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Fortuna Düsseldorf gewinnt Testspiel bei TSV Krefeld-Bockum 7:0

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US-Sprinter Christian Coleman droht Dopingsperre

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Rhein-Energie-Stadion 2020: Fantastische Vier geben Konzert

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Köln –

Mit dem Heimspiel-Kracher zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund ist auch das Rhein-Energie-Stadion wieder erstklassig. Wobei, erstklassig war der Stimmungstempel in Müngersdorf auch in den vergangenen Monaten, als die Gegner des FC nicht ganz so klangvolle Namen hatten. Denn das Stadion hat viel mehr zu bieten, als nur Fußball.

Auch an Spielfreien Tagen ist in der FC-Spielstätte viel los

Die meisten Gäste der ETL-EXPRESS-Sportnacht sind jedes Jahr vor allem vom Ambiente in Müngersdorf angetan. Wenn das Stadion am Abend mit seinen vier markanten Pylonen leuchtet, greifen auch Top-Stars zum Smartphone, um ein Erinnerungsfoto zu schießen. Lutz Wingerath (48) betrachtet solche Szenen immer besonders gerne. Der Geschäftsführer der Kölner Sportstätten ist auf seinen Arbeitsplatz besonders stolz. Denn hier ist auch an spielfreien Tagen jede Menge los. „Wir haben bis zum Jahresende noch 150 Veranstaltungen“, sagt er.

Konzerte mit Pink, Metallica, Muse und Phil Collins sind geplant

Acht Tage nach der Sportnacht werden mehr als 23.000 Teilnehmer beim B2Run erwartet. Es folgen Messen, Firmen-Veranstaltungen, ein Darts-Event mit Legende Phil Taylor (59), Weihnachts-Feiern und im kommenden Jahr der Harlekindanz und dann wieder Abi-Feiern. Hinzu kommen die Mega-Veranstaltungen. Allein neun davon standen 2019 auf dem Plan: das Wintergame zwischen den Kölner Haien und der DEG, das Pokal-Finale der Frauen, „Loss mer Weihnachtsleder singe“ und als fulminanter Höhepunkt in diesem Sommer die Konzert-Hammer mit Metallica, Muse, Phil Collins und Pink.

Insbesondere als Konzertstätte sehr beliebt

„Man merkt nachher an den Reaktionen in den sozialen Netzwerken, ob die Besucher zufrieden waren“, sagt Wingerath. „Nach allen sechs Konzerten gab es so gut wie keine Beschwerden. Wir als Vermieter des Stadions waren besonders glücklich, dass der Sound so gut war. Alle Abende waren durchweg positiv – vom Wetter, von der Stimmung und vom Ablauf“. Kein Wunder, dass beim Stadion-Boss nach diesem Sommer noch einige Anfragen der Konzert-Veranstalter eingingen.

Lutz_Wingerath_Stadion_22082019

Lutz Wingerath, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten, an seinem Arbeitsplatz – dem Rhein-Energie-Stadion. 

Sicher ist daher, dass auch 2020 wieder einige namhafte Bands in Müngersdorf spielen werden. Neben Kasalla am 13. Juni, für deren Konzert schon mehr als 30.000 Tickets verkauft wurden, kommen auch die Fantastischen Vier im Rahmen ihrer „30 Jahre Fanta4-Tour“ am 20. Juni nach Köln. Weitere Hochkaräter werden noch gehandelt.

Lesen sie hier: ETL-EXPRESS-Sportnacht: Ehemaliger Weltstar ist Lichtgestalt 2019

Kein Wunder, dass bei so vielen interessanten Events die Stadion-Führungen begehrt sind. Künftig werden auch Rundgänge für Gehörlose mit Gebärden-Dolmetschern angeboten. Ein Blick hinter die Kulissen dieses Tempels fasziniert viele – nicht nur die Gäste der Sportnacht.





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Leichtathletik – Zwei Münchnerinnen lösen Ticket für Doha – Sport in der Region

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Christina Hering und Katharina Trost schaffen die WM-Norm über 800 Meter.

Vier Jahre und 28 Tage war es her. Eine lange Zeit, aber Christina Hering kann sich natürlich noch erinnern. Es waren deutsche Meisterschaften in Nürnberg, vor allem ging es für die Münchner 800-Meter-Läuferin damals um ihr WM-Ticket; ihr fehlte noch die Norm. Ihr Glück: Ihre Trainingskollegin Fabienne Kohlmann war in herausragender Form und zog Hering mit, die sich dank der gemeinsamen Taktik in 1:59,54 Minuten ebenfalls für die WM in Peking qualifizierte und erstmals in ihrer Karriere unter zwei Minuten lief – was ihr seitdem nie wieder gelang. Bis zum Mittwochabend. Ein kurzfristig angesetztes Abendsportfest im hessischen Pfungstadt, 20 Grad, Windstille. Ihre LG-Stadtwerke-Trainingskollegin hieß diesmal Katharina Trost (li. im Bild). Beide hatten zuletzt vergeblich versucht, die WM-Norm für Doha (27. September bis 6. Oktober) von 2:00,60 Minuten zu erfüllen, Hering bei der Team-EM im polnischen Bydgoszcz, Trost beim EAA-Meeting in Schifflange, Luxemburg. Sie hatten jeweils mit Wind zu kämpfen. Am Mittwoch machte in der ersten Runde Rebekka Ackers (Leverkusen) Tempo, dann übernahm Trost, 24, die Führung, ehe die 24-jährige Hering eingangs der Zielgeraden vorbeizog. Das Ergebnis: Für Hering standen 1:59,41 Minuten auf der Uhr, drei Hundertstelsekunden schneller als ihre bisherige Bestzeit. Auch Trost qualifizierte sich in neuer Bestzeit von 2:00,36 Minuten für Doha. Hering sicherte sich damit auch gleich die Norm für die Olympischen Spiele in Tokio. Im Ziel habe sie ihre Zeit erst gar nicht fassen können, sagte sie. „In den letzten Jahren war ich vom Trainingsstand her auch in der Lage, solche Zeiten zu laufen, aber ich habe einfach kein Glück mit den Rennen gehabt.“ Diesmal habe sich alles wunderbar gefügt. Nun ist sie aktuell die viertschnellste Europäerin. Seit 2004 lief nur einmal eine Deutsche schneller, nämlich Fabienne Kohlmann (1:58,34). Und auch den Stadionrekord in Pfungstadt hält sie nun. Den nahm sie einer gewissen Konstanze Klosterhalfen ab, der Fabelrekordläuferin über 3000 Meter.



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