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KevIn Stöger nach Kreuzbandriss zurück im Training

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Rassismusvorwürfe bei Hertha BSC: „Wahnsinnig traurig“ – Sport

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Durch eine verspätete Reaktion auf einen Rassismus-Eklat am Rande eines Spiels der eigenen Reserve ist Bundesligist Hertha BSC unter Rechtfertigungsdruck geraten. Nachdem der Klub erklärt hatte, dass er „die rassistischen Anfeindungen“ gegen seinen U23-Spieler Jessic Ngankam beim Spiel gegen Lokomotive Leipzig „aufs Schärfste verurteilt“, sagte das Mitglied der Geschäftsführung Paul Keuter: „Ja, wir hätten früher reagieren müssen.“

Die Attacke auf Ngankam stammte vom Freitagabend; Herthas Reaktion kam erst Montagnacht zustande, im Zuge von Debatten in sozialen Netzwerken. „An unserem sehr ernst gemeinten Einsatz gegen Rassismus sollte keiner zweifeln“, sagte Keuter.

Rassismusvorwürfe gegen „Corriere dello Sport“

Eine Titelseite zum italienischen Spitzenspiel Inter gegen AS Rom zeigt die Fußballer Lukaku und Smalling – mit der Schlagzeile „Black Friday“.


Herthas Talent Ngankam war bei der Partie rassistisch beleidigt worden. Ein Gegenspieler habe ihn als „Affen“ geschmäht; die mitgereisten und einschlägig beleumundeten Lok-Fans hatten den Spieler mit Affenlauten eingedeckt. Ungeachtet dieses Kontexts und der Niedergeschlagenheit Ngankams spielte Herthas U23-Trainer Andreas Neuendorf den Vorfall zunächst herunter. „Einer sagt mal: ‚Du Doofi‘, einer sagt mal: ‚Du Esel‘, einer sagt mal: ‚Du Affe‘ … Vielleicht war es gar nicht rassistisch-politisch gemeint, deswegen will ich’s nicht so hochhängen“, sagte Neuendorf dem MDR.

Der Klub will in Sachen Antirassismus als Pionier gelten

Der Klub selbst ließ es zunächst mit zwei Emojis unter einem Beitrag in den sozialen Medien von Ngankam bewenden. Loks Co-Trainer Nicky Adler gab sich dagegen peinlich berührt. „Wenn es so war, ist es wahnsinnig traurig. Es gibt leider immer Unbelehrbare“, sagte er.

Zusätzlich befeuert wurde die Debatte durch die Intervention von zwei schwarzen Hertha-Profis auf ihren digitalen Accounts. Verteidiger Jordan Torunarigha und Stürmer Javairo Dilrosun löschten auf ihren Instagram-Konten alle Fotos mit Hertha-Bezug. Dilrosun veröffentlichte zudem ein Foto, auf dem er einen Rollkoffer zieht, dazu den Kommentar: „Ich kann nur nach vorn schauen.“ Der Niederländer gilt als ein großes Stürmertalent und hatte Hertha in dieser Saison nach dem Fehlstart mit Glanzauftritten aus dem Tief befreit. Unter Trainer Jürgen Klinsmann saß er zuletzt nur auf der Bank.

Nachdem auf Twitter debattiert wurde, ob die Abwendung von Torunarigha und Dilrosun damit zu tun habe, dass der Klub sich mit einer deutlichen Reaktion auf die Ngankam-Affäre Zeit ließ, wandte sich Torunarigha an einen Fan. Man solle nicht darüber streiten, warum Hertha „erst jetzt“ ein Statement abgebe, betonte er. Aus Dilrosuns Umfeld verlautete, dass die Bilder gelöscht wurden, weil der Internetauftritt des Stürmers umgebaut werde.

Für Hertha ist die Affäre unangenehm, weil der Klub gerade in den digitalen Welten und beim Thema Antirassismus als Pionier gelten will. Für Aufsehen sorgte 2017 die „Take-a-Knee“-Aktion: Das Bundesligateam imitierte vor einem Heimspiel die Kniefall-Geste, mit der American-Football-Profis in den USA damals gegen Polizeigewalt und Rassismus protestieren. Hertha wurde im Anschluss unterstellt, aus Marketinggründen einen PR-Gag inszeniert zu haben; der Klub wehrte sich vehement dagegen. 2018 reichte die Agentur Jung von Matt die Aktion dann beim PR-Bewerb „Clio Awards“ ein – und landete auf dem zweiten Platz.

Bundesliga Trügerisches Lob von Klinsmann

Trügerisches Lob von Klinsmann

Nach dem Remis der Hertha in Frankfurt sieht Trainer Jürgen Klinsmann etwas heranwachsen. Doch sein Fazit will nicht so richtig zum Auftritt passen.


Von Frank Hellmann




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Kurioses Match zwischen Kittin Koaykul uns Ukrainer

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Das war ein mehr als eindeutiges Tennisspiel in der ersten Runde der Qualifikation des ITF-Turniers in Doha/Katar. Und am Ende geht der Thailänder Kittin Koaykul (Nummer 1367 der Weltrangliste) als Sieger vom Platz. Augenscheinlich ohne große Anstrengung.

6:0 und 6:0. Das ist die Bilanz des extrem einseitigen Spiels, das schon nach 22 Minuten vorbei war. Spannung – Fehlanzeige!

Der Gegner von Koaykul war Artem Bahmet. Der Ukrainer taucht bislang in keiner Weltrangliste auf. 

Koaykul macht Golden Match perfekt

Die gewonnenen Sätze sprechen eigentlich schon für sich, aber es kommt noch dicker: Bahmet konnte keinen Ballwechsel für sich gewinnen. Koaykul gewann alle 48 Punkten. Im Tennis auch bekannt als Golden Match!

Schaulustige fanden die Endphase des kuriosen Spiels im Internet und können weiter staunen und sich die Frage stellen: Ist das Wettbetrug oder einfach nur schlecht?

Doch wie konnte Bahmet überhaupt ein Qualifikationsspiel bestreiten?

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No-Names können auf Teilnahme hoffen 

Die 15 000-Dollar-Turniere sind die unterste Kategorie im Profi-Tennis. Dort versuchen viele Spieler ohne Ranking in das Qualifikationsfeld zu gelangen, um sich so die ersten Ranglistenpunkte zu erspielen.

Um an so einem Turnier teilnehmen zu können, müssen die Spieler ein Konto beim Tennisweltverband anlegen und eine Gebühr von 65 Dollar bezahlen.

Dann müssen sie zudem das Glück haben, dass sich nicht genügend Spieler aus dem ATP-Ranking vor Ort in die Turnierliste einschreiben. Nur dann haben sie die Chance, als Nachrücker in das Qualifikationsfeld zu rutschen. 

Ob die Teilnahme von Bahmet tatsächlich Zufall war oder doch von irgendwelchen Wettpaten lanciert war, darüber lässt sich nur spekulieren.

Wie die Bild berichtet, sollen auffällig viele Wetten auf das richtige Ergebnis eingegangen sein.



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20191210 palya sportmagazin mikulas kupa

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