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FIFA Klub-WM 2019 – Nachrichten – Sieben Teams streben nach dem Triumph in Katar

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  • Die FIFA Klub-Weltmeisterschaft beginnt am Mittwoch, 11. Dezember
  • Globale Spitzenteams und hoffnungsvolle Turnierneulinge am Start
  • Tickets gibt’s hier!

Nachdem sie den höchsten fussballerischen Gipfel ihres jeweiligen Kontinents erklommen haben, treten die sechs Champions aus allen Teilen der Welt nun gemeinsam mit dem Meister Katars zum Kampf um den Titel des FIFA Klub-Weltmeisters an.

Am 21. Dezember wird eines dieser Teams zum Abschluss der FIFA Klub-Weltmeisterschaft die Trophäe in die Höhe stemmen. Bis es soweit ist, können sich die Fussballfans rund um die Welt auf acht Partien mit den besten Teams der Konföderationen freuen.

Vor dem Anstoß im Jassim Bin Hamad-Stadion präsentiert FIFA.com eine Vorschau auf elf packende Fussballtage in Doha.

Formstarke Stars

Der FC Liverpool und Flamengo Rio de Janeiro verfügen über außerordentlich große globale Fangemeinden. Beide Teams sind es gewohnt, in ihren geheiligten Fussballkathedralen von leidenschaftlichen Anhängern angefeuert zu werden. Die beiden Teams reisen als Champions Europas beziehungsweise Südamerikas nach Katar und sind damit auch die Favoriten bei der FIFA Klub-Weltmeisterschaft. Noch nie hat ein Team von einem anderen Kontinent bei diesem Turnier triumphiert.

Zudem befinden sich beide Teams derzeit in Topform, was ihren Favoritenstatus weiter stärkt. Flamengo hat gerade erst die brasilianische Meisterschaft gewonnen und seit August lediglich eine einzige Niederlage erlitten. Der FC Liverpool führt die Tabelle der Premier League derzeit mit acht Punkten Vorsprung an und hat seit Januar kein Ligaspiel mehr verloren.

Beide Kader sind mit herausragenden Stars gespickt und Akteure wie Mohamed Salah, Gabriel ‚Gabigol‘ Barbosa, Virgil van Dijk und Bruno Henrique werden das globale Publikum sicher mit bestem Fussball begeistern.

Debütanten aus nah und fern

Al Hilal hat zum dritten Mal die asiatische Fussballkrone erobert. Seit Einführung der AFC Champions League war es allerdings der erste Titel und so steht der erfolgreichste Klub Saudiarabiens nun vor seinem Debüt bei der FIFA Klub-Weltmeisterschaft.

Zuvor allerdings erleben die Zuschauer noch das Debüt eines nahezu unbeschriebenen Blattes. Hienghene Sport aus Neukaledonien ist nach einer Anreise von 13.000 Kilometern als erstes Team in Katar eingetroffen und geht als Sieger der OFC Champions League an den Start.

Der Klub wurde erst vor 22 Jahren gegründet und holte bei seiner zweiten Teilnahme an der OFC Champions League gleich den Titel. Damit ist erstmals seit 2010 wieder ein nicht-neuseeländischer OFC-Vertreter am Start. Ganz sicher wird das Team jeden Moment genießen.

Hoffnungsvolle Rückkehrer

Al Sadd ist dieses Mal als Vertreter des Gastgeberlandes dabei, nachdem das Team 2011 als asiatischer Champion teilgenommen hatte. Dieses Mal schied Al Sadd in der AFC Champions League zwar im Halbfinale aus, qualifizierte sich jedoch als Meister Katars. Am Ruder steht mit Xavi ein Trainer, der in seiner Zeit als Aktiver zwei Mal die FIFA Klub-Weltmeisterschaft gewann. Die heimischen Fans hoffen, dass er mit seiner Erfahrung ein Fussballwunder bewirken kann.

CF Monterrey und Espérance Sportive de Tunis waren bereits mehrfach dabei, haben bislang jedoch noch nie den ersehnten Sprung ins Finale geschafft. Zusammen bringen es die beiden Teams seit 2011 auf sieben Teilnahmen. Ist 2019 vielleicht das Jahr, in dem für eines der Teams alles passt?

Ein neuer Name auf der Trophäe

Erstmals seit dem Titelgewinn Real Madrids 2014 wird wieder ein neuer Name auf der Trophäe zu sehen sein.

Bislang haben neun Teams die FIFA Klub-Weltmeisterschaft gewonnen. Welches wird das zehnte?

Die bisherigen Titelträger:

  • Real Madrid (vier Titel – 2014, 2016, 2017, 2018)
  • FC Barcelona (drei Titel – 2009, 2011, 2015)
  • Corinthians São Paulo (zwei Titel – 2000, 2012)
  • Bayern München (2013)
  • Inter Mailand (2010)
  • Manchester United (2008)
  • AC Mailand (2007)
  • Internacional Porto Alegre (2006)
  • FC São Paulo (2005)
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Torwart des 1. FC Köln nennt Fortuna als Absteiger

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Soccer (men's) | RB,LB/CDM | Lennart Seufert, Germany | recruit 2020 | Fussballstipendium USA

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RB,LB/CDM, Outside Mid, Germany
Grad student, transfer from Hofstra NCAA D1
College:
Transfer from Hofstra University NCAA D1 (37 games in 2 seasons)

Before College:
RW Erfurt (youth Bundesliga, 42 games)
TSV Grossbardorf (men’s Oberliga, 2nd highest amateur division, 63 games)

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Volleyball – Wildes Hin und Her – Sport in der Region

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Nach ihrem 3:1-Erfolg gegen Herrsching reisen die Alpenvolleys selbstbewusst zum Spitzenspiel nach Berlin. Am Ammersee kommt es zu einem ganz anderen wegweisenden Duell.

Am Ende dieses Volleyballabends in Unterhaching machte sich Hannes Kronthaler Sorgen wegen einer Seuche. In China grassiert ja derzeit ein so neuartiges wie gefährliches Coronavirus, die Behörden fürchten die Ausbreitung. Kronthaler, General Manager der Hypo Tirol Alpenvolleys Haching, sorgt sich auch deshalb, weil seine beiden Australier Jordan Richards und Max Staples vor zwei Wochen in China waren, beim letztlich erfolglosen Versuch, sich mit ihrer Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele in Tokio zu qualifizieren. „Der Richards kam mit fünf Kilogramm weniger Gewicht zurück, und jetzt müssen wir ihn wieder aufpäppeln“, sagt Kronthaler. Ein Blutbild sei auch schon gemacht worden.

Staples hingegen ist gar nicht mehr Teil des Teams, allerdings nicht wegen des Virus. Die Alpenvolleys haben am Montag, noch vor dem Abendderby gegen die WWK Volleys Herrsching, Staples‘ Vertrag aufgelöst, weil sie mit seinen Leistungen nicht zufrieden waren – und zum tschechischen Erstligisten Kladno transferiert. Sein Nachfolger im Außenangriff muss binnen zehn Tagen gefunden werden, einen Kandidaten aus Europa gibt es nun offenbar, unterschrieben ist aber noch nichts.

Ein Virus, ein Weggang, es ist gerade einiges los bei den Alpenvolleys. Da traf es sich gut, dass zumindest der 3:1 (25:18, 21:25, 25:22, 25:23)-Erfolg gegen Herrsching eine Konstante bot: Es war der siebte Sieg in Serie für die bayerischen Tiroler – und der erste in einem TV-Spiel seit ihrem Einzug in die Volleyball-Bundesliga vor zweieinhalb Jahren. Sechsmal hatten sie zuvor auf großer Bühne verloren. „Diesen Bann haben wir nun auch gebrochen“, sagte Außenangreifer Niklas Kronthaler, der den 1253 Zuschauern (und in der Spitze 80 000 Fans an den Fernsehgeräten) wieder eine grundsolide Leistung bot.

Die Partie war teilweise ein wildes Hin und Her, nicht unbedingt hochklassig, dafür mit einigen Wendungen. Der erste Satz geriet zur Farce für Herrsching, das zwischenzeitlich 8:18 zurücklag und direkt an die 0:3-Heimpleite gegen Giesen aus der Vorwoche anknüpfte. Danach hatten die Alpenvolleys einen Hänger, „da frage ich mich auch, was da los war“, sagte ihr Trainer Stefan Chrtiansky. Die Annahme wackelte, und insgesamt 20 Aufschlagfehler in einem Spiel sind sowieso viel zu viele, wenn auf der Habenseite nur vier Asse stehen. In den Sätzen drei und vier führte der Favorit dann jeweils mit 7:2, um diesen Vorsprung dann fast wieder herzuschenken. Herrsching punktete aber zu selten, um das Spiel noch in den fünften Satz zu lenken. 56 Zähler in Block, Angriff und Aufschlag standen in ihrer Statistik, bei den Alpenvolleys waren es 77. Diese Zahlen alleine erzählen schon viel über das Spiel, das richtungsweisend war für beide Klubs.

Die Herrschinger haben nun endgültig den Anschluss ans Spitzenquintett verloren. Für sie geht es nun darum, Platz sechs zu sichern, aber zumindest die Playoff-Teilnahme, für die sie mindestens Achter werden müssen. Doch selbst das dürfte gar nicht so einfach werden, denn das Mittelfeld ist extrem eng zusammengerückt. Herrsching und den Tabellenneunten Netzhoppers Königs Wusterhausen trennen nur vier Punkte, zwischen beiden Klubs stecken Düren und Rottenburg. Gegen Rottenburg, das so stark ist wie lange nicht, spielt Max Hausers Mannschaft am kommenden Samstag in der heimischen Nikolaushalle. Es ist ein extrem wichtiges Duell, zumal danach in Lüneburg, Berlin und Düren schwere Gegner warten. Sollten es die Herrschinger verlieren, wäre dies ein großer Rückschritt im Kampf um die beste Ausgangslage fürs Viertelfinale.

Die Alpenvolleys hingegen strotzen vor dem Spitzenspiel beim enteilten Tabellenführer Berlin am Donnerstag vor Selbstvertrauen. „Wir fahren mit breiter Brust dorthin“, sagt Niklas Kronthaler, zumal der Meister Verletzungsprobleme hat. Neben dem sprunggewaltigen Diagonalmann Benjamin Patch (Achillessehnenriss) muss Berlin womöglich auch auf Außenangreifer Samuel Tuia verzichten, der sich von einem Muskelfaserriss erholt. „Jetzt haben wir sicher eine Chance“, sagt Alpenvolleys-Trainer Chrtiansky. Ihm geht es darum, Zweiter zu bleiben vor Friedrichshafen. Und das bis zu den Playoffs.



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