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Fisch: Daran erkennen Sie frische und gute Qualität

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Wer unweit vom Meer Urlaub macht, der freut sich auf einen frischen Fisch im Restaurant. Doch die Realität sieht oft anders aus: Eine „NDR“-Recherche deckte erst kürzlich auf, dass die Fisch-Qualität in Restaurants an der Ostsee oft mies ist. Statt frischen Fisch direkt aus dem Meer servieren Gastronomen Tiefkühlware vom Großhändler. Die ist oft günstiger, lokale Fischer mit guten Produkten gibt es immer seltener. Lesen Sie mehr dazu hier.

Aber wie erkennt man eigentlich frischen Fisch, den man Zuhause zubereiten möchte? Hierbei gibt es einige Hinweise, wie man die Frische erkennen kann.

1. Um herauszufinden, ob Fisch frisch ist, sollte man sich erst einen Gesamteindruck verschaffen. Das Schuppenkleid des Fisches sollte noch glänzen und mit einer klaren Schleimschicht überzogen sein. Wenn der Fisch bereits ausgenommen wurde, achten Sie darauf, dass die Schnittflächen nicht braun aussehen oder gar vertrocknet sind.

2. Wie sehen die Augen aus? Sind sie klar und prall nach außen gewölbt? Dann handelt es sich um frischen Fisch.

3. Wie sehen die Kiemen aus? Es ist ein Leichtes, den Fisch anhand der Farbe der Kiemen zu bestimmen: die sollten nämlich kräftig rot, feucht und glänzend sein

4. Wie riecht der Fisch? Frischer Fisch riecht nie tranig oder fischig, sondern nach Jod. Kommt der Fisch aus dem Meer, riecht er nach Meereswasser.

5. Wie fühlt sich der Fisch an? Drücken Sie mit dem Zeigefinger einmal kräftig auf die Haut. Ist der Fisch frisch, sollten keine Dellen zurückbleiben und das Fleisch nimmt sofort wieder seine ursprüngliche Form an. Bei Plattfischen prüft man anders: Bleibt der Fisch fest in der Luft stehen, ist er frisch.

Alle Tipps finden Sie noch einmal übersichtlich in folgender Fotostrecke.



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Christoph Lieben-Seutter im Podcast: Technologie in der Elbphilharmonie

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In „Behind The Screens“ – dem Podcast über Digitalisierung – spricht Panos Meyer, Geschäftsführer der Hamburger Digital-Agentur Cellular, mit Personen, die sich in unterschiedlicher Position und Verantwortung täglich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinandersetzen. Heute zu Gast: Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie.

Seit Januar 2017 thront die wunderschöne Elbphilharmonie als neuestes Wahrzeichen von Hamburg in der Hafencity. Die Digitalisierung ist selbstverständlich auch längst in der Musikbranche angekommen, denn ohne Technologie wäre der Betrieb des imposanten Konzerthauses nicht möglich.

Christoph Lieben-Seutter ist Generalintendant der Elbphilharmonie. Er kümmert sich als einer von zwei Geschäftsführern um den gesamten Betrieb, vor allem die Bereiche Programm, Marketing und PR fallen in seinen Aufgabenbereich.

Christoph Lieben-Seutter: „Technologie ist extrem wichtig“

Im spontanen Podcast mit Panos Meyer – zwischen dem Erstkontakt und der Aufzeichnung sind nur drei Tage vergangen – spricht Lieben-Seutter darüber, welche wichtige Rolle die Technologie im Alltag der Elbphilharmonie einnimmt.

Das Produkt, also die klassische Konzertaufführung an sich, bleibt nämlich zum Großteil gleich. „Eine Mozart-Sinfonie muss man mit den gleichen 100 Leuten aufführen, mit denen sie auch komponiert wurde“, sagt Lieben-Seutter. „Da verändert sich erstmal nichts.“

„Ich weiß nicht, wie viele Computersysteme wir haben. Das ist völlig extrem.“

Aber im Bereich Kommunikation wurde ein ganz großer Teil zwingend digitalisiert. „Wenn wir auch nur eine halbe Stunde lang das WLAN kappen würden, wäre total viel los, weil ohne faktisch jeder einzelne Arbeitsplatz nicht existieren kann.“

Erfolgreich durch die Digitalisierung

In der Elbphilharmonie arbeitet man intern mit einer Dispositions-Software. Ohne diese Technologie wäre es nicht annähernd möglich, so viele Aufführungen über die Bühne zu bringen.

Alleine im kommenden Oktober 2019 werden wieder Hunderte Konzerte stattfinden, davon laufen gleich mehrere täglich im kleinen und großen Saal. Auch im Foyer und den verschiedenen Studios kann man beispielsweise an Workshops und anderen Veranstaltungen teilnehmen, die ohne entsprechende Technologie nicht möglich wären.

„Jede Art von Ressource ist in einer gigantischen Datenbank eingetragen.“

Lieben-Seutter erklärt, dass jedes einzelne Konzert mit Tausend Datenpunkten verknüpft ist. „Wir wissen, welcher Künstler in welchem Raum ist, wann von wem das Klavier in welcher Höhe gestimmt wird und so weiter.“

Es befinden sich alle möglichen Informationen in der Datenbank. Sie hilft den Mitarbeitern dabei, den Überblick zu behalten und alle Veranstaltungen reibungslos über die Bühne zu bringen.

Technologie und zeitgenössische Musik gehen Hand in Hand

Zusätzlich kommt die Digitalisierung aber auch in der zeitgenössischen Musik zum Tragen. In der Elbphilharmonie finden viele Konzerte aus den Bereichen Elektronik und Avantgarde-Jazz statt.

„Hier ist die Digitalisierung auch ein riesiges Thema, sowohl auf der Bühne als auch bei den Musikern selbst“, sagt Lieben-Seutter. „Man merkt auch, dass es kaum noch ein Konzert ohne visuelle Aspekte gibt.“

Wie die Digitalisierung der Elbphilharmonie im Detail aussieht und warum Lieben-Seutter dafür kämpft, dass Besucher auf klassischen Konzerten offline bleiben, erfährst du in der neuen Folge des Behind The Screens-Podcast, den du hier auf Soundcloud, iTunes oder Spotify direkt und kostenlos anhören kannst.

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