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Farbpsychologie: Diese Wirkung haben Farben | SOUL♥SISTER

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Viele Menschen wünschen sich einen bunten Alltag. Die wenigsten wissen, was sie damit meinen, also: Was sie WIRKLICH damit meinen. Denn Farben haben in unserem Leben eine weit größere Wirkung, als viele denken.


Hast du dich schon mal gefragt, warum du in blau gestrichenen Räumen schneller anfängst zu frösteln? Oder warum es dich so glücklich macht, dein gelbes Shirt zu tragen? Das ist kein Zufall, denn Farben haben einen enormen Einfluss auf dein (Wohl-) Befinden.


Wie wirken Farben auf mich?

Das Farbspektrum ist unendlich – und jede Farbe hat eine besondere Macht.


© Alex Jackman / unsplash.com

Farben sind Sinneseindrücke, die entstehen, wenn Licht auf die Netzhaut der Augen fällt. Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass Farben sogar bei geschlossenen Augen einen Einfluss auf dich haben, denn Haut und Netzhaut verfügen über eine vergleichbare Lichtempfindlichkeit.


Aber natürlich wirken Farben nicht nur durch ihre Erscheinung, sondern auch besonders durch die Assoziationen, die sie in dir wecken. Eine Farbe allein hat noch keine Bedeutung und damit auch zunächst keinen Effekt.


Welche verschiedenen Wirkungen können Farben haben?

Der Effekt von Farben auf dein Wohlbefinden beschränkt sich nicht nur auf das Gehirn und ist somit vielschichtiger als gedacht. Farbdesignerin Daniela Späth unterteilt die Wirkung in 3 Ebenen.



  1. Die erste Ebene ist die der erlernten Farbsymbolik: Ab dem Moment der Geburt wachsen die meisten Menschen in einer farbigen Welt auf, wodurch auf natürliche Weise gewisse Farben mit gewissen Bedeutungen verknüpft werden.
  2. Dann folgt die persönliche Ebene: Farben wirken hier entsprechend des Erlebten und der Erfahrungen, die du damit gemacht hast.
  3. Schlussendlich gibt es die dritte Ebene, den Bereich, in dem du wie von selbst auf Farben reagierst. „Hier werden unbewusst körperliche Reaktionen ausgelöst, die man schlecht beeinflussen kann“, so die Expertin. Ein Beispiel ist die Farbe Rot, die auf viele Menschen eine besondere Wirkung hat. Ein Versuch zeigte zum Beispiel, dass der Adrenalinspiegel von Sportlern in rot gestrichenen Räumen automatisch steigt.

Woher kommt die Wirkung der Farben?

Interessanterweise spielt es für die Wirkung der Farben keine Rolle, ob du zum Beispiel auf eine grüne Wiese oder eine grün gestrichene Wand blickst – Farben beeinflussen immer gleich, in welcher Form sie auch daherkommen.


Die britische Journalistin Kassia St Clair hat außerdem herausgefunden, dass die Farbwahrnehmung auch stark mit der Persönlichkeit und Kultur zusammenhängt. „Von vielen wird Gelb heute mit Glück assoziiert, da sie die Farbe mit der Sonne verbinden“, so St Clair. „In den 1890ern wurde Gelb jedoch als bedrohliche Farbe wahrgenommen, da Bücher mit gelben Umschlägen zu dieser Zeit anstößige Geschichten enthielten. Der Kontext spielt eine große Rolle.“


Jetzt wird's bunt! Gut so, denn jede Farbe hat seine eigene Kraft

Jetzt wird’s bunt! Gut so, denn jede Farbe hat seine eigene Kraft.


© Ankush Minda / unsplash.com

Diese Assoziationen sind im Kopf hinterlegte Infos, die in Milli­sekunden darüber entscheiden, ob du eine Farbe magst oder nicht. Genau diese Assoziationen sind auch beim Temperaturempfinden entscheidend: Blau wird häufig mit kühlen Elementen wie Wasser oder Eis in Zusammenhang gebracht (deshalb: brrr, kalt!). Rot oder Orange stehen eher mit warmen Elementen wie Feuer in Verbindung.



Umso interessanter, dass die Naturwissenschaft es genau anders herum deutet. Dort heißt es: Je höher die Temperatur, desto mehr spielt eine Farbe ins Blaue (man denke an das leuchtend blaue griechische Meer). Mit diesem Wissen im Hinterkopf frösteln wir in blau gestrichenen Räumen demnächst vielleicht gleich etwas weniger.


Und welche Farbe hat nun die beste Auswirkung aufs Gemüt und macht am glücklichsten? Späth sagt: „Die Lieblingsfarbe. Das ist sehr individuell.“ Was unglücklich macht, lässt sich aber mit Gewissheit sagen: eine durch und durch farblose Welt.


Welche Farbe bewirkt im Gehirn was?

Natürlich gibt es bei jedem Menschen individuelle Unterschiede, wie bestimmte Farben auf ihn wirken. Aber es gibt eine Reihe von Effekten, die Fabren auslösen, die nicht nur mit der einzelnen Person zu tun haben, sondern universell gelten. Wir haben einige davon hier zusammengetragen:


Schwarz: Kleidsame Klarheit

Schwarz symbolisiert Individualität und Eigenständigkeit

Schwarz symbolisiert Individualität und Eigenständigkeit.


© Freddie Marriage / unsplash.com

Ob Schwarz nun eine richtige Farbe ist oder nicht, darüber wird viel diskutiert. Faktisch zählt Schwarz zu der Kategorie der „unbunten Farben“ und ist somit ja irgendwie beides.


Wissenschaftlich bewiesen ist: Schwarz stärkt die eigene Klarheit und Selbstsicherheit. Auch steht Schwarz für Individualität und Eigenständigkeit. Kein Wunder also, dass es der beliebteste Farbton der Deutschen bei Kleidung ist. Wer Schwarz trägt, strahlt Macht aus und zeigt zugleich, dass er viel von Eleganz versteht. Zwar symbolisiert Schwarz in der Psychologie oft Angst und Schatten, es steht dort aber ­gleichermaßen für Kreativität.



Grün: Beruhigende Sicherheit

Grün wirkt beruhigend und erzeugt Harmonie

Grün wirkt beruhigend und erzeugt Harmonie.


© Dose Juice / unsplash.com

Die Farbe wirkt beruhigend und erzeugt Harmonie. Grün ­stabilisiert und stärkt dadurch das Selbstwertgefühl. Wer Energie tanken möchte, sollte sich also öfter mit Grün umgeben.


Die Farbe spricht außerdem nervöse und unruhige Menschen positiv an und schafft ein Gefühl von angenehmer Balance. Denn Grün wird evolutionsbedingt als Schutzfarbe verstanden, da wir mit ihr seit Urzeiten Vegetation und Pflanzen verbinden.


Dort, wo es Pflanzen gibt, kann man zum Beispiel Gemüse anbauen – was signalisiert, dass man an diesem Ort überleben kann. Auch deshalb steht die Farbe Grün für Hoffnung: Denn Grün ist Leben.


Rosa: Entspannendes Glücksgefühl

Rosa dämpft negative Energien

Rosa dämpft negative Energien.


© Vicko Mozara / unsplash.com

Rosa gilt als warme Farbe, die negative Energien dämpft und den Geist beruhigt – und das ist erstaunlich, da Rosa zur Familie der Rottöne zählt. Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass die „große Schwester“ Rot eher Angstgefühle auslöst und die Überlebensreflexe in Gang setzt.


Rosa vermittelt hin­gegen ein starkes Gefühl von Sicherheit und verhilft zu mehr Gelassenheit. In der Wissenschaft wurde der Effekt des „Cool Down Pink“ erforscht, der die entspannende Wirkung belegt. Wer ein rosa Kleidungsstück trägt, strahlt Herzlichkeit und Zufriedenheit aus. Und auch ohne Studiennachweis steht fest: Ein Nagellack in Pink macht ­sofort gute Laune.



Blau: Kreative Abkühlung

Blau fördert die eigene Kreativität

Blau fördert die eigene Kreativität.


© John Rodenn Castillo / unsplash.com

Über den oben erwähnten Cool-down-Effekt hinaus gilt Blau als Farbe der Entspannung. Diverse Versuchsergebnisse zeigen: Blau kann nicht nur Verspannungen lösen, sondern auch bei Schlafstörungen helfen. Bei Aufregung ist der Ton perfekt, um wieder runterzukommen.


Blau (übrigens genau wie ­Violett) stimuliert nämlich den Körper und senkt nachweislich den Blutdruck und die Pulsfrequenz. Außerdem fördert Blau die Kreativität: Forscher der University of British Columbia haben in einem Experiment herausgefunden, dass Angestellte mit einem blauen Desktop Aufgaben leichter und kreativer erledigten als die Kollegen mit einem roten Bildschirmhintergrund.


Gelb: Positive Energie

Gelb schafft es, Ängste zu mindern

Gelb schafft es, Ängste zu mindern.


© Ernest Porzi / unsplash.com

Der Ton wird vorrangig sehr positiv wahrgenommen. Viele denken gleich an Sonne, Sonnenblumen, Strand. Und das kommt nicht von ungefähr: Gelb fördert nachweislich die Bildung des Glückshormons Serotonin. Außerdem symbolisiert Gelb Kommunikation und Schnelligkeit.


Die Farbe spricht Menschen an, die Neues suchen, denn sie drückt die positive Energie eines Anfangs aus und schafft gleichzeitig eine optimistische Atmosphäre, da sie Ängste mindert. Zudem beflügelt Gelb den Geist und verhilft zu besserer Konzentration. Kein Wunder also, dass Befragungen ergeben haben, dass man Menschen, die gelbe Kleidung tragen, für intellektuell hält.



Farben haben eine nicht unerhebliche Wirkung auf deine Alltagswahrnehmung. Achte mal drauf oder experimentiere mit den Farben deiner Kleidung. Egal für welchen Ton du dich entscheidest: Trau dich, (Lieblings-)Farbe zu bekennen.


Text: Sofia Mönter Jamie


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Interview zur neuen Muppet-Show mit Miss Piggy bei Disney Plus

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Die Liste der prominentesten Schweine der Welt führt sie noch immer mit Abstand an, daran kann auch der rasante Aufstieg von Peppa Wutz nichts ändern. Und in Sachen Glamour macht Miss Piggy ohnehin niemand etwas vor. 1976 begann sie in der „Muppet Show“ an der Seite von Kermit dem Frosch ihre Karriere, seither war sie in zahllosen Fernsehsendungen, Kinofilmen und Werbespots zu sehen. Inzwischen ist auch die einst von Jim Henson erfundene Chaotentruppe im digitalen Zeitalter angekommen – und präsentiert mit „Und jetzt: Die Muppets“ (ab 6.11. bei Disney+) die erste Show für einen Streamingdienst. Darin gibt es Küchentipps vom dänischen Koch und wissenschaftliche Experimente mit Dr. Honigtau Bunsenbrenner, eine Quizsendung mit Shrimp Pepe und allerlei prominente Gäste. Aber vor allem gibt Miss Piggy in der Rubrik „Lifesty(le) with Miss Piggy“ Einblicke in ihren Alltag als Promi-Schwein. 

Dass in ihr die Hand eines Puppenspielers und Sprechers steckt – seit 2001 die von Eric Jacobson –, weiß Miss Piggy, die auch schon ein Kochbuch veröffentlicht und ein eigenes Parfum herausgebracht hat, nicht. Und auch in den Medien  oder bei den Fans soll das idealerweise kein Thema sein, wenn es nach den Verantwortlichen geht. Deshalb ist auch die Presse nie eingeladen, den Muppets bei der Arbeit zuzusehen. Natürlich ist auch beim Videotelefonat nur Miss Piggy selbst im Bild zu sehen, schlagfertig und egozentrisch wie eh und je.  

Miss Piggy, mit „Und jetzt: Die Muppets“ kehren Sie nach ein paar Jahren Bildschirm-Abstinenz ins Rampenlicht zurück. Haben Sie es vermisst?

Es ist ganz fabelhaft, wieder zurück zu sein. Ich stehe im Mittelpunkt wo auch immer ich auftauche. Aber „Und jetzt: Die Muppets“ ist natürlich eine wunderbare Möglichkeit, dass nun endlich wieder viel mehr meiner Fans etwas von moi haben. Das fordern sie ja ein, und wer wäre ich, ihnen moi zu verweigern? Aber was das Rampenlicht angeht: Wer wie ich mit einem professionellen Beleuchter-Team unterwegs ist, muss zum Glück nie Angst haben, das Rampenlicht zu vermissen.

Wie haben Sie denn die vier Jahre verbracht, seit wir Sie zuletzt in der Serie „The Muppets“ gesehen haben?

Ich habe mit meinen guten Freunden bei Disney+ zusammengearbeitet und ihnen geholfen, endlich mal ihren entzückenden Streamingdienst auf den Weg zu bringen. Ganz unter uns: „The Mandalorian“ oder „Hamilton“ mit Lin-Manuel Miranda, diese Ideen stammten alle von moi … Ansonsten hatte ich zuletzt natürlich viele virtuelle Meetings. Wobei ich die extrem anstrengend finde. Denn damit auch jeder meine fabelhaften neuen Designer-Fesselriemen-Pumps würdigen kann, muss ich ständig meine Füße vor die Kamera halten.

Bei „Und jetzt: Die Muppets“ präsentieren Sie die Rubrik „Lifesty(le) with Miss Piggy“. Was erwartet uns da?

Ich bin bei der Show in jeder Hinsicht für Klasse, Stil, Witz, Intelligenz und gute Umgangsformen zuständig. Und genau darum geht es natürlich auch in „Lifesty(le) with Miss Piggy“. Ich teile meine ganz persönlichen Geheimnisse in Sachen Leben, Dating, Shopping, Essen, Sport und living la vida diva. Wer ein bisschen mehr wie moi sein möchte – und wer will das nicht? – muss einfach einschalten.



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Raus aus der Hamburger Blase

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So richtig trauen wollte Malte von Szombathely dem Traum vom Landleben anfänglich nicht. Als sich der damals 36 Jahre alte Geograph im Frühsommer 2018 dazu entschloss, mit seiner Frau Conny von Szombathely und den Kindern das geliebte Großstadtleben und die Dreieinhalbzimmerwohnung im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg gegen die ländliche Einsamkeit im schleswig-holsteinischen Dithmarschen einzutauschen, sollte es nur ein Probejahr sein. Zu groß schien der Gegensatz für die überzeugten Städter, ein Wagnis für sie, die gerne gegenüber zum Vietnamesen oder Türken essen und mit Freunden in ihre Stammkneipe gingen.

Und jetzt also Eggstedt! Ein Örtchen mit 800 Einwohnern am eiszeitlichen Geestrand, zwischen Itzehoe und Sankt Peter-Ording. Bauernhöfe mit Reetdach, rote Backsteinhäuser, weiß-schwarz gefleckte Kühe, Windkrafträder, Stallgeruch und Orte, die Krumstedt, Süderhastedt, Großenrade oder Schafstedt heißen. Hier gibt es: den Jagdverein und die freiwillige Feuerwehr, aber nur ein Geschäft und sonst fast nichts. Dort, wo andere zum Urlaubmachen durchreisen, weil Büsum und der Nordseestrand nicht mehr weit sind und der Nord-Ostsee-Kanal durchs Land traversiert. Aber leben? Kann man das hier, als Städter? Am Ende der Welt, zumindest der Welt, wie sie sich manche Städter vorstellen?



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Individuelle Trainings- und Ernährungspläne | WOMEN’S HEALTH

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Egal, was dein Fitness-Ziel ist, ein maßgeschneiderter Plan bringt dir größere Erfolge. Wir erklären dir, warum das so ist und wie unser Experten-Team dir dabei hilft

05.11.2020




Simon Weiser

Vielleicht kennst du das: Während bei dir jedes Stück Kuchen direkt auf die Hüften wandert, nimmt deine Freundin kein Gramm zu. Und diese eine Übung, auf die deine Trainingspartnerin schwört, zeigt bei dir einfach keinen Effekt? Kein Wunder, denn jeder Körper ist anders.


Was bei einer Frau vielleicht wunderbar funktioniert, ist deshalb noch lange keine ideale Lösung für dich. Doch es gibt eine simple Lösung: Individuelle Pläne für Training und Ernährung können da helfen. Hier liest du, wie du daran kommst.


Was ist dein aktueller Stand?

Ein wichtiger Grund für die unterschiedliche Wirkung von Trainings- und Ernährungsmaßnahmen ist der aktuelle Trainingszustand. Es kann sein, dass deine Freundin schon seit Jahren regelmäßig schwimmen geht und mehr Muskulatur hat als du. Und mehr Muskeln bedeuten zeitgleich mehr Grundumsatz. Es ist also keine Überraschung, dass deine Beste nicht so schnell zunimmt wie du. Deshalb keine Sorge!


Und die Lieblings-Übung deiner Trainingspartnerin? Vielleicht machen ihr Kniebeugen besonders viel Spaß und sie beginnt fast jedes Workout damit. Der Bewegungsablauf ist ihr also schon in Fleisch und Blut übergegangen, wohingegen du ihn vielleicht erst perfektionieren musst. Hast du das alles aber nicht im Hinterkopf und kopierst, was andere tun, kann das schnell zu Frustration und Selbstzweifel führen. Ein individueller Plan verhindert genau das.


Was sind deine Ziele?

Zeitgleich solltest du dich natürlich auch fragen: Was möchte ich eigentlich erreichen? Willst du abnehmen, musst du anders trainieren, als wenn mehr Ausdauer dein Ziel ist. „Wer nachhaltige Fitness-Erfolge feiern möchte, sollte keinen 0815-Plan wählen“, sagt auch Juliane Hemmerling, Personal Trainerin und Redakteurin für Women’s Health.


Der Grund ist der: Jede Frau hat nicht nur eine andere Ausgangslage, sondern auch andere Vorstellungen und Wünsche. Hemmerling: „Als Trainerin berücksichtige ich natürlich dein aktuelles Fitness-Level, aber auch Lifestyle-Faktoren wie Arbeitsbelastung und damit verbundenen Stress.“ Klar ist also: Nur der ganzheitliche Ansatz verspricht bleibenden Erfolg.


Dein persönliches Experten-Duo

Unsere Trainerin weiß, wovon sie spricht: Als Teenie kämpfte die Fitness-Liebhaberin nämlich lange mit Übergewicht. Um Kraftsport machte sie einen großen Bogen. Denn mit Hanteln verband sie nur Worte wie „Massephase“, „Aufbau“, „Zunehmen“.


Erst als sie sich intensiver mit Themen rund um Training und Ernährung befasste sowie die Eigenarten und Bedürfnisse ihres Körpers kennenlernte, erkannte sie: Die Hantel-Arbeit hilft auch beim Abnehmen und macht sogar Spaß. Für uns ist es also nur logisch, dass Juliane die Women’s-Health-Pläne schreibt. Seit über 10 Jahren ist sie nun schon unsere Sportredakteurin und hat als Personal Trainerin unzählige Trainingspläne zu den unterschiedlichsten Zielen geschrieben.


Ihr zur Seite steht Nico, unser Head of Training Solutions. Durch seine tägliche Arbeit als Men’s-Health-Sportredakteur konnte nämlich auch der über Jahre hinweg Trainings-Methoden und Ernährungs-Strategien kennenlernen, testen und weitergeben. Als Personal Trainer begleitete Nico in den letzten Jahren hunderte beeindruckende Körper-Transformationen. Zusammen sind Juliane und Nico ein unschlagbares Duo.


Ein Plan so einzigartig wie du

Was ist dein aktueller Stand? Was sind deine Ziele? Diese Fragen stellen wir dir, wenn du deine Körper-Transformation mit einem individuellen Plan von Women’s Health aufs nächste Level bringen willst. Außerdem ist wichtig: Wie viel Zeit bringst du mit? Wie stressig ist dein Alltag? Wie hoch ist deine Arbeitsbelastung?


Denn was nutzt das beste Programm, wenn es nicht in Einklang zu deinem Leben bringen lässt. Lieber trainierst du daher nur 2- bis 3-mal die Woche, dafür aber mit Spaß und Motivation, als dass du dich lustlos durch einen Standard-Plan quälst, der so gar nicht in deinen Alltag passt. Denn es gilt: Der Plan richtet sich nach dir und nicht umgekehrt.


Verändere dich und deinen Körper nachhaltig!

Das funktioniert so: Auf der Coaching-Zone-Webseite füllst du den Fragebogen aus. Neben den Informationen zu deinem Trainingsstand und deinen Zielen, kannst du zusätzlich angeben, wie lange dein Plan dauern soll. In der Standardversion begleiten wir dich 6 Wochen auf deiner Fitness-Reise. Wenn du dein Training gerne längerfristig optimieren möchtest, bieten wir für einen Preisvorteil auch den doppelten Zeitraum an.


Außerdem kannst du dich entscheiden: Nur Training oder auch noch Ernährung? Zwar ist deine Performance im Gym zweifelsfrei die Basis. Für optimale Ergebnisse ist jedoch auch wichtig, was täglich auf den Tisch kommt. Wir bieten beides! Ist alles ausgefüllt und abgeschickt, hältst du spätestens nach 7 Tagen deinen individuellen Plan in den Händen. Dann heißt es loslegen. Und deiner Traumfigur steht nichts mehr im Weg.


Mit unseren individuellen Plänen kannst du Training und Ernährung perfekt auf dich und dein Leben abstimmen. So verhinderst du nicht nur Frustration, sondern erzielst auch stärkere Resultate – und das mit mehr Spaß und Motivation. Das Einzige, was du dafür tun musst, ist unseren Fragebogen auszufüllen. Worauf wartest du also noch? Deine Wunschfigur wartet nur auf dich!

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