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GNTM – Heidi Klum erschrocken über Freizügigkeit: „Versteck deine Oberweite“

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Das Nacktshooting war in der Vergangenheit  für viele junge Frauen bei „Germany’s next Topmodel“ eine Schreckensaufgabe. Nicht so in diesem Jahr. Selbst Heidi Klum hat so viel Freude an der Nacktheit noch nicht erlebt. 

Foto-Serie mit 15 Bildern

„Heute wird es Zeit für unser Nacktshooting“, freute sich Heidi Klum in der 13. Folge ihrer Castingshow. In den vergangenen 16 Jahren gab es immer wieder bestimmte Aufgaben, die den Nachwuchsmodels besonders viel abverlangten. Dazu gehörte vor allem das Nacktshooting. Doch 2021 haben die Models kein Problem mehr mit dem Nacktsein.

„Mir ist es besonders wichtig, dass wundervolle ästhetische Fotos gemacht werden. Deswegen gibt es für meine Mädchen gar keinen Grund zurückhaltend zu sein“, erklärte Klum vorab und stellte sich schon einmal auf ängstliche GNTM-Models ein, die sich schämen ihren Körper zu zeigen. Doch da hatte die 47-Jährige wohl nicht bedacht, dass ihre Top neun ein wenig anders tickt. 

„Ich liebe meinen Körper und ich zeige ihn gern“, versicherte zum Beispiel die 21-jährige Romina. Sie musste von der Jurorin immer wieder ermahnt werden, nicht zu lasziv oder sexy zu posieren. „Wenn ich nackt bin, fühle ich mich sexy“, erklärte die Kölnerin ganz selbstverständlich.  

„Ich finde meinen Busen schön. Die Mädchen finden das auch“ 

Kandidatin Luca muss von Klum ebenfalls einige Male ermahnt werden. Der Grund: Die 19-Jährige zeigte beim Shooting immer wieder ihren Busen. Das gefiel Klum gar nicht. „Nicht, dass ich hinterher noch Ärger mit deiner Oma bekomme. Du sollst deinen Busen verstecken.“ Doch statt sich zu bedecken, gewährte die Abiturientin immer wieder freie Sicht auf ihre Oberweite. „Ich finde meinen Busen schön. Die Mädchen finden ihn auch schön“, so Luca. „Deswegen habe ich wohl des Öfteren vergessen ihn zu bedecken.“

Während Klum sich bei dem Shooting Kreativität und Wandelbarkeit erhoffte, bekam sie selbstbewusste und freizügige Kandidatinnen. „Man denkt eigentlich, bei einem Nacktshooting wollen die Mädchen alles verstecken. Aber das ist gar nicht mehr so“, stellte die GNTM-Chefin fest. „Ich muss die Mädchen ständig daran erinnern ihren Busen und alles zu verdecken.“ Das Supermodel stellte erschrocken fest: „Kein Mädchen hatte Probleme mit dem Nacktshooting.“

„Germany’s next Topmodel“: Für das Nacktshooting mussten sich die Kandidatinnen selbst stylen. (Quelle: © ProSieben/Richard Hübner )

Doch bei all der Freude am nackten Posieren, kam es auch zu Diskussionen. Kandidatin Soulin, die ihren Körper ebenfalls gerne zeigt, hatte vor der Aufgabe doch großen Respekt. Sie nutzte das Nacktshooting, bei dem sich die Kandidatinnen selbst schminken und stylen sollten, für eine besondere Botschaft. Die gebürtige Syrerin malte sich eine rote Linie über ihren ganzen Körper.

„Auch wenn ich mich nackt zeige, vergesse ich nicht meine Wurzeln“ 

Was es damit auf sich hatte, erklärte die Abiturientin selbst: „Ich will ein Statement setzen. Ein Nacktshooting ist jetzt nicht unbedingt etwas, das gern gesehen wird in meinem Kulturkreis. Für mich ist dieses Shooting eine rote Grenze, die ich überschreite. Aber auch wenn ich mich hier nackt zeige, bedeutete das nicht, dass ich meine Wurzeln vergesse. Jeder soll das tun, worauf er Lust hat. Das heißt nicht, dass er dann ein anderer Mensch ist.“

Klum fand das gut. Kandidatin Yasmin allerdings nicht. Sie hatte mit Soulins Statement Probleme. „Ich habe mich dadurch angegriffen gefühlt“, erklärt sie und konfrontiert ihre Konkurrentin damit. Die 19-Jährige ist selbst in einem arabischen Kulturkreis aufgewachsen, hat in ihrem Umfeld aber keine Menschen, die ein Nacktshooting kritisieren würden. „Ich kenne viele Araber und auch viele Syrer, die sehr tolerant sind. Ich finde es wichtig, dass wir nicht alle über einen Kamm scheren“, so Yasmin. 

„Im Prinzip finde ich das Statement gut, aber das auf eine Kultur zu beziehen geht für mich nicht“, erklärt die Versicherungskauffrau noch einmal ganz deutlich in Richtung Soulin. Die verteidigt: „Es wird immer Leute geben, die das tolerieren. Aber es wird auch immer Leute geben, die einen verurteilen.“ Ihre Eltern zum Beispielen seien auch sehr offen, hätten sie bei ihrem GNTM-Traum immer unterstützt. 

Am Ende lenkt Soulin ein und erkennt: „Ich hätte dazusagen sollen, dass es natürlich nicht nur Menschen gibt, die das nicht tolerieren.“ Damit zeigte sich auch Yasmin einverstanden: „Ich finde es gut, dass sie ihren Fehler eingesehen und zugegeben hat.“  

Kandidatin Ana ist raus 

Weniger zufrieden ist am Schluss der Staffel Kandidatin Ana. Sie musste nach einer wenig erfolgreichen Woche „Germany’s next Topmodel“ verlassen. Heidi Klum ist die 20-Jährige einfach zu unsicher und schüchtern.

Unter Tränen verabschiedete sich die Studentin von den anderen Nachwuchsmodels und beteuerte, dass sie durch die Sendung „taffer und selbstbewusster“ geworden sei. 



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Politiker-Ranking: Laschet verdoppelt Quote – Baerbock kann nur darüber lachen

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#BTW2021: Politiker-Ranking: Keiner holt stärker auf als Laschet – doch Baerbock kann nur darüber lachen

Vor allem Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock konnte ihre Beliebtheit in den letzten Wochen erheblich steigern – und kommt nun sogar CSU-Chef Markus Söder nah. Doch es ist ein anderer, der den größten Beliebtheitszuwachs einkassiert, seit Union und Grüne ihre Kandidaten gekürt haben.

Viel wurde in den vergangenen Monaten über die Beliebtheit von Politikern in Umfragen geschrieben, viel spekuliert. Doch seit am 19. April die Grünen und einen Tag später dann auch die Union sich auf ihre Kanzlerkandidaten festlegt haben, kommt den Umfragen eine neue Bedeutung hinzu.

Seit Anfang März erhebt das Meinungsforschungsinstitut Civey in einer repräsentativen Langzeitumfrage die Beliebtheitswerte zu sieben Spitzenpolitikern. Gefragt wird: „Zu welchem Politiker haben Sie aktuell eine überwiegend positive Meinung?“

Söder-Hype hat etwas nachgelassen

Bislang musste jene Person, die aktuell (Stand 12. Mai 2021) auf Platz 1 steht, diese Position noch kein einziges Mal jemand anderem überlassen. Nach wie vor schätzen die Bürger den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Markus Söder als am positivsten ein. Seinen persönlichen Bestwert erreichte der 54-jährige Franke aus Nürnberg mit 43,1 Prozent am 21. April – und damit exakt einen Tag, nachdem die CDU ihren Chef Armin Laschet als K-Kandidaten der Union gegen den Wunsch der CSU durchgedrückt hatte – und dies trotz zum Teil erheblicher Widerstände aus den CDU-Landesverbänden.

Inzwischen hat der Söder-Hype etwas nachgelassen. Aktuell liegt der CSU-Chef, der sich nun wieder auf die Rolle als bayerischer Landesvater und Frontkämpfer gegen das Coronavirus konzentriert, bei 38 Prozent – und damit fast dort, wo er bei Beginn der Erhebung am 10. März mit 38,2 Prozent lag.

 

Baerbock nähert sich dem Bayern an

Auf Platz 2 liegt souverän Annalena Baerbock mit 32,9 Prozent. Sie und ihr Co-Vorsitzender Habeck (27,6 Prozent) sind die einzigen, deren Werte sich im gesamten Umfragezeitraum fast kontinuierlich verbessert haben. Die Bedeutung ihrer Nominierung für die Kanzlerkandidatur in ihrer Kurve ist unübersehbar. Und seit dem 19. April setzt Baerbock, bis dahin hinter Habeck, sich von ihren Co-Vorsitzenden nach oben ab. Etwas mehr als fünf Prozent trennen sie noch von Söder, und Baerbocks Steigerungsquote, die mit einem Wert von 19,8 Prozent begann, ist die zweitbeste der Gruppe.

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Keiner hat sich so gesteigert wie Armin Laschet – auf niedrigstem Niveau

Der einzige, der sich noch mehr gesteigert hat als Baerbock, ist ausgerechnet derjenige, den selbst in der CDU viele nicht wollten: Armin Laschet. Der 60-jährige Aachener dürfte damit zum einen von der Entscheidung der Frage der K-Kandidatur profitiert haben. Zum anderen scheint ihm auch das gesteigerte Rampenlicht auf seine Person zu helfen. Immerhin rang der im Gegensatz zu Söder oft unentschlossen wirkende CDU-Chef sich inzwischen durch, auch bei einer Wahlniederlage der Union nach Berlin zu gehen. Keine offene Tür mehr für eine Rückkehr in die Düsseldorfer Staatskanzlei, sondern in jedem Fall mindestens als CDU-Chef nach Berlin.

Relativiert wir dieser Spitzenplatz zumindest derzeit von der Platzierung im Gesamtklassement. Immerhin: Mit derzeit 11,3 Prozent nicht mehr Letzter, sondern nur noch Vorletzter – vor Jens Spahn (10,2 Prozent). Mit 6,6 Prozent hält Laschet auch den schlechtesten Zustimmungswert aller Politiker in dieser Umfrage. Bezeichnenderweise erreichte Laschet den Tiefpunkt einen Tag nach seiner Nominierung.

Lindners Kurve nicht spektakulär, aber klar nach oben

Keine spektakulären Sprünge machte bislang FDP-Chef Christian Lindner. Sein Wert stieg von 15,6 auf 19,4 Prozent. Doch seine Kurve zeigt seit dem 19. April nur noch in eine Richtung: nach oben. Was unter anderem auch daran liegen dürfte, dass nun verstärkt über die Kosten der Wahlprogramme geredet wird – besonders über jene der Grünen und der SPD. Und die FDP hat versprochen, dass es mit ihr in einer Regierung keine Steuererhöhungen gibt. Ob sie das schafft – das steht auf einem anderen Blatt.

OIaf Scholz – halb so gut wie Söder, doppelt so gut wie Laschet

Der Kanzlerkandidat mit der größten Beständigkeit heißt Olaf Scholz. Der Haken: das Niveau stimmt nicht: Am 10. März lag die Zustimmung für ihn bei 22,8 Prozent, am 12. Mai waren es 20. Fast die Hälfte von Söder, aber immerhin fast das Doppelte von Laschet.

Union macht Boden auf die Grünen gut – aber Baerbocks Beliebtheit steigt weiter

 





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Was jetzt für Urlaubsreisen in andere Länder gilt

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Seit wenigen Tagen ist das Reisen für alle Deutschen einheitlich und deutlich einfacher geworden. Denn eine große Hürde ist praktisch entfallen. Worauf Sie dennoch unbedingt achten sollten.

Seit 12. Mai gibt es erstmals eine deutschlandweit einheitliche Corona-Einreiseverordnung. Für alle, die endlich wieder frei reisen wollen, ist das eine sehr gute Nachricht. Denn mit der neuen Verordnung ist die größte Reisehürde praktisch entfallen: die bisherige Quarantänepflicht bei Rückreise aus Risikogebieten. Reiseveranstalter und Ferienländer jubeln. Trotzdem ist weiter auf einiges zu achten. Der Überblick.

Ist die Einreisequarantäne aus Risikogebieten komplett abgeschafft?

Nein, sie gilt im Prinzip weiter. Allerdings kann man sich bei Rückreise aus „normalen“ Risikogebieten ihrer jetzt auf eine dritte Art entledigen: Man ist entweder genesen oder geimpft (das galt schon bisher) oder man kann sich freitesten und zwar nicht erst nach fünf Tagen, sondern sofort. Dafür reicht ein höchstens 48 Stunden alter Antigen-Schnelltest oder ein PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Der Test-Nachweis kann bereits in der digitalen Einreiseanmeldung hochgeladen werden. Wer im Ausland noch keinen Test machen konnte, der muss dies in den ersten 48 Stunden nach Einreise nachholen.

Gilt die neue Regel auch für Hochrisikogebiete?

Nein, für die Rückreise nach Deutschland aus einem Hochinzidenz- oder aus einem Virusvariantengebiet gelten weiterhin strengere Regeln. Die wichtigsten Hochinzidenzgebiete (Sieben-Tage-Inzidenz über 200) sind aktuell Frankreich, Kroatien, Niederlande, Türkei, Ägypten. Bei der Rückkehr aus diesen Ländern bleibt es bei der Quarantänepflicht, die sich frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test beenden lässt.

Was ist mit Virusvariantengebieten?

Rückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen weiter sogar volle 14 Tage in Quarantäne gehen, die auch nicht per Test verkürzt werden kann. Diese Regel gilt sogar für Geimpfte und Genesene. Zu groß ist die Angst, dass die vorhandenen Impfstoffe gegen neue Mutationen des Coronavirus ins Leere laufen könnten. Aktuell sind allerdings nur zehn Länder weltweit vom RKI als Virusvarianten-Gebiet eingestuft: Botswana, Brasilien, Eswatini, Indien, Lesotho, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika. Touristisch relevant sind praktisch nur Brasilien, Indien und Südafrika.

Was gilt bei Flugrückreisen?

Die Ende März eingeführte Testpflicht für Urlauber, die per Flugzeug aus dem Ausland zurück nach Deutschland reisen, wurde verlängert. Das heißt, bevor man ins Flugzeug nach Deutschland steigen kann, braucht man unbedingt einen Test, auch wenn die Rückreise aus einem Gebiet wie Mallorca erfolgt, das nicht als Risikogebiet eingestuft ist. Diese Testpflicht gilt allerdings nicht mehr für vollständig geimpfte und genesene Flugreisende.

Hat man mit Impfung und Genesung überhaupt noch einen Reisevorteil?

Ja, die Rückreisequarantäne entfällt auch aus Hochrisikogebieten (nicht aber aus Virusvariantengebieten). Und die Testpflicht vor Flugreisen nach Deutschland entfällt ebenfalls. Zusätzlich hilft der Impfpass auch in Restaurants oder Geschäften zahlreicher Reiseländer.

Wie hat man Test oder Impfnachweis vorzulegen?

In Deutschland gilt für alle Einreisenden aus Risikogebieten die Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung über das Einreiseportal (www.einreiseanmeldung.de). Dort müssen auch die Test-, Genesenen- oder Impfnachweise sowie Nachweise für die Freitestung von der Quarantäne hochgeladen werden und dazu noch alle Dokumente, mit denen man als Einreisender Ausnahmen nachweisen will. In den Ferienländern gelten bis zur Einführung des EU-Impfzertifikats („grüner Pass“) noch zahlreiche individuelle Ländervorschriften.

Kann man jetzt einfach so nach ganz Europa reisen?

Nein, es gibt außer den deutschen auch noch die Einschränkungen der Zielländer. Es sind im Wesentlichen drei Stufen: erstens die Testpflicht, sie gilt praktisch überall. Zweitens eine Quarantänepflicht, so heißt es beispielsweise bei Reisen in die Niederlande, nach Island oder Polen, bei diesen müssen Reisende sofort in Selbstisolation gehen. Für wichtige Reiseländer wie Österreich, Italien, Kroatien und Griechenland wurde die dortige Quarantänepflicht allerdings gerade aufgehoben oder wird es demnächst.

Die dritte, härteste Stufe ist das touristische Einreiseverbot. So eines gilt unter anderem noch für Dänemark, Finnland, Norwegen und Portugal (außer für die Inseln). Diese Einreiseverbote sind abhängig von den Infektionszahlen im Herkunftsland. Wenn die Inzidenz in Deutschland also weiter sinkt, wird auch die Reisefreiheit größer.

Wer gilt als geimpft oder genesen?

Geimpft im Sinn der Bundesverordnung ist man nach Verabreichung eines (oder mehrerer) der vier in Deutschland zugelassenenen Impfstoffe (Biontech, Moderna, Astra Zeneca, Johnson & Johnson). Die russischen und die chinesischen Vakzine gelten bis zu einer möglichen Freigabe in der EU noch nicht. Zum vollständigen Impfschutz braucht es bei allen Impfstoffen, die zwei Impfungen erfordern, die zweite Dosis und danach nochmal 14 Tage Wirkzeit.

Als „genesen“ gilt, wer die Corona-Erkrankung mindestens vier Wochen hinter sich hat und dann höchstens sechs Monate lang. Denn wer sich bereits vor längerer Zeit mit Covid-19 angesteckt hat, der hat eventuell nicht mehr genügend Antikörper im Immunsystem, um sich vor einer erneuten Infektion zu schützen.

Und wann fällt die Quarantänepflicht endgültig weg?

Wenn es nach der EU geht, soll das bei Reisen innerhalb Europas „im Juni“ der Fall sein. Dann könnte es ausreichen, das bis dahin zu entwickelnde EU-Gesundheitszeugnis vorzulegen, um quarantänefrei in jedes Land der EU einzureisen. Denn in dieser App lassen sich neben Impfung und Genesung auch Testnachweise speichern, die gleichberechtigt als Reiseerlaubnis gelten sollen. Auch die deutsche Bundesregierung folgt diesem Zeitplan: Die Quarantänebedingungen sind längstens bis zum 30. Juni anzuwenden, heißt es in der neuen Einreiseverordnung.



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Regierung stuft Großbritannien wieder als Risikogebiet ein

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Die Kanarischen Inseln und die autonome spanische Stadt Ceuta gelten bald nicht mehr als Risikogebiete. Das hat das Robert-Koch-Institut am Freitagabend bekannt gegeben. Ab Sonntag, 16. Mai, müssen sich Reiserückkehrer nicht mehr digital registrieren, allerdings benötigen sie zur Einreise in Deutschland weiterhin einen negativen Corona-Test, der maximal 48 Stunden (Antigen-Schnelltest) oder 72 Stunden (PCR-Test) alt ist.

Neu auf der Liste der Risikogebiete ist lediglich Sri Lanka, das zuvor nicht als Risikogebiet eingestuft war. Weitere Reiseziele wie Jordanien oder Serbien galten zuvor als Hochinzidenzgebiet und wurden abgestuft. Für Urlauber bedeutet das: Hier entfällt nun erst einmal die Quarantäne.

Die neuen Risikogebiete im Überblick:

  • Bosnien und Herzegowina gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Estland gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Jordanien gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Kosovo gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Libanon gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Nordmazedonien gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Palästina gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Serbien gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Sri Lanka gilt nun als Risikogebiet.
  • Die Ukraine gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete gilt nun als Risikogebiet.

Keine neuen Hochinzidenzgebiete, aber ein neues Virusvariantengebiet

Neue Hochinzidenzgebiete wurden nicht ausgewiesen, dafür aber mit Nepal ein neues Virusvariantengebiet. Für Virusvariantengebiete gilt ein Beförderungsverbot, zudem müssen alle Reiserückkehrer, auch Geimpfte, Genesene und negativ Getestete, für zehn Tage in Quarantäne. Die Quarantäne kann nicht verkürzt werden.

Die neuen Virusvariantengebiete im Überblick:

Nicht mehr als Risikogebiet gelten:

  • Kanarische Inseln (Spanien)
  • Die Autonome Stadt Ceuta (Spanien)

Die neuen Risikogebiete werden am Sonntag wirksam, genauer gesagt um Mitternacht Samstag zu Sonntag.

Liste der Veränderungen ist lang – aber kaum Auswirkungen für Reisende

Es gab einige Änderungen auf der Liste, allerdings haben viele für Reisende keine Auswirkungen mehr. Nach der neuen Einreiseverordnung, die am Mittwoch, 13. Mai, in Kraft getreten ist, müssen Reisende auch dann nicht mehr in Quarantäne, wenn sie aus einem Risikogebiet nach Deutschland kommen. Hier gilt nun: Test statt Quarantäne. Wer als Flugreisender nach Deutschland kommt, muss den Test schon vorab vorweisen. Wer eine Landgrenze passiert, muss den Test spätestens 48 Stunden nach der Einreise machen und bis zum Ergebnis in Quarantäne.

Großbritannien ist indes kurz nach dem es aufgrund der hohen Impfquote von der Liste gestrichen wurde, nun wieder als Risikogebiet eingestuft. Als Grund dafür nennt das RKI die dort vorkommende Virusvariante, die zuerst in Indien entdeckt wurde. Diese Variante B.1.617.2 sei von der Weltgesundheitsorganisation als besorgniserregend eingestuft worden. Obwohl die Inzidenz in Großbritannien die Einstufung nicht rechtfertigt, würden „qualitative Kriterien“ berücksichtigt, so das RKI.



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