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Heiko Kallbach teilt aus! Chris Bumstead erleidet Corona-Tief! Hafthor Björnsson ins Bodybuilding?

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Die Highlights dieser Folge der GANNIKUS News sind die Corona-Nachwirkungen bei Chris Bumstead und der Rundumschlag …

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Spanien folgt Dänemark ins Halbfinale

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Gelingt Spanien bei der Handball-Europameisterschaft der Titel-Hattrick? Nach dem 28:27 (14:13)-Sieg über Polen haben die Iberer zumindest den Sprung ins Halbfinale geschafft. Damit sind sie nach Weltmeister Dänemark die zweite Nation in der Vorschlussrunde.

Doch gegen die bereits ausgeschiedenen Polen, die zudem die meisten Gegentore des Turniers kassiert hatten, mussten die Mitfavoriten auf den EM-Titel hart kämpfen. Zunächst sah es so aus, als könnte das Team um den aus der Isolation zurückgekehrten Joan Canellas das Spiel nach drei technischen Fehlern der Polen und der frühen 6:2-Führung (10.) früh vorentscheiden. Doch Polen, gemeinsam mit Schweden Ausrichter der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr, fand über eine verbesserte Abwehr in die Partie, konnte beim 8:8 durch Damian Przytula ausgleichen.

Sechstes EM-Halbfinale für Spanien

Wie schon oft im Turnierverlauf haderten die Spanier in der Folge mit ihrer Angriffs-Effektivität. Die Führung gaben sie nur deshalb nicht ab, weil Torwart Rodrigo Corrales (9 Paraden) in den entscheidenden Situationen zur Stelle war. Polen konnte sich hingegen auf seine starken Linkshänder Arkadiusz Moryto (6 Tore) und Michal Daszek (5) verlassen und hatte in der Schlussminute sogar noch die Chance auf ein Unentschieden – das aber Corrales vereitelte.

Spanien steht damit zum sechsten Mal in einem EM-Halbfinale – so oft schafften das bisher nur die Kroaten. Welche Nationen das Semifinale komplettieren, entscheidet sich am Dienstag- und am Mittwochabend. Chancen haben noch Schweden und Norwegen, die Dienstag im direkten Duell aufeinander treffen. In der Hauptrundengruppe 1, deren Finale am Mittwoch steigt, machen Frankreich und Island Platz zwei hinter Dänemark im Fern-Duell unter sich aus.



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„Legenden sind immer willkommen“: Dänemark-Star Eriksen trainiert nach EM-Drama bei Ajax Amsterdam

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Der vertragslose dänische Nationalspieler Christian Eriksen bringt sich gut ein halbes Jahr nach seinem dramatischen Zusammenbruch während der EM bei seinem ehemaligen Verein Ajax Amsterdam in Form. Der Klub teilte am Dienstag mit, dass der 29-Jährige in dieser Woche bei der zweiten Mannschaft des niederländischen Meisters trainiert. „Legends are always welcome“ (Legenden sind immer willkommen), twitterte Ajax.

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Ich bin sehr glücklich, hier zu sein. Bei Ajax kenne ich die Menschen, es fühlt sich an, als käme ich nach Hause, weil ich schon so lange hier war„, sagte Eriksen. Er wolle so schnell wie möglich wieder in Bestform kommen, „damit ich, wenn ich einen neuen Verein finde, dort so schnell wie möglich gute Leistungen bringen kann“.

Eriksen war bei der EM im vergangenen Jahr während des Gruppenspiels gegen Finnland zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Der Vertrag des Mittelfeldspielers bei Inter Mailand war später aufgelöst worden, weil er in der italienischen Serie A nicht mit einem eingesetzten Defibrillator spielen darf. Seitdem sucht der Mittelfeldspieler einen neuen Verein. Zuletzt war er von Medien mit dem Premier-League-Aufsteiger FC Brentford in Verbindung gebracht worden. Eriksen hatte angekündigt, bei der WM Ende des Jahres wieder für Dänemark spielen zu wollen.

In Amsterdam hatte er seine Karriere begonnen. Er war als Jugendlicher zu Ajax gewechselt und hatte 2010 sein Profi-Debüt gegeben. Nach drei Meister-Titeln ging er 2013 zu Tottenham Hotspur, 2020 folgte der Wechsel zu Inter Mailand.





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Tour-Sieger – Nach Unfall auf Intensivstation: Bernal kämpft um Karriere

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Bogotá (dpa) – Gebrochene Wirbelsäule, gebrochener Oberschenkel, offener Bruch der Kniescheibe: Das medizinische Bulletin nach dem schweren Sturz von Radprofi Egan Bernal liest sich wie ein Report des Schreckens.

Der frühere Sieger der Tour de France kämpft um die Fortsetzung seiner Karriere. Nach mehreren Operationen kam in der Nacht immerhin eine leichte Entwarnung der Clinica Universidad de La Sabana nördlich von Bogotá. Bernal sei stabil, alles Weitere werden die kommenden 72 Stunden zeigen.

Viele Genesungswünsche

„Gute Besserung Champ“, schrieb der deutsche Radprofi Simon Geschke auf Twitter und reihte sich damit in die weltweit enorme Anteilnahme in der Radsportszene ein. „Mein Freund, ich wünsche dir eine schnelle Genesung. Du bist ein Champion und du wirst es noch einmal beweisen“, schrieb der zweimalige spanische Tour-Sieger Alberto Contador. „Egan, ich freue mich darauf, wieder mit dir Rennen zu fahren“, sagte der dreimalige Weltmeister Peter Sagan.

Auch Kolumbiens Präsident Iván Duque wünschte dem Radsport-Star eine schnelle Genesung. Seit Bernal 2019 als erster Südamerikaner die Tour gewann, ist er ein Nationalheld. Die Fahrervereinigung CPA mahnte, dass Bernals Unfall einmal mehr zeige, wie riskant der Sport ist und wie viel noch für die Sicherheit getan werden müsse.

Allein die Bilder nach dem Crash sorgen für Gänsehaut. Bernals Rad liegt völlig zerstört auf einer Straße nahe seiner Geburtsstadt Bogotá, sein Oberschenkel ist unnatürlich verformt, seine Trainingskollegen stehen entsetzt daneben, und ein roter Bus hat einen enormen Blechschaden am Heck. Bernal war mit seinem Zeitfahrrad in den stehenden Bus geknallt. Spekulation bleibt, ob es eine Unachtsamkeit des Giro-Siegers war, die zu dem folgenschweren Aufprall führte.

Folgen noch nicht absehbar

Bernal liegt nun für mindestens drei Tage auf der Intensivstation. Nach der Operation an den Brustwirbeln teilte die Klinik mit, dass die Funktionalität und die neurologische Unversehrtheit erhalten werden konnte. Die Folgen für sein Leben und seine Karriere sind noch überhaupt nicht absehbar. Dass Bernal in diesem Jahr noch einmal bei einem Rennen zu sehen ist, klingt zumindest unwahrscheinlich. Sein Team Ineos schrieb bei Twitter, Bernals Zustand sei stabil, auf der Intensivstation würden seine weiteren Verletzungen behandelt.

Der Unfall erinnert an den schweren Crash des früheren Ineos-Fahrers Chris Froome. Der viermalige Tour-Sieger war im Juni 2019 bei der Dauphiné bei der Streckenbesichtigung des Einzelzeitfahrens von einer Windböe erfasst und gegen eine Hauswand geschleudert worden. Froome hatte dabei unter anderem einen komplizierten Oberschenkelbruch erlitten und konnte bis heute nicht wieder sein früheres Leistungsniveau erreichen. Ob dieses Schicksal auch Bernal droht, ist völlig offen. Der 25-Jährige dürfte zumindest davon profitieren, dass er zum Zeitpunkt seines Unfalls fast zehn Jahre jünger war als Froome.



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