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FC Bayern: Teammanagerin Kathleen Krüger erwartet Baby mit ihrer Freundin – FC BAYERN MÜNCHEN

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    TOBIAS ALTSCHÄFFL und CHRISTIAN FALK

Es ist das süße Geheimnis in der Kabine des FC Bayern.

Kathleen Krüger (35), die wohl bekannteste Frau der Bundesliga, erwartet nach BILD-Informationen ein Baby!

Die Spieler des Rekordmeisters wissen darüber schon seit mehreren Wochen Bescheid: Krüger, die bei den Bayern u.a. für die Organisation von Reisen zuständig ist, verkündete ihre Schwangerschaft vor der versammelten Mannschaft. Das Team soll mit Applaus reagiert haben.

Krüger war früher professionelle Fußballspielerin, kickte für Bayern in der Bundesliga. Bald entschloss sie sich jedoch für ein Studium (International Management). „Ich habe mit 24 Jahren aufgehört, weil es damals für den enormen Aufwand nur ein ­nettes Taschengeld gab“, sagte sie mal.

Nach einem Semester beendete sie bereits wieder ihre Studenten-Zeit. Sie bekam bei den Bayern den Job als persönliche Assistentin von Sportdirektor Christian Nerlinger, wurde 2012 zur Teammanagerin befördert. Krüger sorgt bei den Stars für den reibungslosen Ablauf im eng durchgetakteten Terminkalender, ist die einzige Frau in der Whatsapp-Gruppe des Teams.

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Hallo? Video-Schiri verpennt Frankfurt-Elfer

Quelle: DAZN

Über ihren Job sagte Krüger im FCB-Podcast: „Dass ich heute in meinem Sport, bei meinem Verein arbeiten kann, ist ein Sechser im Lotto.“ Deswegen will sie ihren Traumjob auch als Mutter wieder antreten.

Kathleen Krüger lebt glücklich mit ihrer Partnerin zusammen – fern des Rampenlichts. Es drängte sie noch nie in die Öffentlichkeit und das gilt auch für ihr Privatleben.

Wann das Kind auf die Welt kommen soll, wie Bayern die Krüger-Nachfolge während ihrer Auszeit regeln will, lesen Sie mit BILDplus!





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Schalkes Sportchef Knäbel fassungslos über Gewalt gegen Team

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Sportvorstand Peter Knäbel ist fassungslos über die Gewaltausbrüche einiger Anhänger des FC Schalke 04 nach dem besiegelten Bundesliga-Abstieg des Fußball-Traditionsvereins. Knäbel bezeichnete das in einer Videobotschaft, die am Mittwoch in einer E-Mail an alle Mitglieder des Revierclubs verschickt worden war, als „desaströs, wenn man sich um Leib und Leben unserer Mitarbeiter fürchten muss.“

Nach der Rückkehr der Mannschaft nach dem 0:1 am Dienstag bei Arminia Bielefeld waren Spieler, Trainer und Betreuer an der Arena von einigen hundert Chaoten angegriffen und teilweise gejagt worden. „Was Staff und Spieler da erleben mussten, hat mit dem Leitbild von Schalke 04 überhaupt nichts zu tun“, sagte Knäbel weiter. „Man hat immer das Gefühl, es geht nicht noch schlimmer – und dann kommt noch was.“

Der 54-Jährige bekräftigte, es ginge ihm jetzt in erster Linie um die Attackierten. „Wichtig ist, wie es den Leuten geht, wie es Buyo Büskens, wie es Gerald Asamoah, wie es den Spielern geht, von denen einige im Hotel übernachten mussten.“



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Schalke-Boss Knäbel verurteilt Randale gegen Spieler scharf: „Mit Leitbild nichts zu tun“

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Die Hetzjagd, die Fans des FC Schalke 04 nach dem feststehenden Abstieg des Traditionsvereins aus der Bundesliga gegen die eigenen Spieler vornahmen, wurde von Sportvorstand Peter Knäbel scharf verurteilt. „Ich kann absolut verstehen, dass man enttäuscht ist, dass man traurig ist“, sagte der Ex-HSV-Boss in einer E-Mail-Videobotschaft an alle Mitglieder. „Die Kritik ist aus meiner Sicht völlig berechtigt. Das Ergebnis ist mit 13 Punkten desaströs. Genauso desaströs ist es, wenn man sich um Leib und Leben seiner Mitarbeiter sorgen muss. Das, was Spieler und Staff erleben mussten, hat mit dem Leitbild von Schalke 04 überhaupt nichts zu tun.“

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Traurig war das Team in der Nacht auf Mittwoch vom 0:1 in Bielefeld zurückgekehrt, an der heimischen Veltins-Arena wurden die Schalker mit Wut empfangen. 500 bis 600 Menschen warteten laut Polizei auf die Mannschaft, einige Spieler seien mit „massiven Aggressionen“ konfrontiert worden. Eier flogen, zwei Profis sollen getreten worden sein. Durch das Einschreiten der Beamten sei eine weitere Eskalation vermieden worden. Kurz danach seien die Fans abgezogen und Strafverfahren eingeleitet worden.


Peter Neururer verurteilt Wut der Anhänger nach Schalke-Abstieg: „Das sind keine Fans“

„Man hat immer das Gefühl, es geht nicht noch schlimmer – und dann kommt noch was“, sagte Knäbel. Der 54-Jährige bekräftigte, es ginge ihm jetzt in erster Linie um die Attackierten. „Wichtig ist, wie es den Leuten geht, wie es Buyo Büskens, wie es Gerald Asamoah, wie es den Spielern geht, von denen einige im Hotel übernachten mussten.“

Ein Schalke-Spieler, der anonym bleiben wollte, hatte sich gegenüber Sport1 zu den Vorfällen geäußert. „Uns wurde laut und deutlich mitgeteilt, dass wir uns schämen sollen und sich alle Spieler ab sofort verpissen sollen, die im nächsten Jahr nicht mehr hier sein werden“, sagte der Spieler. „Anschließend wurden wir mit Eiern beworfen. Danach ist ein Böller hochgegangen und die Situation eskalierte völlig. Die Fans sind auf uns losgegangen. Wir sind ab dann nur noch gerannt. Das war Angst, pure Angst! Einige von uns haben Tritte und Schläge abbekommen“, so der Spieler. „Ich bin schockiert und weiß nicht, wie wir die nächsten Spiele noch bestreiten sollen.“

S04 äußerte zwar Verständnis für den Fan-Frust, verurteilte die Geschehnisse aber deutlich „Der Verein wird es niemals akzeptieren, wenn die körperliche Unversehrtheit seiner Spieler und Mitarbeiter gefährdet wird.“ Die Gewissheit, dass die Schalker nach einer Spielzeit voller Pleiten und Rückschläge das Oberhaus verlassen müssen, setzte den Königsblauen schwer zu.

In Bielefeld verschwanden die Profis kommentarlos und mit gesenkten Köpfen in die Kabine. Nur Eigengewächs Timo Becker saß noch länger auf der Ersatzbank und weinte bitterlich. Auch Team-Koordinator Asamoah wirkte mächtig angefasst. „Das Emblem von Schalke zu tragen bedeutet viel, und ob das alle Jungs verstanden haben, ist fraglich. Jeder sollte sich hinterfragen, ob er alles getan hat, um den Verein am Leben zu halten“, sagte der Fan-Liebling dem TV-Sender Sky mit stockender Stimme. Nun ist es an Knäbel, den sportlichen Neuanfang einzuleiten. „Wir müssen wieder aufstehen und dürfen unsere Werte und unsere Würde nicht verlieren. Da haben wir dann gestern nach dem Spiel eben auch noch Punkte liegen gelassen“, sagte er mit Blick auf die Vorgänge vor der Arena.





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Modellprojekte Sport: Start beim KMTV verzögert sich

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Man habe sich frühzeitig in Absprache mit der Stadt entschieden, den Start für den 3. Mai anzupeilen, sagt Christof Rapelius, Vorstandsvorsitzender des Kieler MTV, neben dem Kieler Turnerbund Brunswik (KTB) einer von zwei Kieler Vereinen, der als Modellprojekt ausgewählt wurde. Auch der KTB wird voraussichtlich erst Anfang Mai beginnen.

„Es gibt noch einige Vorbereitungen, die wir treffen müssen“, sagt Rapelius. Dazu gehöre sowohl der Ablauf der wissenschaftlichen Begleitung als auch die Zusammenarbeit mit einem Hygienebeauftragten des Gesundheitsamts der Stadt. 

Möglich ist sogar eine Absage des Modellprojekts. Es besteht eine Rest-Unsicherheit, die laut Rapelius vor allem der Kurzfristigkeit der Bewerbungs- und Realisierungsphase geschuldet sei. „Wenn man Dinge plant, die am Ende nicht umgesetzt werden können, nützt das weder dem Verein noch dem Sport etwas.“ Auch müsse sich unter anderem die wissenschaftliche Begleitung im Rahmen des Modellprojekts mit der Praxis im Sportverein vereinbaren lassen.

Lesen Sie auch:Modellprojekte in Schleswig-Holstein: „Sport mit Maske ist eine Option“ 

Modellprojekte Sport könnten in Kiel wegen der Sieben-Tage-Inzidenz wackeln

Eine Unwägbarkeit, auf die der KMTV keinen Einfluss nehmen kann: Für den Beginn der Modellprojekte muss die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Bewohner liegen. In Kiel lag der Wert am Dienstag bei 82,7 und damit über dem Landesdurchschnitt von 71,8. „Es ist wichtig, dass wir nun alles dafür tun, dass die Inzidenz unter 100 bleibt und die Modellprojekte Sport spätestens zum 3. Mai an den Start gehen“, sagt Stadtsprecherin Kerstin Graupner.

Klappt alles wie geplant, soll in der ersten Projektphase das KMTV-Sportzentrum in Falckenstein integriert werden. Dort will der Verein eine eigene Teststation einrichten. Zutritt zu dem Sportzentrum haben nur Vereinsmitglieder, die eine negativen Corona-Test vorweisen und sich vorher über das Online-Buchungsportal angemeldet haben. Am Standort in Falckenstein könne laut Verein im Rahmen des Projekts eine Auslastung von maximal 20 Prozent erreicht werden.

Thorsten Schmidt, am UKSH Leiter des Bereichs Sport- und Bewegungstherapie und an der wissenschaftlichen Begleitung der Modellprojekte beteiligt, hatte vergangene Woche betont, dass auch eine Maske beim Sport als Infektionsschutz in Betracht gezogen werden müsse. Doch das lehnen viele Sporttreibende ab.

Exoten vom Eckernförder SV: Fußballtraining mit Kontakt

Mit dem Modellprojekt bereits begonnen hat der Eckernförder SV: Fußballtraining mit 20 Spielern, zwei Trainern, Zweikämpfen, Schweiß, Grätschen. Montag war die U19, am Dienstag die U15 dran, am Mittwoch startet das Oberliga-Team der Herren. „Man glaubt es nicht, mit was für einer Freude die Spieler dabei waren“, sagt der ESV-Vorsitzende Jörg Meyer nach den ersten beiden Einheiten.

In vier Umkleidekabinen werden die Spieler getestet, nach 15 Minuten Warten auf das Ergebnis dürfen sie auf den Fußballplatz. 45 Minuten sind für die Prozedur vor dem Training eingeplant.



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