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Frauenfussball – Nachrichten – Wullaert will mit Belgien Revanche nehmen

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  • Tessa Wullaert bereitet sich intensiv auf den Algarve Cup vor
  • Die belgische Spielführerin sieht das Team seit der verpassten WM 2019 in Frankreich deutlich gestärkt
  • Vor dem wichtigem EURO-Qualifikationsspiel will sich das Team von starken Gegnern lernen

Nachdem der Traum von der Teilnahme an der FIFA Frauen-WM Frankreich 2019™ vor 15 Monaten in der Schweiz zerplatzt war, war das belgische Frauen-Nationalteam am Boden zerstört. Um Haaresbreite hatte man die erstmalige WM-Teilnahme verpasst. Entsprechend groß war die Enttäuschung, zumal die Belgierinnen durchaus ihre Chancen hatten.

Doch was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker – das ist zumindest die Einstellung von Spielführerin Tessa Wullaert. Sie sieht bei ihrem Team seit dem damaligen Misserfolg eine enorme Entwicklung. Eine neuerliche Qualifikation für die UEFA Frauen-Europameisterschaft sei absolut realistisch, wobei erneut die Schweiz der wohl stärkste Konkurrent ist.

Dagegen lässt sich kaum etwas einwenden. Denn seit dem Scheitern in den Playoffs für Frankreich 2019 aufgrund der Auswärtstorregel haben die Belgierinnen nur ein einziges Spiel verloren (gegen den späteren Weltmeister USA) und in den restlichen zwölf Partien 31 Tore erzielt. Und trotz der verpassten WM-Endrunde rangiert das Team derzeit auf Platz 17 der FIFA/Coca-Cola-Frauen-Weltrangliste, so weit vorn wie nie zuvor.

„Das Scheitern war eine große Enttäuschung“, gibt Wullaert gegenüber FIFA.com zu, „aber es hat uns ein ganzes Jahr verschafft, in dem es für uns um nichts ging, so dass wir genug Zeit hatten, Neuerungen auszuprobieren. Das war ein wirklich guter Aspekt.“

Zahlen und Fakten zu Wullaert

  • Wullaert ist Rekord-Torschützin des belgischen Frauenteams mit 42 Länderspieltoren
  • Sie hat in den vergangenen vier Jahren drei Mal den belgischen Goldenen Schuh gewonnen
  • Wullaert gewann in den vergangenen sieben Spielzeiten stets mindestens einen Titel in Belgien

Das Team absolvierte Sitzungen mit Sportpsychologen, führte Aktionen zum Teambuilding durch und sprach offen über die weitere Entwicklung. Nun gehen die Belgierinnen optimistisch in die kommenden sechs Wochen mit den ersten Spielen des Jahres 2020. Dabei hätte das Team ohne die offene Kommunikation möglicherweise einen leichteren Weg eingeschlagen.

„Normalerweise nehmen wir im Zypern Cup teil, doch dort haben wir in den Spielen meist mehr Ballbesitz. Im April wird es in der Partie gegen die Schweiz wohl recht ausgeglichen zugehen. Daher nehmen wir am Algarve Cup teil, denn dort sind die Spiele schwerer.

„Das haben wir auch mit dem Trainer diskutiert. Als Spielführerin spreche ich viel mit unserem Trainer Ives Serneels. Er ist schon dabei, seit ich für das Team spiele. Wir haben also schon einige Höhen und Tiefen durchgemacht und manchmal hört er sogar auf mich!“

Starker Start

Serneels, der mittlerweile seit neun Jahren am Ruder steht, war noch nicht einmal sechs Monate im Amt, als er der damals 17-jährigen Wullaert zum Debüt im Nationalteam verhalf. Sie selbst fühlte sich schon früher bereit für ihre ungeduldig erwartete Chance und nutzte sie, indem sie den Siegtreffer gegen Russland erzielte.

Dabei war ihr Talent nicht einmal überraschend, jedenfalls nicht für diejenige, die den Teenager schon etwas länger beobachtet hatten. „Ich hatte eine Ebene unter der nationalen Ebene (auf Provinz-Ebene) mit den Jungs gespielt, das war sehr lustig [*lacht*]. Ich glaube, das hatte es zuvor noch nie gegeben. Ich habe einfach nur mit viel Spaß gespielt und mein Bestes gegeben. Es war eigentlich nie mein Traum, Profifussballerin zu werden, weil ich gar nicht wusste, dass es so etwas gab.“

Schon sechs Jahre nach ihrem ersten Länderspieltreffer hatte sie mehr Tore als je eine belgische Nationalspielerin zuvor erzielt (und den Rekord kurioserweise erneut gegen Russland aufgestellt). Sie selbst war davon verblüfft: „Ich wusste zuvor nicht einmal von diesem Rekord. Und dann hieß es, ich hätte ihn gebrochen – Wow! Was haben denn die anderen Spielerinnen gemacht? Schließlich bin ich erst 23?! Für mich war das alles schon etwas merkwürdig, aber natürlich auch cool.“

Die Spielerin von Manchester City ist etwas unzufrieden, dass in den vier Jahren danach nur noch 16 weitere Treffer hinzugekommen sind. „Vielleicht sollte ich daran etwas arbeiten! Am Anfang war ich eine reine Stürmerin und wollte immer nur Tore schießen. Mittlerweile hat sich meine Spielweise etwas geändert. Wenn man auch die Vorlagen berücksichtigen würde, dann hätte ich viel mehr vorzuweisen!“

Mit Wullaert in einer kreativeren Rolle hinter den Sturmspitzen schießen die Belgierinnen in der Tat sehr viele Treffer, wie die Torquote des Teams zeigt. Gegen die wirklich starken Teams allerdings tun sie sich deutlich schwerer.

Alle Gegner beim diesjährigen Algarve Cup sind auf den ersten 31 Plätzen der Weltrangliste zu finden, darunter Deutschland und Schweden. Die frühere Stürmerin von Wolfsburg hofft, dass das Team in diesem Jahr auch noch mehr Selbstvertrauen entwickeln kann.

„Wir müssen auch gegen stärkere Gegnerinnen mit mehr Selbstbewusstsein spielen und so viel Ballbesitz wie möglich erkämpfen. Ich bin sicher, wenn wir gegen die Schweiz unser Spiel durchziehen und Selbstvertrauen zeigen, können wir sie schlagen.“

Ein Sieg gegen die Schweizerinnen würde jedenfalls enorm dazu beitragen, die 2018 in den Alpen erlittene Wunde zu heilen.



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Tom Brady mit Details zum Abschied von New England Patriots und Bellichick

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Jetzt plaudert er immer mehr Details zum Hammer-Wechsel aus: In der Howard Stern-Show hat NFL-Superstar Tom Brady nun ausführlich über die Hintergründe seines Weggangs von den New England Patriots zu den Tampa Bay Buccaneers gesprochen.

Die Quarterback-Ikone und sechsmalige Super-Bowl-Gewinner erklärte, seit „fast einem Jahr“ darüber Bescheid gewusst zu haben, die Erfolgs-Franchise nach  20 Jahren zu verlassen, was Brady dann erst am 17. März 2020 bekannt gab.

„Ich wusste, dass es einfach unsere Zeit war, unsere Zeit neigte sich dem Ende zu“, so der 42-Jährige. Bereits zu Beginn 2019/’20 habe er gewusst, am Ende der Spielzeit erstmals in seiner Karriere ein Free Agent zu werden.

Er habe zuvor das Gespräch mit Patriots-Eigentümer Robert K. Kraft und Erfolgscoach Bill Bellichick gesucht, um ihnen seine Gedanken mitzuteilen. „Beide sind gut damit umgegangen“, berichtet Brady – womit die Trennung quasi beschlossen gewesen sei.

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Bemerkenswert: In der fortlaufenden Saison habe es laut Brady so gut wie keine Gespräche mehr über eine Fortsetzung seiner Patriots-Ära mit den Franchise-Verantwortlichen gegeben. Das Ende sei dennoch übereinstimmend gefasst worden. „Wir hatten großartige Gespräche, und ich habe noch einmal gesagt: Es gibt keinen größeren Fan der New England Patriots als mich.“  

Allerdings: Für Brady und die Patriots lief es besonders gegen Ende der vergangenen Regular Season sportlich schwierig. Brady spielte zahlenmäßig eines der schlechtesten Jahre seiner NFL-Karriere, bekam seine Offense nie richtig in Schwung.

In der Playoff-Wild-Card-Round konnte der Altmeister auch das Aus gegen das Überraschungsteam Tennessee Titans nicht verhindern. Mit Blick auf Bradys jetzige Aussagen lassen sich diese Leistungen nun in einem anderen Licht betrachten. 

Großes Vertrauen in Coach Bruce Ariens

Umso motivierter fühlt sich der viermalige Finals-MVP nun jedoch, seine Klasse bei Tampa Bay zu zeigen. Er wolle es sich vor allem selbst beweisen, noch immer auf hohem Niveau spielen zu können, sagte er.

Warum der gebürtige Kalifornier, der von vielen Teams umworben wurde, sich am Ende für die Buccaneers entschied, begründete er mit der Nähe zu New-York, dem Wohnort seines ältesten Sohnes John aus einer Beziehung vor seiner Ehe mit Model Gisele Bundchen und mit Cheftrainer Bruce Arians, dessen Training sowie den neuen Teamkollegen.

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Arians trainierte bereits unter anderem Quarterback-Größen wie Peyton Manning oder Ben Roethlisberger. „Er hat eine andere Art, die authentisch ist. Authenzität ist das Beste, was ein Trainer haben kann. Arians ist definitiv jemand, der einem die Wahrheit sagt.“

Brady-Vermächtnis? „Habe ich mich nie gekümmert“

Brady der in Florida einen Zweijahresvertrag unterschrieb, will die „Bucs“ zum ersten Mal seit 2007 wieder in die Playoffs führen – mindestens. Allerdings: Wenn Brady an dieser Aufgabe scheitert, wäre dies sicherlich ein kleiner Makel seiner überragenden Vita, die sich Brady bei den Patriots über zwei Jahrzehnte erspielt hat.

Der Quarterback erklärte dazu, ihm wäre ein dadurch möglicherweise leicht ramponiertes  Image ziemlich egal: „Ich habe mich nie um mein Vermächtnis gekümmert. Ich habe nicht ein einziges Mal gedacht: *Mann, ich kann es kaum erwarten, welches Football-Vermächtnis ich mal hinterlassen werden.“#

„Das bin ich einfach nicht“, meinte Brady, „das ist einfach nicht meine Persönlichkeit.“



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Das Vertragsdilemma in der Corona-Krise

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