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Unterhaltung

Hundesitter angeschossen – sie bietet 500.000 Dollar

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Sorge um die Bulldoggen von Lady Gaga: Die Hunde der Musikikone wurden am Mittwochabend entführt, der Hundesitter angeschossen. Die Sängerin bietet nun eine halbe Millionen Dollar für die Rückgabe ihrer Vierbeiner.

Foto-Serie mit 13 Bildern

Wenn Lady Gaga beruflich unterwegs ist, sind ihre drei Hunde bei ihrem Hundesitter. Aktuell befindet sich die Sängerin zum Beispiel für Dreharbeiten in Rom, die Französischen Bulldoggen Koji, Asia und Gustave brachte sie vorher zu dem Sitter ihres Vertrauens. In Sicherheit ist jedoch nur noch einer der drei Hunde, die anderen zwei wurden am Mittwochabend in Hollywood entführt, wie ein Sprecher dem US-Magazin „People“ bestätigte.

Laut dem Promi-Portal „TMZ“ sollen eine oder mehrere Personen dem Hundesitter vor seiner Haustür aufgelauert und mehrmals auf ihn geschossen haben. Der Mann wurde dabei verletzt und befindet sich nun im Krankenhaus.

Der oder die Täter seien noch immer auf der Flucht – mit Koji und Gustave. Zwei der drei Hunde wurden entführt. Lady Gagas Hündin Asia soll laut „TMZ“ abgehauen und später von der Polizei gefunden worden sein. Die Bulldogge soll sich mittlerweile in den Händen von Lady Gagas Bodyguard befinden.

500.000 US-Dollar für ihre Hunde

Gustave und Koji werden noch immer vermisst. Die Sängerin bietet nun 500.000 US-Dollar für die Rückgabe ihrer Vierbeiner, wie der Sprecher der Musikerin mehreren US-Medien bestätigte.

Auf Instagram hat sich Lady Gaga noch nicht zu Wort gemeldet. Aktuell befindet sich die Sängerin in Rom. Die Nachrichtenagentur Adnkronos schrieb, die 34-Jährige sei für Dreharbeiten zum neuen Film „Gucci“ von Regisseur Ridley Scott in der Stadt. 



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Motive aus der Seefahrt dominieren Trauerfeier

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Ein bekanntes Lied der Royal Navy wird bei der Beerdigung von Prinz Philip gespielt werden. Der Gemahl der Queen hatte in der Marine gedient. Und noch weitere Details zur Trauerfeier sind bekannt geworden.

Motive aus der Seefahrt werden die Trauerfeier für den britischen Prinzen Philip dominieren. Bei der Zeremonie für den Ehemann von Queen Elizabeth II. am (heutigen) Samstag auf Schloss Windsor wird unter anderem „Eternal Father, Strong to Save“ gespielt, wie der Buckingham-Palast in der Nacht zum Samstag mitteilte.

Das Lied gilt als Hymne der Royal Navy, in der Philip während des Zweiten Weltkriegs diente und der er stets verbunden blieb. Das Lied wurde auch auf der Beerdigung seines Onkel Louis Mountbatten gespielt, der 1979 von der Terrorgruppe IRA getötet wurde. Philip hat die Musik noch zu Lebzeiten selbst gewählt – zudem verfügte er, dass es keine Predigt geben solle.

In seinen Fürbitten wird der Dekan von Windsor Philips „Freundlichkeit, Humor und Menschlichkeit“, würdigen, wie vorab mitgeteilt wurde. „Mit dankbaren Herzen erinnern wir uns an die vielen Arten, in denen sein langes Leben ein Segen für uns war“, wird der Dekan demnach sagen. „Seine unerschütterliche Loyalität zu unserer Königin, sein Dienst an der Nation und am Commonwealth, sein Mut, seine Standhaftigkeit und sein Glaube haben uns inspiriert.“ Philip war am 9. April auf Schloss Windsor im Alter von 99 Jahren gestorben.



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Prinz Philip: Royals ehren ihn mit filmischem Rückblick

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Prinz Philip
Royals ehren ihn mit filmischem Rückblick

Prinz Philip beim Pferderennen von Royal Ascot 2016.

© imago images/PA Images

Am Samstag nimmt die britische Königsfamilie Abschied von Prinz Philip. Im Vorfeld zollt sie ihm mit einem filmischen Rückblick Tribut.

Im Vorfeld der Trauerfeier und Beisetzung des verstorbenen Prinz Philip (1921-2021) blickt seine Familie mit einem kurzen Video auf sein Leben zurück. Der Clip, der unter anderem auf Twitter zu sehen ist, zeigt Fotografien aus den vergangenen 99 Jahren, darunter Aufnahmen des Prinzgemahls als Kind, mit seiner Ehefrau Queen Elizabeth II. (94) und den gemeinsamen Kindern.

Das Video solle „das außergewöhnliche Leben“ des Verstorbenen feiern, heißt es auch im sozialen Netzwerk Instagram. Eine „schiere Breite an Erfahrungen“ habe es „einzigartig“ gemacht, ebenso wie „die Kriegsgeneration, der er angehörte“. Umrahmt werden die Bilder von dem gesprochenen Gedicht „The Patriarchs – An Elegy“, das der Poet Simon Armitage (57, „Walking Home“) zur Ehren des Herzogs von Edinburgh verfasste. Der Dichter war im Mai 2019 zum „Poet Laureate“ ernannt worden.

„Der Letzte der großen onkelhaften Magier“

Armitages Gedicht kann in seiner ganzen Länge auch auf der offiziellen Webseite der Royals nachgelesen werden. Unter anderem heißt es darin: „Der Letzte der großen onkelhaften Magier, haben sich ihre besten Tricks für das große Finale aufgehoben, die Unsterblichkeit widerlegt und in der Gesamtheit verschwunden.“

Neben Fotos mit seiner Familie zeigt die Video-Collage unter anderem auch Bilder aus Prinz Philips Zeit bei der Royal Navy und Momentaufnahmen seiner diversen Auslandsreisen.

SpotOnNews





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1972 das letzte Mal: SpaceX erhält Nasa-Auftrag für bemanntes Mondlandegerät

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Raumschiff „Starship“: Erstmals wieder seit 1972: SpaceX erhält Nasa-Auftrag für bemanntes Mondlandegerät

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von High-Tech-Pionier Elon Musk soll eine neue Mondlandefähre für die US-Raumfahrtbehörde Nasa bauen. Wie die Nasa-Managerin Lisa Watson-Morgan am Freitag bekanntgab, gewann SpaceX die Ausschreibung zur Entwicklung einer neuen Landefähre für bemannte Mondmissionen.

Die Nasa will erstmals seit 1972 wieder Astronauten auf den Mond bringen. Mit der Mission Artemis 1 soll nach den bisherigen Plänen Ende dieses Jahres ein Raumschiff als Testflug zum Mond starten. Zunächst noch ohne Besatzung soll es den Mond umrunden und dann zur Erde zurückkehren. Mit Artemis 2 sollen Astronauten 2023 den Mond umrunden.

Einwöchige Erkundung der Mondoberfläche geplant

Erst mit Artemis 3 sollen dann tatsächlich Astronauten auf dem Erdtrabanten landen. Bei der Mission sollen vier Astronauten mit dem Raumfahrzeug „Orion“ in die Mondumlaufbahn gebracht werden, wo zwei von ihnen für den Endanflug zum Mond auf das Landegefährt von SpaceX umsteigen werden.

Die beiden Astronauten sollen vor ihrer Rückkehr zur Erde die Mondoberfläche etwa eine Woche lang erkunden. Mindestens einer der beiden Crewmitglieder soll erstmals eine Frau sein. Zudem will die Nasa im Rahmen des Artemis-Programms den ersten nicht-weißen Menschen auf die Mondoberfläche bringen.

SpaceX hatte bei der Ausschreibung für die neue Mondlandefähre der Nasa eine Weiterentwicklung seines Raumschiffs „Starship“ angeboten, mit dem Musk auf lange Sicht auch Reisen zum Mars ermöglichen will. Der Vorteil von „Starship“ ist, dass seine Teile wiederverwendbar sind. Prototypen werden derzeitig in der Anlage des Unternehmens in Südtexas geprüft. Alle vier Versionen, die bisher Tests absolvierten, waren allerdings explodiert.

 

„Wir fühlen uns geehrt, dabei zu helfen, eine neue Ära der Erforschung des Weltraums einzuleiten“

Dass SpaceX als einziges Unternehmen den Zuschlag für den 2,9 Milliarden Dollar (2,42 Millarden Euro) schweren Auftrag bekam, ist ungewöhnlich. Um den Auftrag hatten sich auch das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos und die Rüstungsfirma Dynetics beworben. 

Normalerweise wählt die Nasa mehrere Unternehmen aus, um bei einem Ausfall nicht mit leeren Händen dazustehen. Analysten sehen in dem Bruch der Tradition ein weiteres Zeichen für das Vertrauen der Raumfahrtbehörde in SpaceX.


 

„Wir fühlen uns geehrt, Nasas Artemis dabei zu helfen, eine neue Ära der Erforschung des Weltraums durch den Menschen einzuleiten“, teilte SpaceX mit. Auch Unternehmensgründer Elon Musk zeigte sich auf Twitter begeistert.

Trumps Nasa-Chef hat abgedankt – jetzt ist Prestige-Projekt „Artemis“ gefährdet

 

kas/AFP/dpa





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