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Guild Wars 2 #200: Die schlechte Politik von Götterfels (German/Deutsch)

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~*🌸*~ wer die Infobox liest, weiß mehr ~*🌸*~

Guild Wars 2 ist ein MMORPG für Windows und Mac OS. Es wurde, ebenso wie der Vorgänger Guild Wars, von ArenaNet entwickelt und vom Publisher NCsoft am 28. August 2012 erstmals veröffentlicht.

ArenaNet hat bei dem Konzept hinter Guild Wars 2 die Vision, mit den im Spielsegment bestehenden Konventionen zu brechen und sie zu hinterfragen. Daher wurden, wie schon beim Vorgänger, auch hier keine monatlichen Gebühren veranschlagt. Das Grundspiel ist seit 30. August 2015, mit einigen Beschränkungen, kostenlos. Nach dem Kauf ist das Spiel dann, inklusive aller bis dato erschienenen Erweiterungen und ohne weitere Gebühren, unbegrenzt spielbar. Die Einnahmen werden ausschließlich durch die verkauften Einheiten und den im Spiel integrierten Item-Shop erzeugt.

Das Geschehen in Guild Wars 2 ist 250 Jahre nach dem ersten Teil angelegt. In dieser Zeit hat sich für die Bewohner des fiktiven Kontinents Tyria vieles verändert. Sie alle haben Veränderungen durchgemacht und sehen sich nun mit unterschiedlichen neuen Problemen und Gefahren konfrontiert. Die Schamanen regieren nicht mehr über die Charr, die Asura haben die Oberfläche besiedelt, die Norn wurden aus ihrer Heimat vertrieben, die Menschen haben große Gebiete verloren und die Sylvari erwachten aus den Blüten des Blassen Baumes.

Darüber hinaus wird Tyria noch von sechs urzeitlichen, mysteriösen Alt-Drachen angegriffen. Das zwingt die fünf großen Völker dazu, ihre lang gehegten Differenzen zu vergessen und Allianzen zu schmieden, um gegen die gemeinsame Bedrohung zu bestehen.

🌸 Haupt Chanal:

🌸 zweit Chanal:

🌸 Steam:

🌸Livestream:

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Coronavirus USA | Donald Trump: „Wir werden Tausende Menschen verlieren“

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Supermärkte beginnen mit Verteilung von Schutzmasken — RT Deutsch

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Spätestens ab dem 6. April gilt die Mundschutzpflicht in Lebensmittelläden und Drogerien mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 Quadratmetern

Während in Deutschland über eine Mundschutzpflicht nur diskutiert wird, verteilen seit heute österreichische Geschäfte Masken. Ernst werden soll es ab dem 6. April: Wer als Kunde keine Maske trägt, darf dann keinen größeren Supermarkt und keine Drogerie mehr betreten.

Seit Mittwoch werden an den Eingängen der Lebensmittelgeschäfte und Drogeriemärkte in Österreich Masken verteilt, mit denen Menschen Mund und Nase verdecken sollen. Selbstgenähte Varianten oder ein Schutz mit Schal über Mund und Nase werden ebenfalls akzeptiert. Offen ist aber, wie lange die ersten Vorräte an Masken ausreichen werden.

Der Aufruf, grundsätzlich genug Abstand zu anderen zu halten, gilt auch weiterhin. Handelsketten müssen für ihre Filialen daher künftig auch ein Limit festlegen, damit sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig im Geschäft aufhalten.

Symbolbild

Österreichs Regierung hatte am Montag angekündigt, dass spätestens ab dem 6. April eine Mundschutzpflicht in Geschäften mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 Quadratmetern gilt. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte auf eine große Umstellung eingeschworen, weil das Tragen von Masken in Österreich wie auch in Deutschland nicht zum Alltag gehört. Das Ziel sei dabei nicht der hundertprozentige Schutz, sondern grundsätzlich die Verringerung von Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft gewirbelt werden.

„Es ist eine zusätzliche, verschärfte Maßnahme, um sicherzustellen, dass wir die Ausbreitung stärker noch reduzieren können“, sagte Kurz am Montag. Er sei sich vollkommen bewusst, dass Masken „für unsere Kultur etwas Fremdes sind“. Er deutete aber bereits mehrfach an, dass Schutzmasken in der künftigen Anti-Corona-Strategie der österreichischen Regierung eine bedeutende Rolle spielen könnten – vor allem, wenn später wieder mehr Geschäfte öffnen dürfen.

Experten bezweifeln allerdings den Nutzen dieser Maßnahme, weil sie unter anderem dazu verleiten könnte, nicht genug Abstand zu anderen Menschen zu halten. Die Weltgesundheitsorganisation bezweifelt den Nutzen der allgemeinen Maskenpflicht ebenso. Es gebe keinerlei Anzeichen dafür, dass damit etwas gewonnen wäre, sagte WHO-Nothilfedirektor Michael Ryan am Montag in Genf. Am Dienstag erklärte er zudem, dass in den meisten Teilen der Welt die Ansteckungen inzwischen eher im Wohnumfeld statt auf der Straße vorkommen. Die Organisation empfiehlt die Masken eher denjenigen, die husten und niesen oder mit COVID-19-Verdachtsfällen Kontakt hatten. 

Einige Internetnutzer machten außerdem darauf aufmerksam, dass in Österreich gleichzeitig Maskenpflicht und Vermummungsverbot gelten: 

Mehr zum Thema – Corona-Epidemie: Erste Mundschutzpflicht in Deutschland (Video)





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NRW Landtag diskutiert Epidemie-Gesetz – Ex-NRW-Verfassungsrichter hält Entwurf verfassungswidrig

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Die Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag haben am Mittwoch das geplante Epidemie-Gesetz diskutiert. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mahnte zur Eile. Nach Rechtswissenschaftler Christoph Degenhart hat jetzt auch Michael Bertrams, früherer Präsident des Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen, den Gesetzentwurf für ein nordrhein-westfälisches Epidemiegesetz scharf kritisiert und als verfassungswidrig bezeichnet.

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