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Fußballfans sorgen für Festnahme nach rassistischen Rufen | ZEIT ONLINE

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Mit einem klaren Signal haben Anhänger des Fußballvereins SC Preußen Münster auf einen rassistischen Vorfall reagiert. Beim Spiel des Drittligisten gegen die Würzburger Kickers hatte ein Preußen-Fan nach Angaben des Vereins Affenlaute in Richtung des Würzburger Spielers Leroy Kwadwo gemacht und ihn beleidigt. Die umgebenden Fans zeigten auf den Rufer, so dass er gefunden und festgenommen werden konnte. Im Stadion waren „Nazis raus“-Sprechchöre zu hören. 

Der Verein dankte auf seiner Webseite den Fans für ihr Verhalten. „So abstoßend die getätigten Affenlaute gegen den Spieler waren, so
beeindruckend war die anschließende Reaktionen der übrigen Zuschauer,
die nicht nur auf den Täter zeigten und ihn so für die Ordnungskräfte
erkennbar machten, sondern mit unüberhörbaren Nazis-raus-Rufen die
starke antirassistische Haltung der Preußenfans und der Münsteraner
deutlich machten“, hieß es dort.

Verein entschuldigt sich bei Kwadwo

Bei Kwado habe der Verein sich für die Beleidigung entschuldigt. Es gehöre zu den „Grundfesten des SC Preußen Münster und seiner Anhänger, sich klar und deutlich gegen
jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung – sei es wegen der
Hautfarbe, der religiösen Überzeugung, des Geschlechtes oder sonstiger
Orientierung – zu stellen“, hieß es in der Stellungnahme weiter. Davon werde der Verein „keinen
Millimeter“ abrücken.

Laut einem Bericht der Westfälischen Nachrichten bedankte sich Kwadwo nach dem Spiel bei den Münsteraner Fans. „Ich habe im Internet öfter von solchen
Dingen gelesen, aber nicht gedacht, dass es mich treffen würde. Leider
wird es immer solche Vollidioten geben“, zitiert die Zeitung den 23-Jährigen. Die Münstersche Zeitung berichtet, dem Täter drohe nun neben einer Anzeige auch ein Stadionverbot.

Das Spiel endete mit einem torlosen Unentschieden.

Zuletzt hatte es im DFB-Pokalspiel zwischen dem FC Schalke 04 und Hertha BSC einen Rassismus-Vorfall gegeben. Am 4. Februar hatten Schalker Fans den Hertha-Profi Jordan Torunarigha beleidigt. Schalke wurde daraufhin zu einer Geldstrafe von 50.000 Euro verurteilt.



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Daniela Katzenberger & Schwester Jenny: Wiedersehens-Drama nach zwei Jahren Funkstille – TV

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Dieser Versöhnungsversuch ging nach hinten los!

Nach einem bitteren Streit herrschte zwischen TV-Blondine Daniela Katzenberger (33) und ihrer Halbschwester Jenny Frankhauser (27) über zwei Jahre lang Eiszeit. In der neuen Folge von „Daniela Katzenberger – Familienglück auf Mallorca“ (RTLZWEI) trafen die beiden nun erstmals wieder aufeinander – von glücklicher Familie war dabei allerdings keine Spur!

Statt einem Happy End gab es Drama und Tränen…


Sieht harmonisch aus, war es aber nicht …
Sieht harmonisch aus, war es aber nicht …Foto: RTLZWEI, Endemol Deutschland

Der Ursprung des Ganzen: Im Mai 2017 hatte Daniela den Tod von Jennys Vater vor ihr und ohne ihre Zustimmung öffentlich gemacht. Daraufhin zofften sich die beiden so sehr, dass Dani nicht auf der Beerdigung erschien. Seitdem herrschte Funkstille.

Auf der Geburtstagsfeier von Mama Iris Klein (52) sollte es nun zur Wiedervereinigung ihrer Töchter kommen. „Daniela weiß, dass Jenny kommt und ist auch zu einer Versöhnung bereit“, zeigte sich die 52-Jährige optimistisch. Und auch Jenny, die erst vor Ort in den Plan ihrer Mutter eingeweiht wurde, erklärte: „Es kann sein, dass wir uns in die Arme fallen.“

Doch die Wunden waren anscheinend noch immer zu tief! Bevor Jenny sie überhaupt begrüßen konnte, stand Daniela auf und verließ den Raum. „Ich habe sie zwei Jahre nicht gesehen und dann dieses Erzwungene, das hat sich für ich einfach so scheiße angefühlt“, begründete die Katze ihre Reaktion.

Für Jenny völlig unverständlich: „Ich habe mir einen Ruck gegeben, obwohl ich diejenige bin, die so schlimm von ihr verletzt wurde. Und trotzdem bin ich hin. Ihre Reaktion war einfach respektlos und gemein. Ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht damit!“

Von wegen Annäherung! Die Fronten zwischen den Schwestern schienen sich durch das Aufeinandertreffen sogar noch weiter zu verhärten. „Ich will, dass sie mich in Ruhe lässt. Ich will keinen inszenierten Versöhnungsquatsch. Das ist durch das Thema. Es wird nie wieder, wie es war“, war sich Daniela sicher.

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Auch für Jenny rückte der Familienfrieden plötzlich wieder in weite Ferne. „Ich glaube an der Stelle, dass es nichts wird. Es wird keine Versöhnung geben“, stellte sie unter Tränen klar.

Ohne ein Wort miteinander zu wechseln, gingen die Schwestern schließlich wieder getrennte Wege. Doch ist eine Versöhnung tatsächlich ausgeschlossen? Mit ein wenig Abstand erklärte die Katze:

„Es ist alles offen. Ich habe da jetzt auch keinen Hass oder so, dass ich sage: Ich will nie wieder was mit ihr zu tun haben. Klar, hat sie mich verletzt, aber das passiert. Ich glaub ja an die Bestellung beim Universum und ich habe mir auch schon bestellt, dass wir uns vertragen.“

Mama Iris’ Geburtstagswunsch könnte also vielleicht doch noch irgendwann in Erfüllung gehen. Auch, wenn es länger dauert, als erhofft…





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Aprilscherze: Twitter feiert die besten Streiche 2020

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April April! Jedes Jahr feiern Menschen auf der Welt den Monatsbeginn traditionell mit April-Scherzen.

Auch 2020 folgen viele Twitter-Nutzer der Tradition und posten ihre Witze unter dem Hashtag #aprilscherz:

Doch viele User haben aufgrund der weltweiten Epidemie so gar keine Lust auf Scherze und sehen vor allem die Verbreitung von „Fake-News“ als kritisch an.

Auch die zuständigen Behörden warnen vor der Verbreitung von Falschmeldungen.

Die Polizei Schleswig-Holstein schließt sich an und fordert zur Vernunft auf.

In Zeiten, in denen Verschwörungstheorien und Falschmeldungen zum Coronavirus zum Alltag gehören, gilt nicht nur am 1.April: Man sollte nicht alles glauben, was im Netz steht.



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Und irgendwann kommt ein Mensch in dein Leben, der dir beibringt das Leben wiede…

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Und irgendwann kommt ein Mensch in dein Leben, der dir beibringt das Leben wieder zu lieben und glücklich zu sein.

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