verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Politik

Jubiläum | 175 Jahre Deutsche Physikalische Gesellschaft

Avatar

Veröffentlicht

auf



175 Jahre „Deutsche Physikalische Gesellschaft“ sind Grund genug, eine erstaunliche Geschichte zu feiern: Was 1845 mit sechs jungen Wissenschaftlern aus dem Kolloquium von Gustav Magnus als „Physikalische Gesellschaft zu Berlin“ begann, wurde zur „Deutschen Physikalischen Gesellschaft“ mit mittlerweile rund 60.000 Mitgliedern.

Physikerinnen und Physiker brauchen Gesellschaft, um sich auszutauschen, ihre Begeisterung zu teilen und um bei aller nötigen Spezialisierung das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Und die Gesellschaft braucht die Physik, denn: Physik steckt in allem und überall, in der Geschichte des Universums, dem Aufbau der Materie, aber auch in moderner Kommunikationstechnologie oder fortschrittlichen Methoden der Medizin.

Im Jubiläumsjahr 2020 möchten wir die Öffentlichkeit und die Physik-Community einladen, die Faszination für Physik zu erleben und zu teilen, aber auch um über Chancen und Risiken von Forschung und Anwendung zu diskutieren. Das lässt sich gerade im Spiegel von 175 Jahren Deutsche Physikalische Gesellschaft zeigen, die nicht nur Teil der faszinierenden Geschichte der Physik ist, sondern immer auch der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen.

Weitere Informationen unter

Informationen zur langjährigen Geschichte der DPG hält die Chronik unter bereit.

Quelle

Politik

RT-Korrespondentin in Syrien schwer verletzt — RT Deutsch

Avatar

Veröffentlicht

auf

von



RT-Korrespondentin in Syrien schwer verletzt

Die Korrespondentin der arabischen Redaktion von RT, Wafa Schabrouney, ist während eines Einsatzes im Nordwesten Syriens schwer verletzt worden. Das Fernsehteam filmte ein verlassenes Munitionslager, als es zu der Explosion einer Granate kam.

Der Unfall ereignete sich in der Stadt Maarat an-Numan, 33 Kilometer südlich von Idlib, der letzten Hochburg von Dschihadisten im Nordwesten Syriens. Schabrouney und ihr Team filmten eine Reportage über die Befreiung der Stadt vor mehreren Tagen.

Nach Aussagen des Kameramannes ging das Team zu einem Waffenlager, das von den zurückgezogenen Rebellen verlassen wurde. Eine Granate explodierte plötzlich und verletzte die Korrespondentin schwer.

Sie bekam notfallmedizinische Behandlung in Chan Schaichun und wurde danach in ein Krankenhaus in der Stand Hama eingeliefert.

RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan schrieb, die Ärzte tun „alles Mögliche“, um die Korrespondentin zu retten.



Quelle

Weiterlesen

Politik

Bundesverwaltungsgericht: Internetportal Indymedia bleibt verboten

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Das Bundesverwaltungsgericht hat Klagen der mutmaßlichen Betreiber der Internetplattform „Linksunten.Indymedia“ abgelehnt. Damit bleibt die umstrittene Seite verboten. Sie ist vor allem durch Bekennerschreiben aus dem linksradikalem Spektrum bekannt.

„Linksunten.Indymedia“ sei eine Vereinigung gewesen, die sich 2008 zum Zweck gebildet habe, eine linke Gegenöffentlichkeit zu schaffen, sagte der Vorsitzende Richter des 6. Senats, Ingo Kraft, in der Urteilsbegründung. Ob alle Verbotsgründe, die das Bundesinnenministerium für das Verbot angeführt hatte, korrekt waren, überprüfte das Gericht allerdings nicht. Entscheidend dafür war, dass sich die Kläger nicht als Mitglieder des vermeintlichen Vereins bekannten. Zur Anfechtung eines solchen Verbot sei „regelmäßig nur die Vereinigung“ befugt, sagte Kraft.

Vier Männer und eine Frau klagten als Einzelpersonen. Ihnen waren vom Bundesinnenministerium 2017 als mutmaßlichen Mitgliedern des Betreiberteams die Verbotsverfügungen zugestellt worden. Einen Verein hätten sie allerdings nicht gebildet, hieß es von ihren Anwälten – als solcher seien sie lediglich vom Innenministerium konstruiert worden. „Dass der Verein nicht geklagt hat, beruht nicht darauf, dass er es nicht konnte, sondern dass er es nicht wollte“, sagte dagegen Wolfgang Roth, der vor Gericht das Bundesinnenministerium vertrat.

Das Bundesverwaltungsgericht ist in erster und letzter Instanz für Klagen gegen Vereinsverbote zuständig. Die Anwälte der Kläger kündigten an, mit den Fällen wahrscheinlich vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Sie sehen Grundrechte beschnitten. Der Zweck des Vereinsverbots sei „ausschließlich auf eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit gerichtet gewesen“, sagte Rechtsanwalt Sven Adam, der einen Kläger vertrat.

Das Bundesinnenministerium hatte das Vereinsverbot 2017 nach Krawallen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg ausgesprochen. Auf der Plattform hätten Linksextreme zu Straftaten aufgerufen worden, hieß es zur Begründung. Die Verhandlung in Leipzig knapp zweieinhalb Jahre später fand unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Am Samstag war es bei einer Solidaritäts-Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform zu Krawallen gekommen.

Sendung: Inforadio, 29.01.2020, 20:20 Uhr



Quelle

Weiterlesen

Politik

Donald Trumps Nahost-Plan spaltet die Muslime

Avatar

Veröffentlicht

auf

von




Quelle

Weiterlesen

Trending

//onvictinitor.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept