Connect with us

Sport

Jake Paul: Diese Mega-Summe kassierte er 2021 nur durchs Boxen – BOXEN

Published

on


Die einen hassen, die anderen lieben ihn: YouTuber und Boxer Jake Paul (24).

Im vergangenen Jahr kurbelte er seine Box-Karriere so richtig an. Gleich dreimal stand er im Boxring. Tyron Woodley besiegte er doppelt, dazu gab es einen Knockout-Sieg über Ben Askren.

Dass sich Boxen auch finanziell lohnt, hat nun das Forbes-Magazin herausgefunden.

Laut des Berichts hat Paul stolze 35 Millionen Euro verdient!

Mit zusätzlichen 4,3 Mio. Euro mit seinen YouTube-Videos sowie weiteren Sponsoren-Jobs landet Paul auf Platz 2 der Liste der bestbezahlten YouTube-Stars für 2021. Damit kehrt er zum ersten Mal seit 2018 auf diese Liste zurück.

01:04

Eskalation beim Supercross
Erst oben ohne, dann flogen die Bierbecher

Quelle: TikoTok/@perfectlynormalvideos

Rein durchs Boxen wäre auf Platz 20 der Forbes-Liste der bestbezahlten Athleten der Welt gelandet – und damit noch weit vor Box-Superstar Canelo Alvarez, Golf-Legende Phil Mickelson oder Tennis-Ass Novak Djokovic.

Spannend, was 2022 für Paul zu bieten hat. Gemunkelt wird, dass er dieses Jahr einen echten Superstar kämpfen soll …

ANZEIGE





Quelle

Continue Reading
Werbung
Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sport

Ski-Weltcup: Nachtslalom in Schladming – der 1. Lauf live

Published

on


Es ist wieder die Zeit für das große Duell Bayern gegen Österreich: Beim Nachtslalom in Schladming tritt Linus Straßer vom TSV 1860 München nach seinem dritten Platz in Adelboden zusammen mit dem weiteren deutschen Slalom-Team gegen die rot-weiß-roten Stangen-Artisten an.

Der 1. Durchgang aus Schladming wird ab 17.40 Uhr bei BR24Sport.de, in der BR24-App sowie als Facebook live bei BR24Wintersport gestreamt. Direkt danach gibt es ein Facebook live mit den Kommentatoren Rainer Schönfelder und Bernd Schmelzer bei BR24Wintersport.

Das BR Fernsehen zeigt den Finaldurchgang dann ab 20.15 Uhr live. Moderiert wird die Übertragung von Markus Othmer, Experte ist Felix Neureuther.



Quelle

Continue Reading

Sport

Wolff Fuss: An welchen Klubs sich der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach orientieren sollten

Published

on


Zwei Wochen frei. Für Ende Januar ist das ungewöhnlich. Gerade auch, da die Rückrunde gerade erst wieder begonnen hat. Aber die WM in Katar wirft einen langen Schatten voraus, und so sehr sie auch mitunter gegeißelt wird, für Borussia Mönchengladbach oder den VfL Wolfsburg ist diese Pause im Moment ein Segen. Weil jetzt in Ruhe und ohne große Schweinwerfer noch einmal an entscheidenden Schrauben gedreht werden kann. Katar als Chance wäre eine irreführende, arg zugespitzte These. Die 14 Tage spielfrei sind es ganz sicher.

Anzeige

Mit hohen Ambitionen in die Saison gestartet, drohen beide Vereine in den für gewöhnlich vollkommen irrationalen Abstiegskampf zu fallen oder sind bereits mittendrin. Gladbach gewinnt zwei von drei Vergleichen gegen die Bayern und verliert keinen einzigen. Der Puffer auf Bundesliga-Rang 16 beträgt nur noch drei Punkte. Champions-League-Teilnehmer Wolfsburg ist seit neun Bundesliga-Spielen ohne Sieg, verliert sieben davon. Der Abstand auf Platz 16 beträgt zwei Punkte.

All das wirkt zutiefst unlogisch. Beide brauchen nichts so sehr wie wieder festen Boden unter den Füßen. Beiden fehlt, was beispielsweise Bochum und Köln, zwei ursprünglich als Abstiegskandidaten gehandelte Klubs, mittlerweile zu Leitlinien erhoben haben. Taktische Disziplin und nahezu bedingungslose Hingabe und Bereitschaft. Dazu Mut und Intensität. Das hilft über manch individuelles Defizit hinweg. Individuelle Klasse haben beide erstgenannten Klubs im Überfluss. Es gilt vielmehr in diesen zwei Wochen einen Geist zu entwickeln, der den Fall stoppt. Noch ist Zeit.

Immer dienstags wechseln sich an dieser Stelle Bestseller-Autor Ronald Reng, die deutsche Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult, Sky-Kommentator Wolff Fuss und Jochen Breyer, Moderator des ZDF-„Sportstudios“, mit Meinungsbeiträgen ab. Sie sind alle Kolum­nisten des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND), zu dem auch der SPORTBUZZER gehört.





Quelle

Continue Reading

Sport

Alfred Gislason hat sich neu erfunden

Published

on


Die Handball-Europameisterschaft in Ungarn und der Slowakei ist eine Grenzerfahrung. Besonders für Bundestrainer Alfred Gislason. 15 Corona-Fälle machten sein drittes großes Turnier mit der Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) erneut zu einem vermeintlichen Muster ohne Wert. Doch der 62-jährige, oft zum Geysir aus Akureyri stilisierte Isländer bewahrte Ruhe. Gislason erfand sich neu. Im Kern.

Wer den anderen, aus elf Kieler Jahren (2008-2019) beim THW womöglich unbekannten Alfred Gislason studieren wollte, musste nach einer Viertelstunde in der Partie gegen Schweden am Sonntag nur genau hinsehen. Abwehrkoloss Patrick Wiencek kam nach einer gelungenen Aktion – sagen wir gegen Albin Lagergren oder Jim Gottfridsson – vom Feld gelaufen und setzte sich nach dem Wechsel mit Spielmacher Philipp Weber auf die Bank. Was jetzt passierte, war nicht der zuweilen obligatorische Klaps mit der isländischen Pranke auf die Schulter, nach dem so mancher Ottonormalsportler zehn Physiotherapie-Einheiten bräuchte. Es war ein sanftes, fast zärtliches Streicheln, zufrieden warmes Zureden. Ein Schauspiel, in dem die vergangenen Wochen subsumiert sind wie in keinem anderen Moment in Bratislava.

Im Mai vergangenen Jahres ist Alfred Gislasons Ehefrau Kara gestorben. Ihren Ehering trägt der Isländer an einer Kette, greift auch im Spiel immer wieder an den Ring.
Quelle: Sascha Klahn

Ein Gefühl der Gelassenheit, das sich früh abzeichnete. Bei einem Besuch unserer Zeitung in der Wahlheimat Gislasons in Wendgräben (Sachsen-Anhalt) hatte der Bundestrainer im Dezember beim Tee über die Jungen doziert, die er zu einer Einheit zusammenschweißen wolle. Die Starken aus der U 21, die es in der Bundesliga so viel schwerer haben als ihre dänischen, ihre schwedischen Altersgenossen, weil sie in der Bundesliga oft auf der Bank sitzen, während ihre Vereine auf ausländische Profis setzen. „So wird die Ausgeglichenheit der Bundesliga zu einem deutschen Problem“, sagte Gislason damals. Ein Problem, das er bis zur Heim-EM 2024 lösen will. Darum hat er seinen Vertrag beim DHB verlängert und muss sich nun nach der WM 2021 in Ägypten bei einem weiteren Turnier ausgebremst sehen.

Umso bemerkenswerter, wie Gislason eine Hiobsbotschaft nach der anderen in Bratislava schulterte. Der junge Rechtsaußen Lukas Zerbe nannte das einmal „beeindruckend unbeeindruckt“. Rune Dahmke, der lange unter Gislason in Kiel spielte, stellte fest: „Als Bundestrainer ist Alfred lockerer geworden. Ich spüre einen Unterschied bei ihm. Aber bei einem Verein in der Bundesliga wie dem THW hat man auch weniger Zeit, Spieler zu integrieren.“ Mannschaftsarzt Dr. Philip Lübke, den Gislason aus Kiel zum DHB lotste, wählte in seiner Wahrnehmung Worte wie „fürsorglich“. „Er ist immer mit den Spielern im Dialog.“

„Diese Mannschaft macht mir Spaß“: Bundestrainer Alfred Gislason (re.) im Spiel gegen Polen.
Quelle: Sascha Klahn

Er, der in Kiel wie ein Puppenspieler, wie Meister Geppetto die Fäden von Handball-Superstars wie Filip Jicha oder Domagoj Duvnjak in der Hand halten, den Erfolg inszenieren musste, fing nun an, wieder selbst zu schnitzen, zu formen. Er öffnete den Jungen die Tür des Umbruchs. Einem Zweitligaspieler vom VfL Gummersbach wie Julian Köster. Er ließ den 21-Jährigen spielen – fast drei Stunden in sechs Spielen –, ließ ihn in den schönsten Momenten des deutschen Spiels strahlen, sich ausprobieren. „Ohne Alfred würde ich nicht so viel spielen. Wir haben einen Draht. Er spricht viel mit mir“, sagte Köster. Er ließ ihn aber auch Fehler machen, Schatten werfen in Begegnungen gegen Handball-Giganten wie Spanien oder Norwegen. Begegnungen, in denen Deutschland, durchgerüttelt und -geschüttelt vom Coronavirus wie kein anderer EM-Teilnehmer, chancenlos war.

Der neue Alfred Gislason suchte plötzlich nicht mehr nur die kurzfristige Lösung. Er, der sich früher mit seinen Zuckungen und Ausbrüchen am Spielfeldrand in jede Kurve warf, sich „nicht angucken“ mochte, verfiel nie in Hektik, behielt das große Ganze im Blick. Er gab der Aufbruchstimmung – so grotesk das nach diesem Turnier klingen mag – ein Gesicht, ein Gefühl. Der Jugend eine Chance geben. Das klang dann so: „Julian wird von seinen Fehlern lernen. Er war mutig. Das fand ich toll.“ Auch Patrick Wiencek hat eine Veränderung festgestellt: „Viele unerfahrene Spieler haben sehr wertvolle Erfahrungen gesammelt – auch wegen ihrer Fehler. Es ist sehr angenehm mit Alfred.“

Kurz nach den oben angesprochenen Streicheleinheiten für Wiencek nahm Gislason im Spiel gegen Schweden einen Angriff seiner Spieler in den Fokus. Fehlpass Köster an den Kreis, kein Zucken, kein Zurückfallen in die Rolle des Derwischs. Stattdessen ein kurzer Griff an den Hals, an dem der Ehering seiner im Mai vergangenen Jahres verstorbenen Frau Kara an einer goldenen Halskette immer nah bei ihm ist. „Der Ring hilft mir“, sagt Gislason. Er ist geerdet. Er ruht in sich. Gislason sagt: „Das glaubt mir vielleicht keiner, aber ich habe sehr viel Spaß hier an der Sache und freue mich über viele Dinge.” Er schafft Perspektiven.

Kurz nach der Niederlage gegen Schweden sagte DHB-Sportvorstand Axel Kromer: „Es tut mir leid für ihn. Für Alfred ist es an Verrücktheit nicht zu überbieten: Er hat noch kein normales Turnier absolvieren können, seit er im Amt ist.“ Schon der erste Lehrgang in Aschersleben, sein Debüt als Bundestrainer gegen die Niederlande waren 2020 ausgefallen, auch die WM 2021 und das olympische Turnier waren von der Pandemie überschattet. Und was macht Gislason? Bleibt in Bratislava gelassen, ein Fels in der Brandung, auch nach Niederlagen: „Ich komme aus einer Gegend, wo schon meine Vorfahren schnell reagieren mussten. Da hieß es: schnell reagieren oder tot. Daher kommt vielleicht meine Gelassenheit. Vielleicht bin ich hier weniger streng. Wir haben auch kaum trainiert.“ Dann lacht der Isländer ein herzliches Lachen, das Vorfreude weckt auf die kommenden zwei Jahre. „Aber keine Sorge. Das kommt noch.“



Quelle

Continue Reading

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept