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Jeepney Evangelism@Taguig-Evangelist Brigitte Llaneta Palos

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Was wurde aus den „Ally McBeal“-Schauspielerinnen?

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Auch über 20 Jahre nach der Erstausstrahlung funktionieren Outfits und Sprüche gleichermaßen – in der Arbeitswelt von „Ally McBeal“ gaben die Frauen den Ton an, allen voran Calista Flockhart, die sich in der Rolle der charismatischen wie emotional labilen Ally McBeal in die Herzen der Zuschauer spielte.

Calista Flockhart alias „Ally McBeal“

Die junge Anwältin aus Boston behauptete sich im dramatischen Liebesdreieck mit ihrer Jugendliebe und dessen Ehefrau und wuppte ganz nebenbei ihre Karriere in der Großkanzlei, in der alle drei Betroffenen arbeiteten. Mit ihrer extrem schmalen Statur erschien Calista Flockhart vielen Kritikern stets als zu zerbrechlich und zu mager, ihrer Beliebtheit bei den Fans tat dies jedoch keinen Abbruch.

Calista Flockhart mit Long Bob im Jahr 1998 bei den „Golden Globes“ in Hollywood
Foto: Getty Images

Im Gegenteil: Mit ihrer überzeugenden Darstellung räumte Flockhart mit dem Vorurteil auf, Sexyness und Köpfchen ließen sich nicht vereinbaren: Ihr Alter Ego Ally McBeal kombinierte ihre messerscharfen Analysen und Auftritte vor Gericht gerne mit atemberaubend kurzen Miniröcken. Da sie dabei stets auf die Kombination mit Bluse oder Blazer und qualitativ hochwertige Materialien setzte, funktionierte der Business-Look. Im Gegensatz zur ihrer Rolle zeigte sich Calista Flockhart (Jahrgang 1964) im echten Leben sehr viel entspannter, und vor allem in Liebesdingen herrscht seit Jahren Klarheit.

Calista Flockart beim PaleyFest in Los Angeles

Auch mit über 50 hat sich Calista Flockhart ihren mädchenhaften Look erhalten
Foto: Getty Images

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Seit 2002 ist sie mit Schauspielkollege Harrison Ford liiert, seit 2010 sind die beiden verheiratet. Das Paar führt ein zurückgezogenes Leben, setzt sich für den Umweltschutz ein und hält sich von Social-Media-Kanälen fern – auch über Calistas Adoptivsohn (geboren 2001) erfährt man wenig. Zwar konnte Flockhart in jüngster Vergangenheit nicht mehr an den enormen Erfolg von „Ally McBeal“ anknüpfen, aber mit der US-amerikanischen Sciene-Fiction-Serie „Super Girl“ gelang ihr von 2015 bis 2017 wieder die Rückkehr aufs erfolgreiche Serienparkett.

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Jane Krakowski alias „Elaine Vassal“

Die Schauspielerin gehört zu jenen TV-Gesichtern, die man von irgendwoher kennt, ohne genau sagen zu können, wo man sie zuletzt gesehen hat.

Jane Krakowski wurde in ihrer Rolle als Sekretärin Elaine Vassal 1999 für den Golden Globe nominiert
Foto: Getty Images

Als lebenslustige Sekretärin Elaine Vassal gehörte Krakowski (Jahrgang 1968) zu den beliebtesten Figuren der Anwaltsserie, die ihre Emotionen immer offen zeigte und die sich bei den Zusammentreffen der Serienfiguren in der „Martini Bar“, wo das aktuelle Seelenleben reflektiert wurde, mit frivolen und lustigen Anekdoten hervortat – und manchen Mann ganz klar übertönte!

Jane Krakowski

Das Make-up ist etwas dramatischer gewählt und die Locken sind einem Sleek Bob gewichen: Jane Krakowksi im Jahr 2019
Foto: Getty Images

Nach dem Serienaus ging es für Jane Krakowski mit verschiedenen TV-Produktionen weiter, so spielte sie unter anderem in der Serie „Everwood“ eine Psychologin und bewies 2016 im Musical „She loves me“ am Broadway ihr Gesangstalent. Seit 2019 spielt sie in dem Comedy-Kostümdrama „Dickinson“ die konservative Mutter der jungen und talentierten Dichterin Emily Dickinson – auch wieder eine Serie, in der es um kluge und starke Frauen geht – nach einer wahren Begebenheit. Privat ist Krakowski mit Designer Robert Godley verheiratet, mit dem sie einen Sohn hat.

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Portia de Rossi alias „Nelle Porter“

In ihrer Rolle als Nelle Porter räumte Portia de Rossi (Jahrgang 1973) mit dem Klischee des blonden Dummchens auf und hinterfragte offen Vorurteile – warum sollte man im Business-Alltag etwa mit offen getragenen langen blonden Haaren nicht genauso ernst genommen werden wie mit konservativer Hochsteckfrisur?

Portia de Rossi

Mit ihren langen blonden Haaren und dem mädchenhaftem Aussehen bediente Portia de Rossi (hier ein Bild von 1998) einige Schönheitsideale – und räumte in „Ally McBeal“ mit diversen Vorurteilen auf
Foto: Getty Images

Ihre selbstbewusste Figur spaltete – in der Serie und im echten Leben. In ihrem 2010 veröffentlichten autobiografischen Buch „Das schwere Los der Leichtigkeit: Vom Kampf mit dem eigenen Körper“ berichtete de Rossi von ihrem langen Kampf gegen Magersucht und Bulimie. Der Wendepunkt: Mit nur mehr 38 Kilo Gewicht brach sie am Set einer Hollywood-Produktion zusammen und begriff, dass sie Hilfe brauchte. Neben dem frühen Tod ihres Vaters nannte sie im Buch den Druck, in Hollywood bestehen zu müssen, sowie ihre lange geheim gehaltene Homosexualität als Gründe für ihre Krankheit.

Portia de Rossi

Portia de Rossi im Oktober 2018: bei bei Events lieber Hosenanzüge statt Kleider

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Seit 2004 ist de Rossi mit der US-Talkmasterin Ellen DeGeneres zusammen, seit 2008 sind die beiden verheiratet. In Interviews bestätigte de Rossi immer wieder, DeGeneres‘ Liebe habe einen enormen Beitrag zu ihrem Genesungsprozess geleistet. Gemeinsam engagieren sich die Frauen, die sich vegan ernähren, für Tierschutzprojekte. Bei öffentlichen Auftritten spielt de Rossi wie einst ihre Serienfigur Nelle Porter mit Rollenbildern und greift gerne auf Hosenanzüge und Jumpsuits zurück, oftmals in Kombination mit raffiniert-subtilen sexy Details.

Portia de Rossi mit Ehefrau

Im Jahr darauf (Oktober 2019) wechselte Portia de Rossi zu einem flotten Kurzhaarschnitt. Hier zusammen mit Ehefrau Ellen DeGeneres
Foto: Getty Images

Im Mai 2018 verkündete de Rossi, die nach Ally McBeal in zahlreichen weiteren TV-Produktionen mitwirkte – darunter zum Beispiel in der Arztserie „Nip/Tuck“ – ihren Abschied vom Schauspiel-Business – natürlich in der Show ihrer Ehefrau Ellen DeGeneres.

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Vonda Shepard alias „Vonda Shepard“

Die Musikerin Vonda Shepard hatte eine Sonderstellung im Ensemble der „Ally McBeal“-Darstellerinnen, denn sie verkörperte sich selbst. In der „Martini Bar“ unterhalb der Anwaltskanzlei lieferte sie den Soundtrack zur Serie.

Vonda Shepard

Vonda Shepard im Oktober 1998 bei einem Event im Museum of Television
Foto: Getty Images

Nachdem Shepard (Jahrgang 1963) zuvor nur schwer im Musikbusiness hatte Fuß fassen können, brachte ihr dieses Engagement den Durchbruch – ihr Song „Searchin’ my soul“ wurde zur Titelmelodie. Auch die folgenden Staffeln durfte sie musikalisch begleiten, ihr künstlerisches Schaffen war unmittelbar mit der US-Serie verbunden. Erst als sie eingestellt wurde, musste Shepard ohne Unterstützung der TV-Show weitermachen.

So ganz konnte sich die Sängerin auch in den letzten Jahren nicht vom „Ally McBeal“-Erbe befreien, Neuveröffentlichungen blieben aus. Optisch ist sich Vonda Shepard treu geblieben, im Herbst 2018 tourte die Mutter eine Sohnes mit ihrer Musik durch Deutschland.

Vonda Shepard

Die musikalische Begleitung der Erfolgsserie „Ally McBeal“ brachte ihr den Durchbruch, der Musik ist Vonda Shephard beruflich seither treu geblieben. hier ist sie bei einem Auftritt 2017 in Berlin zu sehen
Foto: Getty Images

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Lucy Liu alias „Ling Woo“

Lucy Liu 1998

Ihrem Signature-Look mit langen glatten schwarzen Haaren blieb Lucy Liu auch nach „Ally McBeal“ für viele Jahre treu

Nicht nur in der Serie hatte ihr Charakter Durchschlagskraft, ihre Präsenz hatte durchaus eine gesellschaftliche Dimension: In den späten 1990ern- und frühen 2000er-Jahren war Lucy Liu die berühmteste und bedeutendste Vertreterin asiatischer Frauen im US-Fernsehen. Bis heute ist ihr Bekanntheitsgrad enorm, und auch wenn die Produktionen in den letzten Jahren weniger geworden sind, ist sie noch immer gut im Geschäft. Mittlerweile trägt Lucy Lui (Jahrgang 1968), deren dominantes Auftreten in „Ally McBeal“ durch ihre schwarzen Haare und strengen Business-Outfits unterstrichen wurde, die Haare als Bob, ist ansonsten aber äußerlich beeindruckend unverändert – und jung – geblieben.

Stilvoll und elegant wie eh und je: Lucy Liu mit edlem Bob bei einem Event in New York im Oktober 2019
Foto: Getty Images

Übrigens: Liu ist mittlerweile eine angesehene Malerin, die mit Vorliebe Erotik- und Aktzeichnungen anfertigt. Ihr zweites Standbein für die Seele, sozusagen. Auf ihrer eigenen Studio-Webseite lassen sich einige ihrer Werke bewundern.

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Courtney Thorne-Smith alias „Georgia Thomas“

Als Darstellerin der sehr erfolgreichen US-Jugendserie „Melrose Place“ wusste Courtney Thorne-Smith bereits um das Potenzial großer TV-Produktionen, und hieran sollte sie nahtlos anknüpfen: Auch in ihrer Rolle als Georgia Thomas überzeugte sie Kritiker und Fans. 1999 gewann Thorne-Smith den begehrten „Screen Actors Guild“-Award, weitere zwei Male war sie dafür nominiert. Die Gegenspielerin von Ally McBeal spielte sie vielschichtig und entkräftigte so das Klischee vom viel beschworenen Zickenkrieg, denn die beiden Konkurrentinnen freundeten sich sogar an.

Courtney Thorne-Smith

Courtney Thorne-Smith spielte nach Ally McBeal unter anderem sehr erfolgreich in „Two and a half men“ mit, hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1998
Foto: Getty Images

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Nachdem „Ally McBeal“ im Jahr 2002 endete, ging Thorne-Smiths Serienkarriere quasi nahtlos weiter: Bereits 2001 begannen parallel die Dreharbeiten für „Immer wieder Jim“, einer Serie, die in den USA bis 2009 äußerst erfolgreich lief. 2010 debütierte sie als Partnerin von Dauerpechvogel „Allen Harper“ in „Two and a half men“ – eine Rolle, die sie bis zum Serienfinale 2015 ausfüllte und in der sie auch den Zuschauern in Deutschland bestens bekannt ist. Privat lebt Thorne-Smith in zweiter Ehe mit dem Producer Roger Fishman zusammen, das Paar hat einen Sohn. Ihre beeindruckende Fernsehkarriere, in der sie stets eigenständige, selbstbewusste Frauen spielte, lässt Courtney Thorne-Smith heute noch genauso strahlen wie 1998.

Auch Courtney Thorne-Smith setzt bei Red- Carpet-Auftritten auf edle, schlichte Blazer, wie sie hier bei einem Hollywood-Event im Februar 2019 zeigt
Foto: Getty Images

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Lisa Nicole Carson alias „Renée Raddick“

Auch für diese Schauspielerin bedeutete ihr Engagement bei „Ally McBeal“ den internationalen Durchbruch. Carson übernahm die Rolle der besten Freundin von Anwältin Ally und war der Gegenpol zu den mitunter schrulligen emotionalen Ausfälle der Anwältin.

Lisa Nicole Carson 1999 bei der Emmy-Verleihung in einem roten Spaghettikleid in Samtoptik
Foto: Getty Images

Im echten Leben ging es für die US-Schauspielerin weit weniger harmonisch zu. Bereits während der Dreharbeiten zu „Ally McBeal“ kursierten Gerüchte um Drogenmissbrauch, schließlich musste sie die Serie aufgrund unangebrachten Verhaltens verlassen. Ihren persönlichen Tiefpunkt erlebte Carson wohl im Jahr 2000, als sie wegen Pöbelei in einem Hotel festgenommen wurde, in der Folge musste sie sich wegen ihrer psychischen Probleme in einer Klinik behandeln lassen.

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Eventuell der richtige Schritt zur rechten Zeit, denn einige Jahre später wurde bekannt, dass Carson an einer bipolaren Störung leidet. Sie zog sich aus der Öffentlichkeit zurück und setzte ihre Schauspielkarriere aus. Bis 2012, denn in diesem Jahr meldete sie sich erneut mit „Harry’s Law“ zurück. Die Serie wurde nach zwei Staffeln eingestellt, seitdem sah man sie in kleineren Engagements wie der Miniserie „The New Edition Story“.

Lisa Nicole Carson

2018: Die Pose sitzt, und auch das Kleid ähnelt sehr dem Original – seit über 20 Jahren ist Lisa Nicole Carson ihrem Stil treu geblieben

Auch auf dem Roten Teppich sieht man Lisa Nicole Carson wieder, wobei sie ihrem Modegeschmack weitestgehend treu geblieben ist: Rote Samtkleider mit Spaghettiträgern sind nach wie vor das Outfit der Wahl.



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Offener Brief: Hans Sarpei verabschiedet sich von Uli Hoeneß

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Lieber Uli Hoeneß,

Du hast Dir die halbe Bundesliga zum Feind gemacht, Du hast Deinen ärgsten Konkurrenten die besten Spieler geraubt und im Elfmeter des Europameisterschafts-Finale 1976 den entscheidenden Elfmeter in den Himmel von Belgrad geschossen, Du hast Steuern hinterzogen. Es gibt 1000 Gründe auf Dich sauer zu sein.

Und dann gibt es da den anderen Menschen, den Uli Hoeneß, der nur zwei Tage nach einem Flugzeugabsturz wieder in den Flieger gestiegen ist, der Vereine wie den FC St. Pauli vor dem Konkurs gerettet hat und der den Spielern beim FC Bayern ein väterlicher, wenn nicht gar bester Freund war. Uli, du hast es leicht gemacht, dich zu lieben oder zu hassen. Vielleicht bist Du sogar die größte personifizierte Hassliebe Deutschlands.

Du hast Sebastian Deisler erst ein unmoralisches Angebot gemacht, um ihm dann bei seiner Depression und seinem Rückzug aus dem Profifußball zu helfen. Du hast Franck Ribéry gebändigt und Arjen Robben in Watte packen lassen. Und der Erfolg gibt dir seit vielen Jahrzehnten recht: Erst als Spieler, dann als Manager. Du übergibst den FC Bayern München als Weltverein mit rund 300.000 Mitgliedern, die zu einem Großteil an Deinen Lippen hängen. Ein Verein, der zu Beginn deiner Karriere noch auf Augenhöhe mit 1860 war und nun bekannter als das Oktoberfest in München ist. Ja, Du hast Fehler gemacht und oft sogar den ersten Stein geworfen, als Du dich wie ein Schäfer vor Deine Herde gestellt hast, um sie zu schützen. (Lesen Sie auch: Hans Sarpei sagt, warum die Entlassung von Niko Kovac völlig richtig war)

Ich brauche bis heute ein Fernglas, um Dir zu folgen

Wir haben uns selbst erst letzte Woche bei einer Charity-Veranstaltung gesehen. Du vorne im Publikum, ich selbst auf einem der hinteren Plätze, um Ruhe zu haben. Auf dem Spielfeld haben wir uns dagegen nicht gesehen, weil Du schon längst auf den VIP-Sitzen Platz genommen hattest, um Geschäfte zu machen. Ich brauche bis heute ein Fernglas, um Dir zu folgen.

Mit deinem Abschied geht beim FC Bayern auch eine Ära zu Ende, obwohl du im langjährigen Adidas-Chef Herbert Hainer einen deiner besten Freunde zum Nachfolger auserkoren hast. Ich befürchte, dass in ganz Herzogenaurach keiner so große Schuhe schustern kann, wie die Fußstapfen, die du hinterlässt. Auch dann nicht, wenn sie aus Titan sind, wie bei Oliver Kahn, der im Januar den Vorstand der Bayern ergänzt. Hainer und Kahn sind herausragende Protagonisten, die gemeinsam mit Rummenigge und Brazzo den Kahn (Achtung Wortwitz) erfolgreich auf Spur halten werden. Ein großer Verein ist immer größer als die Summe seiner Spieler, sagt man. Man sagt auch, dass Spieler kommen und gehen.

Hans Sarpei schreibt seit Sommer 2019 Kolumnen für GQ.de

© Getty Images

Auf Dich, Uli, trifft das alles nicht zu. Du warst die pulsierende Hauptschlagader des Rekordmeisters. Eine Ader, die direkt zum Herzen des FC Bayern führt, für den du mehr als ein Spieler und Manager warst und jemals sein wirst. Deine Herzlichkeit kennen nur die wenigsten, deine Freundschaft schätzen alle, die dich kennen.

Ich werde Dich immer respektieren, auch trotz deiner Fehler, die zeigen, dass auch Du nur ein Mensch bist.

Dein Hans

Hans Sarpei spielte von 2000 bis 2012 in der Fußball-Bundesliga unter anderem für den VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und Schalke 04. Außerdem kommt er auf 36 Spiele in der Nationalmannschaft Ghanas. Für das TV-Format „Das T steht für Coach“ trainierte er unterklassige Amateur-Vereine, außerdem ist er als Jugendtrainer an einem DFB-Stützpunkt tätig.

Alle Kolumnen von Hans Sarpei finden Sie hier.



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Dwayne Johnson kommt als Superheld ins Kino

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Dwayne Johnson begeistert seine Fans unter anderem mit seinen enormen Muskelbergen. Kein anderer Star in Hollywood ist von der Statur her besser für die Rolle als übermenschlich starker Superheld geeignet als der Ex-Wrestler. Da war es schon erstaunlich, dass Johnson bislang nicht in einem Comic-Kinouniversum aufgetaucht ist. Doch das ändert sich jetzt. Der Actionstar hat verraten: Er wird den düsteren Superhelden Black Adam spielen, den Gegenspieler von Shazam. Mit einer Nebenrolle aber gibt sich Johnson im Gegensatz zu anderen Schurken-Darstellern nicht zufrieden. In diesem DC-Film dreht sich alles um „The Rock“.Lesen Sie auch: So hart ist das Training von Dwayne „The Rock“ Johnson.)

Dwayne Johnson wird DC-Superheld

Welchen Stellenwert Johnson – der bestbezahlte Schauspieler in Hollywood – genießt, wurde auch bei der Ankündigung des Projekts deutlich. DC Comics überließ es seinem neuen Star, den nächsten Blockbuster auf Instagram zu verkünden. Der 47-Jährige teilte nicht nur eine Zeichnung des „Man in Black“ in bester Superman-Pose vor düsterem Hintergrund. Er verriet auch, dass der Film bereits einen Starttermin hat: 22. Dezember 2021. (Lesen Sie auch: Instagram-Posts bringen „The Rock“ in Bedrängnis.)

Johnson machte in dem ausführlichen Post deutlich, wie viel ihm diese Rolle bedeutet. „Wie die meisten Kinder habe ich davon geträumt, ein Superheld zu sein. Coole Superkräfte haben, für das Gute kämpfen und immer die Menschen beschützen“, schrieb der Schauspieler. Superman sei sein Favorit gewesen. Irgendwann habe er aber festgestellt, dass er und der edle Held von Krypton nicht zusammenpassten. „Ich war zu rebellisch“, erinnerte sich „The Rock“. „Ich war immer noch ein guter Junge mit einem guten Herzen – ich hatte aber meinen eigenen Kopf.“

Nun wird mit der Rolle als Black Adam sein Traum aus Kindertagen wahr, ohne dass er sich verbiegen muss. Black Adams Kräfte seien denen von Superman ebenbürtig, betonte Johnson. „Aber der Unterschied ist, dass er sich nicht unterordnet oder die Regeln befolgt. Er ist rebellisch, ein einzigartiger Superheld, der immer das Richtige für die Menschen tut – aber er tut es auf seine Weise“, schrieb der 47-Jährige und unterstrich: „So eine Rolle habe ich noch nie in meiner Karriere gespielt und ich bin zutiefst dankbar dafür, dass wir uns alle gemeinsam auf diese Reise begeben.“

„The Rock“ ist schon lange Black Adam

Die Beteiligten haben sich viel Zeit gelassen. Johnson hatte bereits 2014 auf Twitter verkündet: Ich bin Black Adam.

Womöglich haben die Probleme mit DCs Justice League dazu geführt, dass Johnsons Debüt sich so lange verzögert hat. Jetzt aber könnte er dem strauchelnden Marvel-Konkurrenten wieder mit auf die Füße helfen. Sein Film kommt ein halbes Jahr nach dem „The Batman“-Reboot mit Robert Pattinson in die Kinos. Eine Justice League mit diesen beiden Neuzugängen nebst Wonder Woman (deren Darstellerin Gal Gadot Johnson umgehend auf Instagram beglückwünschte) klingt doch schon um einiges vielversprechender als die vorherigen Versuche, den Avengers Konkurrenz zu machen.

Black Adam ist zwar als Gegenspieler von Shazam bekannt, der im Frühjahr 2019 in Form von Zachary Levi sein Kinodebüt gegeben hat. Medienberichten zufolge ist Black Adam aber die zentrale Figur des Films, Shazam taucht möglicherweise gar nicht auf. Auf der IMDb-Seite des Projekts ist bislang auch nur Johnson als Darsteller gelistet. Regie führt der spanische Horrorspezialist Jaume Collet-Serra („House of Wax“, „Orphan“). Er und Johnson sind ein eingespieltes Team. Ihr Disney-Abenteuerfilm „Jungle Cruise“ mit Emily Blunt kommt im Sommer 2020 in die Kinos.



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