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Hier ist der Top-Noise-Cancelling-Kopfhörer derzeit günstig

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Auch wenn er zuweilen der „Nachfolger“ des Bose QuietComfort 35 II genannt wird, so stimmt diese Bezeichnung nicht ganz. Das Modell „Bose Noise Cancelling Headphones 700“ (kurz: „Bose NC 700 HP“) ist zwar neu, wird aber parallel zum Klassiker QC35 II verkauft. Wer sich im Handel umschaut, kann schon erste attraktive Angebote entdecken, wie aktuell bei MediaMarkt, Amazon und eBay.



Originalartikel:

Preislicher Verlauf des Bose Headphones 700

Im Juni 2019 kam der Bose NC 700 HP in Deutschland auf den Markt (UVP 399 Euro), preislich hat sich in der kurzen Zeit schon etwas getan, wie diese Grafik vom Preisvergleichsportal Idealo zeigt (Stand: 19.09.2019):

Einen so starken Preisverfall haben wir zunächst nicht erwartet, ein Einpendeln auf rund 350 Euro Straßenpreis ist für die kommenden Monate denkbar.

Was muss man über den Noise-Cancelling-Kopfhörer Bose Headphones 700 wissen?

Der ältere Bose QuietComfort 35 II hat der Audio-Branche vorgemacht, was ein guter Noise-Cancelling-Kopfhörer können muss. Das Modell befindet sich noch immer im Handel () und ist weiterhin eine Empfehlung wert, wenngleich es technisch in einigen Punkten vom neuen „Bose Noise Cancelling Headphones 700“ abgehängt wurde.

Verbessert hat sich vor allem die aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die beim Bose NC 700 HP noch etwas stärker unangenehmen Krach (Flugzeug, Bahn) ausblendet und sich auf Augenhöhe mit dem hervorragenden Sony WH-1000XM3 befindet. Der Tragekomfort des Bose NC 700 HP ist top, der Klang ist angenehm abgestimmt mit einem leicht angehobenen Bass. Eine Stärke ist auch die Verbindung mit mehreren Abspielern (z.B. Handy, Tablet, Laptop) per Multipoint Bluetooth. Der Kopfhörer merkt sich bis zu acht Geräte und kann mit zwei davon gleichzeitig gekoppelt sein. Zum Wechsel genügt es, die Wiedergabe auf dem aktiven Abspieler zu stoppen und auf dem anderen verbundenen Abspieler zu starten. Nerviges Umstellen im Bluetooth-Menü ist nicht notwendig.

Bose Music

Entwickler:

Preis: Kostenlos

Nachteile des Bose NC 700 HP: Der Akku hält „nur“ bis zu 20 Stunden, das ist heutzutage keine Spitzenleistung mehr. Außerdem benötigt man für den vollen Funktionsumfang (Einstellungen) die Bose Music App und einen Bose-Account, was mit der Weitergabe von Nutzerdaten verbunden ist. Manch einer bemängelt auch, dass man den Bose NC 700 HP nicht zusammenklappen kann, aber wir finden den Kopfhörer in seinem flachen Transportetui (gehört zum Lieferumfang) wunderbar kompakt.

Letzten Endes ist der Bose NC 700 HP einer der besten ANC-Kopfhörer auf dem Markt, für einige Audio-Fans sogar der Allerbeste. Sein härtester Konkurrent ist ausgerechnet der Bose QuietComfort 35 II aus dem eigenen Hause, der weniger kostet und für vielen Anwender ausreichend sein dürfte.



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Schachtalent: Promi-Geburtstag vom 15. November 2019: Vincent Keymer

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Seit Jahren verblüfft ein Teenager die Schach-Welt: Vincent Keymer. Kürzlich ist er zum jüngsten deutschen Schach-Großmeister der Historie aufgestiegen.

Im Alter von 14 Jahren, elf Monaten und vier Tagen holte sich der Schüler aus dem rheinland-pfälzischen Saulheim vor kurzem den begehrten Titel bei einem Turnier auf der Isle of Man. Er erfüllte die erforderliche dritte Norm des Weltverbands FIDE durch ein Remis gegen den russischen Großmeister Wadim Swjaginzew.

Der Titel markierte für Keymer zugleich das Ende einer langen Durststrecke, die Kritiker schon an seinen Qualitäten zweifeln ließen. Nachdem er im April 2018 als Nr. 99 der Setzliste mit einer Weltklasseleistung sensationell die Grenke Open in Karlsruhe gewonnen hatte und einige Monate später bei einem Turnier in Dänemark die zweite Norm erfüllte, dauerte es über ein Jahr bis zum Titel.

Für Vincent Keymer, der heute 15 Jahre alt wird, beginnt die «wunderbare Freundschaft» mit dem Schachspiel mit fünf Jahren. In Hannover, in der Zweitwohnung seiner Eltern, mit einer unscheinbaren Plastikfolie. Neugierig kramt er sie aus einem Schrank hervor. Aus der Rolle wird ein Quadrat, er sieht 32 weiße und 32 schwarze Felder. Inzwischen ist er zum größten deutschen Schachtalent gereift.

An freien Wochenenden trainiert der Gymnasiast bis zu sechs Stunden am Tag. Er lernt schnell, wird immer besser, in seinem Sport ist er längst ein kleiner Geistesriese. An Schach denkt er täglich, und aus der Freundschaft ist mehr geworden.

«Aber Schach alleine ist nicht mein Leben!», sagt Vincent Keymer in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Da gibt es noch ganz viele andere Sachen. Vor allem die Schule. Aber ich brauche auch ein bisschen was zum Ausruhen, ich will mich mal austoben», erzählt der Teenager. «Im Garten Fußball spielen. Fahrrad fahren. Natürlich nimmt Schach viel Zeit ein – aber es ist nicht das ganze Leben.»

Mit sechs Jahren gewinnt er die Internationale U8-Meisterschaft, mit zwölf wird er zum jüngsten Internationalen Meister, den Deutschland je hatte. In diesem Jahr hat er auch gegen Weltmeister Magnus Carlsen gespielt – und er gibt sich erst nach dem 81. Zug und 6:45 Stunden geschlagen.

Am Champion aus Norwegen, der doppelt so alt ist wie er, schätzt Keymer dessen «enormes Wissen – ganz, ganz krass». Er selber müsse «erst mal noch ganz, ganz viel lernen, damit ich überhaupt überlegen kann und weiß, was mir noch endgültig fehlt».

Jahrhundert-Talente gab es immer wieder, vor allem in der russischen Schachschule, doch manch Wunderkind ist danach auch wieder abgetaucht. «Von Wunderkind würde ich auch nicht sprechen, eher von Ausnahmetalent. Vincent ist eindeutig ein hervorragendes Nachwuchstalent, wie wir es noch nie hatten», sagte Klaus Deventer, Vizepräsident des Deutschen Schach-Bundes (DSB). «Neben Talent und Trainingsfleiß gehört ein gutes Umfeld dazu: Elternhaus, Trainer, Management. Und das hat er.»

Dass der junge Mann die Balance zwischen Schule, Schach und Freizeit, zwischen Kindheit und Öffentlichkeit findet – dafür sorgen auch die Eltern. Beide sind Musiker. Sie sprechen nicht gern über ihren hochbegabten Filius, schirmen ihn ab und halten ihm den Rücken frei. Die Mittelstufe hat Vincent in einem Förderprogramm für begabte Schüler in drei statt in vier Jahren durchlaufen. Er reist ja oft zu Turnieren und in Trainingslager. Das Gymnasium Nieder-Olm ist dann sehr großzügig mit Befreiungen für seinen wohl bekanntesten Schüler, der in der Bundesliga für die Schachfreunde Deizisau am Brett sitzt.



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Invitation to SPS Fair 2019

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We want to invite you to the SPS Trade Fair in Nuremberg. Thanks to the increasing number of German-speaking customers, we are happy to announce our new subsidiary place in Germany. Our stand 150S takes place in the section Automation meets IT in hall 6.

https://www.myscada.org/en/
https://www.myscada.org/de/

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Eddie Murphy: „Beverly Hills Cop 4“-Deal macht ihn wütend

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Fans der Filmreihe „Beverly Hills Cop“ können sich freuen: Es wird einen vierten Teil mit Eddie Murphy (58) als Detektiv Axel Foley geben. Das bestätigte der Schauspieler am Donnerstagabend auf seiner Instagram-Seite. Wirklich begeistert klingt er darüber allerdings nicht. Der Grund: Das Sequel wird bei Netflix laufen. Die ersten drei Filme waren unter der Führung von Paramount Pictures entstanden und allesamt Kinoerfolge.

Paramount Pictures habe Netflix die Lizenzrechte für das Spin-off abgetreten. Murphy störe sich nach eigener Aussage an dem Gedanken, dass die Produktion nicht „durch und durch“ von Paramount Pictures umgesetzt werde. Außerdem sei es ihm ein Dorn im Auge, „dass dieser Film aller Filme primär bei einem Streaming-Anbieter läuft“. Er wolle ihn wenigstens „auf DVD oder Blu-ray kaufen können“.

Kein Grund, um Trübsal zu blasen

Trotz Gestänker muss der Hollywood-Star einsehen: „Wenn Netflix involviert ist, bringen sie die Sache zum Laufen.“ Er spricht aus Erfahrung. Seine neue Dramakomödie „Dolemite is My Name“ kommt beim Netflix-Publikum gut an. Und auch die Zusammenarbeit mit Paramount Pictures muss der 58-Jährige nicht gänzlich an den Nagel hängen. Wie das US-Branchenblatt „Variety“ berichtet, werde im kommenden Jahr die Fortsetzung von „Der Prinz aus Zamunda“ (1988) erscheinen.





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