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Herzogin Kate will Harry und Meghans Baby Lilibet Diana sehen

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Harry und Meghan sind vor Kurzem zum zweiten Mal Eltern geworden. Vor einer Woche kam ihre Tochter Lilibet Diana zur Welt. Harrys Bruder William und seine Frau Kate konnten das Baby bisher noch nicht sehen. 

Herzogin Kate freut sich auf ihre neugeborene Nichte Lilibet Diana. “Ich wünsche ihr alles Gute”, sagte die Ehefrau von Queen-Enkel Prinz William am Freitag beim Besuch einer Schule in der südwestenglischen Grafschaft Cornwall. “Ich kann es nicht abwarten, sie zu treffen.”

Auch per Videotelefonat habe sie das jüngste Kind von Williams Bruder Prinz Harry und dessen Ehefrau Herzogin Meghan noch nicht anschauen können. “Wir haben sie noch nicht gesehen. Ich hoffe, dass das bald sein wird.”

Lilibet Diana – benannt nach Queen Elizabeth II., die in der Familie Lilibet genannt wird, sowie nach Harrys 1997 tödlich verunglückten Mutter Prinzessin Diana – wurde vor einer Woche in Kalifornien geboren. Dort leben Harry und Meghan seitdem sie vor gut einem Jahr ihre royalen Pflichten aufgegeben und dem Königshaus den Rücken gekehrt haben. Wegen Rassismusvorwürfen des Paares gegen den Palast und scharfer Kritik herrscht angeblich schlechte Stimmung innerhalb der Familie.

Kate besucht zusammen mit Jill Biden eine Schule

Herzogin Kate und Jill Biden: Die beiden besuchten eine Schule in Hayle. (Quelle: Aaron Chown/Pool via REUTERS/Reuters)

Kate hat am Freitag, am Rande des G7-Gipfels in Großbritannien, eine Schule besucht, auf der auch traumatisierte Kinder unterrichtet wurden. Zusammen mit First Lady Jill Biden nahm sie sich viel Zeit für die Schüler. Die Ehefrau von US-Präsident Joe Biden zeigte den vier und fünf Jahre alten Kindern ein Bild des Weißen Hauses in Washington, während Kate beim Malen zuschaute und den Kindern dabei half, “Greta und die Großen” zu lesen, ein Buch, das von Umweltaktivistin Greta Thunberg inspiriert wurde.

Anschließend halfen die beiden den Kindern in der Stadt Hayes, nahe des G7-Gipfelorts Carbis Bay, beim Füttern der Schulkaninchen. Bei einer Diskussion mit Expertinnen betonten die First Lady und die Herzogin laut Mitteilung des Kensington-Palasts, wie prägend die frühe Kindheit für das Leben ist und wie dies positiv beeinflusst werden kann. Es war das erste Treffen der Frauen, die beide rosafarbene Mund-Nasen-Masken trugen.



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Heliot Emil RTW Spring 2022 – WWD

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Creative director Julius Juul continues to mine the austere utilitarian angle, this season exploring the creative territory created by a state of “permanent metamorphosis.” He continued to experiment with the idea of imbalance, but this time in summer-weight materials that wrapped around the body to create an impression of arrested movement.

The look: Austere but not entirely devoid of sensuality, with shapes tailored close to the body and layered. Organic shapes and asymmetric cuts create an impression of dynamic imbalance in his silhouettes, as if they were caught mid-move. Exploring the gradient from white to black gave more depth to this mix of utilitarianism and tailoring, which Juul intended to feel more feminine, even in unisex designs. Textures and hardware details continue to be the only adornments.

Quote of note: “It’s that melting point between industrial and elegance,” said Juul, later describing that in-between state as the moment you exit a nightclub and its soundproof door closes behind you.

Standout pieces: A leather jacket made from layers that curved into each other; liquid dresses that seemed to be bursting at the — many — seams, barely held together by thin strips of fabric; and filmy sweaters for those who dare.

Takeaway: The Heliot Emil universe is a darkly utilitarian one — just because you’re summering in a dystopia doesn’t mean you have to settle for monotone choices or can’t flash a bit of skin.





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Ana de Armas, Kate Middleton and More – WWD

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It seemed everyone turned heads on the red carpet of the ‘No Time to Die’ premiere.

On Tuesday, the latest “James Bond” movie held a premiere in London, where it saw the likes of its stars such as Daniel Craig, Ana de Armas, Léa Seydoux, Lashana Lynch, Naomie Harris, Ben Whishaw and Rami Malek walking the red carpet.

“No Time to Die” marks the 25th movie in the “James Bond” franchise, and also Craig’s fifth time playing James Bond. According to Craig, this marks his last “Bond” film.

De Armas and Seydoux both stunned in custom Louis Vuitton creations. Seydoux wore an ivory silk cape gown embroidered with silver paillettes and crystals, paired with sandals. She finished off the look with a clean pixie hairstyle and a bold red lip. De Armas wore a black velvet dress with a plunging neckline, thigh-high slit and straps embroidered with crystals and silver paillettes, as well as custom sandals. Her hair was in a short bob with bangs and she opted for a more natural makeup look.

Lynch looked glamorous in a strapless, bright yellow Vivienne Westwood couture gown featuring a black underlay peeking at the bottom. She topped off the look with a simple jeweled choker. Harris wore a white sequined gown by Michael Kors featuring a cutout design on her midriff, an Omega watch and wore an Ana Khouri  jeweled headpiece over her hair.

The royal family also made a special appearance at the movie premiere with Prince Charles; the Duchess of Cornwall, Camilla Parker Bowles; Prince William, and the Duchess of Cambridge, Kate Middleton, walking the red carpet. For the occasion, Middleton dazzled in a gold sequined Jenny Packham gown.

Craig wore a dark pink velour suit jacket and a bowtie, while Malek kept it simple with a Prada black wool and mohair tuxedo featuring a shawl lapel, a white stretch poplin tuxedo shirt and a black satin bow-tie.

Cary Joji Fukunaga, the film’s director, also kept it simple — but sharp — in a velour black tuxedo suit with dark gray dress pants and black-and-white loafers. Phoebe Waller-Bridge, who was one of the film’s screenwriters, wore a black sequined Azzaro jumpsuit with a beige-colored cape.

Billie Eilish, fresh off a weekend of performances in New York City, also attended alongside her brother Finneas O’Connell wearing an all-black outfit by Gucci. Eilish sings the film’s theme song, also called “No Time to Die.”

Celebrities including tennis player Emma Raducanu, rapper Stormzy, English football player Harry Kane, Hans Zimmer, Jason Momoa, Michelle Yeoh, Dame Judi Dench, Jonathan Majors and Spice Girls singer Geri Halliwell were also present.

Click through the above gallery to see celebrities at the “No Time to Die” premiere.

READ MORE HERE:

Ana de Armas Once Again Fronts Natural Diamond Council Campaign

Léa Seydoux Channels Marilyn Monroe in Louis Vuitton Campaign

Billie Eilish Goes Old Hollywood Glam at the 2021 Met Gala





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“Inzidenzen nehmen Fahrt auf”: Drosten: Start der Winterwelle deutet sich an

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“Inzidenzen nehmen Fahrt auf”

Drosten: Start der Winterwelle deutet sich an

Für viel wahrscheinlicher als das Ende der Pandemie hält Drosten den Beginn einer neuen Corona-Welle. Mancherorts gebe es erste Anzeichen. Die einzige Lösung sei es, Impflücken zu schließen. Dies sei allerdings nicht mehr Aufgabe der Wissenschaft, sagt der Virologe – und macht einer anderen Gruppe Druck.

Der Berliner Virologe Christian Drosten rechnet damit, dass die Herbst- und Winterwelle der Pandemie ab Mitte Oktober starten wird. Zwar ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland trotz der Delta-Variante leicht gesunken. Man sehe aber bereits in den ostdeutschen Bundesländern, “dass die Inzidenz unabhängig von den Ferien wieder Fahrt aufnimmt”, sagte Drosten im NDR-Podcast “Coronavirus Update”.

Der vorherige Anstieg der Inzidenz sei insbesondere auf das Testen an Schulen nach Ende der Sommerferien und eingeschleppte Fälle zurückzuführen gewesen – und war nach Drostens Einschätzung noch nicht unbedingt der Beginn der Winterwelle. Auch im vergangenen Jahr hatte der exponentielle Anstieg der Infektionen Mitte Oktober begonnen. Nun sind zwar rund 64 Prozent der Deutschen vollständig geimpft, das reiche aber nicht aus, um eine Welle zu verhindern, betonte der Virologe.

Man könne die Entwicklung bereits in England beobachten, wo die Sieben-Tage-Inzidenz bei Schulkindern derzeit bei 811 liegt. Interessant sei, so Drosten, dass auch die Inzidenz der Eltern-Generation steige. “Schulen laufen voran und Elternjahrgänge ziehen nach.” Es gebe jedoch einen großen Unterschied zu Deutschland: In England ist die Impfquote höher. Zudem haben mehr Menschen eine Infektion bereits überstanden und somit einen natürlichen Immunschutz. Es sei somit erst einmal keine drastische Überbelegung der Krankenhäuser zu befürchten, sagt der Virologe. “Man hat da schon noch mehr Zeit.”

Die Frage, ob die Schulen in Deutschland ein Pandemietreiber sind, ist für den Virologen leicht zu beantworten: Bei einer natürlich laufenden Infektion wie bei Covid-19 seien alle Altersgruppen erst einmal gleich viel betroffen. Werden nun die Erwachsenen durch eine Impfung geschützt und die Schulen offen gelassen, “dann sieht man eben, dass sich das Virus dort mehr vermehrt”. Die Kinder müssten einen Schutz erst noch erwerben. Es werde ein schwieriger Abwägungsprozess geben. Einerseits dürfe es kein unkontrolliertes Infektionsgeschehen an den Schulen geben. Anderseits wolle man die Schulen nicht wieder schließen. “Das heißt, man muss einen Mittelweg finden”, mahnt Drosten. Problematisch sei jedoch, dass es keinen einheitlichen Weg gibt – zu unterschiedlich seien die Test- und Quarantänekonzepte der Bundesländer.

In Altersheimen “reinboostern”

Auch mit der viel diskutierten Booster-Impfung lasse sich die Winterwelle nicht verhindern oder die Pandemie beenden. Man könne mit der Auffrischungsimpfung zwar den Individualschutz erhöhen, sagt Drosten, aber vielleicht müsse man sich klarmachen, “dass man mit dieser Impfung ohnehin keine Übertragungsverhinderung erreichen kann”. Allerdings gebe es einen Bereich, wo der dritte Piks auch für den Berliner Virologen durchaus Sinn ergibt: Bei den Älteren, also zum Beispiel in Altersheimen, mache es durchaus Sinn “reinzuboostern”. Damit würde man Ausbrüche im kommenden Winter verhindern.

Im Grunde gebe es jedoch nur eine Möglichkeit, aus der Pandemie zu kommen, erklärt der Virologe. “Wir müssen die Impflücken schließen.” Grundvoraussetzung sei es, eine hohe Impfquote der Gesamtbevölkerung zu erreichen. Zudem brauche es einen sehr hohen Schutz für die Alten, erklärte Drosten mit einem Blick nach Dänemark. Dort sind bereits 95 Prozent der Älteren geimpft. Dann seien Lockerungsschritte möglich. “Mit einer sehr hohen Impfquote kann man dann in die Nachdurchseuchung gehen.” Das heiße, ab einem bestimmten Punkt könne man den Virus laufen lassen, ohne dass schwere Erkrankungen stattfinden. Mit viel Vorsicht und Testung bräuchte es dann nur noch geringe Kontrollmaßnahmen.

Dänemark hat diesen Schritt bereits im September gewagt. “An diesem Punkt sind wir in Deutschland natürlich überhaupt nicht”, mahnt Drosten: “Die Zahlen sehen übel aus.” Allein um auf das Niveau von Dänemark zu kommen, also eine Impfquote von 75 Prozent, müssten sich in Deutschland noch mehr als neun Millionen Menschen für den Piks entscheiden. “Das würde im Moment 90 Tage dauern, nur um es zu verimpfen.”

Nun ist es an der Politik

Das Ende der Pandemie hängt laut dem Berliner Virologen an der Impfbereitschaft der Menschen. Dabei sieht Drosten klar die Politik in der Verantwortung. Sie müsse diejenigen, die noch ungeimpft sind, überzeugen, sich impfen zu lassen oder auf andere Weise dazu bringen. “Die Wissenschaft hat geliefert. Nun ist es nicht mehr an der Wissenschaft, das Infektionsgeschehen in einen endemischen Zustand zu bringen”, sagt Drosten. “Dagegen verwehre ich mich, ich bin kein Politiker.” Gleichzeitig verweist er auf die Möglichkeit, dass die Impfquote “vielleicht um fünf Prozent” höher liege als offiziell angegeben. Das könne daran liegen, dass die niedergelassenen Ärzte keine Pflicht haben, die Impfungen an das Robert-Koch-Institut weiterzuleiten.

Die Impfung habe laut Drosten noch einen anderen Vorteil. Demnach zeigen neuste Daten aus England, dass die Impfung auch das Risiko senkt, bei einer Corona-Infektion unter Langzeitfolgen zu leiden. Die Wahrscheinlichkeit für Long-Covid-Symptome wie Fieber, Geruchsverlust, Appetitlosigkeit, Husten oder Müdigkeit hat sich laut der Studie halbiert. Außerdem seien noch immer die Möglichkeiten beschränkt, Erkrankte frühzeitig mit Medikamenten zu behandeln, sagt der Virologe. “Das große Problem ist, dass man mit der Verabreichung von Medikamenten fast immer zu spät kommt.”



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