die Hosts Harro Füllgrabe, Jan Schwiderek, Jumbo Schreiner, Klas Bömecke, Matthias Fiedler, Akif Aydin und Dionne Wudu nehmen dabei vollen Körpereinsatz in Kauf und gehen allem auf den Grund, was uns interessiert.

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33 Bemerkungen

33 Comments

  1. Samuel

    Mai 3, 2021 at 11:40 am

    Monte

  2. Alpax Alpay

    Mai 3, 2021 at 11:44 am

    100% wegen Monte hype hochgeladen

  3. RonnySchulz

    Mai 3, 2021 at 11:51 am

    Wer guckt das Video auch nur weil Monte mal gesagt hat er würde nach Malta Auswandern wollen ^^

  4. Viego

    Mai 3, 2021 at 11:56 am

    Monte freut sich

  5. kevien Kevien

    Mai 3, 2021 at 11:59 am

    was macht der Bruder vomn Mark foster da als gallioe reporter?

  6. kevien Kevien

    Mai 3, 2021 at 12:03 pm

    das mit den namen schild statt hausnummern ist gut für schuldner kriminelle und co

  7. Gaming2Shout

    Mai 3, 2021 at 12:07 pm

    Cisk.

  8. Jona geht aufwerz

    Mai 3, 2021 at 12:08 pm

    Ich frag mich, ob Galileo den Handy Code von ihm filmen durfte (Minute 3:49)

  9. Sarius Sarius

    Mai 3, 2021 at 12:15 pm

    Ich muss sagen, damals als ich in Malta war war ich komplett süchtig nach Kinnie.

  10. да ну нахуй

    Mai 3, 2021 at 12:15 pm

    35 Jahre der gute? Sieht aus wie 50

  11. azoik

    Mai 3, 2021 at 12:17 pm

    Ich sag euch so wies is dahin auswandern baba. Scheiß rundfunklizenz und steuererspanische

  12. Florian Betz

    Mai 3, 2021 at 12:25 pm

    Anomaly is it you

  13. Valedor

    Mai 3, 2021 at 12:34 pm

    Mich würde interessieren, auf was ich als deutscher nicht verzichten kann.

  14. iTrim

    Mai 3, 2021 at 12:38 pm

    Uiiii Memooo

  15. DeinVater

    Mai 3, 2021 at 12:42 pm

    Monte gefällt das

  16. I_Hate_My_Wife _

    Mai 3, 2021 at 1:25 pm

    Monte nennt sein Haus einfach Uiiiiii

  17. ba zinga

    Mai 3, 2021 at 1:30 pm

    Leider belagert von illegalen migranten…. Gehe nichtmehr hin

  18. Ninlin

    Mai 3, 2021 at 1:46 pm

    Wer ist denn dieser Monte,von dem alle schreiben

  19. Saimir Ks

    Mai 3, 2021 at 1:47 pm

    Uiiiii Memooo schau mal da

  20. Kown

    Mai 3, 2021 at 2:07 pm

    Uiiii Memo

  21. Erik S

    Mai 3, 2021 at 2:40 pm

    @Montanablack

  22. Satter Hugo

    Mai 3, 2021 at 3:11 pm

    Wenn ich an Malta denke kommt mit Monte und Legales Glücksspiel in den Kopf

  23. Murat_S

    Mai 3, 2021 at 3:42 pm

    Wenn Monte Malta hört,hört er weniger Steuern!

  24. Malz Krone

    Mai 3, 2021 at 3:49 pm

    Eine Sache habt ihr vergessen das Feuerwerk das ist auf Malta auf heftigsten

  25. Yl Pea

    Mai 3, 2021 at 3:51 pm

    Kinnie an einem heissen Tag ist unschlagbar!

  26. uncut207

    Mai 3, 2021 at 5:34 pm

    Nur wegen monte

  27. OneXDragon

    Mai 3, 2021 at 5:45 pm

    Grad für 40€ Kinnie in Ankes Malta Shop bestellt

  28. Armin Kaiser

    Mai 3, 2021 at 5:54 pm

    720p in 2021. Traurig….

  29. Dehavertz

    Mai 3, 2021 at 6:08 pm

    Uiii memo

  30. PolizeiDreamy

    Mai 3, 2021 at 7:15 pm

    Ich war 4 Woche als Auslandpraktikum auf Malta… Ich wusste nichts der 5 Dinge :O

  31. Mathias Leckert

    Mai 3, 2021 at 7:23 pm

    In Malta?
    Früher konnten redaktionäre Mitarbeiter noch Grammatik, Rechtschreibung und sowas…

  32. Sabine Spiteri Gehring

    Mai 3, 2021 at 7:24 pm

    Seit 2019 sind Haus Nummern Pflicht auf Malta. Die zwei sind auch keine Reiseführer .

  33. seiganzsalzig

    Mai 3, 2021 at 7:51 pm

    Ich glaub die Partnervermittlungsapp auf Malta heißt which-bitch

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Bundesländer lockern: Neue bundesweite Einreise-Regeln

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Bundesländer lockern
Neue bundesweite Einreise-Regeln

Ein Schild mit der Aufschrift „Bundesrepublik Deutschland“ steht an der deutsch-tschechischen Grenze. Foto: Armin Weigel/dpa

© dpa-infocom GmbH

Eine neue Verordnung soll das Reisen im Sommer in Europa erleichtern, auch im Inland werden Corona-Regeln zunehmend gelockert. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach blickt derweil mahnend auf den Herbst.

Für Urlaubsrückkehrer und andere Einreisende nach Deutschland gelten ab heute bundesweit einheitliche Corona-Regeln. Für vollständig Geimpfte und Genesene fallen Vorgaben zu Quarantäne und Test-Erfordernissen weg – außer, man kommt aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten.

Laut einer vom Kabinett beschlossenen Verordnung können auch Nicht-Geimpfte die bisher übliche Quarantäne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden – wenn sie aus einem «Risikogebiet» mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 50 kommen. Dafür muss man belegen, dass man frisch negativ getestet ist. Gehen soll das auch durch Hochladen des Nachweises in der digitalen Einreiseanmeldung.

Die Regelung soll auch Reisen im Sommer in Europa erleichtern, etwa, wenn geimpfte Eltern zusammen mit nicht-geimpften Kindern reisen. Wie Reiseländer für deutsche Urlauber eingestuft werden, ist auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI) zu sehen. Zentraler Faktor für die Einstufung als «Risikogebiet» sind mehr als 50 gemeldete Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Daneben gibt es «Hochinzidenzgebiete» ab der Schwelle von 200 sowie «Virusvariantengebiete» mit neuen Mutationen. Bei der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten soll es dabei bleiben, dass man die Quarantäne frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test verkürzen kann. Rückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen weiter für 14 Tage in häusliche Quarantäne gehen, die nicht per Test verkürzt werden kann.

Mit den sinkenden Neuinfektionszahlen lockern immer mehr Bundesländer die Corona-Regeln für Regionen, bei denen die Bundesnotbremse von 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen nicht mehr greift. Baden-Württemberg will für Kreise, in denen fünf Tage lang die Inzidenz von 100 unterschritten wird, die Regeln in der Gastronomie, im Tourismus und in der Freizeit entschärfen. So soll die Außen- und Innengastronomie zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten wieder öffnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Stuttgart. Geplant ist ferner, dass in den Kreisen mit niedrigen Inzidenzen Hotels und Pensionen wieder öffnen und Ferienwohnungen vermietet werden können.

In Schleswig-Holstein sollen ebenfalls die Corona-Regeln gelockert werden, vor allem im Tourismus und der Gastronomie, bei Kontakten im Freien und in der Freizeit. Niedersachsen öffnet touristische Übernachtungen und Außengastronomie für Einwohner des Bundeslandes. In weiteren Bundesländern sind Lockerungen zu Pfingsten geplant. Die Sieben-Tages-Inzidenz näherte sich zuletzt bundesweit der Marke von 100, am Mittwoch gab das RKI sie mit 107,8 an.

Auch beim Impfen gegen das Coronavirus kommt Deutschland voran. Am Dienstag wurden laut RKI zum dritten Mal mehr als eine Million Menschen an einem Tag geimpft. 34,3 Prozent aller Einwohner haben eine Erstimpfung erhalten. Bei den Zweitimpfungen wurde die Marke von zehn Prozent erreicht.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigte sich mit Blick auf den Sommer zuversichtlich, richtete aber auch mahnend den Blick auf den Herbst. «Die Zahlen entwickeln sich sehr positiv. Einem entspannten Sommer mit deutlichen Lockerungen steht nichts mehr entgegen, wenn wir jetzt nicht unvorsichtig werden», sagte Lauterbach der «Rheinischen Post». «Um jedoch eine vierte Welle im Herbst zu verhindern, müssen wir Vorkehrungen insbesondere für Reiserückkehrer treffen», fügte er hinzu. Mindestens 20 Prozent der Bevölkerung würden auf absehbare Zeit ohne Schutz sein, weil sie sich nicht impfen lassen können oder wollen. «Wir brauchen deswegen schon jetzt strenge Tests an den Flughäfen und eine Quarantäne der Reisenden, bis das Testergebnis vorliegt für diejenigen, die aus Mutationsgebieten kommen», forderte der SPD-Politiker.

dpa



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Kryptowährung: Umweltbedenken: Tesla stoppt Zahlungen mit Bitcoins wieder

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Umweltbedenken: Tesla stoppt Zahlungen mit Bitcoins wieder

Tesla-CEO Elon Musk. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa-pool/dpa

© dpa-infocom GmbH

Konzernchef Musk äußert sich auf Twitter besorgt zur Klimabilanz von Bitcoin – Käufer seiner Elektroautos können bei ihm nun nicht mehr mit der digitalen Währungseinheit bezahlen.

Der US-Elektroautobauer Tesla hat Zahlungen mit der Kryptowährung Bitcoin wegen Umweltbedenken angesichts des hohen Stromverbrauchs wieder gestoppt.

Der Konzern habe die Entscheidung wegen des rapide ansteigenden Verbrauchs von fossilen Brennstoffen für die Herstellung von und Transaktionen mit Bitcoins getroffen, erklärte Tesla-Chef Elon Musk bei Twitter. Vor allem, dass viel Kohleenergie dafür genutzt werde, sei bedenklich.

«Kryptowährung ist auf vielen Ebenen eine gute Idee und wir glauben an eine vielversprechende Zukunft, aber dies kann nicht zu großen Lasten der Umwelt gehen», hieß es in Musks Statement weiter. Tesla hatte erst im März damit begonnen, Bitcoins zum Kauf seine Elektroautos zu akzeptieren. Zuvor hatte das Unternehmen den Kauf von Bitcoins für 1,5 Milliarden Dollar bekanntgegeben und der ältesten und bekanntesten Cyberwährung damit einen ordentlichen Schub gegeben.

Bitcoin steht wegen des hohen Stromverbrauchs, den das sogenannte Mining – die Herstellung der Währungseinheiten durch energieaufwendige Rechnerprozesse – erfordert, schon lange bei Umweltschützern in der Kritik. Tesla will laut Musk auch keinen Bitcoin-Handel mehr betreiben, so lange die Energiebilanz nicht besser ist. Im jüngsten Geschäftsquartal hatte das Unternehmen fast 100 Millionen Dollar durch den Verkauf von Bitcoins verdient.

dpa



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Kryptowährung: Umweltbedenken: Tesla stoppt Zahlungen mit Bitcoins wieder – Wirtschaft

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Palo Alto (dpa) – Der US-Elektroautobauer Tesla hat Zahlungen mit der Kryptowährung Bitcoin wegen Umweltbedenken angesichts des hohen Stromverbrauchs wieder gestoppt.

Der Konzern habe die Entscheidung wegen des rapide ansteigenden Verbrauchs von fossilen Brennstoffen für die Herstellung von und Transaktionen mit Bitcoins getroffen, erklärte Tesla-Chef Elon Musk bei Twitter . Vor allem, dass viel Kohleenergie dafür genutzt werde, sei bedenklich.

«Kryptowährung ist auf vielen Ebenen eine gute Idee und wir glauben an eine vielversprechende Zukunft, aber dies kann nicht zu großen Lasten der Umwelt gehen», hieß es in Musks Statement weiter. Tesla hatte erst im März damit begonnen, Bitcoins zum Kauf seine Elektroautos zu akzeptieren. Zuvor hatte das Unternehmen den Kauf von Bitcoins für 1,5 Milliarden Dollar bekanntgegeben und der ältesten und bekanntesten Cyberwährung damit einen ordentlichen Schub gegeben.

Bitcoin steht wegen des hohen Stromverbrauchs, den das sogenannte Mining – die Herstellung der Währungseinheiten durch energieaufwendige Rechnerprozesse – erfordert, schon lange bei Umweltschützern in der Kritik. Tesla will laut Musk auch keinen Bitcoin-Handel mehr betreiben, so lange die Energiebilanz nicht besser ist. Im jüngsten Geschäftsquartal hatte das Unternehmen fast 100 Millionen Dollar durch den Verkauf von Bitcoins verdient.

© dpa-infocom, dpa:210513-99-578690/3




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