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Unterhaltung

Hape Kerkeling kommt früher als geplant zurück ins TV

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Dass Hape Kerkeling sein TV-Comeback bei RTL, TVnow und Vox geben wird, war bereits seit einigen Monaten bekannt. Nun ist es aber schon früher so weit als bislang angenommen. 

Foto-Serie mit 17 Bildern

Derzeit dominiert er mit seinem Katzenbuch “Pfoten vom Tisch” die Bestsellerlisten, bald wird er auch wieder auf den TV-Bildschirmen zu sehen sein. Denn Hape Kerkeling kehrt nun früher als erwartet auch ins Fernsehen zurück. Nach jahrelanger TV-Abstinenz wird er noch in diesem Jahr mit einem eigenen Format zu sehen.

Eine Ausstrahlung sei noch “für 2021 geplant”, bestätigte eine Vox-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Kerkeling selbst hatte kürzlich bei einer Lesung in Berlin durchblicken lassen, dass er schon ab November bei Vox in einer Doku zu sehen sei. Die Sendersprecherin bestätigte zwar den Start in diesem Jahr, sagte aber sonst nichts Genaueres. Weder Thema der Dokumentation noch der genaue Sendetermin sind also bekannt. In wenigen Monaten wird aber diesbezüglich Gewissheit herrschen.

Mehrere Formate mit Kerkeling geplant

Klar ist jedenfalls, dass die RTL-Mediengruppe, zu der Vox gehört, derzeit einiges mit Kerkeling plant. Mitgeteilt worden war Ende März, dass alle Ausstrahlungen für 2022 angedacht seien. Was sich nun offensichtlich zumindest teilweise geändert hat.

Kerkeling soll Hauptdarsteller einer Serie werden und in zwei weiteren Unterhaltungsformaten für die RTL-Streamingplattform TVnow und die Sender RTL und Vox mitwirken. Der Komiker ließ im März schon verlauten, dass er sich sehr auf die Zusammenarbeit freue und versprach: “Wir haben da ein paar richtig schöne Ideen auf der Pfanne!”

Kerkeling war zuletzt 2010 bei RTL zu sehen. Beim ZDF lief 2011 das sechsteilige Doku-Format “Terra X: Unterwegs in der Weltgeschichte”. Im Jahr 2014 hatte das Allroundtalent sich dann weitgehend aus dem Fernsehen zurückgezogen. Er arbeitete aber als Synchronsprecher und Kolumnist weiter.



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Unterhaltung

Darum finanziert sie ihrem Sohn Diego (18) kein Studium

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Der 18-Jährige ist in die USA gezogen, um Profisportler zu werden. Dort muss Diego nun um ein Stipendium kämpfen, denn seine Eltern bezahlen ihm die Uni nicht, wie Verona Pooth t-online verraten hat.  

Foto-Serie mit 25 Bildern

TV-Star Verona Pooth musste gerade einen traurigen Abschied verkraften: Vergangene Woche ist ihr Erstgeborener von zu Hause ausgezogen. Und das nicht nur in eine anderen Stadt, Diego hat es gleich ans andere Ende der Welt verschlagen. Der 18-Jährige lebt jetzt in Florida, um dort an seiner Karriere als Golfprofi zu feilen.

“Das Herz tut ganz schön weh”

Fast 8.000 Kilometer trennen Verona, die mit Ehemann Franjo noch den zehnjährigen Rocco hat, nun von ihrem Ältesten. Keine leichte Zeit für die 53-Jährige. “Natürlich vermisse ich ihn sehr. Das Herz tut ganz schön weh und es sind auch schon mehr als eine Träne gekullert”, offenbart sie t-online beim “Ferrero Kindertag” in Berlin. 

Doch Diegos Schritt in die USA erfülle sie auch mit sehr viel Stolz, denn er macht aktuell seinen Schulabschluss an der IMG Sports Academy, wo auch schon Stars wie Boris Becker oder Serena Williams den Grundstein für ihren Erfolg legten. “Wenn man als Eltern weiß, dass das Kind dort aufgenommen wird und da wirklich dran glaubt, dann ist man natürlich schon sehr stolz und schickt jemanden der 18 ist gerne in die weite Welt”, so Verona. 

“Meine erste Reaktion war: ‘Da werde ich dich nicht hinschicken'”

Um seinen Traum zu verwirklichen und auch an der renommierten Akademie studieren zu können, muss der Teenager hart arbeiten. “Er ist gerade dabei, sich ein Stipendium zu erspielen, denn dort zu studieren kostet viel Geld”, erklärt Verona. Obwohl sie TV- und Werbestar ist und ihr Mann ein erfolgreicher Unternehmer, soll Diego nicht alles in den Schoß fallen. “Meine erste Reaktion war: ‘Da werde ich dich nicht hinschicken und das nicht unterstützen. Du studierst hier und fährst mit dem Fahrrad zur Uni'”, erinnert sich die 53-Jährige und erklärt: “Aber wenn er ein Stipendium bekommt, dann ist das seine eigene Leistung.”

Für sie sei es wichtig, ihren Kindern zu vermitteln, dass “nicht jeder die Chance hat, in einem Land ohne Krieg, ohne Hunger aufzuwachsen, mit einer Chance auf Bildung und mit einem freien Denken. Das ist sehr privilegiert”, so Verona. Deshalb wolle sie, dass Diego seine Vorteile zu schätzen weiß und dafür dankbar ist. Und der 18-Jährige gibt in Florida richtig Gas. “Wenn er mich anruft und ich sehe, wie er da rennt und spurt und keine Minute zu spät kommen darf und den Campus nicht verlassen darf und nach acht Stunden Training noch fragt, ob er eine Sondergenehmigung fürs Fitnessstudio bekommt, dann denke ich mir: ‘Alles richtig gemacht!'” 

“Ich wollte schon immer eine Tochter haben”

Dass Diego als Profisportler dann auch im Fokus der Öffentlichkeit stehen könnte, darum macht sich Verona keine Sorgen. Im Gegenteil: “Meine Kinder haben ja immer mitbekommen, wie ich arbeite. Für sie war das ganz normal, sie sind so groß geworden. Als dann die ersten Anfragen kamen, mit Diego mal in eine Spiel- oder Rateshow zu gehen oder zusammen ein paar Aufsager zu machen, da habe ich nur eins darin gesehen: ein Praktikum. Ich habe gesagt: ‘Diego, ich nehme dich jetzt einfach mit und du verdienst dein eigenes Geld. Du machst ein Praktikum beim Fernsehen und nach einem Jahr bist du schlauer und sicherlich nie mehr aufgeregt vor anderen zu reden.'”

Der Zukunft ihres Sohnes blickt Verona positiv entgegen. Vor allem auf eines freue sie sich: “Das steht ja quasi schon fest, wenn Diego jetzt in Florida ist, dass er eine Sportlerin kennenlernen wird. Ich denke, das wird ein ungeschminktes, ganz natürliches Mädchen sein, denn andere gibt’s da an der Schule gar nicht. Und auf die freu ich mich. Wenn wir uns dann sehen, werden wir Spaß haben, weil ich immer schon eine Tochter haben wollte. Das wird für mich eine große Freude.”



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Model verlangt nach Beauty-OP 50 Millionen Dollar

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Nach eine verpfuschten Schönheitsoperation zog sich Linda Evangelista aus der Öffentlichkeit zurück. Jetzt, fünf Jahre später, verklagt sie den Hersteller, der sie “dauerhaft deformiert” haben soll.

Foto-Serie mit 10 Bildern

“Für weniger als 10.000 Dollar am Tag stehen wir gar nicht erst auf”, sagte sie mal in einem Interview mit der “Vogue”. Linda Evangelista zählte in den Neunzigerjahren zu den gefragtesten Models der Welt. Heute sieht der Alltag der mittlerweile 56-Jährigen anders aus. Ein Beauty-Eingriff ließ sie “brutal entstellt” und “dauerhaft deformiert”.
 

  
Nach der verpfuschten Schönheits-OP hat das ehemalige Supermodel nun den Hersteller des dabei eingesetzten Gerätes auf 50 Millionen Dollar (etwa 42,6 Millionen Euro) Schadenersatz verklagt. Linda Evangelista reichte bei einem Bundesgericht in New York eine Klage gegen das Unternehmen Zeltiq Aesthetics ein. Darin begründet sie die geforderte Summe mit “dauerhafter Verletzung und Entstellung, Schmerz und Leid, schwerwiegender emotionaler Belastung und Seelenqual und wirtschaftlichen Verlusten”.

Beauty-Eingriff habe ihre “Karriere ruiniert”

Die schiefgegangene Fettreduzierung vor fünf Jahren habe “ihre Karriere und ihren Körper ruiniert”, heißt es in der Klageschrift, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag. So sei sie nicht mehr in der Lage, “ein Einkommen als Model zu verdienen”.

Seit den Eingriffen im Jahr 2016 erzielte die Kanadierin den Angaben zufolge “keinerlei Einkommen durch Modeln” mehr – mit Ausnahme einer nachträglichen Zahlung für eine frühere Werbekampagne für ein Parfüm. In ihrer Klageschrift wirft die einstige Modelikone dem Unternehmen vor, mögliche Nebenwirkungen verschleiert zu haben.

Linda Evangelista: 2017 schoss ein Paparazzo dieses Foto. (Quelle: Splash News)

Seit dem Eingriff hatte sich Linda Evangelista aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Erst jetzt, fünf Jahre später, offenbarte sie ihren fast eine Million Followern auf Instagram ihr Leid und erzählte ihre Geschichte. Ein Eingriff zur Fettreduzierung durch Kälte, das sogenannte “CoolSculpting”, habe “das Gegenteil von dem bewirkt, was er versprach”, und sie sei dadurch “brutal entstellt” worden. Denn die Methode habe ihre Fettzellen vergrößert statt verkleinert und sie “dauerhaft deformiert”.

Jahrelang versteckte sich das Supermodel, das vor allem in den Neunzigern von Designern und Fans gefeiert wurde. “Ich habe es so satt, so zu leben”, schrieb sie auf Instagram. Für ihre Offenheit bekam die Modeikone jede Menge Zuspruch. Nicht nur von ihren Fans, sondern vor allem auch von ihren früheren Kolleginnen.



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Prinz Andrew: Royal akzeptiert Klage in den USA

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Prinz Andrew
Royal akzeptiert Klage in den USA

Prinz Andrew soll in den Epstein-Skandal verwickelt sein.

© imago/AAP

Prinz Andrew hat offenbar die Zivilklage gegen ihn akzeptiert. Virginia Giuffre hatte das Verfahren in New York angestrengt.

Prinz Andrew (61) wird offenbar nicht weiter versuchen, eine Klage gegen ihn in den USA zu blockieren. Virginia Roberts Giuffre (38) hat dort eine Zivilklage gegen ihn angestrengt. Der Vorwurf: Prinz Andrew soll sie als Minderjährige auf Grundstücken des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (1953-2019) angeblich sexuell missbraucht haben. Andrew weist die Anschuldigungen zurück.

Das juristische Team des Royals hatte zunächst versucht, das Verfahren unter anderem mit der Begründung hinauszuzögern, dass die Klageschrift nicht ordnungsgemäß zugestellt wurde. Nun berichtet die “New York Post” von einer gemeinsamen Vereinbarung, die dem zuständigen Richter vorgelegt worden sei. Demnach erklärten die Anwälte von Prinz Andrew und Virginia Giuffre, sie hätten sich am 21. September telefonisch besprochen und einen Zeitplan für die Fortsetzung des Verfahrens vereinbart.

Giuffre will Schadenersatz

Stimmt der Richter dem zu, hat der Herzog von York bis zum 29. Oktober Zeit, um auf die Anschuldigungen von Giuffre zu antworten. Die 38-Jährige fordert in der Klage Schadenersatz, in welcher Höhe ist nicht bekannt. Laut britischen Medienberichten wird über eine Millionensumme spekuliert.

SpotOnNews



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