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Brandenburger SPD will am Donnerstag über Koalition entscheiden

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Die SPD in Brandenburg zeigt sich „optimistisch“: Zwar wird am Mittwoch noch weiter sondiert, einen Tag darauf soll dann aber die Entscheidung fallen, ob mit Grünen und Linken oder mit CDU und Grünen über eine Koalition verhandeln will.

Die Brandenburger SPD hat ihre Vorstandssitzung zur Entscheidung über eine neue Koalition von Dienstag auf Donnerstag verlegt. So hieß es am Dienstag aus der Partei. 

„Wir werden am Mittwoch nochmal sondieren, (wir) sind optimistisch, in dieser Woche die Entscheidung treffen zu können“, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am späten Montagabend nach einer Sondierung von SPD, CDU und Grünen in Potsdam.

Eine Empfehlung an den SPD-Landesvorstand wollte Woidke da noch nicht abgeben. Er hatte sich bereits im Lauf des Montags abwartend gezeigt. „Man könnte in Teilen sagen, dass wir schon Fundamente eines kommenden Koalitionsvertrags miteinander beraten haben, wenn er denn kommt“, sagte er. Aber eine Entscheidung hänge davon ab, „ob wir uns einig sind“. Der Landesvorstand sollte eigentlich am Dienstag informiert werden.

Möglich ist neben einer Koalition aus SPD, CDU und Grünen auch eine rot-grün-rote Koalition aus SPD, Grünen und der Linken. Ebenfalls am Donnerstag wollen die Grünen eine Empfehlung für einen Kleinen Parteitag am Samstag abgeben.

Bei der Landtagswahl am 1. September war die SPD trotz Verlusten stärkste Kraft geworden. Die AfD sammelte die zweitmeisten Stimmen und gewann im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren deutlich dazu. Da die SPD aber nicht mit der AfD verhandelt, kommen ein rot-schwarz-grünes und ein rot-grün-rotes Bündnis in Frage. Bei beiden Optionen gibt es noch immer Streitthemen, beispielsweise Asyl- und Agrarpolitik sowie die Laufzeit des Braunkohle-Abbaus in der Lausitz.



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Mindestens 24 Tote bei Anschlägen in Afghanistan

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Zahlreiche Tote bei Anschlag in Afghanistan | Aktuell Asien | DW

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Bei dem Anschlag in der östlichen Provinzhauptstadt Tscharikar seien 31 weitere Menschen verletzt worden, wie das Provinzkrankenhaus mitteilte. Laut Innenministerium handelte es sich um einen Selbstmordattentäter auf einem Motorrad. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff.

Afghanistans Präsident Ashraf Ghani (m.)

Die radikalislamischen Taliban hatten Anfang August zu einem Boykott der Präsidentschaftswahl in Afghanistan aufgerufen und gleichzeitig mit Gewalt gedroht. Die Bevölkerung solle sich von Wahlveranstaltungen fernhalten, um nicht zu einem potenziellen Ziel zu werden, hieß es. Die Präsidentschaftswahl in Afghanistan ist für den 28. September angesetzt.

Regelmäßige Attentate

Bereits der erste Tag des Wahlkampfs um das Amt des Präsidenten Ende Juli war von einem schweren Anschlag überschattet worden. Bei einem Autobomben-Angriff auf das Büro des Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, Amrullah Saleh, in der Hauptstadt Kabul wurden mehr als 20 Menschen getötet.

Afghanistan | Mindestens 14 Tote bei Explosion in Kabul (Dw/G. Adeli)

Immer wieder kommt es in Afghanistan zu Anschlägen wie hier in Kabul (Archivbild)

Aufgrund der schlechten Sicherheitslage ist zudem die Durchführung der Wahl in vielen Gebieten gefährdet. Die Taliban lehnen Wahlen ab. In der Vergangenheit haben sie immer wieder Wahlveranstaltungen und Wahllokale angegriffen. Der erste Tag der Parlamentswahl im Oktober des Vorjahres war nach Angaben der UN-Mission in Afghanistan (UNAMA) der Tag mit der höchsten Zahl an zivilen Opfern im Jahr 2018.

cgn/hk (afp, dpa)





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