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Giovanna Scoccimarro #3 I Die Olympia-Verschiebung im Jahr 2020!

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In unserer neuen Filmreihe zu Kindheitsträumen begleiten wir Giovanna Scoccimarro aus der deutschen Judo-Nationalmannschaft der Frauen auf ihrem sportlichen und privaten Weg im Jahr 2021.

Giovanna hatte sich bereits im vergangenen Jahr für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert, doch wie wir alle wissen wurde das sportliche Großereignis aufgrund der Pandemie-Entwicklung im vergangenen Jahr verschoben.

In diesem Jahr sollen die Olymischen Spiele nun in Tokio stattfinden, zumindest ist dies weiterhin geplant und Giovanna Scoccimarro bereitet sich aktuell darauf vor. Es ist aber natürlich eine besondere Situation – immer wieder kommen Nachrichten auf, dass die Olympischen Spiele im Jahr 2021 eventuell noch einmal verschoben werden. Dennoch müssen sich die Sportlerinnen und Sportler wieder oder neu qualifizieren, sie trainieren höchst intensiv und nehmen wie Giovanna weltweit an Wettkämpfen teil, um ihr sportliche Form unter Beweis zu stellen.

Mit unserer Filmreihe zu Kindheitsträumen werden wir Giovanna in diesem Jahr über die Schulter schauen und wünschen ihr dabei natürlich alles Gute für die kommende Zeit!

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Nicht der Zeitpunkt, zu sprechen

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Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter möchte über die Beweggründe für seinen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach im Sommer noch nicht sprechen. „Es gibt Gründe, es gibt Argumente ‚Warum und Wieso‘. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, darüber zu sprechen. Es wird der Zeitpunkt kommen, mich dazu äußern. Jetzt sind wir auf das Spiel fokussiert“, sagte Hütter vor dem brisanten Spiel bei seinem zukünftigen Club Gladbach am Samstag dem TV-Sender Sky.

Hütter nutzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 7,5 Millionen Euro, um die Eintracht im Sommer zu verlassen. In Gladbach erhält er einen Vertrag bis 2024 ohne Ausstiegsklausel.



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Alba will alleinigen Pokal-Rekord – Bayern in Terminhatz

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Das Finalturnier um den deutschen Basketball-Pokal in München ist knapp eine Stunde vor dem geplanten Beginn für dieses Wochenende abgesetzt worden.

Nach einem Corona-Fall bei einem ungenannten Spieler der teilnehmenden BG Göttingen sollen die Spiele zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, wie die Bundesliga mitteilte.

Das Gesundheitsamt München habe entschieden, dass wegen der ermittelten Kontakt- und unklaren Gesamtsituation das Team aus Niedersachsen nicht spielen dürfe, hieß es weiter. Die BG sollte am Abend (19.30 Uhr) im zweiten Halbfinale auf Titelverteidiger Alba Berlin treffen.

Göttingen stellte einen Antrag auf Verlegung der Partie. Diesem stimmte die Basketball-Bundesliga zu. Ein neuer Termin im engen Spielkalender soll nach Angaben der BBL nun frühestmöglich bekanntgegeben werden.

Der Bus mit dem Team der Bayern war knapp zwei Stunden vor dem geplanten Beginn der Halbfinal-Partie gegen ratiopharm Ulm am Samstagnachmittag bereits am Audi Dome vorgefahren, die Spieler gingen in die Halle. Knapp 60 Minuten vor dem avisierten Start erfolgte dann die offizielle Absage durch die Liga.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wird der Pokal in dieser Spielzeit in einem geänderten Modus veranstaltet. Die vier Halbfinal-Teilnehmer hatten sich in vier regionalen Turnieren qualifiziert. Die Bayern treffen am Dienstag im ersten von maximal fünf Viertelfinals der Euroleague auf Mailand. Die Münchner haben sich als erstes deutsches Team für die K.o-Runde der europäischen Königsklasse qualifiziert.

© dpa-infocom, dpa:210416-99-236204/6

dpa



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Gladbach-Sportdirektor Eberl über Hütter-Verhandlungen: „Hartnäckigkeit ist eine Qualität, die ich habe“

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Es ist ein Duell mit Beigeschmack: Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter trifft am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auf seinen zukünftigen Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach. Und beide Teams befinden sich mitten im Kampf um Europa. Der hessische Tabellenvierte hat sieben Punkte Vorsprung auf Rang fünf und liegt auf Kurs Königsklasse. Gladbach liegt mit vier Punkten Rückstand auf einen Europacup-Platz auf Platz acht. Der Wechsel von Hütter zu den Gladbachern war in dieser Woche offiziell bestätigt worden. Fohlen-Sportdirektor Max Eberl gab nun Einblicke in die Vertrags-Verhandlungen mit dem Österreicher. „Wir haben nach der Entscheidung von Marco (Rose, Anm. d. Red.) unser Interesse hinterlegt“, so der Gladbach-Boss vor dem Spiel am Sky-Mikrofon.

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Dabei habe sich insbesondere ausgezahlt, dass der 47-Jährige sich nicht von Rückschlägen hat abbringen lassen. „Hartnäckigkeit ist eine Qualität, die ich habe“, erklärte Eberl und sprach von einem Treffen mit dem SGE-Coach. „Wir haben uns sehr intensiv ausgetauscht und die gegenseitige Wertschätzung gespürt“. Im Gespräch mit Hütter, dessen Weg man bereits „lange verfolgt“ habe, habe man „Fakten geschaffen“ und den Transfer letztlich über die Bühne gebracht. „Adi Hütter hat bei uns keine Klausel. Er hat einen reinen Drei-Jahres-Vertrag“, hatte Eberl bereits am Freitag verraten.

Den Fokus richtete Eberl trotz des Wirbels um die Trainerposition voll auf den Saison-Endspurt. Der langjährige Gladbach-Macher betonte die Wichtigkeit des Duells mit Frankfurt und seinem zukünftigen Arbeitskollegen. „Vom Papier her wird es ein spannendes und interessantes Spiel. Es ist kein ‚alter Trainer gegen neue Mannschaft‘, sondern es geht darum, dass wir das Spiel gewinnen möchten„, schärfte Eberl die Sinne. Das Ziel sei auch nach dem bereits seit Februar feststehenden Abgang des aktuellen Trainers Marco Rose klar. „Wir sind alle sehr sehr professionell. Wir wollen mit Marco Rose auch noch nach Europa kommen.

Ähnlich ambitioniert geht auch Hütter in seine Abschiedstournee bei der SGE. Geschenke will der Frankfurt-Trainer dabei nicht verteilen. Denn klar ist: Sowohl für seinen Noch-Klub als auch für seinen zukünftigen Verein steht enorm viel auf dem Spiel. Mit dem vierten Sieg in Serie würden die Hessen die Chance der Borussia auf einen Europacupplatz erheblich minimieren – und die eigene auf den Einzug in die Champions League optimieren. „Wir wollen das Duell für uns entscheiden„, versicherte Hütter. „Das Wichtigste ist, dass ich mit der Mannschaft etwas Historisches erreichen kann. Dann kann ich Frankfurt leichten Herzens verlassen.“





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