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GameStop hat 400 Millionen US-Dollar verloren und schließt zahlreiche Filialen

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GameStop musste im Rahmen eines Treffens mit den Aktionären ein weiteres Quartal mit starken Verlusten offenlegen. Die weltweite Einzelhandelskette für Computerspiele und Unterhaltungssoftware muss bereits dieses Jahr einige Filialen schließen. Was steckt dahinter?



Während einer Telefonkonferenz mit gamesindustry lobte GameStop CFO James Bell noch 5700 Geschäfte des Unternehmens und gab an, dass 95% davon durchaus profitabel waren. Der Schein trügt allerdings, denn der Einzelhandelskette geht es finanziell offensichtlich nicht gut.

Basierend auf der Ergebnisrechnung für das 2. Geschäfts-Quartal, hat GameStop einen Verlust von 415 Millionen US-Dollar und damit einen bereinigten Nettoverlust von 32 Millionen US-Dollar zu verbuchen. Das Unternehmen versuchte vergeblich seinen Status wiederzugewinnen und finanzielle Verluste sowie Unternehmensverkäufe auszugleichen.

Wir lassen die gamescom 2019 noch einmal Revue passieren.


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Unsere Geheimtipps von der gamescom 2019.

Ein Reboot-Plan soll es richten

Obwohl James Bell die Profitabilität der meisten Geschäfte seines Unternehmens lobt, beginnt ein Prozess, um die Gesamtrentabilität zu verbessern. Im Zuge dessen sollen einige Filialen geschlossen werden.

Obwohl wir eine beeindruckende Statistik vorweisen können, haben wir eine gute Chance, unsere Gesamtrentabilität zu verbessern, indem wir unsere Kette ausdünnen. Diese Arbeiten sind im vollen Gange. Wir sind auf dem besten Weg, bis Ende des Geschäftsjahres 180 bis 200 Geschäfte zu schließen, die weltweit unterdurchschnittlich abschneiden“, so Bell.

Im Rahmen des Plans verloren bereits im August 170 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Laut Bell sucht das Unternehmen derzeit nach Alternativen für unrentable Geschäftssegmente, insbesondere international. Um welche Segmente es sich handelt, wird nicht angesprochen.

Die gamescom 2019 hatte einige Highlights zu bieten.


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Gamescom 2019: Alle Hardware-Highlights der Spielemesse im Überblick.

Verlässt sich GameStop künftig eher auf Merchandise-Artikel?

Insgesamt hat GameStop im letzten Geschäfts-Quartal einen Verlust von 415 Millionen US-Dollar gemacht. Der größte Teil des Umsatzrückganges liegt an fehlenden Konsolen-Verkäufen. Insgesamt ist die Kette 41% weniger neue Konsolen losgeworden, was auf die Ankündigung von Hardware der nächsten Generation zurückzuführen sei.

Allerdings waren auch die Spieleverkäufe bei GameStop auf ganzer Linie rückläufig, wobei sowohl Neu- als auch Gebrauchtspiele einen Rückgang von 5% beziehungsweise 17% verzeichneten. Zweites trifft das Unternehmen besonders hart, da dies die Haupteinnahmequelle ist.

Positiv gestaltet sich wiederum der Verkauf von Sammlerstücken, der im letzten Quartal um 21% zulegte. In Zukunft wird man wohl vermehrt Regalflächen mit Merchandise wie Funko Pops, T-Shirts und anderen Arten von Erinnerungsstücken vorfinden. Ob das die Einzelhandelskette rettet? Die Zukunft wird es zeigen.



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Open Beta für November angekündigt

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Das Entwickler-Team Team Ninja hat eine Open Beta für Nioh 2 angekündigt. Potenzielle Spieler erhalten so die Möglichkeit, das Action-Rollenspiel selbst auszuprobieren, ausgiebig zu testen und den Entwicklern durch ihr Feedback zu helfen.

Im Rahmen der Tokyo Game Show stellte Team Ninja neues Material zu Nioh 2 vor und gab einige Informationen bekannt. Eine Meldung besteht aus der Ankündigung einer Open Beta zum Spiel, das in der ersten Hälfte nächsten Jahres erscheint.

Nioh 2 ist ein, auf einem Samurai basierendem, Actionspiel-Rollenspiel, in dem du mit deiner erstellten Figur gegen Dämonen und Yokai aus der japanischen Mythologie antrittst. Das Kampfsystem erinnert erneut an Dark Souls.

Die offene Beta-Phase

Über den offiziellen Twitter-Account von PlayStation wurde die Open Beta angekündigt, die vom 1. November 2019 bis zum 10. November 2019 verfügbar ist. Bei Nioh 2 handelt es sich um einen PS4-Exklusivtitel und muss deshalb als zeitlich limitierte Demo aus dem PS Store heruntergeladen werden.

Laut Produzent Fumihiko Yasuda kannst du dich bei Nioh 2 auf zahlreiche neue Multiplayer-Spielmodi freuen. Einen ersten Eindruck kannst du dir im neuesten Trailer verschaffen.

Ein erster Blick auf das Samurai-Abenteuer Nioh 2.





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Christoph Lieben-Seutter im Podcast: Technologie in der Elbphilharmonie

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In „Behind The Screens“ – dem Podcast über Digitalisierung – spricht Panos Meyer, Geschäftsführer der Hamburger Digital-Agentur Cellular, mit Personen, die sich in unterschiedlicher Position und Verantwortung täglich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinandersetzen. Heute zu Gast: Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie.

Seit Januar 2017 thront die wunderschöne Elbphilharmonie als neuestes Wahrzeichen von Hamburg in der Hafencity. Die Digitalisierung ist selbstverständlich auch längst in der Musikbranche angekommen, denn ohne Technologie wäre der Betrieb des imposanten Konzerthauses nicht möglich.

Christoph Lieben-Seutter ist Generalintendant der Elbphilharmonie. Er kümmert sich als einer von zwei Geschäftsführern um den gesamten Betrieb, vor allem die Bereiche Programm, Marketing und PR fallen in seinen Aufgabenbereich.

Christoph Lieben-Seutter: „Technologie ist extrem wichtig“

Im spontanen Podcast mit Panos Meyer – zwischen dem Erstkontakt und der Aufzeichnung sind nur drei Tage vergangen – spricht Lieben-Seutter darüber, welche wichtige Rolle die Technologie im Alltag der Elbphilharmonie einnimmt.

Das Produkt, also die klassische Konzertaufführung an sich, bleibt nämlich zum Großteil gleich. „Eine Mozart-Sinfonie muss man mit den gleichen 100 Leuten aufführen, mit denen sie auch komponiert wurde“, sagt Lieben-Seutter. „Da verändert sich erstmal nichts.“

„Ich weiß nicht, wie viele Computersysteme wir haben. Das ist völlig extrem.“

Aber im Bereich Kommunikation wurde ein ganz großer Teil zwingend digitalisiert. „Wenn wir auch nur eine halbe Stunde lang das WLAN kappen würden, wäre total viel los, weil ohne faktisch jeder einzelne Arbeitsplatz nicht existieren kann.“

Erfolgreich durch die Digitalisierung

In der Elbphilharmonie arbeitet man intern mit einer Dispositions-Software. Ohne diese Technologie wäre es nicht annähernd möglich, so viele Aufführungen über die Bühne zu bringen.

Alleine im kommenden Oktober 2019 werden wieder Hunderte Konzerte stattfinden, davon laufen gleich mehrere täglich im kleinen und großen Saal. Auch im Foyer und den verschiedenen Studios kann man beispielsweise an Workshops und anderen Veranstaltungen teilnehmen, die ohne entsprechende Technologie nicht möglich wären.

„Jede Art von Ressource ist in einer gigantischen Datenbank eingetragen.“

Lieben-Seutter erklärt, dass jedes einzelne Konzert mit Tausend Datenpunkten verknüpft ist. „Wir wissen, welcher Künstler in welchem Raum ist, wann von wem das Klavier in welcher Höhe gestimmt wird und so weiter.“

Es befinden sich alle möglichen Informationen in der Datenbank. Sie hilft den Mitarbeitern dabei, den Überblick zu behalten und alle Veranstaltungen reibungslos über die Bühne zu bringen.

Technologie und zeitgenössische Musik gehen Hand in Hand

Zusätzlich kommt die Digitalisierung aber auch in der zeitgenössischen Musik zum Tragen. In der Elbphilharmonie finden viele Konzerte aus den Bereichen Elektronik und Avantgarde-Jazz statt.

„Hier ist die Digitalisierung auch ein riesiges Thema, sowohl auf der Bühne als auch bei den Musikern selbst“, sagt Lieben-Seutter. „Man merkt auch, dass es kaum noch ein Konzert ohne visuelle Aspekte gibt.“

Wie die Digitalisierung der Elbphilharmonie im Detail aussieht und warum Lieben-Seutter dafür kämpft, dass Besucher auf klassischen Konzerten offline bleiben, erfährst du in der neuen Folge des Behind The Screens-Podcast, den du hier auf Soundcloud, iTunes oder Spotify direkt und kostenlos anhören kannst.

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