Connect with us

Technologie

Fische mit Menschenzähnen: Sind die unheimlichen Wesen echt? (Video)

Published

on



Sehen Sie im Video: Fische mit Menschenzähnen – gibt es die unheimlichen Wesen wirklich? Ein Faktencheck.

Ekel, Angst, Verwirrung – Gruselige Aufnahmen von Fischen mit menschenähnlichen Zähnen verbreiten sich immer wieder in den sozialen Medien – und lösen bei vielen Menschen intensive Gefühle aus. Die Fotos oder Videos werden tausendfach angeklickt, kommentiert und geliked. Doch was hat es mit den skurrilen Aufnahmen auf sich? Sind die gruseligen Bilder und Clips wirklich echt?
Fakt ist: Es gibt Fische mit menschenähnlichen Zähnen. Eine besondere Gattung sticht in diesem Zusammenhang heraus: Besonders Videos von Sträflings-Meerbrassen verbreiten sich immer wieder in den sozialen Netzwerken. Der Grund: Die Zähne der Tiere ähneln menschlichen Gebissen besonders stark.
Die Fische nutzen ihre stumpfen Zahnreihen, um Schalentiere zu knacken. Der Lebensraum der Tiere erstreckt sich von der kanadischen Atlantikküste bis zum Golf von Mexiko. Sie leben bevorzugt in Flussmündungen und in Küstennähe.
Auch andere Meeresbewohner, wie Drückerfische, kommen mit Zähnen daher. Wer sich vor den Bildern und Videos aus dem Netz besonders gruselt, sollte auch im echten Leben beim Baden ein Auge offenhalten.

Wie untersuchen wir in der Redaktion Videos auf Manipulation? Dabei ist ein Blick auf die Details wichtig. Die Einzelbilder eines Videos verraten oft, ob ein Video bearbeitet wurde. Wir schauen uns Bild für Bild genau an und vergrößern einzelne Ausschnitte. Indizien für einen Fake sind zum Beispiel: fehlende Bewegungsunschärfe, unnatürlicher Schattenwurf oder Schnittfehler. Beim stern gilt generell: Seriosität vor Schnelligkeit. Wir checken Fakten und Material immer gründlich gegen, bevor wir sie veröffentlichen. Dafür arbeiten wir mit dem redaktionsübergreifenden “Team Verifikation” zusammen mit RTL, NTV, RTL2, Radio NRW.



Quelle

Continue Reading
Advertisement
Click to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Technologie

MediaMarkt & Saturn mit diesen 3 Top-Deals

Published

on


Während die Standard-Wochenend-Aktionen „Weekend Deals XXL“ und „Breaking Deals“ an diesem Samstag und Sonntag eine Pause einlegen, stellen MediaMarkt und Saturn andere Angebote in den Vordergrund. Generell läuft die Jahres-Zwischenfazit-Aktion „Best of 2021“ bei Saturn weiter. Dank wechselnder Deals gibt es aber Angebote, die jetzt erst so richtig auffallen. Wir schauen rein.

→ Direkt zu mediamarkt.de
→ Direkt zu saturn.de

Unter anderem ist FIFA 22 (PS4) kurz vor dem Release bereits günstiger und für 59,99 Euro zu haben. Im Netz geistert jedoch der eine oder andere noch günstigere Preis herum.

OLED unter 1.000 Euro – LG-Fernseher vor allem für Konsolen-Fans interessant

Das Top-Fernseher-Angebot bei MediaMarkt lässt sich auf den ersten Blick sehen: Der OLED-Fernseher LG OLED48A19LA rutscht mit nunmehr 999 Euro unter die magische 1.000-Euro-Preisgrenze. Der Fernseher ist mit 48 Zoll (ca. 122 cm) Bildschirmdiagonale kein Riesen-TV, aber einer mit ansprechender und integrativer Wohnzimmer-Größe, der insbesondere technisch überzeugt. Der OLED-Fernseher ist mit HDMI-2.0-Anschlüssen ausgestattet und bietet eine Reaktionszeit von einer Millisekunde, was insbesondere für Zocker ein relevanter Wert ist. Über die schnellen Anschlüsse ist der Fernseher für 4K-Gaming und ruckelfreies PlayStation- und Xbox-Spielen in hoher Grafikqualität gerüstet.

Im „Angebot der Woche“ bei Otto ist der Fernseher sogar für 969 Euro zu haben. Hier kommen, anders als bei MediaMarkt, zwar noch Versandkosten drauf; insgesamt liegt der Otto-Preis aber noch knapp unter dem Kurs von MediaMarkt. Möglich ist aber, dass MediaMarkt im Laufe des Wochenendes noch kontert.

→ Zum Angebot bei otto.de
→ Zum Angebot bei mediamarkt.de

LG OLED: Dieser Edel-Fernseher ist jetzt für unter 1.000 Euro im Angebot.

Lesetipp: Die besten Fernseher für unter 500 Euro

Sonys Edel-Kopfhörer mit diesem Kniff zum Bestpreis

Die Sony WH-1000XM4 gehören zu den besten Noise-Cancelling-Kopfhörern auf dem Markt. Die für einst fast 400 Euro vorgestellten Over-Ears sind bei Saturn nun auf 299 Euro heruntergesetzt. Verbessert wird der Deal durch eine Zusatz-Aktion. Jeder Käufer der Kopfhörer erhält einen 20-Euro-Gutschein für weitere Saturn-Einkäufe dazu. Kein klassisches Cashback, aber dennoch ein geldwerter Vorteil, der den Kopfhörer-Deal attraktiver macht.

Bei ebay (letzter Artikel) sind Restbestände online angezeigt, die sogar noch günstiger sind. Allerdings nur um 10 Euro unter dem Saturn-Preis, was durch den 20-Euro-Coupon wieder herausgeholt wird.

→ Zum Sony-Deal bei Saturn

Große Preissprünge sind bei Dyson-Akkusaugern – insbesondere bei den neuen Modellen – noch nicht zu erwarten. Und so ist es bereits bemerkenswert, wenn der Laser-unterstützte Staubsauger Dyson V12 Slim Absolute statt rund 600 „nur“ noch 588 Euro kostet. Dies ist bei MediaMarkt jetzt der Fall, wo der Staubsauger, der im Frühjahr vorgestellt wurde, mitsamt Stiel sowie mehreren Düsen und Aufsätzen verkauft wird.

→ Zum Dyson-Deal bei MediaMarkt

Auch bei diesem Deal kannst du bei ebay noch Glück haben und günstiger davonkommen: Als wir zuletzt nachgeschaut haben, waren noch 6 Einzelstücke des V12 hier für 549 Euro erhältlich. Verkäufer ist Dyson via ebay selbst. Hier kann es sich jedoch auch um Vorführ- oder Ausstellungsartikel handeln. Dyson nutzt den ebay-Shop gerne als „Outlet“.

Smartphone-Deals starten am Samstagabend

Wenn der Countdown der Seite stimmt, starten am Samstagabend, 20 Uhr, auch wieder die „Smartphone-Purzel-Preise“ bei Saturn. In den vergangenen Wochen stets mit einigen interessanten Deals rund um Xiaomis Preis-Leistungs-Label Poco. Außerdem sind hier immer wieder iPhone-Schnäppchen aus den Vorjahres-Serien zu machen. Die Aktion gilt gemeinhin von Samstagabend bis Montagmorgen.

Über unsere Links

Mit diesen Symbolen kennzeichnen wir Affiliate-
beziehungsweise Werbe-Links. Wenn du einen so gekennzeichneten Link oder Button anklickst oder
darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber.
Keine Sorge: Auf den Preis des Produkts hat das keine Auswirkung.
Du hilfst uns aber, inside digital weiterhin kostenlos und ohne Bezahlschranke anbieten
zu können. Vielen Dank!



Quelle

Continue Reading

Technologie

CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und AfD zu Digitalwährungen

Published

on


Das Geldsystem in Europa hat in den vergangenen Jahrzehnten einen kolossalen Wandel durchgemacht. Nationale Währungen wurden in vielen Ländern über Bord geworfen und der Euro eingeführt. Doch nicht nur die Eurozone ist daraufhin gewachsen. Immer mehr Menschen fordern einen digitalen Euro. Er könnte den volatilen Kryptowährungen den Wind aus den Segeln nehmen und zu mehr Stabilität bei den Digitalwährungen führen.

Nun hat die EU Nägel mit Köpfen gemacht und den digitalen Euro offiziell angekündigt. Die Vorbereitung dazu starten und in zwei Jahren soll die Ausgestaltung stehen. Danach muss er noch final beschlossen werden, dann startet die Umsetzung. Es kann also noch viele Jahre dauern, bis der digitale Euro kommt. Und dabei bleiben noch einige Fragen offen: Es ist noch nicht geklärt, ob es sich dabei um ein Geld für das Volk handeln soll, oder eher um eine Industrie- und Finanzmarkt-Währung. Dazu muss die technische Grundlage festgelegt werden. Die Blockchain, auf der beispielsweise der Bitcoin basiert, ist hier nur eine Möglichkeit. Auch die Frage nach dem Datenschutz ist noch nicht geklärt. Digitale Geldflüsse sind in der Regel nachvollziehbar und ein komplett digital finanziertes Leben wäre praktisch gläsern.

Der Digitalverband Bitkom drängt derweil auf eine digitale Währung: „Andere Nationen sind bei digitalem Zentralbankgeld schon weiter und haben bereits Pilotprojekte gestartet. Wir müssen unser Tempo erhöhen, um diesen Vorsprung aufzuholen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Europa sollte bei digitalem Zentralbankgeld eine weltweit führende Rolle anstreben. Der digitale Euro ist ein ganz zentrales Element einer digital souveränen EU.“

Digitaler Euro, Bitcoin oder doch Bargeld?

Die Frage ist nun, wie sich Deutschland nach der Bundestagswahl 2021 in diesem Bereich aufstellen will. Von der Förderung von Kryptowährungen bis hin zur Ablehnung des Euros ist im politischen Parteiensystem in Deutschland Platz. Doch welche Partei nimmt welche Position ein?

Die CDU und CSU möchten, dass „unsere Währung für das digitale Zeitalter gut gerüstet sein“ muss. Deshalb befürwortet die Union „einen digitalen Euro als schnelles, einfaches und sicheres Zahlungsmittel“. Doch soll dieser den Status quo nicht gefährden. „Er darf Bargeld nur ergänzen und die Preis- und Finanzstabilität nicht gefährden“, so die CDU und CSU in ihrem Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021. Doch warum nicht auf einen komplett digitalen Euro umsteigen? Hier betonen die Schwesterparteien ihre liberale Ader, „denn Bargeld ist gelebte Freiheit“ und daher hält die Union am Bargeld als Zahlungsmittel weiterhin fest.

Was Kryptowährungen angeht, hält sich die Union in ihrem Wahlprogramm zurück. Man nimmt sie jedoch als mögliches Mittel zur Geldwäsche wahr. Die Forderung der CDU und CSU lautet deshalb, dass Bargeld und Kryptowährung nur mittels Bank und nach Prüfung des Geldursprungs gegeneinander getauscht werden dürfen.

Grünen fordern digitalen Euro

Eine ganz ähnliche Grundherangehensweise haben die Grünen ihn ihrem Wahlprogramm 2021 aufgenommen. Darin werden die Vorteile von digitalem Bezahlen aufgelistet: „Es ist bequem, schnell und kontaktlos und soll noch sicherer werden.“ Aus der Befürwortung der CDU und CSU wird bei den Grünen aber eine deutliche und klare Forderung: „Wir wollen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) einen digitalen Euro schafft.“ Wie die EZB diesen digitalen Euro einzuführen hat, wird ebenfalls erklärt: „Sie gewährleistet dabei Daten- und Rechtssicherheit für Verbraucher*innen und Unternehmen. Sie wirkt ungerechtfertigten Kosten durch Oligopole entgegen.“ Die Vorteile einer solchen staatlichen Digitalwährung sehen die Grünen darin, dass private Firmen „auf dieser Grundlage Produkte und Apps aufbauen“ können. Der digitale Euro soll auch bei den Grünen das klassische Bargeld nicht ablösen, sondern ergänzen. 

Geht es um private Währungen und Monopole, werden die Grünen strikt: „Bei allen digitalen Zahlungen und Kryptowährungen müssen die tatsächlichen wirtschaftlich Berechtigten analog zu Regelungen beim Bargeld ab einer gewissen Schwelle ermittelt werden.“ Sorge bereitet in diesem Zusammenhang wieder die mit Digitalwährungen durchgeführte Kriminalität: „Zur Bekämpfung von Verbrechen wie Geldwäsche, Darstellung sexualisierter Gewalt gegen Kinder, Steuerhinterziehung und Terror-Finanzierung braucht es auch für den Bereich des digitalen Bezahlens klare Regeln.“

SPD lehnt Privatisierung von Währungen ab

Die SPD, traditionell keine Anhängerin von Privatisierungen, lehnt eine Privatisierung von Währungen ab: „Dies gilt auch für private digitale Währungen, die in ihrem Wert künstlich stabil gehalten werden (Stablecoins).“ Doch wie sieht es bei einem digitalen Euro aus? Hier findet sich jedoch nichts im Wahlprogramm der SPD.

Umso kräftiger pocht die FDP in ihrem Wahlprogramm 2021 auf den Erhalt von Bargeld. Denn: „Bargeld ermöglicht uns, ohne staatliche Kontrolle und Überwachung Geld aufzubewahren. Zudem setzt die Möglichkeit der Bürgerinnen und Bürger, auf Bargeld auszuweichen, der Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank enge Grenzen. Doch auch in die digitale Welt will die FDP nicht zu viel Kontrolle kommen lassen. Die Liberalen „begrüßen die Weiterentwicklung von Kryptowährungen“ und „zudem alternative Tauschmittel wie Kryptowährungen auf Blockchain sowie anderen Basen“ Die Partei will „die Schaffung eines verlässlichen rechtlichen Rahmens fördern und weiterentwickeln“.

FDP fördert – Linke regelt

Die Linke hat bei der Regelung sehr viel klarere Forderungen. Sie will digitale Zahlungssysteme generell regulieren. Dabei hat die Linke nicht nur Apple Pay, PayPal und AmazonPay im Visier, sondern auch „die Etablierung eigener Parallel Währungen (vgl. Diem-Pläne von Facebook u.a.)“. Doch was heißt das konkret? Die Linke stellt hier einige Punkte auf:

  • „Den Datenschutz bei digitalen Zahlungsdiensten regulieren wir streng. Wir setzten eine strikte Trennung zwischen Bezahl- und andere Diensten der Konzerne durch.
  • Geld und Währung müssen Teil staatlicher Souveränität bleiben, eine schleichende Privatisierung lehnen wir ab.
  • Um im Dickicht der neuen Zahlungsinstrumente das Heft nicht aus der Hand zu geben, soll die Europäische Zentralbank einen „Digitalen Euro“ einführen.
  • Der digitale Euro soll ein von der EZB garantiertes gesetzliches Zahlungsmittel sein, das Privatpersonen in begrenztem Maße und unverzinst auf Girokonten bei der EZB halten können.
  • Recht auf Bargeldzahlung gesetzlich verankern.
  • Innovative Finanz-Technik-Unternehmen (FinTechs) bzw. ihre Plattformen müssen mit ihren Finanzdienstleistungen denselben Regeln und Gesetzen unterworfen sein, wie sie heute für konventionelle Finanzdienstleister (z.B. Banken und Versicherungen) gelten.“

AfD will Deutsche Mark zurück

Bei der AFD liegt die Zukunft in der Vergangenheit. Die selbst ernannte Alternative zu den etablierten Parteien will die Deutsche Mark zurück: „Die wirtschaftsgeschichtlich ungewöhnliche Idee einer Einheitswährung für wirtschaftlich völlig unterschiedlich entwickelte Staaten ist gescheitert“. Die AfD fordert den dauerhaften Erhalt der uneingeschränkten Bargeldnutzung „als wichtigem bürgerlichen Freiheitsrecht und seine Verankerung im Grundgesetz.“ Doch was ist mit Digitalwährungen? In diesen sieht die AfD ebenfalls eine Gefahr für das Bargeld. „Die AfD spricht sich auch gegen von Zentralbanken herausgegebene digitale Währungen aus, die ein Einfallstor für die schleichende Abschaffung des Bargeldes wären.“ Damit ist klar, wohin die Reise gehen soll. Kryptowährungen, ob geregelt oder ungeregelt, digitaler Euro oder ein gemeinsames Bezahlsystem der EU sind mit der AfD nicht drin. Genauso wenig wie der Euro selbst.

Statistik – Das sagt die Bevölkerung

Doch wie steht es um die Bevölkerung Deutschlands? Was halten die Bundesbürger von Bitcoins und Co? Eine Bitkom-Umfrage aus diesem Jahr zeigt, dass noch viele Deutsche mit digitalen Währungen fremdeln. Weit über 60 Prozent der Befragten geben an, dass Kryptowährungen „eher was für Spekulanten“ sind. Doch rund 20 Prozent sind auch überzeugt, dass sie eine sichere Alternative zum etablierten Geldsystem darstellen. Etwas mehr, nämlich ein Drittel der Befragten halten sie aber zumindest langfristig für eine gute Wertanlage.

Was den digitalen Euro angeht, ist die Mehrheit der Deutschen ebenfalls Skeptisch. Laut Tagesschau und der Bundesbank, sind über die Hälfte der Befragten sehr zurückhaltend was eine digitale europäische Währung betrifft. Erschreckend jedoch: 77 Prozent der Befragten hätten noch nichts über einen digitalen Euro gehört oder gelesen.

Jetzt weiterlesen

Kryptowährungen am Scheideweg



Quelle

Continue Reading

Technologie

Schweißprobe statt Corona-Test? Hunde erschnüffeln Corona-Infizierte

Published

on


Pilotprojekt gestartet
Schweißprobe statt Corona-Test? Diese Spürhunde können Corona-Infizierte riechen

Sehen Sie im Video: Schweißprobe statt Corona-Test? Spürhunde erschnüffeln Corona-Infizierte. 
Videoquelle: n-tv.de

Mehr

Corona-Spürhunde könnten Konzertbesuche bald auch ohne Schnelltest ermöglichen. Die speziell ausgebildeten Hunde können anhand von Schweißproben Corona-Infektionen in Sekundenschnelle erkennen. Bei einem Konzert in Hannover hatten die Vierbeiner nun ihren ersten Einsatz. 

Videoquelle:n-tv.de



Quelle

Continue Reading

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept