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Individualurlaube und nachhaltiges Reisen bleiben beliebt

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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) rechnet auch nach der Corona-Pandemie mit einer hohen Nachfrage nach Individualurlauben. Viele durch Corona aufgezeigte Trends würden längerfristig bleiben, vermutet die Tourismussprecherin der IHK Niedersachsen, Kerstin Kontny.

Zu den Trends zählten neben Individualreisen wie Campingtrips auch Aktivurlaube und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit. “Viele Menschen wollen raus in die Natur”, sagte Kontny. Dieses Bedürfnis habe sich gerade in der Pandemie stark entwickelt. So boome in Niedersachsen derzeit etwa der Camping-Tourismus. Auch Fahrradurlaube seien sehr gefragt. “Diese Entwicklungen sind nicht komplett neu, aber durch Corona deutlicher geworden”, sagte Kontny.

Der Trend zum Inlandstourismus könnte bald wieder abflachen, wenn Reisebeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie aufgehoben werden. Kontny hofft jedoch, dass dafür der Zweit- oder Dritturlaub im eigenen Land verbracht wird. Denn: “Viele haben durch Corona neue Ziele in Deutschland kennen und schätzen gelernt.”

Inlandstourismus mit neuen attraktiven Angeboten

Zumal sich die hiesige Branche weiterentwickelt habe. Vor allem im Bereich der Digitalisierung sei es vorangegangen, etwa durch Onlinebuchungen in Restaurants oder Apps, die bei Überfüllungen von Attraktionen Alternativen vorschlagen. Diese Angebote seien für Reisende attraktiv, sagte Tourismussprecherin Kontny.

Zuletzt hatten sich die Übernachtungszahlen in Niedersachsen weiter erholt. Im September waren sie gegenüber dem Vorjahresmonat um zwölf Prozent gestiegen und hatten fast das Vorjahresniveau erreicht, wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen mitteilte.

Nachhaltigkeit spielt zunehmend eine Rolle

Neben der Pandemie spielten auch der Klimawandel und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle im Tourismus. Die Auswirkungen der Erderwärmung könnten Tourismusunternehmen in Zukunft die Lebensgrundlage entziehen, etwa durch Katastrophen oder nicht mehr ansehnliche Landschaften, sagte die IHK-Sprecherin. So würde dem Harz aufgrund des Baumsterbens durch den Borkenkäfer ein wichtiger Reisegrund verloren gehen.

Viele Unternehmen würden sich bereits für mehr Nachhaltigkeit einsetzen. Etwa durch Rabatte für Urlauber, die mit der Bahn anreisen würden, sagte Kontny. Ein weiteres Beispiel: An der Küste zeichnet der Nationalpark Wattenmeer Hotels und Restaurants aus, die sich für umweltbewusstes Handeln einsetzen.

© dpa-infocom, dpa:211125-99-137904/5

dpa



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Vorschau: TV-Tipps am Mittwoch | STERN.de

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TV-Tipps am Mittwoch

“Der Tag, an dem die Erde stillstand”: Welche Pläne verfolgt der Außerirdische Klaatu (Keanu Reeves)?

© Twentieth Century Fox Film Corporation

20:15 Uhr, kabel eins, Der Tag, an dem die Erde stillstand, Sci-Fi

1951: Ein unbekanntes Flugobjekt landet mitten im Central Park; an Bord ist der Außerirdische Klaatu (Keanu Reeves). Kommt er in friedlicher Mission? Stellt er eine Bedrohung dar? Die US-Regierung ist alarmiert und stellt ein Team aus Wissenschaftlern zusammen, um Klaatus Absichten zu untersuchen. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), der Klaatu zu vertrauen scheint.

20:15 Uhr, RTL, Danke Mirco, Sondersendung

Anlässlich des überraschenden Todes, des mit 52 Jahren viel zu früh aus dem Leben gerissenen Ausnahmekünstlers Mirco Nontschew, widmet RTL dem Comedian die zweistündige Sondersendung “Danke Mirco”. Populäre Szenen und unvergessliche Auftritte, unter anderem aus der Kult-Comedy “RTL Samstag Nacht”, zeigen die Person und das unnachahmliche Talent des gebürtigen Berliners.

20:15 Uhr, ZDFneo, Wilsberg: Russisches Roulette, Krimi

Wilsberg (Leonard Lansink) schuldet dem Finanzamt mehrere tausend Euro an Nachzahlungen. Dazu wird er auch noch in einen Autounfall verwickelt, bei dem eine junge Anhalterin zu Tode kommt. Woher kommen die 20.000 Euro, die die Verstorbene bei sich trug? Und was hat es mit dem Unfallfahrzeug auf sich? Der Fahrer des LKWs ergreift die Flucht, und aus dem Laderaum klettern spärlich gekleidete russische Damen, die sofort im Wald verschwinden.

20:15 Uhr, Tele 5, Apartment 212, Horror

Jennifer (Penelope Mitchell) will neu anfangen: Nach einer traumatischen Beziehung gibt sie in ihrem Heimatstädtchen alles auf und zieht in ein Apartment in die anonyme Großstadt. Aber die junge Frau findet keine Ruhe. Nach zahllosen durchweinten Nächten begeht ihre Nachbarin einen unerklärlichen Selbstmord. Danach wird ihr Zuhause auch für Jennifer zum Horrorkabinett.

20:30 Uhr, Das Erste, Ein Hauch von Amerika: Freunde und Feinde, Historienserie

Nach der Rückkehr von einer “Engelmacherin” bricht Erika (Franziska Brandmeier) vor ihrem Elternhaus zusammen und wird vom Notarzt abgeholt, während Marie (Elisa Schlott) und George (Reomy D. Mpeho) ihre erste Liebesnacht genießen. Zurück auf der Base, muss sich George den rassistischen Schikanen von Sergeant Hoskins (Tim Kalkhof) aussetzen. Marie wird von ihrer Familie trotz der Entlobung mit offenen Armen empfangen, von Siegfrieds (Jonas Nay) Mutter Anneliese (Anna Schudt) jedoch rausgeschmissen, als sie Erika im Krankenhaus besucht.

SpotOnNews



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Lenzerheide Marketing hat konkrete Entwicklungspläne

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Bruno Fläcklin bleibt bei der LMS AG, aber nicht mehr als CEO ©LMS AG

Nach zehn Jahren als unternehmerisch geführte Tourismusorganisation stehen bei der Lenzerheide Marketing und Support AG (LMS AG) die nächsten Entwicklungsschritte an. Der Standort soll per innovativer Produkt- und Angebotsgestaltung weiterentwickelt werden. Hierzu wird die zweiköpfige Geschäftsleitung um eine Person erweitert, die für den dritten Bereich Produkt- und Angebotsgestaltung zuständig sein wird.

Aufgrund seines aktuellen Gesundheitszustands wird Bruno Fläcklin als langjähriger CEO nicht wie geplant in die Geschäftsführung der LMS AG zurückkehren können. Seine Position wird daher per sofort ausgeschrieben.

Im Oktober 2020 informierte die LMS AG über die schwere Krebserkrankung von Bruno Fläcklin und den vorübergehenden Ausfall des Geschäftsführers und Tourismusdirektors. Ein stufenweiser Wiedereinstieg in seine Tätigkeit war ab Sommer 2021 geplant, seine Aufgaben wurden ad interim an Domenico Bergamin übertragen.

Trotz positivem Heilungsverlauf schreitet die Regeneration von Bruno Fläcklin nicht wie gewünscht voran, sodass ein Wiedereinstieg in seiner bisherigen Funktion nicht mehr möglich ist. Bruno Fläcklin bleibt der Ferienregion Lenzerheide aber dennoch erhalten und stellt der LMS AG sein grosses Know-how in einem reduzierten Arbeitspensum weiterhin zur Verfügung. «Ich bin froh, dass ich mich um meine vollständige Genesung kümmern und gleichzeitig meine Erfahrung in reduziertem Pensum in die Destination eingeben kann», sagt der abtretende Tourismusdirektor.

Domenico Bergamin, Geschäftsführer ad interim Foto: LMS AG

Domenico Bergamin wird bis zu seinem Austritt Ende Januar 2022 weiterhin die Geschäftsführung behalten. Zum 1. März 2022 wird er dann als Geschäftsführer von Allegra Tourismus eine neue Herausforderung wahrnehmen. Der Verwaltungsrat gratuliert Domenico Bergamin zur neuen Herausforderung und bedankt sich für sein grosses Engagement in den vergangenen Monaten: «Domenico hat in den sehr anspruchsvollen letzten Monaten mit der Pandemie und Brunos Krankheit die LMS AG umsichtig geführt und weiterentwickelt. Wir arbeiten sehr gerne mit ihm zusammen», unterstreicht Verwaltungsratspräsident Daniel Stiefel.

Die LMS AG sucht ab sofort eine Nachfolge für den Geschäftsführer-Posten. Damit soll die Führungsstruktur gemeinsam mit der Geschäftsleitung gestärkt und optimal an die Bedürfnisse der Region angepasst werden. Marc Schlüssel, Leiter Marketing und Kommunikation, wird wie Bruno Fläcklin die Geschäftsleitung weiterhin unterstützen. Im Zuge der Neuorganisation werden die Aufgaben innerhalb der Leitung neu verteilt.

Zudem will das LMS AG-Team die Zukunft der Ferienregion Lenzerheide noch aktiver mitgestalten, um die Destination zu einem ganzjährig-lebendigen Ferien-, Wohn-, Lebens- und Arbeitsort zu entwickeln.

Gemeinsam mit dem lokalen Gewerbe und allen Leistungsträgern gilt es, bedürfnisorientierte, innovativere Angebote zu entwickeln und diese erfolgreich am Markt zu platzieren. Die LMS AG wird sich von der reinen Marketingorgansiation zur innovativen Destinationsentwicklerin wandeln. (MICE-tip)



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„Don’t Look Up“ bei Netflix: Andy McKays stargespickte Kometensatire

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„Es ist, als würde ein gewaltiger Asteroid auf die Erde zurasen, und keinen interessiert’s“, ereiferte sich der Journalist David Sirota gegenüber dem Regisseur Andy McKay über die Gemächlichkeit der Regierungen der Welt. Und das war dann auch schon die zündende Idee. Monatelang hatte sich der Filmemacher („The Big Short“ und „Vice: Der zweite Mann“) zuvor alle möglichen Szenarien für einen Film über die Klimakrise aufgeschrieben. Der halbherzige Umgang der Weltpolitik mit dem Thema des Jahrhunderts befremdete und ängstigte ihn. Und nun nahm also der große Komet den Platz der Erderwärmung ein. Andere Apokalypse, selbe Borniertheit. Nur wird’s den von 1001 Klimanachrichten leicht vernebelten Massen mit dem großen Brocken viel klarer, wie viel vor zwölf es nun genau ist.

Der Titel von McKays Sci-Fi-Satire sagt schon alles: „Don’t Look Up“ heißt „Schau nicht hoch“ und meint: „Dann kommt auch nichts“. Tatsächlich kommt was. Die Astronomiedoktorandin Kate Dibiasky (Jennifer Lawrence) entdeckt im Teleskop einen fünf bis zehn Kilometer breiten Felsklumpen. Ihr Chef, Dr. Randall Mindy (Leonardo DiCaprio), will nur noch schnell die Flugbahn berechnen, mit der das Ding an der Erde vorbeischwirrt. Und muss feststellen, dass es einen Volltreffer geben wird. In sechs Monaten und 14 Tagen passiert etwas, das zuletzt die Dinosaurier erlebten.

Dafür gibt es einen Termin bei der Präsidentin (Meryl Streep). Die kommt erstmal viel zu spät zum Date, muss dann zum „Happy Birthday“-Singen für eine Angestellte und vertagt die Sache schließlich. „Sagen wir 70 Prozent Wahrscheinlichkeit“, erwidert sie den Astronomen und Astronominnen und dem Weltraumabwehrchef der Nasa (Rob Morgan) anderntags, „man kann den Leuten doch nicht sagen, dass sie in sechs Monaten zu 100 Prozent alle sterben werden“. Überhaupt seien die beiden Pferdescheumacher ja wohl aus dem tiefsten Michigan, belustigt sich der Chief of Staff (Jonah Hill) – als sähen die Leute dort Sterne und Kometen nur, wenn sie sternhagelvoll gegen Scheunentore laufen.

Politische Taktiken sind wichtiger als eine Apokalypse-to-be

Drei Wochen müsse man die Bekanntgabe sowieso noch verschieben, sonst verliere man den Kongress, wirft die First Woman noch ein, deren Laune gerettet scheint, als sie endlich ihre Zigarettenschachtel findet. Streep spielt die Präsidentin (von den Demokraten) als wäre sie eine noch mal zehn Jahre ältere Carrie Underwood aus „And Just Like That“. Der Mann und die Frau aus der Welt der Sternenphysik und Mathematik können nicht fassen, mit welcher Borniertheit ihnen die Politik das Wort im Munde umdreht. „Super classified“ sei all das übrigens, sagt ihnen der Chief of Staff noch zum Abschied. Also: Pst! Nicht weitersagen.

Die Presse macht Druck! Kate und Randall gehen also umgehend zum fiktiven „New York Herald“. Der akzeptiert die Wahrheit, aber den Boten wird sogleich ein guter Whistleblower-Anwalt empfohlen und ein Training besorgt, um den Medienwumms zu überstehen, der auf sie zurauscht. Während Kate sich vor dem Fernsehauftritt bei „The Daily RIP“ nicht von ihrem Norwegerpulli trennen möchte, bekommt Randall hochgradiges Lampenfieber. Und dann sind sie nach einem kosmisch aufgebrezelten Popsternchen dran, das sich live – samt Heiratsantrag – mit dem Ex versöhnt. Wen interessiert da noch so ein Armageddon?

Das erste, was der Moderator und die Moderatorin (Tyler Perry, Cate Blanchett mit sensationellen Kunstwimpern) dann wissen wollen: „Gibt es Leben da draußen?“ Was der nach seiner Entdeckerin benannte Komet Dibriasky anrichten wird, wird zerwitzelt, Hauptsache er trifft das Haus der Ex des Moderators. Ha-ha! Kate explodiert vor laufender Kamera – nicht gut für die Seriosität. In den sozialen Medien kursieren Memes von der Verrückten, Klicks gab’s auch kaum. Das US-Fernsehen wünscht den „Panikmachern“ einen „schönen Weltuntergang“.

Dass es vielleicht doch etwas wird mit der Globusrettung liegt daran, dass die Präsidentin von einem Skandal ablenken muss – weil sie Fotos ihrer körpereigenen Niederlande an einen Ex-Lover verschickt hat. Mit ausgelutschten Satelliten und ausrangierten Raumfährten voller Atomsprengköpfen will man den dicken Brocken nun vom Kurs abbringen. Ein Held (Ron Perlman) soll das Paket im Herz des Kometen platzieren, was auch computergesteuert ginge, aber „Amerika liebt Helden“.

„I came from Alabama with my Banjo on my Knees …“, singt der vierschrötige Ex-Militär und kann während der Startphase gerade noch davon abgebracht werden, eine Botschaft an die Schwulen der Erde zu schicken. Homophobie, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Populismus, kapitalistische Ultragier, Hybris – McKays Kometenkomödie streift so gut wie jeden gesellschaftlichen Horror.

Eine prächtige Odyssee durch die menschliche Dummheit

Eine prächtigere Odyssee durch die wilde See der menschlichen Dummheit und Ignoranz gab es selten zu sehen – die Geheimdienstsatire „Burn After Reading“ (2008) der Coen-Brüder fällt einem ein oder der rabenschwarze Lobbyistenspaß „Thank You for Smoking“ (2005) von Jason Reitman. Nach dem Motto „Was man nicht sehen kann, gibt es auch nicht“ liefert McKay mit seinem Film auch gleich noch eine herrliche Parabel auf den Verschwörungsunsinn jener potenziell mörderischen Zeitgenossen und ‑genossinnen, die die Existenz des mikroskopisch kleinen Winzlings Corona respektive seine Gefährlichkeit bestreiten, dahinter eine Weltverschwörung zur Errichtung von Diktaturen oder bereits errichtete Diktaturen sehen (im Deutschland der Verquerdenkenden etwa wird derzeit die Merkeldiktatur von der Scholzdiktatur abgelöst) und die die rettenden Impfstoffe scheuen wie der Teufel das Weihwasser. „Woher wissen wir überhaupt, dass es einen Kometen gibt?“, prollt denn auch prompt ein Kometenleugner.

Wem mulmig wird – die Nasa erprobt demnächst das Asteroidenschubsen

McKays mit Stars gespickter Film (dabei sind beispielsweise noch Timothée Chalamet, Melanie Lynskey, Matthew Perry, Mark Rylance und Ariana Grande) hat optisch einen quasidokumentarischen Anstrich. Viel Wackelkamera, gelegentlich werden Bilder von der Schönheit der irdischen Fauna und Flora eingestreut, dann wieder der Silberschweif des steinernen Gasts, der stumm seinem Ziel entgegen rast.

Wem bei alldem schrecklich mulmig wird, wer Angst hat, irgendwo in der ewigen Schwärze sei möglicherweise jetzt schon ein Mount-Everest-großer Klumpen unterwegs zu uns, der sei daran erinnert, dass die Nasa längst alles tut, um gewappnet zu sein. Vor knapp drei Wochen ist die Sonde Dart (Double Asteroid Redirection Test) von der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien zu ihrer Mission gestartet, um einen Asteroiden ein bisschen zu schubsen, seine Umlaufbahn leicht zu verändern. Anfang Oktober 2022 wissen wir mehr.

Mal sehen, ob da oben was geht.

„Don’t Look Up“, 145 Minuten, Regie: Andy McKay, mit Jennifer Lawrence, Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Meryl Streep, Jonah Hill (ab 9. Dezember im Kino, ab 24. Dezember bei Netflix)



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