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Unterhaltung

Kim Kardashian zeigt sich ungeschminkt in Bademode

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Kim Kardashian zeigt sich auf Instagram in aller Regel mit sehr viel Make-up und inszeniert sich dazu gern perfekt. In ihrem neuesten Beitrag gibt sich die Social-Media-Queen allerdings ungewohnt natürlich.

Foto-Serie mit 11 Bildern

Ein Foto, das man bei Kim Kardashian nicht häufig findet: Die 40-Jährige zeigt sich komplett ohne Make-up. Der Realitystar ieß sich in seinem neuesten Instagram-Post sehr natürlich ablichten. Wie üblich knapp bekleidet, nur von einem beigen Bikini verhüllt, posiert Kardashian für zwei Fotos. Ihre langen schwarzen Haare lässt die US-Amerikanerin dabei nahezu ungestylt und nur leicht gewellt herunter fallen.

„Verwunschene Insel“, schreibt Kardashian zu dem Bild. Sie erholt sich offenbar von einigen Strapazen der letzten Wochen und Monate. Erst vor Kurzem beendete der Star nach 20 Staffeln die erfolgreiche Realityshow „Keeping Up with the Kardashians“. Außerdem gab Kardashian die Trennung von Rapper Kanye West bekannt, mit dem sie sechs Jahre verheiratet war und vier Kinder hat.

Bei den fast 230 Millionen Followern von Kardashian kommt der Beitrag sehr gut an. „Wow“, „Wunderschön“, „Ich liebe dich“, lauten nur einige der zahlreichen Kommentare unter dem Schnappschuss. „Königin“, „Tolles Gesicht“ oder „Das Single-Dasein steht dir gut“, schreiben andere.

Kim Kardashian ist nicht die Einzige ohne Schminke 

Mit ihrem ungeschminkten Foto liegt Kardashian voll im Trend. Schon seit Langem zeigen sich Promis ohne Make-up oder Filter auf ihren Social-Media-Profilen, um so für mehr Realität auf Instagram zu werben.

Auch Nazan Eckes stellte kürzlich ein Video von sich online, das ihre Verwandlung von einer ganz normalen Frau ohne besonderes Styling in eine glamouröse und perfekt geschminkte Show-Moderatorin zeigt. 



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Hape Kerkeling kommt früher als geplant zurück ins TV

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Dass Hape Kerkeling sein TV-Comeback bei RTL, TVnow und Vox geben wird, war bereits seit einigen Monaten bekannt. Nun ist es aber schon früher so weit als bislang angenommen. 

Foto-Serie mit 17 Bildern

Derzeit dominiert er mit seinem Katzenbuch „Pfoten vom Tisch“ die Bestsellerlisten, bald wird er auch wieder auf den TV-Bildschirmen zu sehen sein. Denn Hape Kerkeling kehrt nun früher als erwartet auch ins Fernsehen zurück. Nach jahrelanger TV-Abstinenz wird er noch in diesem Jahr mit einem eigenen Format zu sehen.

Eine Ausstrahlung sei noch „für 2021 geplant“, bestätigte eine Vox-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Kerkeling selbst hatte kürzlich bei einer Lesung in Berlin durchblicken lassen, dass er schon ab November bei Vox in einer Doku zu sehen sei. Die Sendersprecherin bestätigte zwar den Start in diesem Jahr, sagte aber sonst nichts Genaueres. Weder Thema der Dokumentation noch der genaue Sendetermin sind also bekannt. In wenigen Monaten wird aber diesbezüglich Gewissheit herrschen.

Mehrere Formate mit Kerkeling geplant

Klar ist jedenfalls, dass die RTL-Mediengruppe, zu der Vox gehört, derzeit einiges mit Kerkeling plant. Mitgeteilt worden war Ende März, dass alle Ausstrahlungen für 2022 angedacht seien. Was sich nun offensichtlich zumindest teilweise geändert hat.

Kerkeling soll Hauptdarsteller einer Serie werden und in zwei weiteren Unterhaltungsformaten für die RTL-Streamingplattform TVnow und die Sender RTL und Vox mitwirken. Der Komiker ließ im März schon verlauten, dass er sich sehr auf die Zusammenarbeit freue und versprach: „Wir haben da ein paar richtig schöne Ideen auf der Pfanne!“

Kerkeling war zuletzt 2010 bei RTL zu sehen. Beim ZDF lief 2011 das sechsteilige Doku-Format „Terra X: Unterwegs in der Weltgeschichte“. Im Jahr 2014 hatte das Allroundtalent sich dann weitgehend aus dem Fernsehen zurückgezogen. Er arbeitete aber als Synchronsprecher und Kolumnist weiter.



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Das war nach dem Tod von Prinz Philip besonders schwierig

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Peter Phillips, der älteste Enkel von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip, hat über den Tod des Herzogs von Edinburgh gesprochen – und erklärt, was für ihn und die gesamte Familie besonders hart war. 

Foto-Serie mit 25 Bildern

Am 9. April ist Prinz Philip im Alter von 99 Jahren auf Schloss Windsor verstorben, am 17. April fand ebendort eine Trauerfeier für ihn statt. Nun hat sein Enkelsohn, der 43 Jahre alte Peter Phillips, in einem Interview mit der BBC über die Trauer um seinen Großvater gesprochen.

Peter Phillips ist der einzige Sohn von Prinzessin Anne sowie der älteste Enkel von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip. Der Verstorbene werde „schmerzlich vermisst“, sagte Peter Phillips, der wie seine jüngere Schwester Zara Tindall keinen Adelstitel trägt, in dem Gespräch. Weiterhin erklärte er, dass sein Großvater ein wichtiger Bestandteil im Leben der gesamten Familie gewesen sei, „und natürlich ist es traurig, natürlich vermissen wir ihn“.

Alle dachten sofort an die Queen, hätten sie gern umarmt

Die Gedanken der Angehörigen seien nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh „sofort bei meiner Großmutter“ gewesen, „und wir haben versucht, sie so gut wie nur möglich zu unterstützen“, erklärte der Unternehmer weiterhin. 

Jeder habe die Bilder der Königin gesehen, die auf der Beerdigung ihres Ehemannes, mit dem sie über 73 Jahre lang verheiratet war, aufgrund der Corona-Pandemie allein sitzen musste. Das Schlimmste sei es, seine Liebsten nicht in den Arm nehmen zu können, während diese trauern. „Für jede andere Familie wäre es das Gleiche gewesen“, ist sich Phillips sicher. Man müsse sich in einer solchen Zeit am besten auf die glücklichen Erinnerungen fokussieren, so Peter Phillips. 



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Virtual Private Network: Was VPN ist und wer es braucht

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Virtual Private Network
Was VPN ist und wer es braucht

VPN-Clients gibt es für fast jedes Endgerät, egal ob Laptop, Computer, Smartphone oder Tablet.

© Prostock-studio/Shutterstock.com

VPN-Verbindungen sorgen für Sicherheit im Netz. Das müssen User über die virtuellen, privaten Netzwerke wissen.

Ein VPN zu nutzen, ist einer der einfachsten Wege, sich online zu schützen. Journalisten nutzen VPN-Netzwerke etwa zur sicheren Kommunikation und wer nicht möchte, dass Google und Amazon ständig über seinen Aufenthaltsort Bescheid wissen, findet mit VPN-Verbindungen ebenfalls sein Glück. Doch Vorsicht: Die verschlüsselte Kommunikation bietet keinen zusätzlichen Schutz vor Viren und Trojanern.

Was ist VPN?

VPN steht für „Virtual Private Network“, also „virtuelles, privates Netzwerk“. Sogenannte VPN-Dienste ermöglichen es, geschützte Verbindungen im Netz aufzubauen und auch den eigenen Datenverkehr zu verschlüsseln. Anwender können sich das Ganze wie einen Tunnel zu einem Anbieter vorstellen, durch den alle Daten fließen. Das erschwert es Dritten, an diese Daten zu gelangen oder die Spur eines Anwenders im Internet zu verfolgen.

Wer braucht eine VPN-Verbindung?

Wer per VPN-Verbindung im Netz unterwegs ist, verbirgt seinen echten Standort und erhält eine andere IP-Adresse als seine eigentliche. User können per VPN beispielsweise vorgeben, aus einem anderen Land zu stammen. Wenn man eine Internetseite aufrufen möchte, läuft alles über den genutzten Dienst, der die Daten an den Nutzer weiterleitet. Die besuchte Seite sieht dabei nicht die eigene IP-Adresse, sondern die des jeweiligen Servers des Anbieters.

Dazu kommt die Möglichkeit der sicheren Kommunikation: VPN-Verbindungen sind verschlüsselt und können nicht einfach eingesehen werden. Das ist beispielsweise in Ländern nützlich, in denen es nicht gern gesehen ist, sich mit Journalisten zu unterhalten und ihnen Informationen zukommen zu lassen.

Sicherheit bieten VPN-Dienste außerdem Usern, die sich in ein öffentliches WLAN-Netz einwählen möchten. Es gehört nämlich unter anderem zu den Methoden von Kriminellen, sich über derartige WLAN-Netzwerke Daten von Anwendern zu beschaffen, die diese nutzen.

Auch bei Unternehmen kommen VPN-Netzwerke teils zum Einsatz. Sie sollen es beispielsweise Mitarbeitern aus dem Homeoffice oder auf Reisen ermöglichen, auf sensible Daten des Unternehmens zugreifen zu können.

Wie nutze ich VPN?

User wählen sich mithilfe von VPN-Clients, also Software, in ein VPN-Netzwerk ein. Dabei gibt es unterschiedliche technische Möglichkeiten: Entweder lädt man sich einen Client herunter oder man greift auf Browser-basierte Lösungen zurück. Viele Dienste bieten Abo-Modelle, die im Regelfall nur wenige Euro im Monat kosten. Es gibt auch kostenlose Angebote, die allerdings oftmals Einschränkungen aufweisen – darunter etwa ein begrenztes Datenvolumen oder Werbung.

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