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FIFA 20 Strafe Dribbling Tutorial – Improve 1vs1 Dribbling with the NEW Dribbling | FIFA 20 Tutorial

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The Strafe Dribbling is a new mechanic in FIFA 20. In this FIFA 20 tutorial video we explain how to do and use the Strafe Dribbling to beat your opponent in 1vs1 situations.
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This video gives a first overview on the new gameplay in FIFA 20 and we try to showcase new features.

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#FIFA20 #FUT20 #THEGUIDE

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11 Comments

11 Comments

  1. Avatar

    A Cheeky Chip Goal

    18.09.2019 at 06:09

    Like or jou will not pack a board player this year, honestly why risk it 🤔🤔🤔

  2. Avatar

    Cho Cola

    18.09.2019 at 06:09

    Best tutorials ever, I love you mate !

  3. Avatar

    GAMER FOR 4life

    18.09.2019 at 06:09

    Can you guys make defending tutorials i mean like ways to defend and how to think while denfending

  4. Avatar

    D Pardoe

    18.09.2019 at 06:09

    Oh joy another realistic football movement that EA has added so it can be abused by the community

  5. Avatar

    Wisso Chour

    18.09.2019 at 06:09

    if strafe dribling in by holding L1 + left stick so what about pace controle?????

  6. Avatar

    Jerry Mouse

    18.09.2019 at 06:09

    It looks super OP. Fifa is already super frustrating when you suck😭 I can already tell, im gonna hate this game.

  7. Avatar

    HARI tamilan

    18.09.2019 at 06:09

    I love your voice and videos

  8. Avatar

    Gal Manzur

    18.09.2019 at 06:09

    Hate this feature but love your channel 😂

  9. Avatar

    atte dau

    18.09.2019 at 06:09

    Third

  10. Avatar

    KozioleQ oo

    18.09.2019 at 06:09

    Second

  11. Avatar

    dullen mike

    18.09.2019 at 06:09

    First

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Sport

Basketball – Sie sind verwundbar – Sport

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Nach der Niederlage gegen Bonn im Pokal-Achtelfinale stellt sich die Frage, ob der hoch gehandelte Kader der Bayern-Basketballer ein Motivations-Problem hat.

Danilo Barthel wackelte nur ein paarmal verneinend mit dem Zeigefinger, Nihad Djedovic verzog lediglich kurz den Mund. Große Lust, sich zu dieser Enttäuschung zu äußern, hatte keiner der beiden. Vermutlich waren die Basketballer des FC Bayern München nach dem 84:85 (40:53) im Pokal-Achtelfinale gegen Bonn nicht nur enttäuscht, sondern geschockt.

Die FC-Bayern-Profis hatten wohl nicht ernsthaft damit gerechnet, dass sie am Montagabend im Pokal Probleme kriegen könnten – oder gar ausscheiden würden. Zu dominant waren dafür ihre bisherigen Vorstellungen in dieser Saison, zumindest auf nationaler Ebene. Bis kurz vor Schluss hatten die Münchner den Sieg in der Hand, der ihnen aber dann entglitt. In jenem Moment, als der Ball nach einem vergebenen Freiwurf von Bonns Martin Breunig durch Danilo Barthels und Nihad Djedovics Hände flutschte und wieder bei Breunig landete. Der ließ sich die zweite Chance nicht nehmen und plötzlich, 6,9 Sekunden vor Schluss, führte Bonn mit einem Punkt – und dabei blieb es auch noch eine Auszeit und sieben Sekunden später.

Den Fragen der Medien stellte sich einzig Maodo Lo, der einer der wenigen überzeugenden Spieler im roten Trikot war. In der entscheidenden Phase hatte er mit wichtigen Würfen Verantwortung übernommen und seine Mannschaft auch in Führung gebracht. „Diese Niederlage ist bitter, das ist peinlich und darf einer Mannschaft mit hohen Ambitionen wie uns nicht passieren“, sagte Lo. Müdigkeit als Ausrede für die schwache Vorstellung ließ er nicht gelten, auch wenn es das dritte Spiel innerhalb von fünf Tagen war: „Wir kennen das eigentlich aus letzter Saison, ich glaube nicht das es daran liegt.“ Ähnlich sah es sein Trainer. Dejan Radonjic hatte zwar ebenfalls erkannt, dass die erste Halbzeit mit wenig Energie und Fokus gespielt worden war – allerdings war die zweite ja besser. Die Gründe für die Niederlage müssen also woanders gesucht werden.

Am Boden: Auch der ehemalige NBA-Profi Greg Monroe, der vor der Saison zum FC Bayern wechselte, konnte die Pleite gegen Bonn nicht verhindern.

(Foto: Jan Huebner/imago)

Einen Anteil daran hatte sicher der Gegner. Die Telekom Baskets Bonn überraschten mit ihrer Leistung möglicherweise sogar sich selbst. Gerade einmal zwei Tage zuvor hatten sie in ihrer eigenen Halle eine empfindliche Niederlage im Bundesligaspiel gegen die Crailsheim Merlins bezogen. Das 82:114 war die höchste Heimniederlage der Vereinsgeschichte. Trainer Thomas Päch bezeichnete nach dem dann folgenden Sieg die vergangenen 48 Stunden als die vielleicht größte Achterbahnfahrt seines Lebens. Auch Dejan Radonjic war die Leistung der Gäste aufgefallen, die in seinen Augen vor allem zu Beginn stark agierten und auch im weiteren Verlauf mit viel Selbstvertrauen spielten. Selbstvertrauen, das auch seiner Mannschaft im Grunde nicht fehlen sollte. Nach dem verschlafenen Start und der erfolgreichen Aufholjagd hätte es dem gewohnten Szenario entsprochen, hätten die Münchner das Spiel im letzten Viertel souverän über die Runden gebracht. Schon alleine wegen der großen Erfahrung und individuellen Klasse der Spieler. Warum die Partie sich dann anders entwickelte, konnte der Bayern- Coach nicht wirklich erklären.

Maodo Lo hingegen fand deutliche Worte: „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht die richtige Einstellung gehabt, das hat uns das Spiel gekostet. Wir haben nicht mit der Intensität gespielt, mit der man spielen muss. Und wir haben nicht die Energie an den Tag gelegt. In der Defense war es vor allem katastrophal, weil wir nicht die richtige Einstellung hatten.“ Sätze die aufhorchen lassen. Haben die Bayern Bonn unterschätzt? Zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung ist die einzige wirkliche Herausforderung der Münchner ja die Euroleague. Am Donnerstag noch hatten sie dort beim Titelverteidiger ZSKA Moskau gespielt; am Samstag immerhin gegen die gut in die Bundesliga gestarteten Löwen Braunschweig. Bonn mag dagegen etwas harmlos gewirkt haben.

Der Auftakt der Bayern

FC Bayern – Hamburg Towers (BBL) 111:55

FC Bayern – Mailand (Euroleague) 78:64

Frankfurt – FC Bayern (BBL) 77:81

ZSKA Moskau – FC Bayern (Euroleague) 79:68

FC Bayern – Braunschweig (BBL) 75:62

FC Bayern – Bonn (Pokal) 84:85

FC Bayern – Villeurbanne (Euroleague) 17.10.

Oldenburg – FC Bayern (BBL) 20.10.

FC Bayern – Khimki Moskau (Euroleague) 24.10.

Würzburg – FC Bayern (BBL) 27.10. FC Bayern – Real Madrid (Euroleague) 30.10.

Baskonia – FC Bayern (Euroleague) 01.11.

Fener. Istanbul – FC Bayern (Euroleague) 08.11.

FC Bayern – Alba Berlin (BBL) 10.11.

Valencia – FC Bayern (Euroleague) 15.11.

Doch selbst wenn die Einstellung am schwachen Start schuld war, in das letzte Viertel gingen die Bayern mit geschärften Sinnen und einer Führung. Doch ausgerechnet in den entscheidenden Momenten offenbarte sich mal wieder eine auffällige Schwäche der Münchner: Sie hatten Probleme beim Rebounding. 15 offensive Rebounds der Gäste ließen sie zu. „Das ist zu viel, sicherlich. Das ist zu viel“, fand Radonjic. Eine Erklärung dafür hatte der 49-Jährige nicht, Lo ebenfalls nicht. Doch vielleicht hat er die Erklärung unbewusst schon mitgeliefert. Denn um zu einem Rebound anzusetzen, benötigen Basketballer ein Mindestmaß an Motivation und Engagement.

Die Bayern wurden zu Beginn der Saison mit Lob überhäuft, ihnen wurde eine Dominanz prophezeit, die keine Grenzen zu haben schien. Das Spiel gegen Bonn dürfte der nationalen Konkurrenz nun bewiesen haben, dass die Münchner sehr wohl verwundbar sind.



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Sport

HSV wollte Benedikt Höwedes 2010 und bekam Heiko Westermann

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Schlussendlich bestritt Heiko Westermann von 2010 bis 2015 insgesamt 173 Pflichtspiele für den Hamburger SV. Wie nun bekannt wurde, hätte es eigentlich zu keinem einzigen kommen sollen.

Wie der einstige HSV-Sportvorstand Bastian Reinhardt im Hamburger Abendblatt-Podcast „HSV, wir müssen reden“ berichtet, ging es in den Verhandlungen mit Schalke 04 im Sommer 2010 zunächst um ein Eigengewächs der Königsblauen.

Der HSV warb um den damals 22-jährigen Benedikt Höwedes. Der damalige Trainer und Vorstand Sport Felix Magath wollte den Profi allerdings nicht abgeben und machte den Hamburgern Heiko Westermann schmackhaft.

Westermann als B-Lösung

Nach der Weltmeisterschaft in Südafrika, die Westermann aufgrund eines Kahnbeinbruches verletzungsbedingt verpasst hatte, wechselte der 27-malige Nationalspieler bekanntlich für 7,5 Millionen Euro von Gelsenkirchen in den Volkspark. Als B-Lösung, wie nun über neun Jahre später herauskommt.

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„Ja, das war tatsächlich so. Heiko war zu dem Zeitpunkt verletzt. Das war ein bisschen kritisch. Sonst wäre er mit zur WM gefahren. Wahrscheinlich wäre es sonst gar nicht zu diesem Verkauf gekommen“, so der frühere HSV-Verteidiger, der das Amt des Sportvorstands zu dieser Zeit innehatte und heute als U16-Trainer für die Hanseaten tätig ist. 

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HSV: „Es ging eigentlich um Höwedes“

„Es ging eigentlich eher um Höwedes, und am Ende war Heiko die Option, weil wir dringend einen Innenverteidiger brauchten. Aber es war nicht so, dass ich das allein eingetütet habe. Das war bei weitem nicht so. Es war eine schwierige Gemengelage“, sagt Reinhardt rückblickend.

Westermann, der immer noch einer der zehn teuersten HSV-Einkäufe aller Zeiten ist, spielte nach seinem Vertragsende im Sommer 2015 noch bei Betis Sevilla, Ajax Amsterdam sowie Austria Wien, während der heute noch aktive Höwedes verlie´ß 2017 Schalke und zog nach einem Juve-Gastspiel nach Russland zu Lokomotive Moskau weiter.



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DiRT RALLY 2.0 WeRC Championship Round 6 @ Germany

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