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„Ich möchte, dass Sie die Wahrheit von mir hören“

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Ein Tag nachdem der Buckingham-Palast bekannt gegeben hat, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex zurücktreten werden, hat sich Prinz Harry mit einer emotionalen Rede an die Öffentlichkeit gewandt.

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Die Nachricht am Samstagabend war für viele ein Schock: Prinz Harry und Herzogin Meghan werden sich nicht nur von ihren royalen Aufgaben zurückziehen, sie werden auch ihre Titel ablegen. Der Queen-Enkel und seine Frau werden in Zukunft nicht mehr zu den „arbeitenden Mitgliedern der britischen Königsfamilie“ gehören. Wie es zu dieser Entscheidung kam, hat der 35-Jährige jetzt in einer bewegenden Rede erklärt. Die komplette Rede im Wortlaut finden Sie hier.

„Es macht mich sehr traurig, dass es so weit gekommen ist“

„Ich möchte, dass Sie die Wahrheit von mir hören“, sagte er bei einem Dinner für die Mitarbeiter der Hilfsorganisation Sentebale. Ein Video davon teilte das Paar kurz danach auf Instagram. Prinz Harry empfinde „große Traurigkeit“ darüber, „dass es so weit gekommen ist“. Allerdings habe der Royal keine „andere Wahl“ gehabt.

„Die Entscheidung, die ich getroffen habe, dass meine Frau und ich zurücktreten, ist keine, die ich leicht getroffen habe“, so der 35-Jährige. „Es waren so viele Monate der Gespräche nach so vielen Jahren der Herausforderungen. Ich weiß, dass ich nicht immer alles richtig gemacht habe, aber was das angeht, gab es wirklich keine andere Option.“

„Ich habe das akzeptiert“

Harry machte deutlich, dass ihn besonders der Verlust seiner militärischen Titel und Schirmherrschaften schmerzt, die er durch seinen zweimaligen Dienst als Soldat in Afghanistan erworben hatte. Seine Hoffnung sei gewesen, nach dem Verzicht auf öffentliche Gelder weiterhin „der Queen, dem Commonwealth und meinen militärischen Vereinigungen dienen“ zu können. Doch dies sei nicht möglich gewesen. „Ich habe das akzeptiert mit dem Wissen, dass es nichts daran ändert, wer ich bin, oder wie entschlossen ich bin.“

Nach tagelangen intensiven Beratungen hatte der Buckingham-Palast am Samstag mitgeteilt, dass Harry und seine Frau Meghan nicht mehr den Titel „Königliche Hoheit“ tragen und keine öffentlichen Gelder mehr erhalten werden. Die Steuermittel für die millionenteure Renovierung ihres Hauses wollen die beiden zurückzahlen.

Harry und Meghan wollen in Nordamerika leben

Das Paar hatte vor anderthalb Wochen überraschend verkündet, sich weitgehend von seinen royalen Verpflichtungen zurückziehen und finanziell auf eigenen Füßen stehen zu wollen. Die beiden wollen künftig zeitweise in Nordamerika leben.

Zugleich bekundete der 35-Jährige seinen „höchsten Respekt“ für Königin Elizabeth II. Er sei ihr sowie der übrigen Familie „unglaublich dankbar“ für die Unterstützung, die sie ihm und Meghan in den vergangenen Monaten gegeben hätten. 





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Niederländische Königsfamilie startet in den Skiurlaub

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Lech (dpa) – Gut gelaunt ist die niederländische Königsfamilie in ihren traditionellen Winterurlaub in Lech am Arlberg in Österreich gestartet.

+++ Aktuelle Promi-News +++

Nicht zuletzt Ex-Königin Prinzessin Beatrix, die Mutter von Willem-Alexander (52) und dessen jüngerem Bruder Constantijn (50), zeigte sich am Dienstag beim alljährlichen Fototermin sehr entspannt und fröhlich.

Die 82-Jährige hatte im April 2013 nach 33 Jahren als Königin abgedankt. Nach Lech kommt Beatrix bereits seit 1959, stets in Begleitung ihrer Familie.

König Willem-Alexander, seine Frau Königin Máxima (48) sowie deren Töchter Prinzessin Catharina-Amalia (16), Prinzessin Alexia (14) und Prinzessin Ariane (12) lächelten ebenso in die Kameras wie der Bruder des Königs, Prinz Constantijn, dessen Frau Prinzessin Laurentien (53) und deren Kinder, Gräfin Eloise (17), Graf Claus-Casimir (15) und Gräfin Leonore (13).

Das Medien-Interesse am Auftritt der niederländischen Königsfamilie war groß. Rund 40 Bildjournalisten fotografierten. Die Royals stellen sich stets zu Beginn ihres meist zweiwöchigen Urlaubs den Kameras, um in den restlichen Tagen ihre Ruhe zu haben.



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Plácido Domingo: Opern-Star gibt sexuelles Fehlverhalten zu – Leute

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Einen Tag nach der Verurteilung von Harvey Weinstein im Vergewaltigungsprozess zeigt sich nun Opern-Star Plácido Domingo reumütig. Er hat sich bei den Frauen entschuldigt, die wiederum ihm sexuelle Übergriffe vorwerfen.

„Ich möchte, dass sie wissen, dass mir der Schmerz, den ich ihnen zugefügt habe, wirklich leid tut“, heißt es in einer Mitteilung des 79-jährigen Künstlers am Dienstag.

Er sagt: „Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Handeln und ich bin aus dieser Erfahrung gewachsen.“

„Erfahrung“? Damit meint Domingo wohl das, was ihm zur Last gelegt wird. Rund 20 Frauen werfen ihm seit dem letzten Sommer vor, er habe sie sexuell belästigt und durchblicken lassen, er könne ihnen für sexuelle Gefälligkeiten Jobs verschaffen.

So soll Domingo ihnen angeblich Küsse aufgezwungen, sie begrapscht oder ohne ihr Einverständnis gestreichelt haben.

Warum sich Plácido Domingo erst jetzt äußert? „Ich habe mir in den letzten Monaten Zeit genommen, um über die Anschuldigungen nachzudenken“, lautet seine Erklärung.

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Und weiter: „Ich verstehe jetzt, dass einige Frauen vielleicht gefürchtet haben, sich ehrlich zu äußern, weil sie befürchten, dass ihre Karriere dadurch beeinträchtigt werden könnte. Das war zwar nie meine Absicht, aber man sollte niemandem dieses Gefühl vermitteln.“

Domingo wies die Beschuldigungen bisher zurück. Nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe trat er im Oktober als Chef der Oper in Los Angeles zurück.

Einige Opernhäuser und Orchester in den USA sagten Auftritte Domingos ab. Andere – vor allem in Europa – halten jedoch weiter an dem Klassik-Weltstar fest.


Plácido Domingo bei einem Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie Ende November 2019
Plácido Domingo bei einem Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie Ende November 2019Foto: Christian Charisius / dpa





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