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Google zahlt Millionen Entschädigung an Frauen – wegen Benachteiligungsklage

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Hat Google Frauen und Menschen asiatischer Abstammung benachteiligt? Darum ging es zumindest in einem Rechtsstreit. Nun hat das Unternehmen sich außergerichtlich geeinigt.

Google hat einen Rechtsstreit mit dem US-Arbeitsministerium durch eine Ausgleichszahlung in Millionenhöhe beigelegt. Dabei ging es um eine mögliche Benachteiligung von Ingenieurinnen und Bewerberinnen und Bewerbern mit asiatischer Abstammung im Silicon Valley und im US-Bundesstaat Washington. Google werde etwa 5.500 Betroffenen insgesamt rund 3,8 Millionen US-Dollar an Ausgleich zahlen, teilte die Behörde am Montag (Ortszeit) in San Francisco mit.

Dabei handelt es sich zum einen um Google-Beschäftigte, die sich beklagt hatten, dass sie wegen ihres Geschlechts oder ihrer Abstammung nicht so befördert worden seien wie weiße männliche Angestellte. Zu den Empfängern der Ausgleichszahlung gehören nach Angaben des US-Arbeitsministeriums 2.565 weibliche Angestellte in Ingenieurspositionen bei Google sowie rund 3.000 Frauen oder Kandidaten asiatischer Abstammung, die nicht für Ingenieurjobs ausgewählt wurden.

Google erklärte, die Diskrepanzen seien während einer routinemäßigen internen Analyse aufgedeckt worden. Man habe dem Vergleich zugestimmt, um die Situation zu korrigieren. Gleichzeitig betonte der Konzern, man habe sich an die Gesetze gehalten.

Jane Suhr von der Arbeitsaufsichtsbehörde in San Francisco erklärte, das Ministerium erkenne die Bereitschaft von Google an, sich auf Vergleichsgespräche einzulassen und eine frühzeitige Lösung zu erreichen. „Die Technologiebranche ist weiterhin einer der größten und am schnellsten wachsenden Arbeitgeber in der Region. Unabhängig von der Komplexität oder der Größe der Belegschaft bleiben wir verpflichtet, die Gesetze zur Chancengleichheit durchzusetzen, um Nichtdiskriminierung und Gleichberechtigung in der Belegschaft zu gewährleisten.“



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Apples vertane Chance: Das AppleTV und Gaming

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Mit dem jüngsten Upgrade bekommt das Apple TV jede Menge Leistung. Aber eine Chance hat Apple erneut auf dem Tisch liegen lassen: Die endgültige Eroberung des Wohnzimmers mit dem AppleTV als Spielekonsole.

Apple und Gaming: Das ist eine schwierige Beziehung. Einerseits ist die Spielerubrik einer der erfolgreichsten Bereiche des App Stores, dann betont Apple mit jedem neuen Prozessor die noch weiter gestiegene Grafikleistung und stellt prominent Spiele auf der Bühne vor. Andererseits steht der Konzern sich aber immer wieder im Weg, wenn es darum geht, mal Nägel mit Köpfen zu machen – und tatsächlich mit den Herstellern der Spielekonsolen in den Ring zu steigen. Jüngstes Beispiel: Die gestrige Vorstellung des neuen AppleTV 4K.

Die erschien längst überfällig. Seit September 2017 ist Apples erste 4K-fähige Streamingbox unverändert im Handel. Der A10X-Fusion Prozessor war damals der Stand der Dinge. Jetzt, dreieinhalb Jahre später, bekommt das AppleTV endlich mehr Leistung. Und die Vorfreude der Spielefans einen herben Dämpfer. Denn während die ebenfalls gestern vorgestellten neuen Modelle des iMac und des iPad Pro mit dem neuen M1-Prozessor einen gigantischen Leistungsschub bekommen, ist der des AppleTV deutlich kleiner. Statt dem enorm potenten M1 bekommt es nur den A12-Chip, den Apple 2018 mit dem iPhone XR vorstellte. Ein klareres Statement hätte man von Apple kaum zu seinen Gaming-Plänen bekommen können.

Apple und Games gehören längst zusammen

Die Entscheidung erscheint unverständlich. Apple hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Player des Spielemarktes entwickelt. Alleine in der ersten Hälfte 2020 hatte der Konzern laut „Statista“ 22,2 Milliarden Dollar durch Spiele eingenommen. Das liegt sicher auch daran, dass Apple aktiv auf die Spieler zugeht. Seit iOS 13 unterstützen Apples Mobilgeräte ganz offiziell die Controller von Playstation und Xbox, mit Apple Arcade bietet der Konzern gar einen eigenen Abodienst an, in dem hochwertige Spiele als Flatrate buchbar sind.

Damit hätte Apple eigentlich die perfekte Grundlage, für die Strategien, die Nintendo und Microsoft in den letzten Jahren verfolgen – ohne deren Beschränkungen zu haben. Beide Hersteller bemühen sich immer mehr, der Flut an mobilen Spielen entgegen zu treten, indem man die Games von der traditionellen Konsole loslöst. Nintendo hat dazu die Switch auf den Markt gebracht, seine Mobil- und Heimkonsolen damit in einem Gerät vereint. Microsoft versucht es mit einem anderen Weg: Xbox, das soll künftig nicht mehr nur für eine Konsole stehen, sondern für ein Ökosystem, auf das sich von jedem Gerät zugreifen und darüber spielen lässt. Der im letzten Jahr vorgestellte Gamepass erlaubt es etwa, Spiele direkt auf Android-Smartphones zu streamen und so das Spiel von zuhause in die Hosentasche zu bringen.

Eine Plattform wie keine andere

Doch Apple hat etwas, das beiden Herstellern fehlt: eine eigene Smartphone-Plattform. Während Nintendo vom Smartphone als Spieleplattform überrascht geworden zu sein scheint, hat Microsoft seinen Platz am Tisch mit dem Scheitern von Windows Mobile verloren. Apple geht es im Mobilmarkt dagegen prächtig: Mit mehr als 1,5 Milliarden Geräten mit Apple-Betriebssystem hat der Konzern eine größere Nutzerbasis als die drei großen Konsolen-Hersteller Sony, Microsoft und Nintendo zusammen.

Zusammen mit dem App Store könnte Apple mit sehr wenig Aufwand die Plattform aufbauen, von der die Konkurrenten nur träumen: Aufwändige Spiele, die auf der Konsole zuhause laufen, dann pausiert und auf dem Tablet oder Smartphone unterwegs fortgeführt werden können. Wie das aussehen könnte, führte ausgerechnet Apple selbst gestern vor. Das eigentlich für PC, Mac und die letzte Konsolengeneration erschienene „Divinity: Original Sin 2“ wird auch auf dem iPad Pro mit M1-Chip erscheinen, kündigte Apple an. Das aufwendige Rollenspiel soll nach Informationen der Entwickler ohne Einschränkungen auf dem Tablet laufen – mit 60 Bildern die Sekunde. Das schafften viele Spiele auf der PS4 nicht, auf der Switch ist es ohnehin die absolute Ausnahme. 

Dass Apple beim AppleTV auf eine ähnliche Leistung verzichtet, dürfte seine Gründe haben. In seinen Nutzerstatistiken kann Apple sehr genau herauslesen, wie viele Nutzer die Box tatsächlich für Games, geschweige denn aufwendigere Spiele benutzen. Ist dieser Anteil zu klein, lohnt es sich für den Konzern nicht, die Mehrkosten für den potenteren Chip zu bezahlen. Den Preis für das AppleTV zu erhöhen, dürfte ohnehin kaum in Frage kommen. Im Vergleich zu anderen Streaming-Boxen ist das Gerät schon recht teuer. Als reines Gaming-Gerät ist es preislich aber schon jetzt kaum interessant: Bezahlt man die 200 Euro für das Modell mit größerem Speicher und legt sich eine Xbox-Controller zu, kostet das mit knapp 250 Euro nur 30 Euro weniger als eine Xbox Series S – obwohl die erheblich mehr Leistung hat. 

Teufelskreis Spielepreis

Einen ähnlichen Teufelskreis gibt es bei den Spielepreisen. Während es auf den Konsolen immer noch völlig normal ist, 60 bis 70 Euro für einen Vollpreistitel zu zahlen, ist das in Apples App Store kaum denkbar. Zwar gibt es auch dort durchaus Titel wie „Civilization VI“, die mehr als die üblichen Kleckerbeträge kosten. Mit 22 Euro für die Vollversion ist es aber immer noch weit von den Preisen für Konsolen-Spiele entfernt. Mobile Spiele – das verbinden die meisten Menschen mit einfachen, günstigeren oder gar kostenlosen Games. Das wissen natürlich auch die Entwickler. Bedenkt man gleichzeitig den Aufwand, den eine Portierung auf die von Apple genutzte ARM-Architektur mit sich bringt, ist es kein Wunder, dass nur ein winziger Teil der Spitzenspiele für Apple-Geräte erscheinen. Und bei den Kunden wiederum der Eindruck bleibt, dass man für die App-Store-Spiele weniger zahlen muss.

Gaming: Keine Revolution des Gaming-Marktes: Apples vertane Chance

Um diesen Eindruck zu entkräften, müsste Apple wohl das tun, was auch Sony, Microsoft und Nintendo tun – und in Vorkasse treten. Die drei Konsolenhersteller stecken Millionen in die Entwicklung eigener, markanter Spiele, um ihre Plattformen von den Konkurrenten abzusetzen. Dass Apple für die Erstellung eigenen Contents durchaus Geld auszugeben bereit ist, zeigen die hohen Kosten, die man für die Serien auf dem Videostreaming-Dienst Apple TV+ auf den Tisch zu legen bereit ist. Gleich zwei der Serien – die Fantasy-Serie „See“ und die Dramedy-Serie „The Morning Show“ gehörten zu den teuersten TV-Produktionen aller Zeiten.

Bei Spielen scheut Apple diesen Schritt bislang. Wohl auch, weil der Konzern an der App Store Provision gutes Geld verdient, ohne selbst Risiken eingehen zu müssen. Da wundert es nicht, dass Apple zu drastischen Schritten bereit ist, wenn Partner oder Konkurrenten diese Einnahmen bedrohen. Als der „Fortnite“-Entwickler Epic Games seine In-Game-Währung an Apple vorbei verkaufen wollte, warf Apple das Spiel trotz Milliardeneinnahmen schlicht aus dem Store. Andere Dienste wie Microsofts Spielestreaming-Angebot Gamepass Ultimate werden gar nicht erst zugelassen. 

Verpasste Chance

Vielleicht hat Apple auch einfach den perfekten Moment verpasst. Bevor Nintendo mit der Switch auf den Markt kam, war Mobile Gaming längst ein gigantischer Erfolg. Doch die Brücke zwischen Smartphone oder Tablet und dem heimischen Fernseher war noch offen. Hätte Apple damals die Chance ergriffen und die iPhone und AppleTV gemeinsamen Spiele-Erlebnis vom Wohnzimmer bis unterwegs vereint, hätte man vielleicht Nintendos Platz einnehmen können.

Dass Apple zögerte, dürfte auch mit dem letzten Versuch zusammenhängen, eine eigene Spielekonsole herauszubringen. Als Apple mit dem Pippin 1995 seine erste Konsole herausbrachte, um der ersten Playstation und dem SuperNintento Konkurrenz zu machen, scheiterte das kläglich: Dem Konzern fehlte die Spieleauswahl, die Konsole galt als zu teuer und zu leistungsschwach. Diese Blöße wollte man sich wohl nicht ein zweites Mal geben. Und die Einnahmen sprudeln nun ja auch ohne eigene Konsole.

Quellen: Apple, GSMarena, Medium



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Einer der schönsten Bluetooth-Lautsprecher im Test

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Ob bei TV-Geräten, Hi-Fi-Systemen, Kopfhörern oder Lautsprechern: Ein Blick auf die Produkte von Bang & Olufsen genügt und man weiß sofort, dass es hier vor allem um Design geht. Zu einem guten Design gehört aber nicht nur die Optik. Auch eine intuitive und einfache Bedienbarkeit ist dabei wichtig. Und das erfordert mehr Know-how, als ein technisches Gerät einfach mit Tasten für sämtliche Funktionen vollzustopfen. Ein Design-Meisterstück ist auch der rund 220 Euro teure Beosound A1. Bei einem Bluetooth-Lautsprecher spielt neben dem Design aber auch der Klang eine enorm wichtige Rolle. Doch zunächst ein Blick ins Datenblatt.

B&O Beosound A1 (2. Generation): die technischen Daten

  • Anschlüsse: Bluetooth 5.1, USB-Typ-C
  • Größe (Durchmesser x Höhe): 13,3 x 4,6 cm
  • Gewicht: 558 g
  • Leistung: 1 Tieftöner, 1 Hochtöner, 2 x 30 W, Klasse D
  • Frequenzbereich: zwischen 55 Hz und 20 kHz
  • Codec: AAC, aptX
  • Akku: 3.000 mAh
  • Akkulaufzeit: bis zu 18 Stunden (Herstellerangabe)
  • Akku-Ladezeit: 2,75 Stunden (Herstellerangabe)
  • Stereo-Modus: ja
  • Wasserfest: IP67
  • Farben: Grau, Gold, Schwarz, Pink, Grün

Erstaunlich voluminöser 360° Klang mit viel Bass

Einen solch voluminösen, detaillierten und ausgewogenen Klang, wie ihn der Beosound A1 der 2. Generation liefert, hätte man beim Anblick des Designer-Stücks wohl nicht erwartet. Hinzu kommt ein beeindruckend tiefer Bass. Der schindet vor allem dann Eindruck, wenn der Bluetooth-Lautsprecher auf einem Holztisch liegt. Doch auch auf anderen Untergründen oder frei in der Luft gehalten dröhnen die Tiefen aus dem flachen Sound-Zylinder. Hinsichtlich des Klangs kann kaum ein anderer Bluetooth-Lautsprecher dieser Größen- und Gewichtsklasse mit dem Beosound A1 mithalten.

Der Klang des Beosund A1 der zweiten Generation ist beeindruckend.

Der Klang lässt sich verändern, indem man den Beosound A1 aufstellt oder aufhängt. Flach auf dem Tisch liefert der Lautsprecher zwar einen feinen 360° Klang. Wer aber allein im Raum ist und einen gerichteten Sound möchte, kann den Beosound A1 auch angelehnt auf den Tisch stellen oder – dank Lederriemen – aufhängen. Im Übrigen lässt sich der Bluetooth-Lautsprecher von Bang & Olufsen mit einem weiteren Beosound-Modell koppeln. Zusammen erzeugen sie einen Stereo-Klang.

B&O Beosound A1: Blickfänger mit

Toller Klang auf der einen Seite, fantastisches und zeitloses Design auf der anderen. Die Optik des B&O Beosound A1 erinnert an die Designsprache von Braun. Der Lautsprecher ist auf das wesentliche reduziert und die Form folgt der Funktion. Er gehört damit zu den schönsten Bluetooth-Lautsprechern auf dem Markt.

Das Design ist grandios, auch wenn die Tasten weder fühlbar noch illuminiert sind.
Das Design ist grandios, auch wenn die Tasten weder fühlbar noch illuminiert sind.

Die Bedienung erfolgt über sechs Tasten am unteren, leicht gummierten Teil des Lautsprechers. Da sie aber weder beleuchtet noch ertastbar sind, funktioniert das nicht blind. Auch der Zustand des Akkus lässt sich nicht sofort erkennen. Die LED neben dem USB-Anschluss leuchtet bei 40 Prozent Batteriestand fünf Minuten lang orange und wechselt bei 20 Prozent Restenergie zu rot, bevor sie ab 10 Prozent anfängt zu blinken. Eine manuelle Abfrage ist aber nicht möglich, außer in der dazugehörigen App.

→ Stiftung Warentest: Der beste Bluetooth-Lautsprecher kostet jetzt nur 55 Euro

Für rund 220 Euro bekommst du mit dem Bang & Olufsen Beosound A1 (2. Generation) einen nicht gerade günstigen Bluetooth-Lautsprecher. Dafür ist der Klang aber jeden Cent wert. Hinzu kommen ein großartiges Design, ein wasserdichtes Gehäuse und eine lange Akkulaufzeit.

Gründe, die für einen Kauf sprechen

Bang & Olufsen Beosund A1 (2. Generation) im Test

  • Ausgewogener Klang mit tiefem Bass
  • Fantastisches Design in tollen Farben
  • Wasserdicht
  • Klein und leicht
  • Gute Akkulaufzeit

Gründe, die gegen einen Kauf sprechen

Sony SRS XB43

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Sony SRS-XB43: Dieser Bluetooth-Lautsprecher für 150 Euro ist eine Klang-Sensation

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B&W macht Ohrhörer-Ladedose zum Bluetooth-Sender

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Berlin (dpa/tmn) – Hi-Fi-Spezialist Bowers & Wilkins rüstet seinen neuen, kabellosen Ohrhörer PI7 mit einem innovativen Feature aus. Dessen Ladedose beherbergt einen Bluetooth-Sender und kann per Kabel an jedes Gerät mit klassischem Kopfhörerausgang angeschlossen werden, etwa an ältere Anlagen ohne Bluetooth oder ans Bord-Entertainment in Flugzeugen oder Zügen.

Das Audiosignal sendet die Ladedose dann per Bluetooth an die True-Wireless-Kopfhörer, so wie es sonst Smartphone oder Tablet tun. Die PI7-Ohrhörer greifen zudem auf die neue Aptx-Adaptive-Technologie von Qualcomm zurück – einen Kompressions-Algorithmus, der für bessere Soundqualität bei Bluetooth-Übertragungen sorgen soll. Damit sind sie auch fürs Musikstreaming mit hoher Datenrate vorbereitet, wie es etwa Deezer, Tidal oder Quobuz anbieten. Das günstigere Modell PI5 kommt ohne die zuvor beschriebenen Features, beide Ohrhörer-Modelle bieten aber eine aktive Geräuschunterdrückung und bieten kabelloses Aufladen der Ladedose.

Für den Sound der ersten ganz kabellosen Ohrhörer von B&W sorgen in jedem PI7-Ohrhörer doppelte 9,2-Millimeter-Treibereinheiten, von denen jede von einem eigenen Verstärker gespeist wird. Beim PI5 ist dagegen nur ein Treiber pro Ohrhörer verbaut.

Dem PI5-Modell bringen die geringeren technischen Möglichkeiten eine etwas längere Laufzeit. Sie halten laut B&W mit einer Ladung 4,5 Stunden, und der in der Ladedose integrierte Akku bietet Energie für weitere 20 Stunden. Beim PI7 sind es 4 Stunden und 16 weitere Stunden Reserve über die Ladedose. Den Preis des teuereren Modells setzt B&W bei 399 Euro an, die PI5 sind für 249 Euro zu haben.



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