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FC Bayern: Joshua Kimmich versteht David Alabas Real-Wechsel – FC BAYERN MÜNCHEN

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Seit sechs Jahren spielen sie gemeinsam bei den Bayern, gewannen zusammen bisher 13 Titel. Im Sommer aber trennen sich die Wege von Joshua Kimmich (26) und David Alaba (28). Der Österreicher verlässt die Münchner, wechselt wohl zu Real Madrid.

Der deutsche Nationalspieler Kimmich über Alabas Fast-Fix-Wechsel zu den Königlichen bei „Sky“: „Er hat hier alles gewonnen, alles mehrmals gewonnen. Zweimal das Triple, einmal sogar sechs Titel. Real Madrid ist auf jeden Fall ein würdiger Verein. Es gibt nicht viele Steps, die man nach Bayern München noch machen kann, aber Real ist nicht ganz so schlecht.“

Laut dem Pay-TV-Sender Sky soll Alaba „zeitnah“ einen Fünfjahresvertrag bis 2026 bei Real unterschreiben. Offiziell bestätigt ist der Wechsel noch nicht. Was sagt Bayerns Noch-Trainer Hansi Flick dazu? „Er hat mir das noch nicht berichtet, daher möchte ich dazu noch nichts sagen. Wenn es fix ist, wird David mir das sagen, und ich werde mich äußern.“

Alaba spielte seit 2010 bei den Bayern. Im November hatten die Bayern-Bosse das letzte Angebot zu einer Vertragsverlängerung für den Abwehrchef zurückgezogen. Nach dann insgesamt 13 Jahren und voraussichtlich zehn deutschen Meistertiteln ist für Alaba Schluss in München. Nach Vertragsende am 30. Juni 2021 verlässt Alaba den FC Bayern ablösefrei.

Irre Szenen nach dem Spiel
Millionen Fans verrückt nach diesem Messi-Clip!

Quelle: BILD/DAZN/Sport Digital





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Heldenhaft: Ngankam schießt Hertha zum Sieg gegen Schalke

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Gelsenkirchen (dpa) – Dass ausgerechnet ein Eigengewächs zum Retter der neureichen Millionen-Truppe von Hertha BSC werden würde, hat Pal Dardai irgendwie geahnt.

„Ich habe schon vor zwei Monaten in einem Interview gesagt: Vielleicht macht Jessic irgendwann das wichtigste Tor der Saison“, sagte der Trainer am Mittwochabend.

Seine Prophezeiung hatte sich soeben erfüllt. Denn der 20 Jahre alte Jessic Ngankam hatte gerade das Siegtor zum mühseligen 2:1 (1:1) bei Absteiger FC Schalke 04 erzielt. „Das ist ein sehr, sehr schönes Gefühl“, sagte der gebürtige Berliner Ngankam: „Ich bin seit dem sechsten Lebensjahr hier. Ich bin ein richtiger Herthaner. Umso stolzer bin ich, der Mannschaft ein bisschen geholfen zu haben.“

Mit einem Tor, das der Hertha einerseits fast schon den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga bescherte. Und sie andererseits vor einer Blamage bewahrte. Denn nichts anderes wäre ein Remis bei den Schalkern gewesen, die nicht nur der wohl schlechteste Absteiger seit Einführung der Drei-Punkte-Regel werden, sondern auch noch kurzfristig sieben Spieler wegen Quarantäne ersetzen mussten.

Dass er den 20-Jährigen zuvor neunmal in Folge nicht in den Kader berufen hatte, habe ihm „im Herzen wehgetan“, berichtete Dardai: „Jessic ist im Training immer gut. Er macht alles. Ich habe schon in der U13 mit ihm gearbeitet. Aber auf seiner Position spielen Cordoba oder Piatek, das sind Millionen-Spieler.“ Ein Satz, der ein Dilemma der Hertha gut beschreibt: Durch die Konzentration auf teure Stars hat der durch Investor-Millionen aufgepumpte Hauptstadt-Club die Talente aus seiner guten Akademie ein Stück weit vergessen.

Ngankam hatte Anfang Oktober sein erstes Bundesliga-Tor geschossen. Ein 3:3 beim FC Bayern in der 88. Minute. Das ein wenig unterging, weil der Rekordmeister durch Robert Lewandowski doch noch gewann. Zuletzt schien der Deutsch-Kameruner weiter weg denn je von einem Einsatz. Die Verletzung Cordobas spülte ihn auf Schalke in den Kader. Dass sich nun auch noch Piatek verletzte (Dardai: „Das Sprunggelenk ist am Arsch“) und Dodi Lukebakio wegen seiner Gelb-Roten Karte fehlt, könnte ihm am Samstag gegen den 1. FC Köln sogar den ersten Startelfeinsatz bescheren.

„Für Jessic freut es mich ungemein“, sagte Torhüter Alexander Schwolow: „Er arbeitet unheimlich viel im Training. Doch zuletzt wurde er nicht mal mit einem Kaderplatz belohnt. Aber das zeigt wieder: Du musst immer lauern. Irgendwann kommt dein Moment.“ Am Mittwoch kam er für Jessic Ngankam.



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Champions League: Spanischer Schiedsrichter leitet Champions-League-Finale

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Berlin (dpa) – Der spanische Schiedsrichter Antonio Miguel Mateu Lahoz leitet das Finale der Champions League am 29. Mai zwischen Manchester City und dem FC Chelsea. Das gab die Europäische Fußball-Union UEFA bekannt.

Der 44-Jährige ist seit 2011 als internationaler Referee im Einsatz, für ihn ist es das erste Endspiel in der Königsklasse, nachdem er beim Finale 2019 zwischen Tottenham Hotspur und Liverpool in Madrid als Vierter Offizieller fungierte.

In dieser Saison hat er bereits sechs Spiele in der Champions League geleitet, darunter das Viertelfinal-Hinspiel zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain. Lahoz ist auch bei der EM im Einsatz.

Das Endspiel in der Europa League am 26. Mai in Gdansk zwischen Villarreal und Manchester United leitet derweil der Franzose Clément Turpin. In dieser Saison war der 38-Jährige in sieben Spiele der Champions League sowie im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League zwischen PSV Eindhoven und Olympiacos im Einsatz. Auch er gehört bei der EM im Juni zu den Referees.



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Flensburgs Handballer im Viertelfinale in Aalborg gefordert

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Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt wollen mit einem Jubiläumssieg den ersten Schritt zum Erreichen des Final-Turniers in der Champions League machen. Die Norddeutschen bestreiten am heutigen Donnerstag (18.45 Uhr/DAZN) ihr Viertelfinal-Hinspiel bei Aalborg HB. Ein Erfolg beim dänischen Meister wäre der 200. Europapokal-Sieg in der Vereinsgeschichte der SG.

„Wir brauchen eine Mischung aus Angespanntheit und Lockerheit“, sagte Flensburgs Trainer Maik Machulla vor der Partie im Aalborger Gigantium. Gegen die Dänen hatten die Flensburger in der vergangenen Champions-League-Saison beide Spiel verloren. In Aalborg gab es eine 28:31-, in Flensburg eine 29:32-Niederlage. SG-Kreisläufer Simon Hald ist dennoch guter Dinge. „Ich glaube an uns. Wir waren die letzten Wochen sehr gut drauf“, sagte der Däne, der bis 2018 in Aalborg gespielt hat.



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