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Unterhaltung

Ich fahre Motorrad, habe Bootsführ

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Er liebe die Beschleunigung und das Adrenalin. Gerade mache er seinen Flugschein.

„Beim Fliegen abzuheben und plötzlich frei zu sein, die Einsamkeit oben in der Luft, das ist für mich die schönste Form der Meditation.“ Angst habe er oben in der Luft keine: „Ich bin grundsätzlich angstfrei.“ Auch das Lernen für die Prüfungen falle ihm nicht schwer: „Wenn man das unbedingt will, muss man da durch“, so Trepte, der die Schule früh fürs Schauspielern verlassen hatte. „Und ironischerweise habe ich früher in der Schule gedacht: Trigonometrie, wozu brauche ich das? Jetzt weiß ich es: für den Flugschein.“

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH





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Das erste Mal bei „The Biggest Loser“ – Challenge-Abbruch! – TV

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Sie ist das Highlight einer jeden Woche im „The Biggest Loser“ Abnehm-Camp: die Challenge!

Hier treten die Kandidaten – mal im Einzelkämpfermodus, mal im Teammodus – an, um wichtige Gewichtsboni für das Wochenwiegen zu sammeln. Wer hier einen Bonus von zum Beispiel 1,5 kg gewinnt, hat deutlich bessere Chancen im Camp zu bleiben.

Dementsprechend nervös waren die Kandidaten auch bei der Challenge in dieser Woche. Zum ersten Mal in dieser Staffel traten die Kandidaten in Teams an: Team Rot mit Trainerin Petra Arvela (27) vs. Team Blau mit Trainer Ramin Abtin (46). Beobachtet wurde der Wettkampf von Camp-Chefin Christine Theiss (39).

Und das war die Aufgabe: Je Team stand eine Statue auf einem drei Meter hohen Podest. Das gesamte Podest musste durch die Teams unter Sand begraben werden. Klang machbar – war es aber nicht!

In der heißen Sonne Griechenlands bei circa 35 Grad schöpften und schütteten die Teams unermüdlich Sand und versuchten diesen festzuklopfen. Eimer für Eimer. Ohne Sonnenschutz! Nach einer Stunde hatten die ersten Kandidaten Probleme mit dem Kreislauf und den Kräften. Kandidatin Anja (24, Startgewicht 147 kg) aus dem Team Rot musste aussetzen: „Ich kann meine Beine nicht mehr spüren.“


Die Teams buddelte was das Zeug hält
Die Teams buddelten, was das Zeug hältFoto: SAT.1/Una Titz

Doch auch wenn die Teams kämpften: Der Sand blieb nicht überall kleben, die Aufgabe schien nicht lösbar.

Nach 2,5 Stunden brach Camp-Chefin Christine Theiss die Challenge ab! Zum ersten Mal in der Geschichte von „The Biggest Loser“. Ebenfalls erstmalig wurde die Challenge als „unentschieden“ gewertet, beide Teams bekamen einen Bonus von 1,5 kg.

War die Challenge überhaupt möglich? Oder war es der Sinn der Aufgabe, die Kandidaten und ihr Durchhaltevermögen zu testen?

Von Sat 1 heißt es gegenüber BILD nur: „Bei ‚The Biggest Loser‘ wird jede Challenge on Location von einem eigens mit dieser Aufgabe betrauten Team im Vorfeld auf ihre Machbarkeit geprüft.“ Und: „Im Test dauerte das Vergraben des Podests eine Stunde.“ Ein schwacher Trost für die enttäuschten Teams!


Nur 200 Gramm Gewichtsverlust – Anja musste das Camp verlassen
Nur 200 Gramm Gewichtsverlust – Anja musste das Camp verlassenFoto: SAT.1

Anja, die bei der Challenge schlappmachte, musste das Camp übrigens verlassen. Sie nahm in der Woche nur 200 Gramm ab. Diese 0,2 kg waren prozentual gesehen bei ihrem Körpergewicht nur 0,15 Prozent Gewichtsreduktion – viel zu wenig im Vergleich zu den anderen Kandidaten. Team-Kollegin Sarah (30, Startgewicht 115,1 kg) aus Team-Rot meinte: „Sowas passiert, wenn man nichts macht.“

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62. Grammys: Billie Eilish und Lizzo sind die Favoritinnen

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Los Angeles (dpa) – Die Sängerinnen Lizzo (31, „Truth Hurts“) und Billie Eilish (18, „Bad Guy“) gehen als Favoritinnen in die Verleihung der diesjährigen Grammy Awards.

+++ Aktuelle Promi-News +++

Beide sind bei der 62. Vergabe des bedeutendsten Musikpreises der Welt am Sonntagabend (MEZ 02.00 Uhr am Montag) in Los Angeles in den vier wichtigsten Kategorien nominiert: „Song des Jahres“, „Aufnahme des Jahres“, „Album des Jahres“ und „Bester neuer Künstler“. Insgesamt kann Lizzo acht Preise gewinnen, Eilish sechs, genauso wie Lil Nas X (20, „Old Town Road“). In weiteren Kategorien sind unter anderem Ariana Grande, Beyoncé und Taylor Swift nominiert.

Deutsche Gewinnchancen gibt es ebenfalls: Unter anderem könnte Techno-Musiker Apparat mit „LP5“ für das beste Dance/Electronic Album ausgezeichnet werden, Komponist Hans Zimmer für die Musik zur Filmversion von „Der König der Löwen“.

Rund 13.000 Mitglieder der Recording Academy entscheiden in mehr als 80 Kategorien über die Preisträger der von Alicia Keys moderierten Veranstaltung.



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Keine Tram, keine U-Bahn, kein Bus | ZEIT ONLINE

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Ein beliebtes Argument in Diskussionen, wie sie unter Texten
wie diesem geführt werden, heißt Unterhaltung. Dass also kritische
Befassung mit Filmen schön und gut sei, dass man vielleicht dieses oder jenes
hineinerklären könne in den ARD-Sonntagabendkrimi, aber – am Ende und ganz
eigentlich geht es doch nur um Unterhaltung.

Klingt bescheiden, macht die Sache aber nicht einfacher. Denn Unterhaltung kann
auf verschiedene Arten bewerkstelligt werden: durch Witz, durch interessante
Geschichten, durch Schrecken und Grusel, durch Mitleid und Gefühl. Gute
Unterhaltung ist, was die Zeit vertreibt, weil sie sie vergessen macht.

Diesen Begriff pflegt zumindest der Münchner Tatort: Unklare Lage (BR-Redaktion:
Stephanie Heckner). Die Polizei wird zu einem Linienbus gerufen, in dem ein
Kontrolleur erschossen wurde, der Täter ist flüchtig. SEK rückt an und in der
Nachhut: der Ivo (Miroslav Nemec) und der Franz (Udo Wachtveitl). Kalli Hammermann (Ferdinand Hofer) wird bald in den Führungsstab der Operation delegiert,
was ihn beim letzten Mal, als er den Anscheißer raushängen ließ,
einmal mehr zum Joshua Kimmich des Münchner Schauplatzes prädestiniert –
Stichwort: Führungsverantwortung.

Matthias Dell schreibt seit 2010 wöchentlich über „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Auf ZEIT ONLINE seit 2016 in der Kolumne „Der Obduktionsbericht“.
© Daniel Seiffert

Womöglich deutet sich da eine Hausberufung als Lösung für
die große Lücke an, die der Ivo und der Franz „dereinst“ (Thomas Mann) hinterlassen werden; der Tag wird kommen, an dem sie nicht mehr versuchen,
viel zu schneller Täter durch Fußverfolgung habhaft zu werden. Dass Kallis
preppy-properes Bayernburschentum ein Faktor ist, mit dem die personelle
Verjüngung des Münchner Tatort kalkulieren könnte, wäre also ein
Gedanke, den man sich für später aufheben kann.

Im Jetzt spielt Unklare
Lage
und der Film tut das ziemlich aufregend (Drehbuch: Holger Joos,
Regie: Pia Strietmann). Das Verbrechen vollzieht sich, während der Tatort läuft. Der flüchtige Täter ist
der junge Tom Scheuer (Manuel Seitz), der die Weltstadt mit Herz
in Aufregung versetzt, wie es in der Realität der Anschlag vom
Olympia-Einkaufszentrum (OEZ)
im Sommer 2016 getan hat.

Gleich zweimal wird zitiert, was Scheuer gesagt hat: „Ein Einzelner unterhält die ganze
Welt“. Und damit wäre man bei einem breiten Spektrum von
Unterhaltungsdefinitionen – als Witze-Erzähler tritt der Irgendwie-Nachahmer in
dem Tatort ja nicht in Erscheinung. 

Das mit Irgendwie-Nachahmen macht die Mission in Unklare Lage durchaus heikel. Denn der
Film streift Bilder, die ungute Erinnerungen einschleppen. Der leere Bus auf
der gesperrten Straße, die in der Schule, zu der Scheuer womöglich will, unter
den Bänken kauernden Mädchen und Jungen, Blicke auf Schaulustige, die auf
Balkonen dem Fortgang der Dinge folgen – wie sehr der Film an den Reglern von
Panik und Paranoia dreht, von der handelt, ist eine entscheidende Frage.

Denn es ist etwas anderes, ob man sich überlegt, ein durch
die Stadt fahrendes Auto wie Quentin Tarantino, Pia Frankenberg
oder John Carpenter zu filmen. Oder ob man Bilder von einer Stadt in Angst dreht und dadurch in Versuchung gerät, das Trauma, das
in München seit dem OEZ-Anschlag herrscht, zu reproduzieren. Am Abend des
Attentats herrschte lange Ungewissheit,
ob ein oder mehrere Täter in der Stadt unterwegs seien (dieses Motiv übernimmt
der Tatort für seinen fiktiven Fall)
– eine Paranoia, die durch die von Einbildung und falschen Wahrnehmungen
getriebene Live-Kommunikation auf Social Media noch verstärkt wurde (das kriegt
der Krimi nicht so gut abgebildet). 

Unklare Lage wahrt
zumeist die Balance. Dem Film gelingt eine ziemlich plausible, durch reiche
Komparserie gestützte Darstellung von Verunsicherung und Ungewissheit
(effektive Kamera: Florian Emmerich, Spitzenton: Harti Küffner), die im Grunde
keine Dialoge braucht, weil sich das Handeln-Müssen zwangsläufig ergibt. Vermutungen,
Indizien, neue Spuren – es ist ziemlich beeindruckend, wie genau und prägnant
der Film Ermittlung abbildet.  

Frivol erscheint er allerdings in zwei Aspekten. Da wären
einerseits die ganzen Gesichter und Mikrofone, die der produzierende Bayerische Rundfunk zur Verfügung stellt und aus denen der Stolz zurückechot, den
populären ARD-Sonntagabendkrimi mit superauthentischer Nachrichtenseriosität
aus dem eigenen Hause ausstatten zu können.

Was vor dem Hintergrund der Erfahrungen des einstigen BR-Reporters Richard Gutjahr
verlogen bis zynisch wirkt: Gutjahr war, auch weil er vom OEZ-Anschlag
berichtet hatte
, in den Fokus rechter Hater geraten, die sich aus
Verschwörungstheorien Realität basteln. Der Sender, namentlich Intendant Ulrich Wilhelm, hatte nach Gutjahrs Auskünften eine traurige Figur gemacht, was die Unterstützung des eigenen Mitarbeiters
angeht. 



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