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Google-Chef Pichai wird auch Vorstandschef beim Mutterkonzern Alphabet

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Google-Chef Sundar Pichai wird neuer Vorstandschef des Mutterkonzerns Alphabet. Wie der US-Internetriese am Dienstag mitteilte, übernimmt Pichai den Chefposten bei Alphabet von Google-Mitgründer Larry Page. Page und der andere Mitgründer Sergey Brin, der bisher Alphabet-Präsident war, werden sich nach Unternehmensangaben künftig nur noch als „Mitgründer, Aktionäre und Mitglieder im Verwaltungsrat“ von Alphabet engagieren.

Page und Brin hatten die Internet-Suchmaschine Google 1998 gegründet, 2015 kam der Dachkonzern Alphabet hinzu. Zuletzt waren die beiden Gründer im Unternehmen nur noch wenig sichtbar gewesen.

„Wenn das Unternehmen ein Mensch wäre, wäre er ein junger Erwachsener von 21 Jahren und es wäre an der Zeit, das Nest zu verlassen“, erklärten Brin und Page. „Wir glauben, es ist an der Zeit, die Rolle stolzer Eltern zu übernehmen, die Rat und Liebe anbieten, aber kein tägliches Gemecker.“

Der in Indien geborene Pichai ist seit der Umstrukturierung 2015 Chef von Google. Der 47-Jährige, der in einfachen Verhältnissen im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu aufgewachsen ist, ging nach seinem Studium am Indian Institute of Technology in Kharagpur in die USA und studierte in Stanford und an der Universität von Pennsylvania.

Zu Google kam Pichai 2004. Bevor er 2015 den Chefposten bei dem Internetkonzern übernahm, hatte er bereits zahlreiche Produkte wie den Internetbrowser Chrome und das Betriebssystem Android mit auf den Weg gebracht.



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Globale Waffenproduktion deutlich angestiegen

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U.S.A. führend

Globale Waffenproduktion deutlich angestiegen

Im vergangenen Jahr wurden 420 Milliarden Dollar mit Kriegswaffen erwirtschaftet. Die fünf größten Produzenten stammen aus den U.S.A. Detaillierte Daten aus China liegen nicht vor.

Stockholm (Schweden). Laut einer Studie des Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) ist die globale Waffenproduktion im Jahr 2018 deutlich gestiegen. Die 100 größten Rüstungskonzerne konnten ihre Umsätze im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent steigern, im Jahr 2017 war das Umsatzwachstum mit 2,5 Prozent deutlich geringer. Es handelt sich dabei um das vierte Jahre in Folge, in dem die Waffenproduktion auf der Erde zunahm.

Besonders profitiert haben im Jahr 2018 laut den schwedischen Wissenschaftlern die größten US-Rüstungskonzerne, die eine Reihe von kleineren Waffenproduzenten aufkaufen konnten. Ausgelöst wurde dies laut Aude Fleurant, Waffenexpertin von SIPRI durch das Waffenmodernisierungsprogramm, das US-Präsident Trump bereits 2017 angekündigt hatte. Laut Fleurant „fusionieren große US-Waffenhersteller, um in der Lage zu sein, neue Generationen von Waffensystemen zu produzieren und damit in einer besseren Position zu sein, um Verträge von der US-Regierung zu gewinnen.“

420 Milliarden Dollar Umsatz mit Waffen

Weil aufgrund der ungenauen Datenlage keine verlässliche Schätzung der Waffenproduktion in China möglich ist, haben die Wissenschaftler das Land in ihrer Studie nicht berücksichtigt. Außerhalb von China sollen im Jahr 2018 laut SIPRI 420 Milliarden Dollar mit Rüstungsgütern und militärischen Dienstleistungen umgesetzt worden sein. Weltweit führend ist wie in den vergangenen Jahren auch die U.S.A., die mit ihren Waffenproduzenten Lockheed Martin, Boeing, Northrop Grumman, Raytheon und General Dynamics die ersten fünf Plätze im Umsatzranking belegen.

Insgesamt kommen diese fünf Konzerne auf einen geschätzten Umsatz von 148 Milliarden Dollar, also etwa ein Drittel des globalen Umsatzes mit Waffen. Mit einem Gesamtumsatzvolumen von 246 Milliarden Dollar sind US-Waffenproduzenten sogar für 59 Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich. Im Vergleich zum Jahr 2017 entsprach dies im Jahr 2018 einem Wachstum von 7,2 Prozent.





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Ab morgen bei Aldi: Samsung-Handy zum Hammerpreis

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Aldi verkauft ab morgen ein Samsung-Handy zum absoluten Bestpreis. Wer ein günstiges Android-Smartphone mit großem Akku sucht, ist hier an der richtigen Stelle. Gibt es einen Haken?

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Japaner können jetzt per Roboter einkaufen gehen

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Das Kaufhaus Mitsukoshi Nihonbashi existiert bereits seit dem Jahr 1904. Auch diese lange Tradition verhindert aber nicht, dass bestimmte Entwicklungen den Einzelhandel unter Druck setzen. So ist in Japan der Online-Handel in den letzten Jahren stark gewachsen. Erschwerend hinzu kommt zudem, dass die Bevölkerung des Landes schrumpft. Aktuell gehen den Händlern so jedes Jahr rund 300.000 potentielle Kunden verloren. Das traditionsreiche Kaufhaus setzt daher nun auf modernste Technik. In Zusammenarbeit mit der Fluglinie ANA wurden in den Gängen Roboter platziert. Die Besonderheit: Kunden können sich von zu Hause aus in das Gerät einwählen. Auf einem Bildschirm erscheint dann ihr Gesicht und sie können den Roboter durch die Gänge fahren lassen und sogar mit den Verkäufern interagieren.

Bild: Kakidai [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Zukünftig sollen 1.000 Einkaufs-Roboter unterwegs sein

Im Idealfall wird dem Kunden so die perfekte Mischung zwischen einem persönlichen Einkauf und dem Online-Handel geboten. Damit verbunden ist die Hoffnung, wieder mehr Umsätze in die stationären Läden zu verlagern. Zahlreiche Kaufhäuser haben daher schon ein grundsätzliches Interesse an der Technologie signalisiert. Getestet werden die Roboter aktuell aber nur im Kaufhaus Mitsukoshi Nihonbashi. Für die Zukunft hat man bei ANA aber große Pläne. So sollen insgesamt 1.000 dieser physischen Avatare in die Welt gesetzt werden. Bis zu den Olympischen Spielen im nächsten Jahr soll sich die Zahl der Geschäfte, in denen auf diese Weise eingekauft werden kann, zudem bereits stark erhöht haben. Zunächst einmal wird sich nun aber zeigen müssen, ob die Roboter im anstehenden Weihnachtsgeschäft tatsächlich regelmäßig genutzt werden.

Japan setzt immer wieder Trends beim Einsatz von Robotern

Auch der deutsche Einzelhandel setzt teilweise bereits auf Roboter. Allerdings auf deutlich konventionellere Art und Weise. So können sich Kunden in einigen Media-Markt-Filialen von einem Roboter namens Paul den Weg zum eigenen Wunschprodukt zeigen lassen. In Düsseldorf testete das Unternehmen zudem bereits die automatisierte Auslieferung von Kundenbestellungen. Beide Projekte befinden sich allerdings noch in der Test- und Evaluierungsphase und wurden noch nicht flächendeckend ausgerollt. Japan gilt allerdings auch allgemein als Land mit einer sehr hohen Affinität zu Robotern – etwa im Pflegebereich. Von daher ist es nicht ungewöhnlich, dass Innovationen dort zuerst getestet werden. Sollten sich dadurch die Umsätze tatsächlich stark steigern lassen, dürften deutsche Händler bald nachziehen.

Via: Handelsblatt

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