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Familienvilla von Boris Becker steht zum Verkauf

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Boris Becker verkauft eine millionenschwere Villa in seiner Heimatstadt Leimen. Das Inserat findet sich auf einschlägigen Immobilienwebsites. Ein Detail bei dem Verkauf lässt besonders aufhorchen.

Boris Becker wurde im beschaulichen Leimen geboren. Die 70.000-Einwohner-Stadt im nordwestlichen Baden-Württemberg ist stolz auf ihren berühmten Ehrenbürger. Als Becker 1985 in Wimbledon gewann, wurde er vor einer enthusiastischen Menge begrüßt – und mit einem Autokorso durch die ganze Stadt begleitet.

 Boris Becker: 1985 wird der Tennisstar in seiner Heimatstadt Leimen nach seinem Wimbledon-Sieg empfangen. (Quelle: imago images / Pressefoto Baumann)

In der Stadt am Rheintal kennt jeder Boris Becker und jeder weiß, wo seine Mutter Elvira wohnt. Aufgewachsen war Becker noch in einem Mehrfamilienhaus am Rande der Stadt. Seine Mutter wohnt inzwischen „weiter oben am Berg“, wie es die „Rhein-Neckar-Zeitung“ vor zwei Jahren auf einer „Spurensuche“ anlässlich des 50. Geburtstags von Boris Becker schrieb.

Jenes Haus steht nun zum Verkauf. Eine „exklusive Villa mit Rheintalblick“ wird auf verschiedenen deutschen Immobilienseiten angeboten. RTL und „Bild“ berichten, dass sich das Objekt im Besitz von Boris Becker befindet. Nach t-online-Informationen ist das korrekt. Wenngleich die Maklerin Antje Bothe das auf Nachfrage nicht bestätigt und lediglich erklärt: „Ich habe eine Absprache mit dem Auftraggeber, dass ich dazu keinen Kommentar abgeben werde.“

Die Rhein-Neckar-Zeitung zeigt hier ein Bild von Boris Becker und schreibt, es handle sich im Hintergrund um das "Haus von Mutter Elvira". (Quelle: Screenshot/RNZ)Die Rhein-Neckar-Zeitung zeigt hier ein Bild von Boris Becker und schreibt, es handle sich im Hintergrund um das „Haus von Mutter Elvira“. (Quelle: Screenshot/RNZ)

Ebenfalls in der „Rhein-Neckar-Zeitung“ finden sich eindeutige Bilder, die Boris Becker, so die Beschreibung, vor dem „Haus von Mutter Elvira“ zeigen. Sie stimmen mit den inserierten Motiven überein, die auf den Verkaufsportalen zu finden sind. 

Dort wird das Haus für eine Kaufsumme von 1,97 Millionen Euro angeboten. Laut Anzeige hat die Villa eine Wohnfläche von 449 Quadratmeter, das ganze Grundstück kommt auf 825 Quadratmeter. Ein Detail in den Objektdaten ist interessant. Das 1990 erbaute Haus soll nur zu der Bedingung verkauft werden, dass ein „lebenslanges Wohnrecht“ bestehen bleibe. Ob das für Boris Beckers Mutter Elvira, die inzwischen 85 Jahre alt ist, gedacht ist, wird in der Anzeige nicht explizit erwähnt – das gesamte Inserat ist anonym gehalten.

Boris Becker muss sich derzeit in London vor Gericht verantworten. Ein Konkursgericht hatte den dreimaligen Wimbledon-Sieger im Juni 2017 wegen unbeglichener Schulden für zahlungsunfähig erklärt. Jetzt läuft ein Verfahren gegen Becker, weil er Vermögen verheimlicht haben soll. Der Prozess soll am 13. September kommenden Jahres beginnen und bis zu vier Wochen dauern. Dem Ex-Tennisstar drohen bis zu sieben Jahre Haft.



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TV-Soaps: Das passiert heute in den Soaps

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TV-Soaps
Das passiert heute in den Soaps

„Sturm der Liebe“: Christoph (r.) macht sich vor Michael über Rosalies Outfit lustig und verunsichert sie damit

© ARD/Christof Arnold

Rosalie startet in „Sturm der Liebe“ ihren Wahlkampf. Bei „Unter uns“ scheitern Brittas Verlobungspläne. In „GZSZ“ beichtet Felix Nazan die Wahrheit über die Entführung seiner Mutter.

14:10 Uhr, Das Erste: Rote Rosen

Tatjana ist von Thomas‘ Liebesgeständnis überfordert. So gern sie über ihren Schatten springen möchte, sie ist noch nicht so weit. Umso neidischer ist sie auf Mona und Jens. Ausgelöst durch eine amüsante Frotzelei mit Hendrik beschließt Britta, gegen ihr Image als pflichtbewusste Spaßbremse anzugehen. Dabei entdeckt sie tatsächlich ganz neue Seiten an sich.

15:10 Uhr, Das Erste: Sturm der Liebe

Ariane unterstützt Rosalie im Wahlkampf und organisiert einen Interviewtermin. Doch eine Begegnung mit Christoph, der ihre Kandidatur für einen Witz hält, und ein schief gelaufener TV-Auftritt verunsichern Rosalie. Zum Glück ist Michael an ihrer Seite. Lucy und Leentje sind sich einig, dass ihre Männer es verbockt haben. Aber mit engagierten Überredungsversuchen gelingt es den Frauen, André und Joell zu versöhnen. Die Eröffnung des Bistros kann kommen!

17:30 Uhr, RTL: Unter uns

Eva versucht vergeblich, das Mandat loszuwerden, und sieht sich jetzt gezwungen, Vivien vor Gericht in die Mangel zu nehmen. Und sie hat sogar Erfolg damit. Während Eva nach diesem schalen Triumph droht, an ihrem Gewissen zu zerbrechen, verliert Vivien jeden Mut. Derweil scheitert Britta mit ihrem Versuch, sich durch eine Verlobung mit Robert finanziell abzusichern. Also muss sie zu Plan B greifen.

19:05 Uhr, RTL: Alles was zählt

Ben und Kim erfahren beunruhigt, dass das Jugendamt von den Ermittlungen gegen Daniela und Marian Kenntnis hat, deshalb fürchten sie jetzt, das Sorgerecht für Nils zu verlieren. Marie fällt es schwer, beim Rhein-Ruhr-Cup nur im Hintergrund zu stehen. Doch schließlich gelingt es ihr, sich tapfer ihrem neuen Leben zu stellen.

19:40 Uhr, RTL: Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Leon beruhigt Nina, die mit ihrem Bluff hadert. Er meint, sie hole sich nur, was ihr zustehe. Gerner und Katrin denken darüber nach, Nina ein Projekt zu übergeben. Während Nina sich mit ihrer Lüge arrangiert, findet Katrin jedoch die Wahrheit heraus. Nazan will nicht glauben, was Laura ihr erzählt hat, und spricht Felix darauf an. Schon bald wird ihr klar, dass er tatsächlich seine eigene Mutter entführt hat. Felix sagt Nazan die ganze Wahrheit.

SpotOnNews



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Osterurlaub, aber wo? Was Touristen wissen sollten

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Die Corona-Krise zerrt an den Nerven. Viele sehnen sich nach Urlaub. Doch ist er überhaupt möglich und wenn ja, worauf muss man in den beliebten Urlaubsländern achten?

Mit der Frühlingszeit rücken auch die Osterferien in greifbare Nähe – und damit für viele erneut auch die Hoffnung auf Urlaub im Ausland. In den EU-Ländern sind Reisen jedoch auch im zweiten Frühjahr der Corona-Pandemie an strikte Vorgaben gebunden, die teils sehr verschieden ausfallen.

Ob es weniger Einschränkungen für Geimpfte oder Negativgetestete geben soll – oder gar eine Art Impfpass für freies Reisen, wie er am Donnerstag auch beim EU-Sondergipfel Thema war: Die Einstellungen dazu unterscheiden sich von Land zu Land ebenso wie die Infektionslage. Ein Überblick:

Italien

Die Corona-Lage in Italien hat sich wieder etwas verschlechtert – besonders wegen der Virusvarianten. Es gibt einige Infektionsschwerpunkte wie etwa Südtirol sowie die Gebiete um Perugia (Umbrien) und Brescia (Lombardei). Dort gelten zum Teil lokale Lockdowns. Mit 135 Fällen pro 100.000 Einwohnern lag die nationale Sieben-Tage-Inzidenz zwischen dem 8. und 14. Februar über der deutschen.

Von Einreisenden aus Deutschland verlangen die Behörden einen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 48 Stunden ist. Sonst muss man in Quarantäne. Wer länger in Österreich war – auch auf der Durchreise – für den sind die Regeln noch strenger. Im Land selbst ist es bis Ende März verboten, über Regionalgrenzen hinweg zu fahren. Allgemein wird erwartet, dass viele Corona-Verbote – auch das Reisen im Land – über Ostern bis in den April verlängert werden.

Ob es Lockerungen für Geimpfte und Getestete geben sollte, wird in den Medien immer mal wieder angesprochen. Manche Theater und Musikveranstalter hoffen darauf, so öffnen zu können, die Fluglinie Alitalia offerierte bestimmte Flüge schon nur mit Negativ-Test als „Covid free“. Doch noch gibt es keine offiziellen Regeln. Erstmal ist die Regierung in Rom damit beschäftigt, die Impfkampagne selbst zu beschleunigen.

Spanien

Die Lage entspannt sich rapide. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ist seit Ende Januar im Zuge strenger Einschränkungen der Bewegungs- und Versammlungsfreiheit konstant rückläufig. Zuletzt fiel sie auf etwa 84, nachdem erst Ende Januar noch ein Höchstwert von fast 421 gemeldet worden war. In einigen Regionen, vor allem in Urlaubsgebieten wie den Balearen mit Mallorca (knapp 38) oder den Kanaren (53) ist der Wert inzwischen niedriger als in den meisten deutschen Bundesländern.

Teilweise herrscht aber ein strenger Lockdown, mehrere „Comunidades Autónomas“ sind abgeriegelt, ohne triftigen Grund darf man weder aus- noch einreisen. Nach Mallorca darf man fliegen. Allerdings müssen dort alle Restaurants, Cafés und Bars seit dem 13. Januar und noch mindestens bis Montag geschlossen bleiben. Vom kommenden Dienstag (2. März) an soll es vorsichtige Lockerungen geben.

Erleichterungen für Geimpfte gibt es nicht – Diskussionen darüber werden immer wieder geführt. Galicien hat sich bisher als einzige Region ausdrücklich für die Einführung eines Impfpasses zur schnelleren Wiederaufnahme des Tourismus ausgesprochen. Die Zentralregierung betont immer wieder, sie wolle möglichst alle grenzübergreifenden Maßnahmen mit den EU-Partnern abstimmen.

Griechenland und Zypern

Hier ist die Lage gemessen an der Zahl der Neuinfektionen verglichen mit den meisten anderen Staaten der EU besser. Die Gefahr aber, das die sogenannte „Dritte Welle“ das Gesundheitssystem schwer belastet, bleibt. Seit November gelten deswegen vor allem in Regionen mit hohen Corona-Zahlen viele Einschränkungen.

Die Gastronomie musste dicht machen, ebenso alle Läden außer Supermärkten und Apotheken. Von 21 Uhr bis 5 Uhr herrscht Ausgangssperre. Reisen innerhalb Griechenlands sind nur bei einem triftigem Grund gestattet, nur wenige Hotels haben auf. Wer einreist, muss einen aktuellen, negativen PCR-Test vorweisen.

Eine Lockerung der Maßnahmen für Geimpfte gibt es bislang nicht, Griechenland und Zypern fordern aber vehement die Einführung eines EU-weit gültigen Impfpasses. Sollte es in der EU keine Lösung geben, wollen sie mit anderen Ländern bilaterale Abkommen über die Einreise von Geimpften treffen.

Mit Israel ist das schon geschehen, mit Großbritannien, Russland und den Balkanstaaten wird derzeit verhandelt. Nicht-Geimpfte sollen ebenfalls willkommen sein, müssen aber weiterhin einen negativen Test vorlegen und in Quarantäne gehen.

Österreich

Seit Öffnung der Läden und den damit verbundenen millionenfachen Tests ist die Zahl der entdeckten Corona-Fälle spürbar gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei etwa 140 im Vergleich zu rund 104 Anfang Februar. Zugleich ist die Lage in den Kliniken weiterhin stabil. Am 1. März will die Regierung entscheiden, ob auch die Gastronomie und Hotellerie öffnen dürfen – wenn ja, dann nur mit einer Zugangskontrolle, bei der ein aktueller negativer Antigen-Test gezeigt werden müsste.

Im Land gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich kostenlos – unter anderem in Apotheken – testen zu lassen. Kanzler Sebastian Kurz macht sich für einen Impfpass stark, der das Reisen zumindest für diese Gruppe wieder ermöglichen soll. Aktuell sprechen schon die Quarantänevorschriften in Österreich und Deutschland gegen touristisches Reisen zwischen beiden Ländern.

Dänemark

Dänemark hat im Zuge gesunkener Neuinfektionszahlen und trotz der Sorge vor der um sich greifenden britischen Virus-Variante am Mittwoch angekündigt, Großteile des Einzelhandels ab dem 1. März zu öffnen und einige weitere Corona-Maßnahmen zu lockern. Die Grenzen bleiben für Ausländer ohne dänischen Wohnsitz aber bis vorläufig zum 5. April so gut wie dicht. Ins Land kommt man nur mit aktuellem, negativem Corona-Test sowie einem triftigen Einreisegrund – mit dem Dänemark-Urlaub zu Ostern dürfte es für Touristen aus Deutschland also nichts werden.

Dänemark arbeitet darüber hinaus an einem digitalen Corona-Pass, aus dem auch Impfdaten hervorgehen sollen. Damit sollen die Däninnen und Dänen auf Dienst- und anderen Auslandsreisen künftig dokumentieren können, dass sie gegen Covid-19 geimpft worden sind. Sonderrechte für geimpfte Ausländer bei der Einreise sind bislang nicht geplant beziehungsweise debattiert worden.



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Bruno Mars mit neuer Band

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Berlin (dpa) – Grammy-Gewinner Bruno Mars hat eigenen Angaben zufolge eine neue Band gegründet und ein neues Album aufgenommen. „Die Band heißt Silk Sonic“, schrieb der 35-jährige R&B- und Funk-Sänger auf Twitter.

Der erste Song seines neuen Projekts mit Rapper Anderson Paak (35) solle in einer Woche erscheinen. Mars‘ neuer Bandkollege freut sich über die Kollaboration: „Raketen-Emojis und alles das“, schrieb Anderson Paak bei Instagram. Es wäre das erste neue Album von Bruno Mars seit 2016. „24K Magic“ wurde bei den Grammys 2018 als bestes Album des Jahres ausgezeichnet. Insgesamt holte er bei der Verleihung sechs der begehrten Trophäen.



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