verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Sport

Gerwyn Price bekämpft bereit für van Gerwen

Avatar

Veröffentlicht

auf

Der absolute Höhepunkt eines jedes Darts-Jahres, die WM im legendären Alexandra Palace, war für Gerwyn Price in seiner bisherigen Kariere arm an Highlights. 

Bestes Resultat war das Erreichen des Achtelfinales 2018. Dort musste sich der heute 34 Jahre alte Waliser dem Weltranglistenersten Michael van Gerwen mit 2:4 geschlagen geben.

In den drei vorangegangenen Jahren war für Price jeweils bereits in der 1. Runde Endstation. 2015 gegen Peter Wright (0:3), 2016 gegen Andrew Gilding und 2017 gegen seinen Landsmann Jonny Clayton.

Im vergangenen Jahr musste er sich in Runde 2 dem späteren Halbfinalisten Nathan Aspinall nach einem Krimi mit 2:3 geschlagen geben. (Spielplan der Darts-WM 2020)

Die Darts-WM 2020 im Alexandra Palace ab dem 13. Dezember LIVE auf SPORT1 im Free-TV und Livestream

„The Iceman“ hat innigen Wunsch

Für die am 13. Dezember beginnende WM 2020 hat Price deshalb einen innigen Wunsch. „In den letzten Jahren habe ich über die Weihnachtstage die WM nur noch vorm TV als Zuschauer verfolgt. Ich hoffe, in diesem Jahr werde ich aktiver involviert sein“, sagt er zu SPORT1.

Der ehemalige Rugbyprofi will endlich seinen persönlichen WM-Fluch bezwingen.

„Die letzten Jahre im Ally Pally waren sehr enttäuschend für mich. Ich hatte definitiv Möglichkeiten, Spiele zu gewinnen, konnte sie aber nicht nutzen. In diesem Jahr fühle ich mich besser. 2019 war ein gutes Jahr für mich“, erklärt Price und hofft „meine Leistungen bei der WM bestätigen zu können“.

Price gehört zum Favoritenkreis

Bei seiner sechsten WM-Teilnahme gehört „The Iceman“ zum engeren Favoritenkreis. Sieg beim Grand Slam of Darts, Sieg bei den International Darts Open und drei Players-Championship-Tuniersiege plus Teilnahme bei den Players Championship Finals – Price hat 2019 endgültig den Sprung in die Weltspitze geschafft. 

Dementsprechend groß sind sein Selbstbewusstsein und seine Motivation. „Ich bin die Nummer fünf der Welt, da ist alles möglich. Ich habe Michael van Gerwen bisher noch nicht besiegen können, aber der Ally Pally wäre der perfekte Ort, um das zu tun“, schickt er eine Kampfansage an den Dominator. 

SPORT1 STARTER PAKET: Dartscheibe, Pfeile & Zubehör. Jetzt günstig im Set erhältlich – HIER SICHERN | ANZEIGE

Positiver Seitenaspekt eines guten Abschneidens bei der WM könnte der Sprung auf Platz zwei in der PDC Order of Merit sein. An den dort führenden van Gerwen wird er nicht herankommen können, Rob Cross verliert jedoch sein Sieger-Preisgeld von der WM 2018.

Gut möglich also, das Price nächsten Januar der erste Verfolger von Dominator van Gerwen ist.

Titel als Bad Boy erarbeitet

Wenn Price am 19. Dezember zu seinem Zweitrundenspiel gegen den Sieger des Erstrundenduells William O’Connor gegen Marko Kantele die Bühne im Alexandra Palace betritt, wird es auf jeden Fall sehr laut in der Halle werden. 

Der Waliser hat sich in der Vergangenheit durch einige Unsportlichkeiten den Titel des „Bad Boy“ erarbeitet und wird deshalb oft von den Zuschauern ausgebuht. 

Unrühmlicher Höhepunkt war sein Verhalten beim Grand Slam of Darts 2018 im Duell mit Gary Anderson. Zum dritten Mal stand er in einem Major-Finale und endlich konnte er sich den langersehnten Premieren-Titel holen.

Allerdings wurde besagter Erfolg überschattet von wiederholten Provokationen gegenüber Anderson. Dieser wurde dadurch tatsächlich so abgelenkt, dass er seinen 11:8-Vorsprung noch verspielte. Am Ende stand es 16:13 für Price und ein neuer Bösewicht war geboren.

Price kassiert Rekordstrafe von der PDC

Die Folgen seines Verhaltens waren immens. Von der PDC wurde er mit einer Rekordstrafe von 21.500 Pfund und einer dreimonatigen Sperre (ausgesetzt zur Bewährung) belegt.

Die Fans „belohnen“ sein Verhalten seitdem mit andauernden Pfeifkonzerten, sobald der Waliser die Halle betritt.

„Ich will einfach nur rausgehen und mein Spiel spielen. Das mag nicht jedem gefallen. Manche lieben es, manche hassen es. Aber wenn ich auf der Bühne nicht ich bin, dann werde ich niemals das Beste aus mir rausholen können. Das ist der einzige Grund, warum ich das mache, was ich eben mache“, sagt er zu seinem Image.

Großartig ändern will er sein Verhalten in Zukunft nicht, auch „wenn es ist nicht einfach ist, wenn die Menge in meinem Rücken gegen mich ist. Aber damit muss ich umgehen, und ich denke, das mache ich sehr gut.“



Quelle

Sport

Torwart des 1. FC Köln nennt Fortuna als Absteiger

Avatar

Veröffentlicht

auf

von




Quelle

Weiterlesen

Sport

Soccer (men's) | RB,LB/CDM | Lennart Seufert, Germany | recruit 2020 | Fussballstipendium USA

Avatar

Veröffentlicht

auf



RB,LB/CDM, Outside Mid, Germany
Grad student, transfer from Hofstra NCAA D1
College:
Transfer from Hofstra University NCAA D1 (37 games in 2 seasons)

Before College:
RW Erfurt (youth Bundesliga, 42 games)
TSV Grossbardorf (men’s Oberliga, 2nd highest amateur division, 63 games)

Quelle

Weiterlesen

Sport

Volleyball – Wildes Hin und Her – Sport in der Region

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Nach ihrem 3:1-Erfolg gegen Herrsching reisen die Alpenvolleys selbstbewusst zum Spitzenspiel nach Berlin. Am Ammersee kommt es zu einem ganz anderen wegweisenden Duell.

Am Ende dieses Volleyballabends in Unterhaching machte sich Hannes Kronthaler Sorgen wegen einer Seuche. In China grassiert ja derzeit ein so neuartiges wie gefährliches Coronavirus, die Behörden fürchten die Ausbreitung. Kronthaler, General Manager der Hypo Tirol Alpenvolleys Haching, sorgt sich auch deshalb, weil seine beiden Australier Jordan Richards und Max Staples vor zwei Wochen in China waren, beim letztlich erfolglosen Versuch, sich mit ihrer Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele in Tokio zu qualifizieren. „Der Richards kam mit fünf Kilogramm weniger Gewicht zurück, und jetzt müssen wir ihn wieder aufpäppeln“, sagt Kronthaler. Ein Blutbild sei auch schon gemacht worden.

Staples hingegen ist gar nicht mehr Teil des Teams, allerdings nicht wegen des Virus. Die Alpenvolleys haben am Montag, noch vor dem Abendderby gegen die WWK Volleys Herrsching, Staples‘ Vertrag aufgelöst, weil sie mit seinen Leistungen nicht zufrieden waren – und zum tschechischen Erstligisten Kladno transferiert. Sein Nachfolger im Außenangriff muss binnen zehn Tagen gefunden werden, einen Kandidaten aus Europa gibt es nun offenbar, unterschrieben ist aber noch nichts.

Ein Virus, ein Weggang, es ist gerade einiges los bei den Alpenvolleys. Da traf es sich gut, dass zumindest der 3:1 (25:18, 21:25, 25:22, 25:23)-Erfolg gegen Herrsching eine Konstante bot: Es war der siebte Sieg in Serie für die bayerischen Tiroler – und der erste in einem TV-Spiel seit ihrem Einzug in die Volleyball-Bundesliga vor zweieinhalb Jahren. Sechsmal hatten sie zuvor auf großer Bühne verloren. „Diesen Bann haben wir nun auch gebrochen“, sagte Außenangreifer Niklas Kronthaler, der den 1253 Zuschauern (und in der Spitze 80 000 Fans an den Fernsehgeräten) wieder eine grundsolide Leistung bot.

Die Partie war teilweise ein wildes Hin und Her, nicht unbedingt hochklassig, dafür mit einigen Wendungen. Der erste Satz geriet zur Farce für Herrsching, das zwischenzeitlich 8:18 zurücklag und direkt an die 0:3-Heimpleite gegen Giesen aus der Vorwoche anknüpfte. Danach hatten die Alpenvolleys einen Hänger, „da frage ich mich auch, was da los war“, sagte ihr Trainer Stefan Chrtiansky. Die Annahme wackelte, und insgesamt 20 Aufschlagfehler in einem Spiel sind sowieso viel zu viele, wenn auf der Habenseite nur vier Asse stehen. In den Sätzen drei und vier führte der Favorit dann jeweils mit 7:2, um diesen Vorsprung dann fast wieder herzuschenken. Herrsching punktete aber zu selten, um das Spiel noch in den fünften Satz zu lenken. 56 Zähler in Block, Angriff und Aufschlag standen in ihrer Statistik, bei den Alpenvolleys waren es 77. Diese Zahlen alleine erzählen schon viel über das Spiel, das richtungsweisend war für beide Klubs.

Die Herrschinger haben nun endgültig den Anschluss ans Spitzenquintett verloren. Für sie geht es nun darum, Platz sechs zu sichern, aber zumindest die Playoff-Teilnahme, für die sie mindestens Achter werden müssen. Doch selbst das dürfte gar nicht so einfach werden, denn das Mittelfeld ist extrem eng zusammengerückt. Herrsching und den Tabellenneunten Netzhoppers Königs Wusterhausen trennen nur vier Punkte, zwischen beiden Klubs stecken Düren und Rottenburg. Gegen Rottenburg, das so stark ist wie lange nicht, spielt Max Hausers Mannschaft am kommenden Samstag in der heimischen Nikolaushalle. Es ist ein extrem wichtiges Duell, zumal danach in Lüneburg, Berlin und Düren schwere Gegner warten. Sollten es die Herrschinger verlieren, wäre dies ein großer Rückschritt im Kampf um die beste Ausgangslage fürs Viertelfinale.

Die Alpenvolleys hingegen strotzen vor dem Spitzenspiel beim enteilten Tabellenführer Berlin am Donnerstag vor Selbstvertrauen. „Wir fahren mit breiter Brust dorthin“, sagt Niklas Kronthaler, zumal der Meister Verletzungsprobleme hat. Neben dem sprunggewaltigen Diagonalmann Benjamin Patch (Achillessehnenriss) muss Berlin womöglich auch auf Außenangreifer Samuel Tuia verzichten, der sich von einem Muskelfaserriss erholt. „Jetzt haben wir sicher eine Chance“, sagt Alpenvolleys-Trainer Chrtiansky. Ihm geht es darum, Zweiter zu bleiben vor Friedrichshafen. Und das bis zu den Playoffs.



Quelle

Weiterlesen

Trending

//onvictinitor.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept