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24 Comments

24 Comments

  1. Avatar

    _.mol.lyn

    19.01.2020 at 20:54

    Damnnnn

  2. Avatar

    lifelove1004

    19.01.2020 at 20:54

    ❤️❤️

  3. Avatar

    arujan_bk

    19.01.2020 at 20:54

    😅как? Всмсл

  4. Avatar

    ni_ck_4150

    19.01.2020 at 20:54

    Whdhchkkljhjbbnhbcbc❤️❤️gdgdhcbchncbvvcnbcnnk❤️❤️hcgjzbcjvnvnbvhfjdjh

  5. Avatar

    ni_ck_4150

    19.01.2020 at 20:54

    I❤️u

  6. Avatar

    5.ft_of_fury_

    19.01.2020 at 20:54

    They cut it off too soon

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    pretty_girl_.h2

    19.01.2020 at 20:54

    Know*

  8. Avatar

    pretty_girl_.h2

    19.01.2020 at 20:54

    He is lip sinking if you listen to the guy who actually sings it you would now

  9. Avatar

    ni_ck_4150

    19.01.2020 at 20:54

    I❤️uve

  10. Avatar

    n_24.13

    19.01.2020 at 20:54

    🔥🔥🔥🔥

  11. Avatar

    mahdi_yavand

    19.01.2020 at 20:54

    💙

  12. Avatar

    cover_plex

    19.01.2020 at 20:54

    🔥🔥🔥

  13. Avatar

    mahdi_yavand

    19.01.2020 at 20:54

    💙

  14. Avatar

    k.m.1512

    19.01.2020 at 20:54

    Heyyy, it’d mean the world to me if you could just take a minute of ur time to check out my page. I’m a 15 yr old singer and I’ve just started singing and it’d be amazing if you could advise or help me with my music in any way! Thanks in advance! 🙏🙏🙏🙏💗💗💗💗(I’m really sorry for all the self promo 😥)

  15. Avatar

    stella_sole9

    19.01.2020 at 20:54

    Ooooh…… Wow👏👏👏👏👏

  16. Avatar

    chanel_love5

    19.01.2020 at 20:54

    So good

  17. Avatar

    hala_albasher

    19.01.2020 at 20:54

    انصهااار😍👏

  18. Avatar

    thelmashining

    19.01.2020 at 20:54

    Sorry i was trying to whrite beautiful 😁😁😁😂😂😂😍

  19. Avatar

    selcukyasarmusic

    19.01.2020 at 20:54

    😀😀👏👏👏

  20. Avatar

    mariacarusoanna

    19.01.2020 at 20:54

    👍🙌

  21. Avatar

    thelmashining

    19.01.2020 at 20:54

    😂😂neautifl 😍😍😍😂😂😂😂

  22. Avatar

    samankh2006

    19.01.2020 at 20:54

    I never found out which video is the real one😐

  23. Avatar

    maartje.meijs

    19.01.2020 at 20:54

    Zo moooooiii

  24. Avatar

    mxudeeee

    19.01.2020 at 20:54

    Name of the song?

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Stresstest der Apokalypse | ZEIT ONLINE

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Die bekannteste (und politisch folgenreichste) Katastrophenbildsequenz des 21. Jahrhunderts zeigt zwei gekaperte Boeing-Maschinen, die nacheinander in die Türme des World Trade Center geflogen werden. Die qualmenden und schließlich in sich zusammensackenden Türme: ein ins kollektive Gedächtnis gebrannter Albtraum. Und doch längst vergangen. Schon kommen die ersten Kinder zur Welt, deren Eltern am 11. September 2001 noch nicht geboren waren.

Ist es Zeit, das „Versinken des 11. September in die Untiefen der Geschichte hinauszuzögern“? Das findet Mitchell Zuckoff. Sein Buch 9/11. Der Tag, an dem die Welt stehen blieb ist 700 Seiten dick und den Aussagen von ungefähr 1200 Zeitzeugen verpflichtet, die er im Bericht der 9/11-Untersuchungskommission studiert und durch eigene Interviews erweitert hat. Bereits am Katastrophentag selbst berichtete Zuckoff, der heute Professor für Journalismus ist, als Reporter für den Boston Globe; aus dieser Arbeit ging das nun erschienene Buch letztlich hervor. Kein Schnellschuss also. Trotzdem ein Schuss in den Ofen.

Streng faktengetreu, beteuert der Autor, erzähle er nichts als eine „wahre Geschichte“. Beginnend am Vortag des 11. September, legt er den Fokus auf den kurzen Moment der Katastrophe. All das zwischen 7.59 und 11.02 Uhr: Start und Entführung der Maschinen, die von Boston, Washington, D. C., und Newark planmäßig in Richtung Los Angeles und San Francisco geflogen wären; zwei Einschläge im World Trade Center, einer im Pentagon; Absturz des vierten Flugzeugs im ländlichen Pennsylvania; Einsturz der Zwillingstürme des World Trade Center. Zuckoff rekapituliert, wie die insgesamt 19 Attentäter samt ihren Messern die Flughafenkontrollen passierten, die Lotsen auf die bald abweichenden Flugrouten aufmerksam wurden, wie ein heilloses Kommunikationschaos, unklare Kommandoketten und fehlende Notfallpläne jede Reaktion blockierten und auch die unkoordinierten Rettungsversuche an den brennenden Twin Towers viele Menschenleben kosteten.

Angesichts der bereits überbordenden Literatur zum Thema bleibt unklar, welche Neuigkeiten hier nachgetragen werden. Zwar benennt Zuckoff das multiple Systemversagen ziviler und staatlicher Stellen, er fragt aber nicht nach den Ursachen. Über die Terroristen erfährt man kaum mehr, als dass sie „auf Mord aus waren und zu Märtyrern werden wollten“. Ein analytischerer Blick hätte die zutiefst mittelalterliche Mission dieses Autors auch wohl eher gestört. Zuckoff scheidet das Licht von der Finsternis und feiert den heroischen Patriotismus im Stresstest der Apokalypse. Das Defilee seiner Protagonisten geht in die Hunderte, ein „Querschnitt des amerikanischen Lebens“ – und dabei das Antlitz purer Reinherzigkeit („Juliana war blond, hatte große Augen und porzellanfarbene Haut und liebte alle Lebewesen, ob groß oder klein“). Oder soldatischen Heldenmutes: „Bevor er Feuer bekämpfte, hatte er als Marine Sergeant in Vietnam gedient. Auch Jahrzehnte später konnte Paddy Brown es noch immer kaum erwarten, den nächsten Hügel einzunehmen.“

Sitz für Sitz arbeitet sich der Autor durch die Passagierlisten der Flugzeuge, er berichtet, in welcher konkreten Lebenslage auch die Feuerwehrmänner, Helfer, Geschäftsleute von den Anschlägen überrascht wurden. Unter dem dunklen Stern der dräuenden Katastrophe mutieren deren letzte Alltagsverrichtungen zum Sakrament.

Dass die Passagiere des Fluges 93 den Absturz ihrer Maschine erzwungen und so einen wahrscheinlich geplanten Einschlag ins Kapitol in Washington vereitelt haben, ist für Zuckoff der trostspendende Beweis, dass nicht nur der Islam noch Märtyrer erschafft: „Alle von ihnen verdienen es, dass wir sie ehren und als Zivilisten in Erinnerung behalten, die zu Kriegern wurden (…). Wenn es einen Himmel gibt, dann warten dort Lizz Wainios Großmütter darauf, jeden einzelnen von ihnen zu begrüßen.“

Nun steht nicht fest, wie viel patriotischen Bullshit eine Reportage verträgt. Warum aber schreibt der Journalismusprofessor: „Wäre nicht das Leuchten seiner dunklen Augen gewesen, hätte Mohammed Atta leicht übersehen werden können“? Spazierte der Attentäter nicht völlig unerkannt durch die Kontrolle? Sein unheilschwangerer Blick: das dramaturgische Salz in der Suppe? Was heißt es, wenn Zuckoff den Pentagon-Gärtner ein Ding der reinen Unmöglichkeit behaupten lässt? Er habe vom Boden aus in die Fenster der mit 216 Metern pro Sekunde heranrasenden Boeing geschaut und könne mit Sicherheit sagen, dass die Gesichter der Passagiere „leer und verzweifelt“ aussahen. Es heißt, dass Mitchell Zuckoff seine Leser für dumm verkauft. Mit einer Effekthascherei, die bei nur wenigen Anlässen derart frivol wäre wie in dieser Darstellung des 11. September.

Mitchell Zuckoff: 9/11. Der Tag, an dem die Welt stehen blieb; aus dem Englischen von Tobias Schnettler; Fischer Verlag, Frankfurt 2020; 704 S., 28,– €, als E-Book 18,99 €



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Polizeiverband gegen Debatte über Waffenrecht | ZEIT ONLINE

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Nach dem Anschlag von Hanau hat der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter, Sebastian Fiedler, vor einer verfrühten Debatte über eine Verschärfung des Waffenrechts gewarnt. Er halte „zum jetzigen Zeitpunkt ganz wenig von solchen gesetzlichen Diskussionsvorstößen“, sagte Fiedler im ZDF-Morgenmagazin. Erst sollten die Ermittlungen abgewartet werden, danach könne über die gesetzlichen Vorschriften neu gesprochen werden.

Nötig sei dagegen ein stärkeres Durchgreifen gegen Hasskriminalität im Internet. Nutzer sollten in sozialen Netzwerken wie Twitter ihre Identität gegenüber dem Unternehmen offenlegen, sagte Fiedler. Zwar wären sie dann immer noch anonym dort unterwegs, sie könnten aber durch die Polizei nachträglich bei Ermittlungen identifiziert werden.

Die Vorstandsvorsitzende eines nach dem Amoklauf von Winnenden gebildeten Aktionsbündnisses forderte dagegen Konsequenzen im Waffenrecht. Es sei bekannt gewesen, dass der Täter psychisch krank gewesen sei und Waffen besessen habe, sagte Gisela Mayer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. „Solche Informationen müssen zusammengeführt werden.“ Solche Menschen werde es immer wieder geben, sie dürften nicht in den Besitz von Waffen kommen.

„Überdies dürfen Waffen und Munition nie in Privathaushalten aufbewahrt werden – sie können immer in falsche Hände kommen“, forderte die Vorsitzende der Stiftung gegen Gewalt an Schulen. Diese Forderung bleibe genauso bestehen wie diejenige nach einer regelmäßigen Überprüfung der Waffenbesitzer.

In Winnenden war der 17-jährige Tim K. am 11. März 2009 mit der Pistole seines Vaters in seine ehemalige Schule gestürmt und hatte dort neun Jugendliche und drei Lehrerinnen erschossen. Auf seiner Flucht tötete er drei weitere Menschen, bevor er die Pistole gegen sich selbst richtete. Mayer verlor bei dem Amoklauf ihre Tochter.

In Hanau erschoss ein 43-jähriger Deutscher in der vergangeen Woche offenbar aus rassistischen Motiven neun Menschen mit Migrationshintergrund, später wurde er ebenso wie seine 72-jährige Mutter tot in seiner Wohnung aufgefunden. Er soll als Sportschütze legal Waffen besessen haben.

Seehofer für psychologische Tests

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) plädierte unter bestimmten Voraussetzungen für zusätzliche psychologische Tests für Inhaber eines Waffenscheins. Er brachte in der Bild vom Samstag „ein medizinisches Gutachten oder eine ärztliche Bestätigung“ ins Gespräch. Es müsse gewährleistet sein, „dass da alles in Ordnung ist und die Verwirrung oder die Krankheit einer Person nicht zur Gefahr für die Allgemeinheit werden“, sagte Seehofer. Sollten die Ermittlungen im Fall Hanau einen Anhaltspunkt dafür ergeben, „dass wir früher hätten eingreifen müssen, was den Waffenschein betrifft, dann müssen wir das ändern“.

Am Wochenende hatte auch der frühere Grünen-Vorsitzende Jürgen Trittin vorgeschlagen, dass Sportschützen ihre Waffen nicht mehr mit nach Hause nehmen dürften, sondern im Verein einschließen müssten. Seine Fraktion im Bundestag regt in einem Aktionsplan an, dass Munition nur noch gelagert werden darf, wo auch geschossen werden darf.



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