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Jan Fedder: Trauer-Konvoi fährt zum Abschied durch sein St. Pauli – Hamburg

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Es soll so sein wie damals, an einem warmen Tag vor 20 Jahren. Ein Konvoi aus Limousinen rollt langsam über die Straßen von St. Pauli, die Hamburger stehen Spalier.

Und doch wird nichts so sein wie damals. Die Menschen werden nicht strahlen, sondern weinen. Die Blätter werden nicht saftig-grün sein, sondern die Bäume werden grau tragen. Und das Wichtigste wird am kommenden Dienstag fehlen: Jan Fedder (†64). An diesem Tag, seinem 65. Geburtstag, wird Hamburgs Schauspiel-Legende im Michel verabschiedet.


Auch zur Hochzeit am 15. Juli 2000 gab’s einen Konvoi über den Kiez: Jan und Marion Fedder im weißen LincolnFoto: T&T

Jenem Ort, wo er getauft und konfirmiert wurde, wo er vor 20 Jahren seiner geliebten Marion (53) das Ehe-Versprechen gab.

BILD kennt die Einzelheiten zur Trauerfeier: Es wird so aufwendig, wie bei einem Staatsakt und so emotional wie bei einem königlichen Begräbnis.

2000 Trauergäste allein im Michel erwartet

★ Der Gottesdienst ist Dienstag um 14 Uhr im Michel. Die persönlichen Einladungen an enge Freunde und prominente Wegbegleiter gingen gestern raus.

Für sie sind die vordersten Bänke in St. Michaelis reserviert. Alle weiteren sind für die Öffentlichkeit frei.

Die Trauergemeinde, sie wird so bunt sein, wie es Fedders Leben war: Schauspiel-Kollegen und Kulturschaffende, Politiker, Wirtschaftsleute, Kiezianer, „ganz normal“ Hamburger.


Jan Fedder und Tim Mälzer verband eine enge Freundschaft
Jan Fedder und Tim Mälzer verband eine enge FreundschaftFoto: picture alliance / BREUEL-BILD

★ Den Gottesdienst leitet Hauptpastor Alexander Röder (59). Als Redner sind Polizeipräsident Ralf Martin Meyer (60), NDR-Intendant Lutz Marmor (65), ARD-Programmchef Volker Herres (62) und ein Freund aus dem Produktions-Team vom „Großstadtrevier” eingeplant.

2000 Menschen passen in den Michel, wohl zu wenig für den Andrang derer, die erwartet werden, um Jan Fedder die letzte Ehre zu erweisen.

Deshalb überträgt der NDR, Jans Haussender, den Gottesdienst live und auch vor die Kirche.

Fedder hinterließ zwei große Wünsche: Neben der Feier in „seinem Michel“ war es ein Trauerzug über „sein St. Pauli“.

★ Polizisten sollen Fedders Sarg aus der Kirche zum Leichenwagen tragen.

Die Fahrt geht dann hoch nach St. Pauli. Mit einer letzten Runde durch die Straßen, die sein Leben bedeuteten. Wo er aufwuchs, wo er lebte, liebte, feierte – und starb.


Der Ohlsdorfer Friedhof: Hier wird Jan Fedder später im engsten Familienkreis bestattet
Der Ohlsdorfer Friedhof: Hier wird Jan Fedder später im engsten Familienkreis bestattetFoto: picture alliance / BREUEL-BILD

Gerichtsmedizin hat Leichnam freigegeben

Obduziert wurde Fedders Leichnam übrigens nicht – so Prof. Dr. Klaus Püschel (67) auf BILD-Anfrage.

In sein Institut für Rechtsmedizin am UKE war die Leiche eingeliefert worden – Standard-Prozedere nach den gegebenen Todesumständen.





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Isoalliin und Alliinase sind ein Grund dafür, dass wir beim …?

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Wir alle haben uns so viel für diesen Frühling vorgenommen. У нас у всех были д…

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Wir alle haben uns so viel für diesen Frühling vorgenommen. 🌸
У нас у всех были другие планы на эту весну.
#stayathome
#bleibzuhause



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Coronavirus in New York: Video zeigt Leichen Abtransport mit Gabelstapler

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„Das hier ist echt. Es ist echt. Das ist Brooklyn.“ 

Dieses Video kursiert gerade in den sozialen Netzwerken und soll zeigen, wie in New York Leichen mit einem Gabelstapler abtransportiert werden. Ein Mitglied des Stadtrats, Joe Borelli, teilt das Video auf Twitter. Innerhalb eines Tages verzeichnet die Aufnahme über 3,5 Millionen Aufrufe. 

Ein zweites Video soll ähnliche Bilder außerhalb des Maimonides Krankenhauses in der Stadt zeigen. 

„Leichen, mehr Leichen. Das ist der Lkw, in den wir die Leichen laden müssen.“ 

Die Echtheit der Aufnahmen wurde noch nicht von den Krankenhäusern bestätigt, aber ein Vergleich mit Bildern von Google Maps zeigt, dass es sich bei den Orten tatsächlich um Einrichtungen in Brooklyn handelt.  

Am 25. März berichtet die Nachrichtenseite Politico, dass die Leichenhallen der Stadt ihre Kapazitäten fast erreicht hätten. Kühllaster stehen für die erwartete hohe Anzahl von Toten außerhalb New Yorker Krankhäuser bereit.  

Mit über 33.000 gemeldeten Fällen und über 770 Toten ist die Metropole zum neuen internationalen Epizentrum des Coronavirus geworden.  



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