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Italien: Land ohne Kinder | Weltbilder | NDR

Аватар

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6 комментариев

6 Comments

  1. Аватар

    Emir .B

    11.09.2019 at 17:48

    Das ist de Preis des Feminismus. Familie und Beruf ist eben nicht vereinbar. Zumindest nicht für den Durchschnittsmenschen. Und Säuglinge in eine Krippe abzugeben um einen schäbigen Kassenjob zu machen ist einfach nur krank.

  2. Аватар

    Preferred User

    11.09.2019 at 17:48

    Ist es nicht dasselbe in Deutschland? Seit Jahrzehnten zu wenig Kinder, mit den gleichen Klagen?

  3. Аватар

    Viranisco

    11.09.2019 at 17:48

    Es gibt zu viele Menschen. Gut, dass die Italiener sich nicht weiter vermehren. #nohate

  4. Аватар

    Durindor

    11.09.2019 at 17:48

    Es ist ja wirklich eine Kunst jede Diskussion auf das Thema Zuwanderung jeder Art zu bringen..

  5. Аватар

    Czeslaw K.

    11.09.2019 at 17:48

    Na dann weiß man ja, was man dort als nächstes vorschlgen wird: unser Erfolgsmodell der freien Zuwanderung. Ist ja in Zeiten von Klimawechsel so sinnvoll Leute in's Land zu holen, die sich vermehren wie Kaninchen. Wir brauchen definitiv noch mehr Mundatmer.

  6. Аватар

    ShintoKatana

    11.09.2019 at 17:48

    Wer brauch europäische Kinder, wenn es afrikanische Zuwanderer gibt?

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Wenn die Beziehung Alltag wird: 8 Dinge, die euch helfen

Аватар

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Längere Beziehungen stehen irgendwann fast alle vor demselben Problem: Am Anfang ist noch alles aufregend und neu, doch nach und nach schleicht sich irgendwie der Alltag ein – und die Beziehung selbst wird plötzlich alltäglich. Um einen Ausweg aus dieser Routine zu finden, könnt ihr jedoch einiges tun.

Die Beziehung wird zum Alltag: leider ganz normal

Jeder, der schon mal eine Beziehung geführt hat, die auch nach der Honeymoon-Phase noch existent war, weiß: Nachdem eine ganze Weile gar nichts mehr ohne den anderen ging, kehrt irgendwann doch die Routine ein.

Das passiert besonders oft, wenn man zusammenwohnt und sich jeden Tag in derselben Umgebung sieht. Dann fallen extra verabredete Treffen und Besuche weg und werden durch Haushalt, Bequemlichkeit und herumliegende Wäsche ersetzt. Klar, du liebst deinen Partner weiterhin und bist glücklich mit ihm – aber irgendwie fühlt sich eure Beziehung so an, als wäre jegliches Feuer erloschen und alles nur noch Alltag.

So killt ihr euren langweiligen Beziehungsalltag

Fast jeder Abend besteht nur aus Netflix schauen und auf der Couch gammeln? Damit neben euch vor dem Fernseher nicht auch noch eure Beziehung einschläft, könnt ihr euch an die folgenden Tipps halten. So wird euer Pärchenalltag wieder etwas aufregender!

#1 Führt Date Nights ein

Im Beziehungsalltag überlässt man oft vieles dem Zufall und nutzt Gelegenheiten nur, wie sie kommen. Besser funktioniert es, wenn ihr euch regelmäßige Termine festlegt, an denen ihr etwas zu zweit unternehmt. Klingt unromantisch, ist aber sehr effektiv, gerade mit Kindern, die man an diesem Abend zu Oma bringen muss. Setzt also mindestens einen Abend im Monat fest, an dem ihr euch etwas Schönes vornehmt und geht mal wieder zusammen aus. Kino, Restaurant, Konzert, Ausstellung oder Clubbesuch: Der Abend gehört euch.

#2 Redet mal wieder richtig miteinander

Wann habt ihr euch das letzte Mal richtig bewusst für einander Zeit genommen und einfach nur geredet? Abends beim Kochen oder mit dem Fernseher im Hintergrund führt man meist nur kurze, oberflächliche Gespräche. Setzt euch doch mal ohne Ablenkung zusammen, z. B. bei einem gemeinsam gekochten Essen oder legt euch abends etwas früher ins Bett, um zu reden. Eine innige Partnerschaft kann man nur führen, wenn man dem anderen seine Gefühle, seine Gedanken, seine Ängste und seine Sorgen mitteilt. In kurzen, alltäglichen Gesprächen gehen solche Dinge oft unter, dabei ist eine gute Kommunikation so wichtig in einer Beziehung.

#3 Führt ein Smartphone-Verbot ein

Viele Menschen hängen nach Feierabend nur noch an ihrem Smartphone. Abends auf der Couch ist das eine angenehme Nebenbeschäftigung. Einigt euch doch darauf, dass eure Handys ab einer bestimmten Uhrzeit weggelegt werden und ihr dann nur noch auf wichtige Anrufe oder Nachrichten reagiert. Surfen auf Social-Media-Plattformen oder Online-Shopping lenken euch zu sehr ab, wenn ihr den Abend zusammen verbringt.

#4 Erinnert euch an schöne Zeiten

Ihr könnt euch entweder gemeinsam besonders schöne Urlaube oder Ereignisse in Erinnerung rufen, wenn ihr euch Fotos oder Videos davon anschaut. Eine andere Möglichkeit ist, dass jeder von euch versucht, sich noch mal in die anfängliche Verliebtheitsphase eurer Beziehung zurückzuerinnern: Was fandet ihr damals so toll an eurem Partner, warum habt ihr euch in ihn verliebt? Sich diese Dinge regelmäßig in Erinnerung zu rufen sorgt dafür, dass ihr die tollen Eigenschaften des anderen und das gemeinsam Erlebte nicht als selbstverständlich anseht.

#5 Erlebt etwas Aufregendes

Wenn man sich schon eine Weile als Paar kennt, werden die neuen Seiten, die man am anderen entdeckt, immer weniger. Irgendwann hat man das Gefühl, den anderen so gut zu kennen, dass er einen nicht mehr überraschen kann – eine Vertrautheit stellt sich ein, aber auch eine Gewohnheit, die schnell langweilig werden kann. Was jedoch die Leidenschaft und die Beziehung am Leben erhalten kann, ist Adrenalin. Dieses Hormon schüttet ihr aus, wenn ihr gemeinsam etwas Aufregendes erlebt: Sei es das Nachgehen einer Sportart, ein Ausflug zum Vergnügungspark oder der Besuch im Escape-Room. Wenn ihr nicht so sehr auf Action steht, tut es auch ein Kurztrip übers Wochenende: In einer anderen Umgebung werdet ihr viel Neues entdecken und kommt wieder aus eurem Alltagstrott heraus.

#6 Nutzt kleine Gesten und Komplimente

In einer langjährigen Beziehung werden Komplimente oder kleine Gesten oft immer weniger mit der Zeit. Dabei halten kleine Aufmerksamkeiten oder Überraschungen die Liebe frisch und sorgen dafür, dass der andere nicht vergisst, wie sehr man ihn schätzt. Damit das nicht in Vergessenheit gerät, könnt ihr ein kleines Ritual einführen: Sagt euch z. B. jeden Sonntagabend, welche Dinge, die der andere in der vergangenen Woche gemacht hat, ihr schön fandet. Das wird manchmal nur so was sein wie „Ich fand schön, dass du mir so sehr bei XY geholfen hast“, aber auch mal etwas wie „Als du das und das gemacht hast, ist mir wieder klar geworden, dass du der wichtigste Mensch für mich bist.“

Verliebtes Paar

Komplimente können euch einander wieder näher bringen.

#7 Geht euren eigenen Interessen nach

Eurer Beziehung aus dem Alltagstrott helfen könnt ihr übrigens auch, wenn ihr nicht die ganze Zeit aufeinander hockt. Es ist wichtig, auch mal etwas ohne den Partner zu unternehmen, seine Freunde allein zu treffen, seinen eigenen Hobbys und Interessen nachzugehen. Auch mal ohne den anderen zu verreisen ist total in Ordnung. Denn das Tolle daran ist: Durch den gewonnenen Abstand freut man sich wieder richtig auf den anderen und nimmt seine Anwesenheit nicht als selbstverständlich hin. Außerdem hat man sich durch das Erlebte auch wieder mehr zu erzählen.

#8 Bewahrt euch körperliche Nähe

Selbst wenn ihr noch regelmäßig Sex habt, muss das nicht heißen, dass ihr euch körperlich nah seid. Gerade die kleinen Dinge im Alltag sind es oft, die eine körperliche Nähe aufbauen: sich nicht nur zur Begrüßung und zum Abschied, sondern auch immer mal wieder zwischendurch einen Kuss zu geben, Händchen zu halten und sich zu umarmen. Achtet darauf, dass diese Dinge nicht verloren gehen.

Eine Beziehung erfordert Arbeit

Wenn Partner und Beziehung zu einer Selbstverständlichkeit werden, dauert es manchmal nicht mehr lange, bis sich eine gewisse Langeweile einstellt, die schnell zum Beziehungskiller werden kann.

Statt sich gegenseitig vorzuwerfen, schuld an dieser Entwicklung zu sein oder sie gar als „Ist jetzt halt so“ hinzunehmen, bringt es mehr, intensiv und bewusst gegen zu viel Alltag und Routine zu arbeiten. Wichtig ist, dass ihr eure Beziehung nie als Nebenbeschäftigung seht, sondern sie immer wieder in euren Fokus stellt. Das geht natürlich nicht die ganze Zeit, denn Arbeit, soziale Kontakte oder auch die eigenen Kinder erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit. Aber die Beziehung zu deinem Partner sollte definitiv eine Priorität und etwas darstellen, in das man auch bereit ist, aktiv zu investieren.

Auch wenn es schwierig ist, dem Alltagstrott einer Beziehung standzuhalten: Es ist nicht unmöglich. Wenn beide Partner etwas für sich und die Beziehung tun, dann kann man die Routine immer wieder durchbrechen.





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Was man auf See trinken sollte

Аватар

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Du musst dich einfach gepflegt durch den Tag pegeln«, sagten sie – Leute, die sich mit Schiffsreisen auskennen. »Du musst rauchen«, sagte meine Freundin Yrsa aus Reykjavík, die glaubt, dass Zigaretten gegen alles helfen. »Niemand, absolut niemand nimmt diese Fähre nach Island im November«, sagte meine Freundin Lilja aus Reykjavík, eine Frau mit kristallklarem Verstand.

Nun, da hatte ich längst unterschrieben: für eine Woche auf einem Schiff, das von Dänemark aus die Färöer-Inseln und Island mit Nahrungsmitteln und Medikamenten und allem Möglichen versorgt, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Ich hatte nur die Worte »Fähre« und »Nordatlantik« gehört und darauf reagiert, wie ich auf jedes potenzielle Abenteuer reagiere: euphorisch. Als ich dann mit einem Koffer voller dicker Klamotten die »Norröna« bestieg, hatte ich Respekt vor der Naturgewalt, bestand aber darauf, unter gar keinen Umständen seekrank zu werden und im Zweifel eben wieder mit dem Rauchen anzufangen. Alles eine Frage des Willens. Wir legten also ab. Ich legte mir eine Art Jack-Sparrow-Gang zu, und nach einer Stunde hatte ich zwei Aquavit und ein Bier im System, weil ich dachte, es sei klug, mir den Gleichgewichtssinn so schnell wie möglich wegzuschießen. Tatsächlich nahmen wir alle den Tipp, sich auf See gepflegt durch den Tag zu pegeln, sehr ernst, die Frage war eigentlich immer nur, womit genau wir jetzt am besten unsere Sinne manipulieren sollten.

Wein kam nicht in Frage, der Weinstock mit seinen tief in die Erde gestreckten Wurzeln passte nicht zur hohen See. Die Schaumkronen auf dem färöischen Bier hingegen erinnerten uns an Neptun, wie er aus dem Ozean auftauchte. Der erfahrene Barkeeper wartete gar nicht ab, bis wir uns entschieden hatten, er stellte uns das Bier einfach hin. Gegen Mitternacht fiel ich in meine Koje und war außerordentlich zufrieden, weil mir fünf Meter hohe Wellen offenbar nichts anhaben konnten, aber als ich am nächsten Morgen versuchte aufzustehen, erlitt ich eine Art Kreislaufzusammenbruch.

Meistgelesen diese Woche:

Grün um die Nase schlich ich zum Frühstück. Dort saßen einige Leute mit Grün um die Nase an den am Boden festgeschraubten Tischen. Viele fehlten. Ich hörte Sachen wie »schon ziemlich starke Dünung« und »das Schiff rollt ordentlich«, jemand verteilte Reisetabletten für alle, ich nahm gleich zwei. Dann saßen mein Daunenmantel und ich ewig an Deck und fixierten den Horizont, ich versuchte, ihn festzunageln. Er hielt nicht. Ich wankte zur Rezeption und kaufte diese Spezialpillen, die auf dem Festland nicht zu kriegen sind, mit Koffein angereicherte Tranquilizer, ein primitives Antidepressivum. Wir steckten uns das Zeug gegenseitig zu, als wäre es feinstes Kokain.

Von da an gingen in den Gehirnen die Lichter aus, wir hatten nur noch schöne Gefühle, und die Gefühle gerieten durcheinander. Ich war in Watte gepackt, aber hochempfindlich. Ich war taub für die Schiffsmaschinen, hörte aber überall Musik. Mein Kopf war leer, mein Herz voll. November, dunkel und hell zugleich.

Draußen segelten die Möwen, die Färöer-Inseln verschmolzen mit der isländischen Küste, den Wolken, dem Himmel, der Sonne, drinnen servierte der polnische Barmann seine Mai Tais und Mojitos und Cuba Libres. Am Ende tranken wir nämlich das, was Seeleute seit Ewigkeiten trinken, und spielten bis tief in die Nächte skandinavische Saufspiele, bei denen man sich Liebeserklärungen machen muss, bevor man aus einem Schafshorn trinkt, ein alter Wikinger sagte, ich sei sein Sturm. Wir schmiedeten Seelenallianzen und eine besondere Art von Gleichgewicht, gemacht aus Wetter, Wellen, Diphenhydraminhydrochlorid und Rum.



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Diese Sternzeichen treffen 2020 die große Liebe

Аватар

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Liebeshoroskop

Bisher wollte es mit der großen Liebe noch nicht klappen? Vielleicht wird 2020 ja genau das Jahr, in dem du deinem Seelenverwandten begegnest. Zählst du sogar zu den folgenden drei Sternzeichen? Dann stehen die Sterne in Sachen Liebesglück für dich im Jahr 2020 besonders gut.

Ob es nun der Partner fürs Leben sein wird oder einfach nur der Richtige für eine bestimmte Lebensphase, wird die Zeit zeigen.

Schütze (23. November — 21. Dezember)

Schütze-Geborene sind wahre Romantiker und glauben fest an die große Liebe. Wenn dir bisher der richtige Partner für deinen Traum vom Liebesglück fehlte, solltest du 2020 die Augen besonders wachsam aufhalten. Denn die Sterne sagen: Dein Traummann ist bald ganz in deiner Nähe.

Vielleicht ist es der neue Kollege, der im kommenden Jahr in dein Team kommt. Vielleicht der eine süße Bekannte von deinen Freunden, den du bisher immer nur flüchtig gesehen hast. Oder auch ein alter Schulfreund, der dir unverhofft im Supermarkt über den Weg läuft.

Zwilling (22. Mai – 21. Juni)

War 2019 ein unruhiges oder verwirrendes Jahr für dich? Vielleicht musstest du den Job oder den Wohnort wechseln, vielleicht ist eine Beziehung zerbrochen, von der du gehofft hattest, dass sie halten würde oder du hattest eine Sinneskrise?

Sei beruhigt: 2020 kehrt wieder mehr Ruhe bei dir ein und du wirst mehr Zeit haben, dich auf das zu besinnen, was dir Spaß macht. Das wird sich auch auf deine Ausstrahlung auswirken. Neue Menschen kennenzulernen, wird dir als Zwilling überraschend leicht fallen. Die Sterne besagen: Einer dieser neuen Menschen wird dein Traumpartner sein!

Waage (24. September — 23. Oktober)

Waagen sind unternehmungslustige und harmoniebedürftige Menschen. Sie pflegen ihre sozialen Kontakte und lernen darüber schnell neue Leute kennen. Durch ihre aufgeschlossene Art kommen sie schnell mit anderen ins Gespräch. Waage-Frauen, die auf der Suche nach ihrem Mr. Right sind, sollten sich 2020 genau auf diese Eigenschaft besinnen, denn die Sterne stehen gut dafür, dass aus einem dieser neuen Kontakte mehr wird als nur eine flüchtige Bekanntschaft.

 

Gewusst? Die folgenden Sternzeichen-Konstellationen haben besonders große Chancen, als Pärchen lange glücklich zu bleiben:

Übrigens: Keine Sorge, auch wenn du nicht zu diesen Sternzeichen gehörst, kann dir dein Partner fürs Leben 2020 begegnen. Du musst vielleicht nur etwas wachsamer sein, um ihn zu entdecken.





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