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Günther Jauch bekam „massenhaft“ Hassbriefe

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Potsdam (dpa) – Der TV-Moderator Günther Jauch hat im Fernsehen aus Hass- und Drohbriefen vorgelesen, die er wegen seines Engagements für die Impfung gegen das Coronavirus bekommen hat.

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Der 64-Jährige, der sich derzeit selbst wegen einer Corona-Infektion in Quarantäne befindet, las am Mittwochabend per Videoschalte bei „stern TV“ aus einzelnen Briefen vor, die er nach eigenen Worten „massenhaft“ erhalten habe. Einige Verfasser drohten Jauch darin massiv und beschimpften ihn. „Ich wundere mich tatsächlich, dass es so viele sind“, sagte Jauch. „Und dass die sich vor allen Dingen überhaupt nicht scheuen, das mit vollem Namen zu machen.“

Jauch ist eines der Werbegesichter der Impfkampagne der Bundesregierung und hatte betont, dass er sich auf jeden Fall impfen lasse, sobald er dürfe. Auch die Schauspielerin Uschi Glas, die in der Kampagne ebenfalls für die Corona-Impfung geworben hatte, war in zahlreichen Emails angefeindet worden.



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Deutsche dürfen wieder in Portugal Urlaub machen

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Lissabon (dpa) – Besucher aus Deutschland und aus anderen EU-Ländern mit einer relativ guten Corona-Lage dürfen ab Montag wieder auch zu touristischen Zwecken in Portugal einreisen.

Die bisher geltenden Einreisebeschränkungen werden für Bürger aus EU-Staaten mit einer 14-Tage-Inzidenz von weniger als 500 nicht mehr verlängert, teilte das Innenministerium in Lissabon mit. Die Lockerungen gelten auch für die assoziierten Mitglieder des Schengenraums Norwegen, Schweiz, Liechtenstein und Island sowie für Großbritannien. Alle Einreisenden über zwei Jahren müssen aber weiterhin einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Von dieser Lockerung für Einreisen auf dem Luft- oder Seeweg sind den Angaben zufolge Länder mit 500 oder mehr Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen 14 Tagen ausgenommen. Dazu gehören Kroatien, Zypern, Litauen, die Niederlande und Schweden. Aus diesen EU-Ländern darf man noch mindestens bis Ende Mai nur mit triftigem Grund einreisen.

Der ehemalige Corona-Hotspot hat derzeit nach Island die niedrigsten Infektionswerte Europas. Der Ausnahmezustand zur Eindämmung der Pandemie ging am 1. Mai nach rund fünfeinhalb Monaten zu Ende.



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Lewandowski: Bayern-Stürmer stellt historischen Tor-Rekord von Gerd Müller ein

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Der polnische Stürmer vom FC Bayern München hat mit seinem Treffer zum 1:0 gegen die Mannschaft von Christian Streich den beinahe 50 Jahre andauernden Tor-Rekord von Gerd Müller egalisiert.

Nach seinem Treffer präsentierte Lewandowski ein T-Shirt zu Ehren Müllers unter seinem Trikot. Die Spieler und der Trainerstab der Bayern bildeten vor der Auswechselbank an der Seitenlinie ein Spalier für ihn und applaudierten.

Für Lewandowski ist es ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere als Profi. Schon fünfmal war er Bundesliga-Torschützenkönig: 2014, 2016, 2018, 2019 und 2020. Seine bisherige Saisonbestmarke waren 34 Tore.

Freiburg gegen Bayern im Live-Ticker: Ein Tor fehlt! Lewandowski winkt Torrekord 

„Ich habe geglaubt, das ist ein Rekord für die Ewigkeit – der wird nie gerissen werden“, sagte Bayerns-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gegenüber dem TV-Sender Sky.

Gerd Müller rechnete viel früher mit Einstellung des Rekords

Gerd Müller hatte offenbar schon viel früher damit gerechnet. „Er wunderte sich immer, dass ihn nicht längst schon jemand eingeholt hat. Von dem Moment an, als die Raumdeckung eingeführt wurde, hat er darauf gewartet, dass jemand die 40 Tore knackt“, äußerte seine Frau Uschi Müller gegenüber der „Sport Bild“.

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Nun hat es Robert Lewandowski vollbracht und die 40-Tore-Marke innerhalb einer Bundesliga-Spielzeit geknackt. Die Treffer des Bayern-Stürmers aus der aktuellen Saison im Überblick:

1. Spieltag (8:0-Sieg gegen Schalke) – ein Treffer

3. Spieltag (4:3-Sieg gegen Hertha) – vier Treffer

4. Spieltag (4:1-Sieg in Bielefeld) – zwei Treffer

5. Spieltag (5:0-Sieg gegen Frankfurt) – drei Treffer

7. Spieltag (3:2-Sieg in Dortmund) – ein Treffer

9. Spieltag (3:1-Sieg in Stuttgart) – ein Treffer

11. Spieltag (1:1 gegen Union Berlin) – ein Treffer

12. Spieltag (2:1-Sieg gegen Wolfsburg) – zwei Treffer

13. Spieltag (2:1-Sieg in Leverkusen) – zwei Treffer

14. Spieltag (5:2-Sieg gegen Mainz) – zwei Treffer

15. Spieltag (2:3-Niederlage in Gladbach) – ein Treffer

16. Spieltag (2:1-Sieg gegen Freiburg) – ein Treffer

17. Spieltag (1:0-Sieg in Augsburg) – ein Treffer

18. Spieltag (4:0-Sieg auf Schalke) – ein Treffer

19. Spieltag (4:1-Sieg gegen Hoffenheim) – ein Treffer

21. Spieltag (3:3 gegen Bielefeld) – ein Treffer

22. Spieltag (1:2-Niederlage in Frankfurt) – ein Treffer

23. Spieltag (5:1-Sieg gegen Köln) – zwei Treffer

24. Spieltag (4:2-Sieg gegen Dortmund) – drei Treffer

25. Spieltag (3:1-Sieg in Bremen) – ein Treffer

26. Spieltag (4:0-Sieg gegen Stuttgart) – drei Treffer

31. Spieltag (1:2-Niederlage in Mainz) – ein Treffer

32. Spieltag (6:0-Sieg gegen Gladbach) – drei Treffer

33. Spieltag (Ergebnis in Freiburg ausstehend) – ein Treffer





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Getreide-Preise: Nun droht die böse Überraschung im Supermarkt

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Getreideexperten beobachten „teilweise historische Preisausschläge“ bei Getreide, Mais und Ölsaaten wie Raps – möglicherweise mit Folgen für die Verbraucher. „Wenn sich die Preise noch eine Weile so halten für Pflanzenöle und für Getreide, dann wird sich das innerhalb einiger Monate sicherlich in den Lebensmittelpreisen auch im Supermarkt niederschlagen“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse, Thorsten Tiedemann, der Deutschen Presse-Agentur.

Zwar haben Rohstoffpreise bei Backwaren nur einen geringen Anteil am Verkaufspreis. „Aber die Fleischproduktion wird sicherlich teurer werden durch Futter“, sagte Tiedemann. Auch bei Produkten wie Mehl und Pflanzenöl dürfte der Weltmarkttrend nach seiner Einschätzung auf die Verbraucherpreise durchschlagen.

Steigende Preise bei praktisch allen Agrarrohstoffen

Die Welternährungsorganisation FAO beobachtet seit geraumer Zeit steigende Preise bei praktisch allen Agrarrohstoffen. Unter dem Strich lag der FAO-Preisindex für Nahrungsmittel nach jüngsten Daten im April 31 Prozent über dem Vorjahreswert, nach elf monatlichen Anstiegen in Folge sei inzwischen der höchste Stand seit sieben Jahren erreicht. Besonders ausgeprägt ist der Trend bei Ölsaaten, wo das Preisniveau gegenüber April 2020 inzwischen doppelte Höhe erreicht hat. Befeuert wird diese Entwicklung aus Sicht der FAO auch von der Nachfrage der Hersteller von Biokraftstoffen.

„Erwartet hat man schon lange, dass irgendwas passieren wird in den Preisen aufgrund der hohen Liquidität und auch teilweise aufgrund der Engpässe, die in der Wirtschaft entstehen durch Corona-Einschränkungen“, sagte Tiedemann. Nach einer „ganz komfortablen Angebots- und Nachfragesituation im Getreide- und Ölsaatenmarkt“ sei nun „durch ein paar schlechtere Ernten mit einhergehendem Bestandsabbau etwas aus den Fugen geraten“.

„Dann kommen noch ein paar Wettermeldungen hinzu“

Hinzu komme, dass in Regionen mit stärkerem Wachstum nach der Corona-Rezession die Nachfrage anziehe. „Dann kommen noch ein paar Wettermeldungen hinzu, in Brasilien laufen wir auf eine relativ schlechte Ernte hinaus, und dann gehen die Märkte natürlich sehr stark nach oben.“

Besorgt äußerte sich Tiedemann darüber, dass die Selbstversorgung Deutschlands bei Agrarrohstoffen abnehme. Im Getreidewirtschaftsjahr sei Deutschland auf einen Nettoexport von rund zwei Millionen Tonnen gekommen. „Das sind nicht mal fünf Prozent der gesamten Getreideproduktion, die wir hier übrig haben.“ In früheren Jahren seien „auch schon mal netto sieben bis zehn Millionen Tonnen“ exportiert worden.

Der Hamburger Hafen ist die zentrale Drehscheibe für den Getreidehandel in Nordeuropa. Der Verein der Getreidehändler sieht sich seit über 150 Jahren als offizielles Sprachrohr des internationalen Handels mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln, Hülsenfrüchten, Fischmehl und Speisesaaten.





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