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Ich REAGIERE auf GALILEO – Was wäre, wenn alle vegan leben?

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Vegane Ernährung – was würde passieren, wenn eine vegane Ernährung für die Welt Pflicht wäre? Wie würde eine vegane Ernährung die Welt ändern? Würden Menschen durch eine vegane Ernährung abnehmen? Dieser Utopie widmet sich ein Galileo-Beitrag, auf den ich in diesem Video reagiere.

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28 Comments

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    Summer06x

    20.01.2020 at 04:02

    Ich wünschte mehr Veganer würden verstehen, dass manche sich einfach nicht vegan ernähren können :/ ich hab freunde, die haben soja und nuss allergie, vertragen bohnen/linsen/erbsen total schlecht und dann sich halt noch gut zu ernähren ist schwierig. Eine andere hat Eating Disorder und verfällt immer wieder in magersucht wenn sie sich mehr mit essen auseinander setzt. Ich bin auch Vegan aber eine Welt die komplett Vegan ist, ist einfach nicht realistisch, nicht nur weil Menschen „gewohnheitstiere“ sind. Für manche gehts halt echt schwer und dafür sollte man verständnis haben.

  2. Avatar

    dustpills

    20.01.2020 at 04:02

    Pflanzliche Ernährung, nicht vegane! Veganismus ist immer noch ein Lebenstil und keine Ernährung. Durch so eine fehlerhafte Kommunikation denken viele leider nur an Ernährung, wenn sie vegan hören.

  3. Avatar

    Lucifer WasNotAVillain

    20.01.2020 at 04:02

    Zum Thema Fleischalternativen seien zu teuer habe ich eine HÖCHST wissenschaftliche Studie in meiner Küche durchgeführt. Da die Hälfte meines Haushalts noch Fleisch isst habe ich direkt nebeneinander in baugleichen Pfannen das Next Level Hack von Lidl (275 g/Packung) und 500 g Bio Rinderhack angebraten. Danach habe ich beides gewogen und nachdem das ganze Wasser aus dem Rinderhack beim Braten verdunstet war, waren tatsächlich nur noch knapp 325 g übrig. Vom veganen Hack waren noch 270 g übrig. Das heißt nach dem Braten ist die Menge an Produkt die man zum eigentlichen Verzehr hat vergleichbar und somit ist das vegane Hack eben nicht wesentlich teurer als das aus Kuh. 🤷🏼‍♀️ bisher hat übrigens noch niemand den Unterschied bemerkt wenn ich dann doch mal nur mit dem veganen Hack die Bolognese gekocht habe. Oft muss man den Menschen eben doch zu seinem Glück zwingen und ihn Dinge ausprobieren lassen 😂

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    Kaddhorino

    20.01.2020 at 04:02

    Danke, dass du das Video noch einmal aufgegriffen hast, es ist super wichtig, dass Fehlinformationen nicht unkommentiert bleiben. Außerden erzählst du immer alles so ruhig und entspannt, dass man dir einfach gerne zuhört 🙂
    Ich hab bei diesem Galileo-Video wieder nur eine Hassfalte gekriegt 🙈😂 das ist so ein Video, wo man am Anfang denkt: "voll gut, dass die mal so ein Video machen!" und einem dann zwischendurch auffällt, dass z.B. bei den Nährstoffen mal wieder nur mit Halbwissen um sich geschmissen wird.

  5. Avatar

    Angelique 4869

    20.01.2020 at 04:02

    Bärchenwurst hatte mal vegane muggets und schnitzel im Angebot, aber irgendwie liefs nicht so und es wurde vom markt genommen.

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    Der Stuhlschieber

    20.01.2020 at 04:02

    Ich glaube nicht das 75%aller Menschen Laktoseintoleranz haben. In meinem gesamten Bekanntenkreis befindet sich nicht eine Person die auf milchprodukte verzichten muss oder es tut

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    Murry 827

    20.01.2020 at 04:02

    Super Video!

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    Laura Vulpius

    20.01.2020 at 04:02

    Also ich bin schon so seit nem dreiviertel bis ganzem Jahr Vegetarierin aber ich verzichte auf fast alle tiereische produkte nur auf käse ist es ür mich n bissle schwer aber das mag ich auch nich schaffen
    Mein fazit ist das du und kupferfuchs mich sehr motiviert

  9. Avatar

    Blue Liner

    20.01.2020 at 04:02

    Das Problem ist nicht unbedingt, wie man sich ernährt sondern die stetig ansteigende Überbevölkerung…

  10. Avatar

    Sakdeeep

    20.01.2020 at 04:02

    Einfach nur ein riesen dankeschön Philipp

  11. Avatar

    Kanashi Atisuto

    20.01.2020 at 04:02

    Super Video, danke dafür 🙌🏻
    Zu dem Szenariopunkt: die Welt war auch schon größtenteils rassistisch, anti-semitistisch, misogynistisch & homophob- also werden wir den Speziesismus, glaube ich, auch noch los 💚

  12. Avatar

    Halvardor

    20.01.2020 at 04:02

    Vielen Dank fürs Video. Bestätigt mich ein bisschen in dem Weg den ich gehe. 💜

  13. Avatar

    Ist doch mal nett, dass es kein Veganerbashing geworden ist!

    Danke für's drauf eingehen

  14. Avatar

    Doro und ihre Fellnasen

    20.01.2020 at 04:02

    Tolles Video…..vielen Dank 😊

  15. Avatar

    Almas Saidler

    20.01.2020 at 04:02

    Großes Lob für das Video und die entsprechenden realistischen Einschätzungen sowie der Fakten.

    Ich selber lebe weder vegan noch vegetarisch, jedoch achte ich sehr auf meine Ernährung. Ca 100g Fleisch und 100g Fisch/Woche (oder weniger, je nach Laune) reicht in meinen Augen auch völlig aus. Zudem lieber von Fleischer des Vertrauens als von der Billigtheke.
    Persönlich kritisiere ich viele Veganer/Vegetarier, aber nicht wegen des Lebensstils sondern wegen ihrer Motivation. "Hipveganet" kann ich nicht ausstehen weil sie neben den üblichen Gründen oft keine entsprechende Einstellung an den Tag legen. Vor allem verstehen viele auch die entsprechenden Hintergründe nicht, weswegen ich sie in dieser Einstellung oft "attackiere". Ich achte nicht nur aus gesundheitlichen Gründen auf meine Ernährung, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen, usw. Ich will auch eine Ausbildung zum Ernährungsberater machen um Leute aufzuklären und ihnen einen Anreiz zu schaffen aus eigenem Antrieb heraus ihren Lebensstil zu ändern. Denn ich glaube nur wenn man die Leute aufklärt und ihnen das entsprechende Wissen vermittelt kann man langfristig daran arbeiten eine bessere Gesellschaft zu schaffen.

    Aber du bist ein sehr gutes Beispiel für einen aufgeklärten Menschen mit realistischen Einstellungen.
    Chapeau.

  16. Avatar

    The Support

    20.01.2020 at 04:02

    Auf das Video hab ich gewartet 😊

  17. Avatar

    Bian K

    20.01.2020 at 04:02

    Find's schade, dass Österreich im Gegensatz zu Deutschland immer noch ein bisschen hinterher hinkt. Also das Gefühl hab ich aktuell in den Supermärkten bei uns.

  18. Avatar

    Rebecca Werner

    20.01.2020 at 04:02

    👍

  19. Avatar

    S.I.A.

    20.01.2020 at 04:02

    Super Erklärungsvideo von Dir. Ich fand den Beitrag auch nicht schlecht von Galileo. Allerdings fänd ich auch das Jobthema gut anzusprechen.

  20. Avatar

    Paper J

    20.01.2020 at 04:02

    Sagt meine Mutter heute fröhlich zu mir:"Seit dem du dich Vegetarisch ernährst esse auch ich viel weniger Fleisch." Und ich fing nur an zu lächeln.

  21. Avatar

    mfg 2324

    20.01.2020 at 04:02

    Also für Galileo fand ichs nicht schlecht, viele Dokus über Vegnaismus sind negativer! Das einzige was ich kritisiere sind halt die Vitamine/Supplemente und das "Extrem". Danke, dass du mich drauf aufmerksam gemacht hast 🙂

  22. Avatar

    LittleMisha11

    20.01.2020 at 04:02

    Sehr gutes, informatives Video, Philipp.

  23. Avatar

    Best_ Hope007

    20.01.2020 at 04:02

    Vielen Dank für das Video! Finde es sehr spannend deine Meinung dazu zu hören. Dein Einsatz ist echt Super! Ich mache gerade beim veganuar mit und bisher fällt es mir teilweise relativ schwer aber es wird immer leichter 😅 Vegetarier bin ich schon seit einigen Jahren 🍀 das war einer meiner besten Entscheidungen!
    Mach bitte weiter so.
    LG Jenny

  24. Avatar

    Tirigon 1980

    20.01.2020 at 04:02

    Ich persönlich könnte nicht auf tierische Produkte verzichten. Hab durch Freundin auch schon oft vegan gegessen, ist auch lecker, aber für mich einfach kein Ersatz.
    Ich versuche aber da auch die Ausgewogenheit einigermaßen rein zu bekommen.

  25. Avatar

    Jnnn

    20.01.2020 at 04:02

    Well done! 👏

  26. Avatar

    Memorandum1231

    20.01.2020 at 04:02

    also Haferflocken von mir aus mit Sojamilch haben auch Vitamin B 12 und Calcium ja ist wichtig….

  27. Avatar

    pursuit kfs

    20.01.2020 at 04:02

    Ich mag wie sachlich aber auch klar du (hier) argumentierst. Du regst dich nicht sinnlos auf, sondern lieferst so viel Hintergrundwissen. Lieben Dank 🙂

  28. Avatar

    Lisa Buntrock

    20.01.2020 at 04:02

    Ich finde schön dass du das Video ganz ruhig erklärt hast und kommentiert hast, ich musste mich beim angucken teils echt aufregen!

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Unterm Pantoffel – Stil – SZ.de

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Viele Menschen pflegen zuhause eine rigide Strumpfsockigkeit. Aber darf man von seinen Gästen verlangen, die Schuhe auszuziehen?

Es gibt da diesen Witz von den Tausendfüßlern, die einen Stau vor der Arche Noah erzeugen, weil sie sich noch ihre Hausschuhe anziehen – ob müssen oder wollen, wer weiß das schon. Manchen gelten Hausschuhe als Inbegriff von Komfort, sie können es kaum erwarten, hineinzuschlüpfen. Andere ziehen beim Betreten der Wohnung zwar ihre Jacke aus, nicht aber die Schuhe. Doch was, wenn man zu Besuch ist: Soll man automatisch seine Schuhe an der Tür abstreifen? Oder nur, wenn sie vom feuchtwarmen Winter durchweicht sind? Vielleicht sogar eigene Pantoffeln mitbringen?

Während in Russland niemand infrage stellt, dass Besucher ihre Schuhe draußen lassen und japanische Haushalte sogar spezielle WC-Pantoffeln führen, ist die Bundesrepublik in Sachen Hausschuhpolitik gespalten. Zwar ist es im Osten eher üblich, die Schuhe auszuziehen, als im Westen. Einer Umfrage des Instituts iconkids zufolge plädieren aber mit 53 Prozent nur die Hälfte aller Deutschen für Strumpfsockigkeit.

Pantoffelhelden: Das sind die besten Hausschuhe

Die großen Designer ignorieren die Begleiter fürs Zuhause. Doch die Ansprüche an Hausschuhe sind gestiegen: Warm, kuschelig – und schick sollen sie sein. Wir haben sieben Pantoffel-Modelle getestet.


Von Michaela Schwinn


Nun kann man sich im Familienkreis oder unter Freunden absprechen. Komplizierter wird es, wenn man zum ersten Mal bei jemandem eingeladen ist. Und zwar nicht formlos auf ein Bier, sondern zu einem bestimmten Anlass. Man hat sich in Schale geworfen, eine Flasche Wein eingepackt, steigt die Treppen hoch – und steht plötzlich vor einer Ansammlung an Schuhen. 20 strumpfsockige Menschen in einer Wohnung: Ist das der neue Begriff von Gemütlichkeit? Die kollektive Keimphobie einer überbehüteten Generation? Oder vorauseilender Gehorsam, weil man davon ausgeht, dass der Gastgeber das von einem erwartet – aus Angst um sein nicht versiegeltes Parkett, die Katze, das Krabbelkind?

Erzwungene Strumpfsockigkeit

Mittlerweile pflegen sogar junge Großstädter eine nonchalante Strumpfsockigkeit, die selbst die eigenen Eltern spießig finden würden. Andere enthüllen eine Schwäche für nachhaltige Schlappen aus der Wolle südamerikanischer Alpakas, in denen man Füße hat wie ein Yeti. Der modebewusste Großstadtindianer wiederum täuscht in Velour-Mokassins darüber hinweg, dass er sich eigentlich nur um sein Buchenparkett sorgt.

​​​​​​​Hausschuhe, Schluppen oder Pantoffeln?

Auch wenn sie in ganz Deutschland getragen werden, haben sie nicht überall denselben Namen. Ihre Bezeichnung unterscheidet sich je nach Region.

– Dem Atlas zur deutschen Alltagssprache ist zu entnehmen, dass sie in Nordrhein-Westfalen Pantoffeln heißen. Der Begriff stammt aus dem Orient, wo der Schlupfschuh schon früh verbreitet war.

– In Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen werden Hausschuhe meistens Puschen oder auch Pam­pu­schen genannt oder – wie im thüringischen Meiningen – Bambuschen. Der Ausdruck geht auf die persische Bezeichnung „Papusch“ zurück.

– In Brandenburg und Sachsen, aber auch in Baden-Württemberg heißen sie Latschen.

– Zwischen Bergisch-Gladbach, Wuppertal und Remscheid nennt man sie Schluffen.

– In Köln tragen sie meistens Schluppen.

– In Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen heißen sie Schlapfen oder Schlappen.

– In Kassel werden sie häufig Patschen genannt – ein Ausdruck, der auch in Österreich sehr verbreitet ist. Aber das führt dann doch zu weit.

Das muss aber nicht für Gäste gelten. Sie sind der Situation ausgeliefert, in der sie gebeten werden, die Schuhe auszuziehen („ich hoffe, das ist okay“). Schließlich hat der Besucher zwischen Tür und Angel, in Erwartung eines Abendessens in geselliger Runde, keine wirkliche Wahlfreiheit mehr, auch wenn er am liebsten sofort auf dem Absatz, keinesfalls jedoch auf Strümpfen, kehrtmachen würde.

Ein guter Gast will natürlich nicht negativ auffallen. Man denke nur an den Film „Die zwei Päpste“, der gerade bei den Oscars im Rennen war: Da trägt der von Anthony Hopkins gespielte Benedikt beim privaten Treffen der beiden federleichte Prada-Loafer für die gute Stube, sein Nachfolger Franziskus dagegen klobige Straßentreter. Peinlich ist das nur dem Prada-Papst, der in dem Moment erkennt, dass sein Gegenüber auf Etikette keinen Wert legt.

Doch was sagen die Benimmexperten? Selbst der Knigge kennt keine verbindlichen Standards in dieser Frage. „Da wir in einem Land leben, in dem diese Gepflogenheit – anders als etwa in Japan – nicht selbstverständlich ist, kann nur individuell entschieden werden“, sagt Inge Wolff, Präsidentin der Umgangsformen-Akademie Deutschland e.V. und Vorsitzende des Arbeitskreises Umgangsformen International.

Unter Benimm-Experten gilt es keineswegs als unhöflich, die Schuhe anzulassen – vorausgesetzt, sie sind sauber und man stanzt mit seinen Absätzen keine Löcher in den Boden. Feingefühl ist hingegen gefragt, wenn man in einem anderen Kulturkreis eingeladen ist. „In einem muslimischen Haus würde das Anbehalten der Schuhe als extrem unhöflich empfunden werden“, schreibt Business-Coach Stefanie Frieser auf ihrer Webseite.

Darf man seine Gäste zum Ausziehen nötigen?

Kunstgenuss in Pantoffeln

Solche Schlosspantoffeln, wie sie das Potsdamer Museum Neue Kammern zum Schutz seiner Böden anbietet, eignen sich auch für zuhause – die Gäste schlüpfen mitsamt Schuhen hinein.

(Foto: dpa)

Generell bezeichnet Frieser es als No-Go, von seinen Gästen zu verlangen, die Wohnung in Socken zu betreten. Das sei ein Eingriff in die Privatsphäre und widerspreche jeder wertschätzenden Behandlung. „Angenommen, die Kanzlerin stünde vor der Türe – würde man sie auch bitten, die Schuhe auszuziehen?“ Und abgesehen davon: Wer garantiert einem, dass der Boden warm genug ist? Und dass er nicht schmutziger ist als die Sohlen der abgestreiften Schuhe?

Inge Wolff von der Umgangsformen-Akademie gesteht Gastgebern zwar das Recht zu, ihre Spielregeln zuhause zu bestimmen. „Andererseits ist das Recht eines Gastes, sich ohne Schuhe unwohl zu fühlen, ebenso unbestritten.“ Vielen geht das Ganze schon deshalb zu weit, weil man seine Schuhe in der Regel passend zum Outfit wählt. Und das Paillettenkleid oder die Lederhose ohne sie einfach nicht wirken. Unvergessen die erschütterte Reaktion von Carrie Bredshaw in „Sex and the City“, als sie bei einer Babyparty aufgefordert wird, ihre Manolos auszuziehen: „Das hier ist ein Outfit!“

Gastgebern, die nicht anders können, rät Wolff, den Wunsch bereits in der Einladung mitzuteilen, damit sich Gäste darauf einstellen können. „Dann kann sich jeder vorher überlegen, ob er diese Spielregel akzeptiert“, sagt die Autorin von mehr als 20 Sachbüchern zum Thema Benimm, „oder die Einladung gar nicht erst annimmt.“

Gästeschlappen – nette Geste oder Übergriff?

Nicht alle Besucher sind erfreut, wenn ihnen der Gastgeber getragene Pantoffeln oder Hotelbadeschlappen aus Frottee entgegenstreckt. Eine echte Herausforderung für den Gast sind sogenannte Schlosspantoffeln, in die man mitsamt Schuh schlüpft. Die Schuhgarage aus Filz schont zwar den Boden, strapaziert aber durch ihre Klumpfuß-Optik die Würde ihres Trägers. Auch von OP-Überziehern ist unbedingt abzuraten. Wer die blauen Fußtüten ernsthaft in Betracht zieht, sollte besser gleich von einer Einladung im eigenen Heim Abstand nehmen. Gastgeber, die (aus Sorge ums Parkett) beim Anblick von High Heels in Schnappatmung verfallen, lassen sich übrigens mit Kunststoffkappen besänftigen, die über die Absätze geschoben werden.

Die eleganteste Lösung: eigene Hausschuhe mitbringen und den Begriff großzügig interpretieren. „Für mein Dafürhalten kann man normale Schuhe dazu ohne Weiteres umfunktionieren“, sagt Personal-Shopperin Sonja Grau. Damen rät die Stilberaterin zu Schlüpfschuhen wie Mules oder Slings mit Fersenriemen, aber auch Ballerinas oder Pumps. Den Herren empfiehlt Grau Sneaker zum Schlüpfen, Mokkasins oder Loafer. Papst Benedikt wusste schon, was bequem ist. Und die Samtslipper von Marc Jacobs oder Dolce & Gabbana – sind für die Straße ohnehin viel zu schade.



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Graue Jeans sind der schönste Denim-Trend 2020

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5 Styles

Es vergeht keine Saison ohne neuen Jeanstrend. Nach Patchwork und White Denim sind es im Frühling 2020 jetzt graue Nuancen, die dein Outfit zum Hingucker werden lassen. Wir zeigen dir, wo du die schönsten Modelle shoppen kannst und wie du die Trendteile stylish kombinierst.

Richtig gehört, graue Modelle machen der Blue Jeans dieses Jahr echte Konkurrenz. Und das beste daran ist: Die Grey Jeans lassen sich wirklich zu jedem Anlass individuell kombinieren. Während sie durch die vergleichsweise zurückhaltende Farbe nämlich deutlich cleaner und edler wirken, sorgen die vielen verschiedenen Schnitte für ein großes Styling-Potenzial. Egal, ob Straight Leg, Cropped, Girlfriend oder Mom Jeans – das Angebot ist enorm.

So kombinierst du deine graue Jeans

Kombinieren solltest du die Hosen am besten mit schlichten und gedeckten Farben wie Schwarz, Weiß oder Cremetönen. Diese Farben unterstreichen den cleanen Look und sorgen für ein stimmiges Gesamtbild. Die Stilrichtung wird dadurch aber nicht beeinflusst. Es steht dir völlig frei, ob du lieber ein sportliches Outfit wählst oder einen schicken Look haben willst. Zur Inspiration haben wir hier ein paar Beispiele für jede Gelegenheit für dich zusammengestellt:

#1 Casual-schick

Bei deiner Arbeit gibt es keinen bestimmten Dresscode und du magst allgemein eine Kombination aus leger und elegant? Dann ist casual-schick wahrscheinlich genau der Stil, den du oft trägst. Statt auf eine schwarze oder blaue Jeans zu setzten, solltest du jetzt unbedingt auch mal eine graue Jeans ausprobieren.

Wie du siehst, lässt sich diese perfekt zu einem coolen Blazer und sportlichen Schuhen kombinieren.

#2 Sportlich

Auch ganz ohne schicke Elemente funktioniert der Trend super. Weiße Sneaker, ein schlichtes Shirt und eine pastellige Jacke drüber – schon steht der Look.

#3 Every day

Eine Verabredung mit der besten Freundin, ein Shopping-Date oder ein wichtiger Termin – auch zu diesen Anlässen kannst du in einer grauen Jeans glänzen.

Dazu einfach ein paar Boots oder Sneaker, einen schönen Mantel und ein schlichtes Oberteil und der Style steht. Hier findest du übrigens die schönsten Sneaker-Trends der Saison.

#4 Elegant

Deutlich eleganter wird es natürlich, wenn du dich neben deiner grauen Jeans ansonsten wirklich nur auf Schwarz konzentrierst. So kreierst du mit hohen Schuhen und einem Oberteil mit kleinen Extras wie Spitze oder Transparenz einen tollen Look.

Auch ein hochwertiger Gürtel kann deine sonst eher sportliche Jeans zusätzlich aufwerten.

#5 Sommerlich

Graue Jeans sind aber natürlich nicht nur was für die graue und kalte Jahreszeit. Auch im Sommer kommen die Trendteile mit dem richtigen Styling schön zur Geltung.

In Sachen Schuhe, Taschen und Accessoires darf hier dann sogar in den Farbtopf gegriffen werden, damit der Look auch wirklich zum Sommer passt. Hier zeigen wir dir die coolsten Taschen-Trends der Saison.

Welcher Style passt wirklich zu dir?

Hat Dir „So stylish kombinieren wir den Denim-Trend Grey Jeans“ gefallen? Dann schreib uns einen Kommentar oder teile unseren Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung – und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook, Pinterest oder Instagram folgen.





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Kurkuma: Darum schwören immer mehr auf seine Wirkung

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Healthy Hype

Kurkuma ist in aller Munde: Ob als Pulver, Kapsel oder Saft – immer mehr schwören auf die positive Wirkung des Gewürzes und nehmen es deshalb täglich zu sich. Doch kann es seinem Ruf als Wundermittel wirklich gerecht werden?

Auf den ersten Blick erinnert eine Kurkuma-Knolle sehr an die von Ingwer. Und das ist kaum verwunderlich, da auch sie zur Familie der Ingwergewächse zählt und deshalb auch als Gelber Ingwer bekannt ist. Sie wird nicht nur als Färbemittel eingesetzt, sondern vor allem als Gewürz weiterverarbeitet. Bereits seit Jahrtausenden ist die Wurzel ein fester Bestandteil in der indischen Küche und Heiltradition Ayurveda. Letzteres, weil dem Gewürz verschiedene positive Wirkungen auf die menschliche Gesundheit zugeschrieben werden.

Aus der Kurkuma-Wurzel gehen diese schönen Blüten hervor.

Der in Kurkuma wohl wichtigste enthaltene Wirkstoff ist Curcumin. Er soll die Produktion von Magensaft sowie Gallensäure anregen. Beides kann die Verdauung ankurbeln und damit ein hilfreiches Mittel bei Verdauungsbeschwerden und Völlegefühl sein.  Zudem soll Curcumin das Wachstum von Tumoren verlangsamen oder sogar stoppen, weshalb es  sogar als krebshemmend gilt. Da sich diesbezüglich viele Studien widersprechen, kann aber noch von keiner wissenschaftlichen Bestätigung dieser gesundheitsfördernden Wirkungen gesprochen werden.

Besonders bekannt ist Curcumin aber für seine entzündungshemmende Eigenschaft: Es wird davon ausgegangen, dass es Enzyme im Körper binden und blocken kann, die an aus einer Entzündung basierenden Krankheiten beteiligt sind. Entzündungen im Magen-Darm-Trakt können dadurch gelindert und ebenfalls auf Entzündungen basierende Hautunreinheiten oder Hautausschläge bekämpft werden.

Kurkuma-Hype auf Instagram

Gerade auf Instagram kann von einem regelrechten Kurkuma-Hype gesprochen werden. Myra Snoflinga teilt auf ihrem Account nicht nur eigene Erfahrungsberichte und persönliche Krankheitsverläufe, sondern auch die ihrer Follower.

Sie und viele ihrer Follower schwören auf die Wirkung des indischen Gewürzes. Etliche berichten von einer deutlichen Verbesserung von Magen-Darm-Trakt, Haut und Haaren – und das schon wenige Wochen nach Beginn der Einnahme.

So kannst du Kurkuma zu dir nehmen

Auf dem Instagram-Account wird empfohlen, täglich circa 2 Teelöffel des Pulvers oder 5-7 Kurkuma-Kapseln zu sich zu nehmen. Ob du das Pulver mit etwas Wasser vermischst oder in einem Smoothie verrührst, bleibt dabei natürlich dir überlassen. Mit einem Entsafter kannst du dir natürlich auch frischen Saft aus der Wurzel herstellen. Es wird aber empfohlen, die Einnahme mit etwas Öl (wie zum Beispiel CBD-Öl*) zu kombinieren, sodass dein Körper die Wirkstoffe richtig aufnehmen kann.

Kurkuma-Pulver in Bio-Qualität findest du zum Beispiel bei Amazon* für circa 14 Euro. 

Es gibt zwar auch andere Produkte, die Kurkuma enthalten, wie zum Beispiel Kurkuma-Tee*, dort ist der Anteil aber so gering, dass du keine besonderen Effekte davon erwarten solltest.

Auch wenn es noch keine aussagekräftigen Studien zur positiven Wirkung von Kurkuma gibt, die Erfahrungsberichte von vielen klingen absolut überzeugend. Es einfach selbst auszuprobieren, könnte sich also wirklich lohnen.

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