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Heyconnect in Hamburg: So arbeitet der Plattform-Service-Provider

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Wer als Händler oder Marke auf Online-Marktplätzen nicht auffindbar ist, verspielt viel Potenzial und verliert Kunden an die Konkurrenz. Genau an dieser Stelle setzt die Technologie-Plattform Heyconnect an. Im Standort-Porträt werfen wir einen Blick hinter die Kulissen.

Wir suchen nach einem bestimmten Produkt. Das kann beispielsweise ein neues Parfüm sein. Oftmals beginnt unsere Suche dann mittlerweile nicht mehr unbedingt im Laden, sondern auf digitalen Marktplätzen. Das gilt auch für die Mode- und Beauty-Branche.

Schließlich kennen wir zumeist bei Klamotten und Schuhen unsere Größen und bei der Suche nach einem Duft wollen wir womöglich einfach unser jetziges Produkt nachbestellen. Doch was passiert, wenn es bei Amazon oder Otto ein bestimmtes Produkt nicht mehr gibt?

Dann stehen wir als Verbraucher häufig vor der Wahl. Entweder wir bestellen das Produkt nicht, weil es nicht vorhanden ist. Oder aber – und das ist aus der Perspektive von Marken eine Katastrophe – wir bestellen das Produkt eines Konkurrenten, weil dieser eben auf unserer favorisierten Plattform vertreten ist.

Zu Gast bei Heyconnect in Hamburg

Genau an dieser Stelle setzt das Hamburger Unternehmen Heyconnect an. Dahinter verbirgt sich ein sogenannter Plattform-Service-Provider. Das heißt: Heyconnect hilft Unternehmen dabei, auf den wichtigsten Marktplätzen vertreten zu sein.

Und falls Bedarf besteht, kümmert sich Heyconnect auch noch um weitere Prozesse. Das beginnt bei der Content-Erstellung und reicht bis zum Fulfillment. Im heutigen Standort-Porträt werfen wir einen Blick hinter die Kulissen.

Der Unternehmenssitz von Heyconnect befindet sich in der Borsteler Chaussee im Norden von Hamburg. (Foto: Unternehmen)

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„Die Epidemie zieht sich bis in den Sommer“

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Täglich werden Infektionszahlen gesammelt, um den Verlauf der Covid-19-Epidemie nachzuzeichnen. Parallel dazu versuchen Wissenschaftler den weiteren Verlauf der Infektionskurve vorauszusagen. So auch ein interdisziplinäres Team aus Forschern der Universität Hamburg und der Universität Mainz: Mithilfe eines mathematischen Modells haben sie den Einfluss kontaktreduzierender Maßnahmen auf den Verlauf der Epidemie in Deutschland untersucht. Warum die Epidemie in allen betrachteten Szenarien noch bis in den Sommer andauern wird, berichtet Klaus Wälde im Interview mit Welt der Physik.

Welt der Physik: Welchen Aspekt der Epidemie haben Sie untersucht?

Klaus Wälde: Mit einem interdisziplinären Team aus Virologen und Wirtschaftswissenschaftlern haben wir mögliche Verläufe der Covid-19-Epidemie in Deutschland erforscht. Vor allem wollten wir wissen, wann die Epidemie ihren Höhepunkt erreicht und wie lange sie andauern wird. Das lässt sich natürlich nicht eindeutig vorhersagen – denn einige entscheidende Faktoren sind noch unbekannt. Daher haben wir ein mathematisches Modell entworfen, mit dem wir unterschiedliche Szenarien untersuchen können. Solche Modelle sind in der Epidemiologie – aber auch in anderen Disziplinen – weit verbreitet. Als Wirtschaftswissenschaftler simuliere ich beispielsweise den Arbeitsmarkt mit ähnlichen Modellen.

Wie sieht Ihr Modell aus?

In unserem Modell gehen wir davon aus, dass sich jede Person in Deutschland in einem von vier Zuständen befindet: Sie ist entweder gesund, an Covid-19 erkrankt, an der Krankheit verstorben oder bereits genesen – und damit immun. Nun gehen die Personen mit einer bestimmten Rate von einem Zustand in einen anderen über: Im Laufe der Erkrankung kann eine Person etwa vom gesunden Zustand über den erkrankten in den genesenen Zustand gelangen. Auch ein direkter Übergang vom gesunden Zustand in den genesenen Zustand ist möglich, wenn die Erkrankung so milde verläuft, dass sie unentdeckt bleibt und daher nicht in die Statistik eingeht.

Wie lassen sich die Übergangsraten bestimmen?

Als Grundlage dienen uns die Daten vom Robert-Koch-Institut des Verlaufs der Epidemie bis zum jetzigen Zeitpunkt. Wir haben die Übergangsraten so angepasst, dass unser Modell den bisherigen Verlauf nahezu exakt abbildet. Doch die Raten sind keineswegs konstant, sondern verändern sich mit der Zeit. Die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu erkranken, hängt beispielsweise nicht nur von der Anzahl der Infizierten, sondern auch von der Anzahl der Immunen ab: Am Anfang der Epidemie gibt es noch wenig Infizierte und die Wahrscheinlichkeit, auf einen Infizierten zu treffen, ist gering. Im Laufe der Zeit steigt diese Wahrscheinlichkeit und auch die Zahl der Erkrankten wird immer größer. Doch mit der Zahl der Erkrankten steigt – um einige Tage verzögert – auch der Anteil der genesenen und damit immunen Bevölkerung. Ist dieser Anteil groß genug, sinkt die Wahrscheinlichkeit zu erkranken wieder.

Was sagt Ihr Modell für den Verlauf der Covid-19-Epidemie in Deutschland voraus?

In das Modell gehen zwei entscheidende Parameter ein: Ein wichtiger Faktor ist der Anteil der Bevölkerung, der am Ende der Epidemie mit Covid-19 infiziert war und daher immun ist – üblicherweise geht man von etwa sechzig Prozent aus. Doch nicht alle dieser infizierten Personen erkranken auch an dem Virus und entwickeln Symptome. Geht man davon aus, dass vom immunen Anteil der Bevölkerung etwa zehn Prozent letztendlich Krankheitssymptome aufweisen, wären am Ende der Epidemie etwa sechs Prozent der Bevölkerung Deutschlands an Covid-19 erkrankt. Unter diesen Annahmen könnte – laut unserem Modell – die Epidemie erst im September vorüber sein und zu Hochzeiten etwa eine Million gleichzeitig Erkrankte erreichen.

Wie sicher sind diese Ergebnisse?

In einem zweiten Szenario haben wir uns angeschaut, wie stark unsere ersten Ergebnisse von den getroffenen Annahmen abhängen. Denn wenn man den Daten aus der chinesischen Provinz Hubei – in der die erste Infektion mit dem Virus gemeldet wurde – Glauben schenkt, war dort am Ende der Epidemie nur eine von tausend Personen an dem neuartigen Virus erkrankt. Nehmen wir nun anstelle der ursprünglichen sechs Prozent diese viel kleinere Zahl an, zeigt unser Modell einen deutlich optimistischeren Verlauf mit maximal etwa 200 000 gleichzeitig Erkrankten. Dieses Ergebnis zeigt, wie stark der Verlauf von unseren Annahmen abhängt. Die Dauer der Epidemie ist jedoch sehr robust gegenüber einer Veränderung der Parameter und ist in allen Szenarien frühestens im Sommer zu erwarten.

Welchen Einfluss haben die Maßnahmen zur Kontaktreduzierung auf den Verlauf der Epidemie?

Die bundesweiten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung – die seit Mitte März gelten – können wir über die Übergangsraten in unser Modell einfließen lassen: So hängt beispielsweise die Übergangsrate vom gesunden in den kranken Zustand von der Anzahl der zwischenmenschlichen Kontakte ab. Wir sehen in unserem Modell, dass die Maßnahmen den Anstieg der Zahl der Erkrankten tatsächlich verlangsamen. Die Kurve verschiebt sich und wir gewinnen Zeit, uns auf den Höhepunkt der Epidemie vorzubereiten.

Wie wirken sich die Maßnahmen auf die Form der Kurve aus?

Die Maßnahmen flachen die Kurve ab – jedoch unterschiedlich stark in den verschiedenen Szenarien. Im optimistischen Fall etwa genesen in der dazugewonnenen Zeit genug Menschen, um einen ausreichenden Anteil der Bevölkerung zu immunisieren und die Kurve deutlich abzuflachen. Im ersten Szenario erreicht man ein Abflachen der Kurve jedoch vor allem durch eine Verlängerung der Maßnahmen auch über Ostern hinaus. In welchem Szenario wir uns tatsächlich befinden, lässt sich erst in der nächsten Zeit sagen – denn je mehr Daten uns zur Verfügung stehen, desto besser werden die Statistiken.



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Evolution of Bollywood Music | Penn Masala | REACTION!!!

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PAUSE!! If you haven’t watched the official video yet, go check it out, then come back to see our reaction! Hope you guys like it!

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18 nützliche Gadgets für das Büro zu Hause

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Von zu Hause aus arbeiten ist ein besondere Herausforderung, denn in einigen Haushalten ist die Ausgangssituation nicht ideal. GIGA zeigt, welche Ausstattung Home-Office-Profis nutzen, um produktiv und bequem arbeiten zu können.

Vor einigen Wochen hat kaum jemand damit gerechnet, nun haben die Tatsachen die Arbeitswelt eingeholt und auf den Kopf gestellt. Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus müssen viele Arbeitnehmer zwangsweise und recht kurzfristig ins Home Office wechseln. Für einige davon ist das eine völlig neue Situation, für manche aber auch seit Jahren Routine.  Was braucht man unbedingt, was macht die Arbeit angenehmer? Hier sind die Tipps der GIGA-Redaktion.

1. Für den Rücken: Ein ergonomischer Bürostuhl

Stundenlanges Sitzen auf dem falschen Stuhl, das kann auf Dauer „in den Rücken“ gehen. Deshalb lohnt sich die Investition in einen guten Bürostuhl, der für eine gesunde Haltung sorgt. Einer der Bestseller beim Versandriesen Otto ist der HTI-Line Chefsessel „Daytona“, der mit knapp 70 Euro aktuell besonders günstig zu haben ist.

Alternative: Bei der Stiftung Warentest (Ausgabe 02/2017) mit „gut“ (1,9) abgeschnitten hat der „Nowy Styl Net Motion“, der mit über 200 Euro aber auch deutlich teurer ist.

2. Für das Wohlbefinden: Ein Luftreiniger

„Es genügt nicht zu denken, man muss atmen“ – diese Worte werden dem Schweizer Schriftsteller Elias Canetti zugeschrieben. Moderne Luftreiniger filtern Staub, Pollen und sogar Zigarettenrauch aus der Luft und sorgen so für eine „frische Brise“, die dem Denken bei der Arbeit sicherlich nicht abträglich ist. Testsieger bei der Stiftung Warentest (Ausgabe 03/2020) ist der Philips AC 2889/10 Series 2000 für rund 380 Euro – er konnte sich die Note „gut“ (2,4) sichern. Günstige und fast genauso gute Alternative: „Soehnle Airfresh Clean Connect 500“ für rund 240 Euro.

3. Für den Papierkram: Ein hervorragender Drucker

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den alten Drucker zu entsorgen und sich einen modernen Nachfolger zu holen. Der Epson Expression Photo XP-8600 kostet rund 150 Euro. Er kann doppelseitig bedrucken und ist per Smartphone-App bedienbar.

4. Für den Videokonferenzen: Eine Webcam mit USB-Anschluss

Webcam gesucht? Ein echter Preis-Leistungs-Tipp ist die Logitech C920 HD Pro für rund 65 Euro, die man einfach oben am Monitor befestigt und per USB mit dem Rechner verbindet. Weitere gute Webcams findet ihr im GIGA-Ratgeber „Die besten Webcams 2020“.

5. Für den Hintern: Ein gutes Kissen

Sitzen kann anstrengend werden, wenn die Unterlage nicht gut ist. Daher empfiehlt sich die Investition in ein mit weicher Memory-Schaum-Einlage.

6. Für die Hand: Eine anständige Maus

„Noch nie hat sich das Arbeiten mit einer Maus so leicht und unbeschwert angefühlt,“ so GIGA-Redakteur Robert im Test der Logitech MX Vertical Maus. Das kabellose Eingabegerät ist mit zwar deutlich teurer als herkömmliche Computermäuse, aber durch seine außergewöhnliche vertikale Ausrichtung besonders für stundenlange Bürotätigkeit zu empfehlen. Wichtig: Dieses ergonomische Produkt ist nur für Rechtshänder geeignet.

7. Für die Handgelenke: Mauspad und Handballenauflage

Sieht vielleicht gewöhnungsbedürftig aus, ist aber ein Segen für die Handgelenke: Spezielle Auflagen mit Memory-Schaum machen die Büroarbeit zuhause um einiges angenehmer. Als erhältlich. Und mal ehrlich: Wen interessiert schon, wie das aussieht – es erfüllt seinen Zweck und das ist gut so. Zusatz-Tipp: Ein , das hält die Muskeln fit.

8. Für die Ohren: Noise-Cancelling-Kopfhörer oder Gehörschutz

In einer ruhigen Umgebung lässt es sich konzentriert arbeiten. Wer zuhause tobenden Kinder, Baustellenlärm, Flugzeugen und vorbeirauschenden Autos ausgesetzt ist, holt sich einen guten Noise-Cancelling-Kopfhörer, den man auch mal mehrere Stunden am Stück tragen kann. Unsere Empfehlung ist der bewährte Bose QuietComfort 35 II für rund 250 Euro, den einige GIGA-Redakteure im Büro und privat seit Jahren nutzen. Eignet sich auch als Headset für Skype- und Slack-Calls.

Eine günstige Alternative (ohne Musik und ohne Headsetfunktion) ist ein .

Und falls es die lärmenden Kinder sind, die von der Arbeit zu Hause abhalten: Familie.de hat Empfehlungen für Kinder-Indoorspiele zusammengestellt. Die könnten Rabauken abhalten, um den Schreibtisch zu tanzen.

9. Für Notizen: Gute Stifte

Ein gut ausgestattetes Home Office hat Schreibinstrumente, auf die man sich verlassen kann. Unsere Empfehlung ist der – ein Qualitätsprodukt aus Japan. Passend dazu:

10. Für den ganzen Körper: Smartwatch oder Fitnesstracker mit Bewegungserinnerung

Wer während der Arbeit viel sitzt, vergisst ganz leicht, zwischendurch aufzustehen und sich zu bewegen. Ein nützlicher Helfer ist da eine Smartwatch wie die Apple Watch 5, die regelmäßig daran erinnert, dass jetzt Zeit für etwas Bewegung ist. Deutlich günstiger ist die , die das auch kann.

Wer den ganzen Tag zu Hause bleibt, für den ist der Bewegungsmangel schon vorprogrammiert. GIGA hat Fitness-Apps und -Dienste getestet – sie helfen, auch zu Hause ein kleines oder größeres Sportprogramm ohne weitere Hilfsmittel durchzuführen:

Bilderstrecke starten(10 Bilder)

Fitness-Apps für iPhone, Apple Watch und Apple TV im Test 2020 – mit kostenlosen Anwendungen

11. Für die Kommunikation: Ein verlässliches Headset

Schon wieder ein Slack-Call, bei dem dich keiner versteht? Schlechte Tonqualität ist nicht nur nervig sondern wirkt auch unprofessionell. Man sollte nicht dem eingebauten Mikro im Laptop vertrauen. Besser: Ein einfaches genügt, um die Situation deutlich zu verbessern.

12. Für die Stromversorgung: Ein Netzteil für Profis

Das ist hervorragend dafür geeignet, um den heimischen Schreibtisch etwas aufgeräumter zu gestalten. Das kompakte Netzteil für die Wandsteckdose kann zwei Geräte gleichzeitig mit Energie versorgen, etwa ein Smartphone und ein Macbook Pro oder HP Spectre x360.

13. Für leistungsfähiges WLAN: Ein Router der Spitzenklasse

Alles hängt am Internet. Wenn das heimische WLAN andauernd Probleme macht, dann wird das Home Office zur Geduldsprobe. Deshalb unser Rat: Nicht am Router sparen! Die besten Modelle kommen vom Berliner Hersteller AVM, wie auch die Stiftung Warentest bestätigt hat. Sehr zu empfehlen ist die AVM FritzBox 7590 für DSL-Anschlüsse – mit nicht gerade billig, aber dafür technisch überragend. Dank Multi-User MIMO gerade in Haushalten mit vielen Endgeräten (Laptops, Tablets, Smart TV etc.) eine gute Investition.

14. Für mehr Bildschirmfläche: Ein zweiter Monitor

Viele Menschen haben auf Arbeit zwei Monitore zur Verfügung – zuhause aber nur einen. Wer in den eigenen vier Wänden etwas Platz sparen möchte, holt sich einen portablen und kompakten Zweitmonitor, wie den .

15. Für das Wohlbefinden: Zimmerpflanzen

Schön anzusehen und gut für die Gesundheit: Pflanzen können die Raumluft säubern, indem sie schädliche Stoffe aus der Luft holen – das ist wissenschaftlich bestätigt. Was viele nicht wissen: Bei Onlinehändlern oder Blume2000 kann man Zimmerpflanzen bequem von zu Hause aus bestellen und liefern lassen.

16. Für die Pausen zwischendurch: Ein Bluetooth-Lautsprecher mit gutem Klang

Im Büro zwischendurch den Lieblingssong bei gehobener Lautstärke hören? Eher schwierig – außer die Kollegen teilen den Musikgeschmack. Zuhause ist es einfacher, den Kopf frei zu bekommen, indem man einige Minuten Musik hört. Der Dockin ist kompakt gebaut und klingt glasklar. Natürlich auch perfekt dafür geeignet, um die Nachrichten per Radio-App anzuhören.

Alternative: Der , ein Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem DAB-Radio.

Und nach geleisteter Arbeit kann man die Lautsprecher gleich nutzen, um Hörbücher anzuhören – wenn man sich nicht lieber die besten Serien für eine Quarantäne ansieht.

17. Für den ganzen Schreibtisch: Ein Mega-Mauspad

Ein Mauspad darf ruhig groß sein – die Hardcore-Gamer-Szene macht es seit Jahren vor. Mittlerweile findet man bei Amazon eine tolle Auswahl an Riesen-Mauspads, etwa das leicht zu reinigende in der Größe 90 x 45 cm. Wer das „klassische“ weiche Material bevorzugt, holt sich das .

18. Für die Muskeln: Ergometer

Strampeln tut gut! Statt im Home Office langsam neue Pfunde anzusetzen, sollte man lieber etwas Sport treiben. Ein Ergometer bringt den Kreislauf in Schwung und erhält die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit. Ausführliche Infos dazu findet ihr in unserem neuen Kaufberater Ergometer im Test: Das sind die besten Heimtrainer zum Radeln daheim.

Habt ihr noch weitere Vorschläge und Ideen für die Arbeit von zu Hause aus? Schreibt uns eure Home-Office-Tipps in die Kommentare.



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