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FC Köln: Kapitän Jonas Hector zur Lage beim FC und im DFB-Team

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Düsseldorf –

Am 14. November 2014 debütierte Jonas Hector (29) bei der Nationalmannschaft, gehörte anschließend vier Jahre quasi zum Inventar der DFB-Elf.

Doch am 15. November 2018 durfte der Kölner Kapitän letztmals in einem Länderspiel ran. Seitdem wartet er auf seinen 43. Einsatz. Nicht nur das beschäftigt den Saarländer. Hector sprach in Düsseldorf über…

Jonas Hector: „Über meine Leistung anbieten“

…seine Einsatzchancen: „Ich versuche mich über meine Leistung anzubieten. Ich sehe keine Hoffnungslosigkeit. Es ist immer was Besonderes, eingeladen zu werden, auch wenn ich die Spiele zuletzt nicht gemacht habe. Es ist immer ein Ansporn für mich, wieder in die Mannschaft rein zu kommen. Ich bin nicht angereist, um nur Zeit im Hotel zu verbringen und gut zu essen. Ich will auch spielen, wenn ich komme. Daran arbeite ich.“

Jonas Hector beim DFB-Training in Düsseldorf mit Serge Gnabry.

…seine ideale Position: „Es gab Zeiten, da war ich der einzige Linksverteidiger im Kader. Aber der Konkurrenzkampf ist wichtig. Jetzt sind wir zu dritt. Und da ist es, wenn man hinten ansteht, eine extreme Herausforderung. Auf der Innenverteidigerposition gibt es deutlich qualifizierte Spieler als mich. Ich habe nur mal in der Dreierkette den linken Innenverteidiger gespielt. Ich glaube nicht, dass das meine Paradedisziplin ist. Ich habe beim FC drei, vier Spiele auf der Sechs gemacht, das sehe ich nicht als Nachteil. Mir ist es persönlich egal, auf welcher Position ich spiele. Hauptsache ist, dass ich ran darf.“

Jonas Hector sieht DFB-Umbruch auf gutem Weg

…die vielen Verletzten beim DFB-Team: „Das Trainerteam ist es gewohnt, dass man nur eine gewisse Vorbereitungszeit hat. Da ist man es gewohnt, schnell gewisse Abläufe zu studieren. Klar ist das was anderes als beim Verein, wo man sechs Wochen Vorbereitung hat und man sich komplett aufeinander einstellen kann. Aber wir sind alle Spieler mit einer gewissen Qualität, die das auch in kurzer Zeit umsetzen können.“

…den Umbruch im Nationalteam: „Wir waren auf einem guten Weg im Sommer, da hatte ich einen guten Eindruck. Das Spiel gegen die Niederlande zu Hause, das war ein kleiner Bruch. Das hat man auch gemerkt, da waren wir sehr enttäuscht. Genau da müssen wir anknüpfen, dass wir solche Spiele für uns entscheiden und gerade zu Hause dominanter auftreten. Das ist sicher ein Ziel bis zum nächsten Sommer.“

Jonas Hector lobt Stimmung beim DFB-Team

…die Stimmung bei der Nationalmannschaft: „Ich fühle mich sehr wohl. Es ist ein gutes Zeichen, wenn man Lust hat anzureisen, um Zeit mit den Jungs zu verbringen. Natürlich ist es noch eine Herausforderung, wenn immer wieder neue Gesichter dabei sind, diese zu integrieren. Der eine, ich zum Beispiel, ist etwas schüchterner, der andere etwas forscher.“

Lesen Sie hier: Länderspiele nicht mehr ausverkauft – Nationalspieler warnen vor Übersättigung

…Joachim Löw: „Wenn man lange im Geschäft ist, versucht man immer an Stellschrauben zu drehen. Es ist aber gut, dass er seine Lockerheit behält. Es ist auch für uns Spieler gut, dass wir jetzt nicht `ne Peitsche sehen. Er hat im Umgang mit uns ein gutes Feingefühl.“

Jonas Hector mit Schmunzler über Trikot-Panne beim DFB

…die Panne mit dem neuen Trikot, auf dem er als „Hecktor“ stand: „Gesichert habe ich mir kein Exemplar. Das brauche ich nicht unbedingt in der Form. Das war aber auch für mich einen Schmunzler wert.“

Lesen Sie hier: Peinliche Fehler beim neuen DFB-Trikot

…die Lage beim 1. FC Köln: „Natürlich ist die Situation beim FC derzeit deutlich angespannter. Es ist schade, dass wir sportlich nicht so gut dastehen. Wir sind zwar nicht abgeschlagen und haben immer noch Kontakt zu den vorderen Rängen. Dass es personell nicht so im Verein läuft, wie es eigentlich soll, ist natürlich extrem bitter. Nichtsdestotrotz sind die Verantwortlichen auf der Suche. Da mache ich mir weniger Sorgen. Das ist ja sowieso nicht meine Aufgabe. Bei der Nationalmannschaft kann man mal ein bisschen raus, andere Gedanken fassen. Daher tut die Woche ganz gut.“

Jonas Hector will beim DFB im Training vorangehen

…seine Meinung zu den diskutierten Personalien: „Mich hat bis jetzt noch keiner der Verantwortlichen nach meiner Meinung gefragt. Jeder hat seinen Aufgabenbereich. Für uns, für die Mannschaft, geht es darum, das auf den Platz zu bringen, was wir können.“

…seine Rolle als Nationalspieler: „Es ist natürlich schwer, wenn man die letzten Spiele nicht gespielt hat, da als Führungsfigur rauszugehen. Ich versuche natürlich im Training eine gewisse Lautstärke reinzubringen, was gerade im Defensivverbund von Vorteil ist, wenn man sich verbal unterstützt. Ich dränge mich da nicht in eine Führungsrolle.“





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Fifa – Komitee rät zur Klage gegen Blatter und Platini – Sport

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Das Governance Komitee hat dem Fußball-Weltverband Fifa eine Klage gegen die früheren Spitzenfunktionäre Joseph Blatter und Michel Platini empfohlen. Es geht dabei um die Rückforderung der Summe von zwei Millionen Schweizer Franken, die Platini 2011 von Blatter erhalten hatte. Die einstimmige Empfehlung des Komitees geht aus Dokumenten hervor, die der Deutsche Presse-Agentur vorliegen. Die Fifa teilte mit, sie habe den Rat „zur Kenntnis“ genommen und warte weiterhin auf das Ergebnis der Ermittlungen der Schweizer Justiz, „die seit mehr als vier Jahren andauern“. Der Weltverband sei sich der Verjährungsfrist bewusst.

Die Zahlung hatte Platini, der frühere Chef des europäischen Fußballverbands Uefa und Fifa-Vizepräsident, vor acht Jahren vom damaligen Chef des Weltverbands, Joseph Blatter, erhalten. Platini und Blatter hatten stets argumentiert, es habe sich bei dem Geld um eine verspätete Gehaltszahlung für Beratertätigkeiten gehandelt. Nach Ansicht des Fifa-Komitees gab es für die Zahlung an Platini weder eine schriftliche noch eine mündliche Vereinbarung, weshalb sie als unerlaubtes Geschenk oder unzulässige Zahlung einzustufen sei und gegen den Ethikcode verstoße.

Platini war von der Fifa-Ethikkommission 2015 zunächst für acht Jahre für alle Fußballaktivitäten gesperrt worden. Die Strafe wurde später auf vier Jahre reduziert und lief im Oktober dieses Jahres ab. Der 64 Jahre alte Franzose hatte zuletzt gesagt, er könne sich ein Comeback im Fußball vorstellen. Zuvor müsste er jedoch noch eine Strafe in Höhe von 50 000 Franken zahlen. Der 83 Jahre alte Blatter war nach der dubiosen Zahlung an Platini ebenfalls gesperrt worden, sein Bann läuft noch bis 2021. Platini galt vor seiner Sperre als Favorit auf die Nachfolge von Blatter als Fifa-Präsident. Nach seinem Ausschluss setzte sich überraschend sein ehemaliger enger Vertrauter Gianni Infantino bei der Wahl zum Weltverbands-Boss durch. Der Schweizer führt die Fifa seit 2016.



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Champions League, Achtelfinale mit FC Bayern, BVB, Liverpool, Real Madrid

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Für Borussia Dortmund liegen bei der Auslosung des Champions-League-Achtelfinals am Montag in Nyon große Gegner und zwei Ex-Trainer im Topf.

Es kann zum Wiedersehen mit Jürgen Klopp und dem FC Liverpool kommen, dessen Premier-League-Rivale Manchester City ist ebenso möglich wie Juventus Turin, der FC Valencia oder Paris St. Germain mit Trainer Thomas Tuchel.

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Der BVB hat die Gruppenphase mit einem 2:1 gegen Slavia Prag am Dienstag auf dem zweiten Platz beendet und wird damit einem Gruppenersten zugelost. Ausgeschlossen sind allerdings Bayern München und RB Leipzig, weil landesinterne Duelle erst ab dem Viertelfinale vorgesehen sind. Auch der FC Barcelona wird es nicht, da er die Dortmunder Gruppe gewonnen hat.

Dem FC Bayern und RB Leipzig drohen daher Duelle gegen Real Madrid, den FC Chelsea oder den SSC Neapel. Während Leipzig zusätzlich auf die Spurs treffen kann, könnte es Bayern mit Olympique Lyon zu tun bekommen. 

Gespielt wird am 18. bis 26. Februar bzw. 10. bis 18. März 2020.

Diese Teams stehen im Achtelfinale:

Gruppenerster: Paris Saint-Germain, FC Bayern, Manchester City, Juventus Turin, FC Liverpool, FC Barcelona, RB Leipzig, FC Valencia

Gruppenzweiter: Real Madrid, Tottenham Hotspur, SSC Neapel, Atalanta Bergamo, Olympique Lyon, FC Chelsea, Atlético Madrid, Borussia Dortmund



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228 – Plead The Fif w/ Ike Opara (Minnesota United) & Ives Galarcep (SBI Soccer)

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Action packed show today! We are joined by two guests. Ike Opara of Minnesota United and Ives Galarcep of SBI Soccer! A veteran player and a veteran journalist of American soccer. We turn the tables and interrogate Ike and we chop it up with Ives about our trip to Germany.

A very fun one!

Segment 1: Podperson of the Year (Ike Opara Interview – 23:00)

Segment 2: Liga MX is Littty (Ives Galarcep Interview – 54:00)

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