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Unterhaltung

Im Wald, im grünen Walde – German Folk Song

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Im Wald, im grünen Walde (Die Lore) (FULL HD)
1842(?)
Deutschland/Duitsland/Germany

Lyrics:

Im Wald, im grünen Walde, dort steht ein Försterhaus
Im Wald, im grünen Walde, dort steht ein Försterhaus.
Da schauet jeden morgen, so frisch und frei von sorgen,
des Försters Töchterlein heraus
des Försters Töchterlein hinaus
Tralala, Tralala, Tralalalalalalalalalala,
Tralala, Tralala, des Försters Töchterlein heraus.

Lore, Lore, Lore, Lore, schön sind die Mädchen mit siebzehn,
achtzehn Jahr’n.
Lore, Lore, Lore, Lore, schöne Mädchen gibt es überall.

Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida
Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida.

Der Förster und die Tochter, die schossen beide gut, beide gut
der Förster und die Tochter, die schossen beide gut, beide gut.
Der Förster schoß das Hirschelein, die Tochter schoß das Bürschelein
wohl in das junge Herz hinein
wohl in das junge Herz hinein
Tralala, Tralala, Tralalalalalalalalalala,
Tralala, Tralala, des Försters Töchterlein heraus.

Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida
Und kommt der Frühling in das Tal, grüßt mir die Lore noch einmal
heidi, heido, heida.

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    Dutch Legion

    26.01.2020 at 22:42

    Before you flag. This is not a National Socialist song. This was written way before any of the world wars.

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Crossout Gameplay crossout | Spieldings Unterhaltung | deutsch

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XOL1
Wir spielten Crossout Clan Wars, es war nicht wirklich so erfolgreich. Aber in unserem Clan sind auch wenig fortgeschrittene Spieler. Aber das wird schon.
Viel Spaß beim Anschauen!

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Die besten TV-Serien im März | ZEIT ONLINE

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Verlieren Sie langsam den Durchblick zwischen all den horizontalen und vertikalen Serien auf Netflix, Amazon, Sky und im Free-TV? Oder sind Sie einfach nur auf der Suche nach gutem Fernsehen, wollen womöglich sogar gepflegtes Binge-Watching betreiben? In unserer Serienkolumne besprechen wir die interessantesten Neustarts des Monats.

„I Am Not Okay With This“

Immer wieder wirft das Fernsehen die Frage nach dem „Warum“ auf. In I Am Not Okay With This irritieren zunächst einmal das „Wann“ und „Wo“. Nichts an der Serie von Christy Hall und Jonathan Entwistle ermöglicht eine klare zeitliche und geografische Verortung. Erst im Verlauf ihrer sieben kurzen Folgen setzen sich Landschaft, Häuser, Autos, Highschool und die Abwesenheit von Smartphones zu einem halbwegs verlässlichen Bild zusammen. Es sind wohl die späten Achtziger im mittleren Westen der USA, in denen sich die 17-jährige Sydney (Sophia Lillis) nicht mehr zu Hause fühlt.

Seit der Vater der Außenseiterin Suizid begangen hat, schlägt sich Sydney mit Stimmungsschwankungen und Wutausbrüchen herum. Als ihre einzige Freundin Dina (Sofia Bryant) eine Beziehung mit dem Footballstar und Erbsenhirn Brad (Richard Ellis) beginnt, brennen ihr die letzten Sicherungen durch. Sydney entwickelt destruktive Superkräfte, mit denen sie Nasen zum Bluten und Bowlingkugeln zum Fliegen bringt. Ein ganzes Waldstück vernichtet sie schneller, als Elon Musk das Wort „Rodungsgenehmigung“ buchstabieren kann. Kein Wunder, dass sich der Highschoolsonderling Stanley (Wyat Oleff) zu ihr hingezogen fühlt.

Wie schon der Netflixerfolg The End of the F***ing World basiert auch I Am Not Okay With This auf einer Graphic Novel von Charles Forsman. Schon die erste Serienadaption des US-Autors kitzelte erstaunliche Tiefe aus vergleichsweise klischeehaften Figuren heraus. I Am Not Okay With This trifft nun auch bei den Kleinigkeiten den richtigen Ton. Lillis und Oleff (beide bereits bekannt aus der Neuverfilmung von Stephen Kings Es) spielen die Hauptrollen mit der Wut und dem Witz echter Misfits. Das ländliche Setting erstrahlt in wunderbar biederen Brauntönen. Der Post-Punk-Soundtrack erklärt Fans von Stranger Things, was die coolen Kids in den Achtzigern wirklich gehört haben.

Aller Detail- und Zitierfreude zum Trotz – eine ganze Folge verbeugt sich vor The Breakfast Club – bleibt I Am Not Okay With This aber doch mysteriös. Woher Sydneys Kräfte kommen, in welchen Dienst der Teenager sie stellen könnte und warum sie immer wieder blutüberströmt in kurzen Vorausblenden zu sehen ist: Darüber verrät die Serie nur so viel, wie nötig ist. Langsam zieht sie einen in ihre liebevoll ausgestaltete und besiedelte Welt hinein (Sydneys kleiner Bruder ist das niedlichste Fernsehkind seit Jerry Maguire) – um schließlich stilecht mit einem grandiosen Cliffhanger zu enden. Schon jetzt die wichtigste Wann-Frage zu I Am Not Okay With This: Wann geht es endlich weiter?
(Daniel Gerhardt)

Die sieben Folgen von „I Am Not Okay With This“ sind auf Netflix abrufbar.



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Micky Beisenherz: Kampf für eine bessere Welt richtet auch Schaden an Vieles ohne Not

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Osnabrück – Micky Beisenherz: Kampf für eine bessere Welt richtet auch Schaden an

„Vieles ohne Not zu Klump gehauen“ – Appell gegen Cancel Culture

Osnabrück. Micky Beisenherz (42) appelliert für mehr Nachsicht in der öffentlichen Debatte: „Die aktuelle Cancel Culture, bei der jeder Regelverstoß zur Verdammung führt, finde ich unschön“, sagte der Moderator und TV-Autor der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Ich glaube, dass manch einer im Kampf für eine bessere Welt – dessen Aufrichtigkeit ich gar nicht bezweifle – so weit geht, dass vieles ohne Not zu Klump gehauen wird.“

Gerade im Bereich der Komik hält Beisenherz die Empörung in den sozialen Netzwerken oft für blindwütig: „Die hören dann gar nicht mehr zu, wohin der Witz führt. Die sind sofort getriggert und bellen los. Bei Twitter brodelt gerade ein komischer Cocktail. Aber ich bleibe dabei: Kein Witz, den wir machen, ist schlimmer als die Realität.“

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung Redaktion Telefon: +49(0)541/310 207

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58964/4533910 Neue Osnabrücker Zeitung





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