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Hertha BSC: Aus von Bruno Labbadia nur der Anfang – HERTHA BSC BERLIN

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    Carsten Priefer, Robert Matiebel und Roman Unger

Das ist der Hertha-Hammer!

Nach der bitteren gegen Werder Bremen werden sich die Berliner nach BamS-Informationen von Trainer Bruno Labbadia (54) UND Manager Michael Preetz (53) trennen.

BamS erfuhr: DASS die beiden fliegen, ist nach der 1:4-Heimpleite gegen Werder klar. WANN – das ist noch offen.

Bereits kurz nach der Klatsche stand nach BILD-Informationen fest, dass die dramatische sportliche Entwicklung von Hertha Konsequenzen hat – für den Trainer.

Das Aus von Trainer Bruno Labbadia war da bereits beschlossene Sache! Seit April 2020 war er im Amt (Punkteschnitt 1,07), jetzt war er das erste Job-Opfer. Doch er bleibt nicht das einzige bei Hertha.

Wann Preetz und Labbadia spätestens weg sein werden und wer erster Kandidat als Interims-Trainer ist, lesen Sie mit BILDplus HIER!





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Neue Stars für DFB-Elf und Löw

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Kapitän Manuel Neuer oder Mittelfeldchef Toni Kroos geht die Verjüngungskur in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft offensichtlich zu schnell. Doch während sich seine Führungsspieler öffentlich für ein Comeback altgedienter Weltmeisterkollegen einsetzen, denkt Joachim Löw bei seinem Jugendstil längst noch radikaler. Das zeigt nicht zuletzt der Fall Jamal Musiala.

Der Bundestrainer sieht „riesiges Potential“ in dem Teenager von Bayern München und stellte dem Offensivspieler eine Nominierung für die WM-Qualifikationsspiele Ende März in Aussicht. Andere Ausnahmetalente wie Youssoufa Moukoko, Florian Wirtz oder Luca Netz hat Löw ebenfalls längst auf dem Radar. Während DFB-Präsident Fritz Keller die Zukunft des Bundestrainers zuletzt abermals an einen erfolgreichen Turniersommer geknüpft hatte, scheint dieser schon über sein Vertragsende Mitte 2022 hinaus zu denken.

Bei der Heim-EM 2024 sind die „goldenen Jahrgänge“ 1995/96 um Joshua Kimmich und Leroy Sané im besten Fußballer-Alter. Doch danach, so lautete bislang die einhellige Experten-Meinung, werde es einen extremen Talentemangel geben. Noch gebe es Hoffnungsträger, aber nur mehr „vereinzelt – und nicht mehr in einer Vielzahl wie noch vor Jahren“, klagte Oliver Bierhoff zuletzt wiederholt. Der DFB-Direktor sieht „die Zukunft des deutschen Fußballs“ in Gefahr.

„Heftiger Nasenstüber“ für England

Widerlegen junge Karrieren wie jene von Musiala, Moukoko, Wirtz oder Netz diese düsteren Prognosen? „Wir haben durchaus Talente in Deutschland“, sagte Meikel Schönweitz, Cheftrainer U-Nationalmannschaften beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), dem SID, „aber wir haben mittlerweile auch ein System, das eine optimale Talentförderung nur noch bedingt zulässt – und das wir gemeinsam wieder verbessern müssen.“

Auch Schönweitz vertritt die These der „vereinzelten“ Ausreißer nach oben. Der Anspruch sei es aber, „dass die Bundesliga und die Nationalmannschaft aus einem Pool von deutschen Toptalenten schöpfen können und dass wir Spieler entwickeln, die international dauerhaft Maßstäbe setzen können“. Dabei nütze es nichts, „schwarzzumalen, wir müssen zusammen anpacken und dafür sorgen, dass die nächsten ‚goldenen Jahrgänge‘ reifen können.“

Auch unter Löw. Der Bundestrainer hat Musiala, der am Freitag gerade mal 18 Jahre alt wird, schon „einen sehr klaren und konkreten Weg in der Nationalmannschaft aufgezeigt“, wie der Münchner selbst berichtete. Das Boulevardblatt „Sun“ nannte dessen Entscheidung pro DFB einen „heftigen Nasenstüber“ für England.

Nach Moukoko (16) hatte sich Löw bereits erkundigt, als der erst 14 war. Der Dortmunder habe „ein Talent, welches man nicht oft zu sehen bekommt“, meinte er im vergangenen Herbst. Ähnliches gilt für Netz (17), den sein Berliner Trainer Pal Dardai als „Riesen-Rohdiamant“ sieht. Und einen Besuch des Bundestrainers bei Wirtz (17) in Leverkusen verhinderte neulich nur eine Panne an Löws Dienstwagen. Bayer-Coach Peter Bosz sieht bei Wirtz die Qualität, um schon bei der EM „in den Kader zu kommen“.

Mit einer Nominierung von Thomas Müller, Mats Hummels oder Jerome Boateng ist daher im März nicht zu rechnen. Für die Duelle mit Island (25.), Rumänien (28.) und Nordmazedonien (31.) hat Löw sie aktuell trotz prominenter Fürsprecher nicht eingeplant. Was die EM angeht, lässt sich der Bundestrainer aber noch alle Möglichkeiten offen. Vor allem Müller darf wohl hoffen, sofern er nach seiner Corona-Erkrankung wieder zu alter Form findet – und Löw beim Diamanten-Schliff noch Zeit braucht.



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Malik Beasley von Minnesota Timberwolves suspendiert

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Basketball-Profi Malik Beasley von den Minnesota Timberwolves ist von der NBA für zwölf Spiele suspendiert worden und bekommt in dieser Zeit auch kein Gehalt. Das teilte die nordamerikanische Basketball-Liga am Donnerstag mit.

Grund für die Strafe ist ein Vorfall aus dem September des vergangenen Jahres, als der inzwischen 24 Jahre alte Sportler mit einem Gewehr auf eine Familie gezielt hatte, die in seiner Gegend auf Häusersuche war, wie die Nachrichtenagentur AP berichtete. Die Polizei hatte in seinem Haus später Waffen und Marihuana gefunden. Beasley war von einem Gericht zu 120 Tagen im Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe soll er nach dem Ende der aktuellen Saison antreten.

Beasley darf frühestens am 27. März gegen die Houston Rockets wieder auflaufen. Er spielt bislang eine gute Saison für die Timberwolves und kommt im Schnitt auf 20,5 Punkte je Partie.

Wizards siegen weiter

Die Washington Wizards haben in der NBA derweil ihren Aufwärtstrend bestätigt und den sechsten Sieg aus den vergangenen sieben Spielen geholt. Das Basketball-Team um Nationalspieler Moritz Wagner bezwang die Denver Nuggets am Donnerstagabend (Ortszeit) 112:110. Wagner spielte von Beginn und kam in 18 Minuten auf sechs Punkte, acht Rebounds und eine Vorlage. Russell Westbrook verbuchte zum neunten Mal in dieser Saison ein Triple Double aus zweistelligen Werten in den wichtigsten Statistik-Kategorien, Bradley Beal steuerte 33 Punkte bei zum Sieg.

Für Denver um Nationalspieler Isaiah Hartenstein war die Niederlage ärgerlich im Kampf um die direkte Qualifikation für die Playoffs. Hartenstein erzielte fünf Punkte und hatte sechs Rebounds.

Die Dallas Mavericks verloren nach zuletzt zwei Siegen gegen die Philadelphia 76ers. Das 97:111 gegen das Team mit der besten Bilanz in der Eastern Conference war eine klare Sache, auch weil Luka Doncic mit 19 Zählern nicht an die zuletzt starken Leistungen anknüpfen konnte. Das Team um Nationalspieler Maxi Kleber leistete sich 22 Ballverluste und traf nur 41 Prozent der Würfe aus dem Spiel. Kleber kam auf sechs Punkte.

Die Brooklyn Nets gewannen unterdessen das achte Spiel in Serie und untermauerten mit dem 129:92 ihre Titelambitionen. Dabei muss das Team nun schon seit sechs Partien auf Kevin Durant verzichten, der wegen einer Oberschenkelverletzung fehlt.



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Netzhoppers sehen sich im Pokalfinale als 40:60-Außenseiter

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Die Netzhoppers KW-Bestensee wollen Historisches schaffen. Im Volleyball-Pokalfinale in Mannheim gegen die United Volleys Frankfurt am Sonntag (17.00 Uhr/Sport1) streben die Brandenburger den ersten Titelgewinn in ihrer Vereinsgeschichte an. Trainer Christophe Achten schiebt die Favoritenrolle allerdings dem Gegner zu: „Frankfurt ist für mich die Mannschaft mit der größeren Erfahrung. Deshalb sehe ich sie mit 60:40 im Vorteil.“

Mitreisen nach Mannheim wird Netzhoppers-Zuspieler Byron Keturakis, der bis zu seiner Rückenverletzung ein Eckpfeiler im Team war. Ob der seit Wochen fehlende Kanadier eingesetzt werden kann, entscheidet sich erst am Spieltag.

Bisher trugen sich 17 Vereine in die Siegerliste des seit 1973 ausgetragenen Pokal-Wettbewerbs ein. Sowohl die Netzhoppers als auch Frankfurt sind bisher nicht darunter zu finden. Seit 1998 eroberten ohnehin nur noch drei Clubs den Pokal: VfB Friedrichshafen (16 Mal), Generali Haching (4) und BR Volleys (3).

In der Bundesliga haben die Netzhoppers beide Spiele gegen Frankfurt gewonnen (3:0, 3:2). Doch Achten misst diesen Ergebnisse keine große Bedeutung mehr bei. „Im Pokalfinale starten beide Teams bei Null“, sagte der Belgier, ergänzte jedoch: „Vom Mentalen her sind die beiden Siege natürlich gut für uns.“

Abgehakt hat auch Frankfurts Trainer Juan Manuel Serramalera die Niederlagen gegen die Netzhoppers. „Ein Pokalendspiel ist immer etwas Besonderes, da ist ein anderer Druck als in einem Ligaspiel“, sagte der 48-jährige Argentinier. Für ihn gilt: „Du musst auf den Punkt performen. Und die Emotionen spielen eine große Rolle.“

In der aktuellen Bundesliga-Tabelle liegen die Frankfurter als Sechster nur einen Platz vor ihrem Endspielgegner. Achten schließt daraus: „Vom Niveau her liegen beide Teams nicht weit auseinander. Es wird der gewinnen, der die besseren Nerven hat.“

An Nervenstärke mangelte es den Netzhoppers in den vorherigen drei Pokalrunden nicht. Gegen Düren, Berlin Volleys und Herrsching gewann die Mannschaft als Außenseiter jeweils 3:2 – und das immer nach 0:2-Satzrückständen. „Solche Spiele machen uns stärker“, betonte Mittelblocker Yannick Goralik.

Stehvermögen bewiesen auch die Frankfurter, als sie im Halbfinale beim Rekord-Pokalsieger Friedrichshafen nach verwandeltem Matchball von Tim Grozer überraschend mit 16:14 im Tiebreak siegten.



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