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Gewerkschaft Ufo will Lufthansa am Sonntag bestreiken

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dpa/Frank Rumpenhorst

Audio: Inforadio | 14.10.2019 | Nachrichten | Bild: dpa/Frank Rumpenhorst

Ufo plant Ausstand am Sonntagvormittag

Flugbegleiter-Gewerkschaft will Lufthansa bestreiken

Bei der Lufthansa soll am Sonntagmorgen an den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München gestreikt werden. Inwieweit sich der Warnstreik auf den Flugverkehr in Berlin-Tegel und -Schönefeld auswirkt, ist noch offen.

Ufo fordert 1,8 Prozent mehr Lohn

Beratungen über unbefristeten Streik



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ATP Finals: Roger Federer wirft Novak Djokovic raus

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Szene des Spiels: Als Novak Djokovic den letzten Ball ins Netz tropfen ließ, brüllte Roger Federer dem Serben seine Freude entgegen. Der Schweizer ballte die Faust, lief dann aber schnell auf seinen Gegner zu und gab ihm die Hand. Djokovic reagierte kühl, verzog keine Miene und akzeptierte seine Niederlage. Wenige Augenblicke später war er schon in der Kabine verschwunden.

Das Ergebnis: Im dritten Gruppenspiel bei den ATP Finals in London gewann Federer 6:4, 6:3 gegen Djokovic und zieht ins Halbfinale ein – zum 16. Mal bei seiner 17. Teilnahme.

Serie beendet: Seit November 2015 hatte Federer kein Spiel mehr gegen Djokovic gewonnen. Damals besiegte der Schweizer den Serben ebenfalls im Gruppenspiel der ATP Finals 7:5, 6:2. Das Endspiel 2015 verlor Federer dann wiederum gegen Djokovic – und blieb bis heute ohne Sieg gegen die aktuelle Nummer zwei der Welt. „Ich könnte gerade nicht glücklicher sein“, sagte Federer nun: „Ich habe es genossen und unglaublich gespielt.“

Der erste Satz: Es bahnte sich ein ausgeglichenes, spannendes Match zweier Topspieler an – zumindest wenn man nach dem ersten Spiel urteilen wollte. Beim Stand von 40:40 kämpften die beiden Stars um die erste Führung, nach sieben Minuten ging der Punkt an Djokovic. Bedeutung für die Partie hatte das dann aber kaum. Federer gelang später das erste Break zur 2:1-Führung. Djokovic konnte das nicht mehr aufholen – auch weil er sich zu viele Fehler leistete. Insgesamt 19 unforced Errors unterliefen ihm im gesamten Spiel, viel zu viele für sein Niveau.

Der Aufschlag: Federer trat in seinen Aufschlagspielen enorm stark auf, lediglich drei Punkte gab er im ersten Satz ab, wenn er den Ball in der Hand hatte. Insgesamt schlug der Schweizer zwölf Asse. Dagegen fand Djokovic die gesamte Partie über kein Mittel.





Reuters/Tony OBrien

Novak Djokovic resignierte

Das Finale: Der nächste Satz begann wie der erste mit einem engen Spiel – erneut mit dem besseren Ende für Djokovic. Und tatsächlich schien es kurz so, als könne der 32-Jährige eine Aufholjagd starten. 48 Minuten waren gespielt, als es bei Aufschlag Federer erstmals 40:40 stand. Djokovic war nah am Break, doch das verhinderte Federer. Es war der Schlüsselmoment das Spiels. Danach gelang dem 38-Jährigen das Break, die Führung gab er nicht mehr her. Nach 1:13 Stunden verwandelte er seinen ersten Matchball.

Kalter Djoker: Djokovic schien das gesamte Spiel über emotionslos. Weder Ärger noch Frust waren in seinem Gesicht zu sehen, in den letzten Spielen ließ er die Niederlage dann über sich ergehen. Nach zwei Niederlagen und einem Sieg schied Djokovic bei den ATP Finals aus und wird das Jahr nicht als Weltranglistenerster beenden. Die Ehre wird Rafael Nadal zu Teil. Nichtsdestotrotz kann Djokovic sich 2019 über die Siege bei den Australian Open und in Wimbledon freuen.

Erfolgsgeheimnis: Im Finale von Wimbledon hatte Federer eine bittere Niederlage gegen Djokovic einstecken müssen. Auf die Frage, was er dieses Mal anders gemacht habe, antwortete Federer vor den 18.000 Fans in der Arena: „Diesmal habe ich den Punkt beim Matchball gemacht.“ Tennis kann so einfach sein.

Wie geht es weiter? Roger Federer zählt spätestens nach dieser dominanten Leistung zu den Favoriten auf den Sieg in London. Im Halbfinale stehen neben ihm noch Gruppengegner Dominic Thiem und aus der zweiten Gruppe Stefanos Tsitsipas. Um den letzten Platz unter den Top-Vier kämpfen am Freitag Rafael Nadal und Alexander Zverev im Fernduell. Zverev spielt gegen Daniil Medwedew, Nadal gegen Tsitsipas.



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Für wen ist Network Marketing geeignet ? Online nebenbei Geld verdienen im Vertrieb mit MLM !?!

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Nancy Pelosi wirft Donald Trump „Bestechung“ der Ukraine vor | ZEIT ONLINE

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Nach den ersten öffentlichen Zeugenaussagen zur Ukraine-Affäre verschärft die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ihren Tonfall gegenüber US-Präsident Donald Trump. Präsident Donald Trump habe Militärhilfe an die
Ukraine zurückgehalten, um eine öffentliche Erklärung der Ukraine über
Ermittlungen gegen seinen möglichen demokratischen Herausforderer Joe Biden und dessen Sohn Hunter zu erhalten, sagte Pelosi am
Donnerstag. „Das ist Bestechung.“ Am Vortag hatten die hochrangigen
Außenamtsmitarbeiter William Taylor und George Kent öffentlich zur
Ukraine-Affäre ausgesagt.

Ihre
Wortwahl deutet darauf hin, dass die Demokraten davon ausgehen, dass die
vorgebrachten Belege
aussagekräftig genug sind, um den Vorwurf des Amtsmissbrauchs gegen
Trump zu stützen. In der Verfassung der Vereinigten Staaten ist Bestechung einer der Anklagegründe, die eine Amtsenthebung
rechtfertigen könnten. Trump bestreitet jedes Fehlverhalten und bezeichnet sich wie
schon oft in seiner kurzen Politikerkarriere als Opfer einer Hexenjagd.

US-Botschafter für die EU soll mitgespielt haben

Bei den Ermittlungen geht es vor allem um ein Telefonat, das Trump am 25. Juli mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj geführt hat. Einen Tag später soll sich Trump laut Taylor beim US-Botschafter für die EU, Gordon Sondland,
über „Ermittlungen“ erkundigt habe. Sondland habe geantwortet, die
Ukraine sei bereit, diesen weiter nachzugehen. Taylor sagte, einige seiner Mitarbeiter
hätten das Telefonat zwischen Trump und Sondland mitgehört,
weil Sondland mit ihnen in einem Restaurant gesessen habe.

Trump
erklärte, er könne sich an ein Telefonat mit Sondland vom 26. Juli nicht
erinnern. „Nein, überhaupt nicht, nicht ein kleines bisschen“, sagte
er. Die Republikaner betonten, dass Taylor das Telefonat des Präsidenten
mit Sondland nicht selbst gehört habe, seinen Inhalt also nur vom
Hörensagen kenne.

Bei den Mitarbeitern, die das Telefonat zwischen Trump
und Sondland gehört haben, handelt es sich um den politischen
Berater der US-Botschaft, David Holmes, und die Botschaftsangestellte Suriya Jayanti. Holmes soll am Freitag hinter
verschlossenen Türen aussagen.

Als weitere Zeugin tritt am
Freitag die frühere US-Botschafterin in Kiew, Marie Yovanovitch, auf. In der kommenden Woche werden unter anderem die
Beraterin von Vize-Präsident Mike Pence, Jennifer Williams, der zurückgetretene US-Sondergesandten in Kiew, Kurt Volker, sowie der Russland-Beauftragte im Weißen Haus, Tim Morrison, vernommen.

Bislang hatten die Demokraten Trumps Vorgehen als Geschäft auf Gegenseitigkeit, als Quid pro Quo, bezeichnet. Jetzt ersetzte Pelosi
diese lateinische Formel durch einen griffigeren Vorwurf: Wenn jemand
Militärhilfe gewähre oder zurückhalte, um eine öffentliche Erklärung
über Ermittlungen zu erhalten, dann sei das Bestechung, sagte sie und
zitierte auch gleich, was die US-Verfassung als Gründe für eine
Amtsenthebung nennt: „Verrat, Bestechung oder andere und ernste
Verbrechen und Vergehen“.

Regierungsmitarbeiter sehen Geheimhaltung verletzt

Frühere und aktuelle
US-Regierungsmitarbeiter kritisierten zudem, es sei ein bemerkenswerter
Bruch der Geheimhaltungsregeln, dass Sondland an einem öffentlichen
Platz in der Ukraine über ein Mobiltelefon mit der US-Regierung heikle
Fragen besprochen habe – ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sein
Gesprächspartner offenbar der Präsident war.

Einer
Amtsenthebung Trumps stehen hohe Hürden entgegen: Zwar wollen die
Demokraten, die eine Mehrheit im Repräsentantenhaus haben, noch vor dem
Jahreswechsel eine Anklage gegen Trump beschließen. Das
Amtsenthebungsverfahren findet dann aber im Senat statt, den Trumps
Republikaner mit ihrer Mehrheit kontrollieren.



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