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Gruppe E: Pedri jüngster EM-Spieler Spaniens

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Sevilla (dpa) – Mit 18 Jahren und 201 Tagen ist Pedri der jüngste Spanier, der bisher bei einer Fußball-Europameisterschaft zum Einsatz gekommen ist.

Das bestätigte die Europäische Fußball-Union UEFA während der Partie des dreimaligen Europameisters in Sevilla gegen Schweden. Pedri, der mit vollem Namen Pedro González López heißt, bekam von Trainer Luis Enrique das Vertrauen, nachdem der Profi vom FC Barcelona erst vier Länderspiele bestritten hatte. Pedri löst laut der Zeitung „Mundo Deportivo“ Miguel Tendillo ab, der bei der EM 1980 mit 19 Jahren und 132 Tagen zum Einsatz gekommen war.



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Borussia Dortmund: José Mourinho jagt BVB-Star – BORUSSIA DORTMUND

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Das wäre ein echter Transfer-Hammer!

AS Roms Trainer José Mourinho (58) hat einen Dortmunder Spieler ins Visier genommen und will ihn so schnell wie möglich in die ewige Stadt lotsen.

Blitz-Wechsel nach Italien? Mourinho jagt diesen BVB-Star!

Um wen es sich handelt und wie konkret der Deal aussehen soll: Nur mit BILDplus!





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Premier League – Medien: Arsenal-Trainer Arteta geht von Xhaka-Verbleib aus

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London (dpa) – Der Schweizer Fußball-Nationalspieler Granit Xhaka bleibt nach Aussage seines Club-Trainers beim FC Arsenal in der englischen Premier League. Dies habe Arsenal-Coach Mikel Arteta nach der 1:2-Testspiel-Niederlage gegen den FC Chelsea bei Sky Sports gesagt, berichteten mehrere Medien.

Über die Zukunft des 28 Jahre alten früheren Bundesliga-Profis war zuletzt spekuliert worden. Am Sonntag traf er im Test gegen die Blues, für die Tammy Abraham und der deutsche Nationalspieler Kai Havertz erfolgreich waren.



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„Medaille tat mir im Herzen gut“

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Die Reise zu den Olympischen Spielen nach Tokio hat für den Kieler Judoka Dominic Ressel ein versöhnliches Ende genommen. „Es war ein gutes Trostpflaster für mich“, sagte der 27-Jährige, als er sich am Sonntag per Sprachnachricht vom Rückflug, wenige Stunden vor der Landung am Flughafen Frankfurt, meldete.

Dominic Ressel: „Der Wettkampf war unglaublich“

Am Sonnabend hatten die deutschen Judoka bei der Olympia-Premiere des Mixed-Teamwettbewerbs in Tokio im kleinen Finale gegen die Niederlande mit 4:2 gewonnen. „Der Wettkampf war unglaublich. Jeder ist durch das Team im Rücken über sich hinausgewachsen“, schwärmte Ressel, der im Einzel zuvor in seiner Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm den Bronzekampf noch verloren hatte.

„Medaille tat mit im Herzen gut“

Nach der Mannschafts-Medaille seien in den Katakomben des Budokan Nippon bei ihm Tränen geflossen. „Die Erleichterung war sehr groß, dass ich doch noch eine Medaille geholt habe. Die Medaille mit dem Team tat mir im Herzen gut.“

Lesen Sie auch:Ressel nach verpasstem Bronze im Einzel: „Gezeigt, dass ich ganz nach oben gehöre“

Im Teamwettbewerb, bei dem pro Runde bis zu je drei Männer und Frauen für eine Mannschaft auf die Matte gehen, hatten die Deutschen zum Auftakt das Flüchtlingsteam des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit 4:0 besiegt und im Viertelfinale gegen Japan mit 2:4 verloren. Durch ein 4:2 über die Mongolei in der Hoffnungsrunde qualifizierten sie sich noch für einen der Bronze-Kämpfe.

Ressel gewinnt seinen Kampf gegen Noel van’t End

Dort erhielt Ressel den Vortritt vor Eduart Trippel, der zuvor die einzige Silbermedaille aller Deutschen Judoka im Einzelwettbewerb geholt hatte. Gegen den deutlich schwereren Niederländer Noel van’t End, parierte der Kieler gute Wurfansätze und setzte seinerseits genügend offensive Impulse, so dass der Kampf in den Golden Score ging und nach weiteren 4:58 Minuten mit dem dritten Shido für den Niederländer (führt zur Disqualifikation) endete.

Der Sieg des Judoka vom TSV Kronshagen brachte das deutsche Team mit 2:1 Führung. Noch größer als nach seinem Kampf war der Jubel im deutschen Lager, als Sebastian Seidl gegen Tornike Tsjakadoea ebenfalls im Golden Score mit dem 4:2 alles klar machte. Wie die Medaille gefeiert wurde, darüber hielt sich Ressel bedeckt. „Wir haben im olympischen Dorf noch ein bisschen zusammengesessen. Wir konnten ja nicht viel tun.“

Nach Olympia kommt der Dienstführerschein

Um acht Uhr japanischer Zeit wurde das DJB-Team im Dorf abgeholt und zum Flughafen gefahren. Für Ressel geht es nach der Landung „ganz unspektakulär“ weiter. „Ich verbringe eine Nacht zu Hause und muss dann nach Neustrelitz und meinen Dienstführerschein machen.“ Die große Feier mit Freunden und Familie verschiebt der Bundespolizist in Ausbildung. „Nach einer Woche gucke ich, wie ich meinen Urlaub plane. Ich werde die Zeit jetzt erstmal genießen“, sagt Ressel. Und vielleicht ab und an einen zufriedenen Blick auf die Bronzemedaille werfen.



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