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Innenminister der Union wollen syrische Straftäter in den Irak abschieben

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Die Innenminister der Union wollen einem „Spiegel“-Bericht zufolge Straftäter aus Syrien in Nachbarstaaten des Landes abschieben. Sie forderten das Auswärtige Amt dazu auf, mit dem Bundesinnenministerium ein Konzept für die Abschiebung von Intensivstraftätern und Gefährdern zu erarbeiten, berichtete das Magazin am Freitag vorab.

Sollten Abschiebungen nach Syrien nicht möglich sein, müssten „Rückführungsoptionen in Drittstaaten“ aufgezeigt werden, etwa in Nachbarländer Syriens. „Wer in unserem Land schwere Straftaten bis hin zum Mord begeht oder als Gefährder auftritt, kann nicht allen Ernstes erwarten, bei uns Hilfe oder Schutz zu finden“, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

Boris Pistorius (SPD): „Es ist eine völlig unrealistische Erwartung“

Laut „Spiegel“ bahnt sich damit ein neuer Streit mit der SPD um den Umgang mit syrischen Straftätern an. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) kritisierte den Unionsvorstoß. „Es ist eine völlig unrealistische Erwartung der CDU- und CSU-Innenminister, dass zum Beispiel Jordanien, die Türkei oder der Irak uns dadurch unterstützen könnten, dass sie Schwerverbrecher und Gefährder bei sich aufnehmen“, sagte er.

Abschiebungen nach Syrien lehnt der SPD-Politiker ab. „Es herrscht ein grausamer Bürgerkrieg, der vom folternden und mordenden Assad-Regime weiter befeuert wird“, sagte Pistorius. Auch praktisch gebe es keine Möglichkeit, dorthin abzuschieben. Zu Syriens Regierung bestehe kein Kontakt.

Der Umgang mit straffällig gewordenen Syrern wird wohl auch Streitthema bei der anstehenden Innenministerkonferenz sein. Von Mittwoch bis Freitag beraten die Innenminister der Länder in Rust.





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Nach Brief von einem Kind: Nintendo erwägt non-binäres Pokémon

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Wird es bald ein Pokémon mit neutralem Geschlecht geben? Ein Brief von Nintendo, der auf Twitter veröffentlicht wurde, lässt zumindest erahnen, dass Nintendo über diesen Schritt nachdenkt. Doch von vorne: Auf Twitter teilte eine Person mit dem Nutzernamen Slate einen Briefwechsel zwischen Nintendo und ihrem Kind.

Das Kind hatte dem Konzern einen handschriftlichen Brief geschrieben, die Eltern halfen bei der Suche nach der Adresse. „Lieber Nintendo, können Sie bitte nicht-binäre Pokémon machen? Ich möchte das, weil ich denke, dass es cool wäre und sich damit mehr nicht-binär Menschen wohler fühlen würden. In Liebe“, heißt es in dem Schreiben.

Nintendo-Kundenbetreuerin findet non-binäres Pokémon eine „großartige Idee“

Daraufhin soll das Kind eine Antwort erhalten haben. Eine Mitarbeiterin namens Liz Daniels schrieb: „Ich denke, das ist eine großartige Idee. Es gibt so viele Pokémon-Varianten, also ergibt es Sinn, auch eine Vielfalt an Geschlechtern zu haben.“ Nintendo wolle sicherstellen, dass sich Menschen aller Art beim Spielen willkommen und wohl fühlten. „Ich werde dein Feedback an die entsprechenden Abteilungen weitergeben, damit sie es prüfen können.“

Nach einigen Kommentaren, die den Twitter-Account des Fakes beschuldigten, stellte der Nutzer oder die Nutzerin auch ein Bild von dem Brief des Kindes online.

Kritik und Zuspruch auf Twitter

Unter den Usern und Userinnen auf Twitter ist indes eine Diskussion ausgebrochen. Während einige den Brief süß und das Anliegen berechtigt halten, finden andere nicht, dass diese Thematik bei Pokémon eine Rolle spielen sollte. Zudem gibt es bereits einige Figuren in der Pokémon-Reihe, darunter Blanche, Mewto, Staryu und Voltorb, die als geschlechtslos gelten, berichtet „Daily Mirror“. Laut des Berichts hat sich Nintendo auf eine Anfrage bisher nicht geäußert.

Es ist indes nicht das erste Mal, dass der Wunsch an Nintendo herangetragen wird. Auf der Plattform „Reddit“ hat ein User schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es ein Fortschritt wäre, wenn man beim Start des Spiels direkt ein drittes Geschlecht auswählen könnte. Zudem sollte es möglich sein, Personalpronomen anzupassen.





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Kim Kardashian zeigt sich ungeschminkt in Bademode

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Kim Kardashian zeigt sich auf Instagram in aller Regel mit sehr viel Make-up und inszeniert sich dazu gern perfekt. In ihrem neuesten Beitrag gibt sich die Social-Media-Queen allerdings ungewohnt natürlich.

Foto-Serie mit 11 Bildern

Ein Foto, das man bei Kim Kardashian nicht häufig findet: Die 40-Jährige zeigt sich komplett ohne Make-up. Der Realitystar ieß sich in seinem neuesten Instagram-Post sehr natürlich ablichten. Wie üblich knapp bekleidet, nur von einem beigen Bikini verhüllt, posiert Kardashian für zwei Fotos. Ihre langen schwarzen Haare lässt die US-Amerikanerin dabei nahezu ungestylt und nur leicht gewellt herunter fallen.

„Verwunschene Insel“, schreibt Kardashian zu dem Bild. Sie erholt sich offenbar von einigen Strapazen der letzten Wochen und Monate. Erst vor Kurzem beendete der Star nach 20 Staffeln die erfolgreiche Realityshow „Keeping Up with the Kardashians“. Außerdem gab Kardashian die Trennung von Rapper Kanye West bekannt, mit dem sie sechs Jahre verheiratet war und vier Kinder hat.

Bei den fast 230 Millionen Followern von Kardashian kommt der Beitrag sehr gut an. „Wow“, „Wunderschön“, „Ich liebe dich“, lauten nur einige der zahlreichen Kommentare unter dem Schnappschuss. „Königin“, „Tolles Gesicht“ oder „Das Single-Dasein steht dir gut“, schreiben andere.

Kim Kardashian ist nicht die Einzige ohne Schminke 

Mit ihrem ungeschminkten Foto liegt Kardashian voll im Trend. Schon seit Langem zeigen sich Promis ohne Make-up oder Filter auf ihren Social-Media-Profilen, um so für mehr Realität auf Instagram zu werben.

Auch Nazan Eckes stellte kürzlich ein Video von sich online, das ihre Verwandlung von einer ganz normalen Frau ohne besonderes Styling in eine glamouröse und perfekt geschminkte Show-Moderatorin zeigt. 



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Prinzessin Diana: Pariser Arzt spricht über ihre Todesnacht

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Prinzessin Diana
Pariser Arzt spricht über ihre Todesnacht

Prinzessin Diana starb 1997 nach einem Autounfall.

© imago/Sven Simon

Um den Tod von Prinzessin Diana ranken sich auch 24 Jahre später noch zahlreiche Spekulationen. Nun meldet sich ein Pariser Arzt zu Wort.

MonSef Dahman war am 31. August 1997 gegen 02:00 Uhr gerade in den letzten Zügen seiner Schicht, als eine junge Frau mit schweren Verletzungen in das Pariser Krankenhaus Pitié-Salpêtrière eingeliefert wurde. Erst nach einiger Zeit erfuhr der junge Chirurg, um wen es sich bei der Patientin handelte: Prinzessin Diana (1961-1997), die kurz zuvor in einen Verkehrsunfall in einem Tunnel involviert gewesen war.

Der Arzt ist einer von mehreren Augenzeugen aus Dianas Todesnacht, die in dem Podcast „Last Days of Diana“ (dt. „Die letzten Tage von Diana“) zu Wort kommen. Der Arzt erinnert sich noch heute detailliert an die tragische Nacht vor 24 Jahren und wolle nun klarstellen, dass er und die anderen behandelnden Ärzte damals alles Menschenmögliche versucht hätten, um Prinzessin Diana zu retten. Sie hätten hart gekämpft, aber nichts habe mehr geholfen, Diana zurück ins Leben zu bringen, erinnert sich der Arzt. „Wir konnten sie nicht retten. Das traf uns sehr“, beschreibt Dahman die damalige Situation.

Für die sechsteilige Podcast-Serie hat „Daily Mail“-Journalist Steven Wright sich durch Tausende Akten und Dokumente gewälzt und Menschen interviewt, die im Zusammenhang mit Dianas Todesnacht stehen. Wie die „Daily Mail“ schreibt, haben viele der Zeugen, die im Podcast zu Wort kommen, noch nie zuvor öffentlich über das fatale Wochenende im Sommer 1997 gesprochen, so auch nicht Lord Stevens of Kirkwhelpington, Leiter der offiziellen Ermittlungen zu Dianas Tod. Er befragte damals unter anderem Prinz Charles (72) zu den Umständen des Unfalls. Die erste Folge des Podcasts geht am 21. Juni 2021 online. Jeden Montag soll es dann eine neue Folge geben.

SpotOnNews



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