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Feyenoord als Stimmungsaufheller für Unions Kruse

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“Ich weiß nicht mal, was das ist”, hatte Unions Max Kruse im März über die Conference League gesagt. Foto: Andreas Gora/dpa-Pool/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) – Feyenoord Rotterdam oder KAA Gent als mögliche Gegner – das könnte auch Union Berlins Max Kruse etwas mehr Lust auf die neu geschaffene Conference League verschaffen.

Die beiden Vereine aus der niederländischen und belgischen Liga befinden sich unter den verbliebenen acht Teams, die den Eisernen am heutigen Montag (14.00 Uhr) für die Playoffs zur Conference League zugelost werden können. Stürmer Kruse hatte im März für Lacher gesorgt, als er über den neuen Wettbewerb der Europäischen Fußball-Union gesagt hatte: “Ich weiß nicht mal, was das ist.”

Die beiden zumindest nicht unbekannten Clubs aus Rotterdam und Gent müssen allerdings zunächst noch die dritte Qualifikationsrunde überstehen. Feyenoord misst sich mit dem Schweizer Vertreter FC Luzern mit dem Ex-Unioner Christian Gentner. Gent trifft auf FK Riga aus Lettland. Weitere mögliche Union-Kontrahenten sind die Sieger der noch ausstehenden Quali-Duelle zwischen KuPS Kuopio (Finnland) gegen FC Astana (Kasachstan) sowie Bohemians Dublin (Irland) gegen PAOK Saloniki (Griechenland).

Heimspiel im Berliner Olympiastadion

Union hatte sich als Tabellensiebter der Fußball-Bundesliga für die Conference League qualifiziert und spielt erstmals seit 2001 wieder international. Vor 20 Jahren hatten die Köpenicker als unterlegener DFB-Pokalfinalist am UEFA-Cup teilgenommen und waren damals in der zweiten Runde gegen Litex Lowetsch aus Bulgarien ausgeschieden.

Die Playoff-Spiele finden am 19. und 26. August statt. Ihr Heimspiel werden die Eisernen im Berliner Olympiastadion austragen, da das Stadion an der Alten Försterei nicht die UEFA-Vorgaben für Sitzplatzkapazitäten erfüllt. Sollte Union die Playoffs überstehen, stünde ab dem 16. September die Gruppenphase an. Das Endspiel wird am 25. Mai in Tirana ausgetragen.



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Zweitliga-Konferenz im Liveticker: SC Paderborn, St. Pauli, Fortuna Düsseldorf und mehr

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Beim SC Paderborn wächst vor dem Gastspiel von Holstein Kiel der Glaube an eine erfolgreiche Saison. “Wir wollen uns in der oberen Tabellenhälfte festbeißen. Insgesamt sind die Mannschaften in der 2. Bundesliga sehr eng beieinander. Unser Trumpf liegt in der Geschlossenheit von Mannschaft und Verein”, sagte Trainer Lukas Kwasniok vor dem Heimspiel am Samstag (13.30 Uhr, Sky) gegen die Kieler. Bis auf die bereits länger verletzten Leopold Zingerle, Frederic Ananou und Marcel Correia kann der neue Coach auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

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Oben festsetzen will sich auch der FC St. Pauli mit einem Sieg gegen den KSC am Samstag. “Ähnlich wie wir ist das eine homogene und eingespielte Mannschaft. Sie haben viel Qualität in der Offensive. Mein Kollege hat ein Team geformt, das im vorderen Bereich der 2. Liga mitspielen kann”, warnte Schultz. Dass seine eigene Mannschaft derzeit gar auf Tabellenplatz drei rangiert, will Schultz nicht überbewerten: “Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass der Vorsprung auf Platz zehn oder 12 nicht groß ist. Aber wir haben uns die 13 Punkte erspielt. Wir wollen unsere gute Phase ausbauen und endlich auch wieder auswärts erfolgreich sein.” Im dritten Spiel am Samstagnachmittag hat Fortuna Düsseldorf beim Tabellenvorletzten FC Ingolstadt Aufholbedarf.

Am Samstagabend trifft Aufsteiger Hansa Rostock im Topspiel auf Bundesliga-Absteiger Schalke 04 (20.30 Uhr, Sky und Sport1). Am Sonntag stehen zum Abschluss des achten Spieltags dann drei Spiele auf dem Programm: Hannover 96 will gegen Sandhausen mit dem neuen SVS-Trainer Alois Schwartz an den Kantersieg gegen Kiel anknüpfen. Der HSV hofft, die Euphorie aus dem Derbysieg mit in die Partie gegen den 1. FC Nürnberg zu tragen. Und Dynamo Dresden empfängt den niedergeschlagenen SV Werder Bremen (alle Spiele 13.30 Uhr, Sky).





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Bundesliga-Konferenz im Liveticker: RB Leipzig, Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg und mehr

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Nach dem Fehlstart in der Liga muss sich Vizemeister RB Leipzig mit einer Siegesserie nach oben kämpfen. Da kommt dem Tabellenzwölften Lieblingsgegner Hertha BSC am Samstag (15.30 Uhr, Sky) ganz gelegen. Von bisher zehn Duellen gewann Leipzig acht und schoss dabei herausragende 33 Tore. Das Spiel gegen Berlin könnte für Leipzigs neuen Stürmer André Silva die Gelegenheit sein, sein erstes RB-Tor aus dem Spiel heraus zu erzielen.

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Parallel möchte der VfL Wolfsburg den Druck auf Meister FC Bayern hoch halten. Der VfL spielt gegen die kriselnde TSG-Hoffenheim, bei der Trainer Sebastian Hoeneß nach vier sieglosen Spielen zunehmend unter Druck gerät. Auch auf Frankfurt-Trainer Oliver Glasner liegt besonderes Augenmerk: Gegen den stark gestarteten 1. FC Köln soll endlich der erste Saisonsieg gelingen. Bayer Leverkusen will sich mit einem Erfolg gegen Mainz in der Spitzengruppe festzsetzen. Und Conference-League-Teilnehmer Union Berlin schielt gegen Bielefeld auf den zweiten Saisonsieg.

Das Topspiel am Samstagabend hat es in sich: Marco Rose kehrt mit Borussia Dortmund zu seinem alten Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach zurück (18.30 Uhr, Sky). Dem neuen BVB-Coach steht ein ungemütlicher Empfang bevor. Noch immer ist die Wut der Gladbach-Fans über seinen Wechsel nach Dortmund nicht verraucht. Dass Fan-Vertreter Pfiffe und Schmähgesänge ankündigten, kommentierte Rose emotionslos: “Ich versuche, die Geschichten, die drum herum entstehen, für mich nicht aufkommen zu lassen. Damit fahre ich ganz gut. Ich konzentriere mich auf das Wesentliche.”





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Straßenrennen – Legende vs. Supertalent: Verbales Duell in Belgiens Radsport

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Löwen (dpa) – Unmittelbar vor dem heißersehnten WM-Heimrennen ist in Belgiens Radsport eine Diskussion zwischen Legende Eddy Merckx und Supertalent Remco Evenepoel entbrannt.

Der 76 Jahre alte Merckx hatte der Zeitung “Het Nieuwsblad” vor dem Straßenrennen am Sonntag (ab 10.20 Uhr/Eurosport) in Flandern gesagt, Evenepoel solle nicht zum belgischen WM-Aufgebot gehören. “Wenn es nur einen Teamkapitän gibt, sollte man Evenepoel nicht nominieren. Er fährt hauptsächlich für sich selbst, das haben wir bei Olympia gesehen”, sagte der fünfmalige Tour-de-France-Sieger.

Evenepoel, der am Sonntag Kapitän und Topfavorit Wout van Aert unterstützen soll, ließ dies nicht unkommentiert. “Er muss immer etwas sagen und das ist schade”, sagte der 21-Jährige, der wegen seines riesigen Talents als möglicher Merckx-Nachfolger gehandelt wird. Er bewundere Merckx für dessen Talent und seine Rekorde, könne die inhaltliche Kritik aber nicht teilen. “Ich bin nicht am Start, um es dem Team zu vermasseln. Das ist mir nie in den Sinn gekommen – ich werde einfach mein Bestes geben”, sagte Evenepoel.



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