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Ex-Bayern-Star Valerien Ismael hat neuen Job als Coach

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Zuletzt musste er in Österreich beim LASK vorzeitig gehen, jetzt wird Valerien Ismael einen neuen Klub betreuen – und geht dafür auf die Insel.

Der frühere Bundesliga-Profi Valerien Ismael wird neuer Trainer des englischen Zweitligisten FC Barnsley. Wie der Verein am Freitag bekannt gab, unterschrieb der 45-Jährige einen Dreijahresvertrag. Ismael folgt damit auf den Österreicher Gerhard Struber.

„Ich freue mich auf die neue Position und die Herausforderungen, die sie mit sich bringt und ich kann es kaum abwarten, das Team, den Trainerstab und jeden, der beim Verein arbeitet, kennenzulernen. Natürlich auch die Fans, damit wir gemeinsam loslegen können“, wird Ismael in einer Vereinsmitteilung zitiert.

Der Ex-Bayern-Spieler hatte zuletzt den österreichischen Erstligisten Linzer ASK als Spitzenreiter in die Meisterrunde geführt, hatte trotz eines Verbotes während der Corona-Pause jedoch ein Mannschaftstraining durchgeführt. Nach vier Punkten Abzug und einer schwachen Meisterrunde war das Team auf Rang vier abgerutscht und Ismael im Juli entlassen worden.



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Kader, Termine, Veränderungen: Fragen und Antworten zum Dienstbeginn von Bundestrainer Hansi Flick

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Eine neue Zeitrechnung bei der Nationalmannschaft hat begonnen: Hansi Flick hat am Sonntag sein Amt als Bundestrainer angetreten. Er übernimmt die Nachfolge von Joachim Löw, der seinen Rücktritt nach der Europameisterschaft bereits im März diesen Jahres verkündet hatte. Vorgestellt werden soll Flick am 10. August in Frankfurt. Und auf ihn wartet eine Menge Arbeit. Nach der schwachen Europameisterschaft und dem Achtelfinalaus gegen England (0:2) muss der ehemalige Bayern-Trainer die Nationalelf wieder auf Kurs für die WM 2022 in Katar bringen. „Bundestrainer ist für mich eine Verpflichtung, eine Riesen-Verantwortung. Ich freue mich wahnsinnig drauf und werde mein Bestes geben, dass wir wieder begeisternden Fußball spielen“, sagte Flick in einem Video, das der DFB am Sonntag auf seiner Homepage zum Amtsantritt veröffentlichte. Der SPORTBUZZER klärt die wichtigsten Fragen zum Dienstbeginn des neuen Bundestrainers.

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Wann legt Flick wirklich los?

Im Hintergrund arbeitet Flick natürlich schon länger. Bereits bei der EM schaute er bei den deutschen Gruppenspielen in der Allianz Arena in München vorbei. Seinen ersten Auftritt an der Seitenlinie hat der 56-Jährige am 2. September in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein in St. Gallen. Drei Tage später geht es in Stuttgart gegen Armenien bevor der Quali-Hattrick am 8. September in Reykjavik gegen Island endet. Aktuell steht Deutschland nach drei Spielen mit sechs Punkten als Gruppendritter unter Zugzwang. „Wir wissen, dass wir die Qualität haben und haben müssen, diese drei Gegner schlagen. Das Ziel sind neun Punkte. Wir wollen als Erster die Gruppe überstehen“, so Flick.

Was wird aus Müller und Hummels?

Löw hatte auf das Duo nach der katastrophalen WM 2018 in Russland verzichtet, sie dann für die Europameisterschaft ins Team zurückgeholt. Konkret hat sich Flick bisher zu diesen Personalien noch nicht geäußert – auch im DFB-Video nennt er keine Namen. „Klar ist, dass ich mit dem einen oder anderen Spieler schon gesprochen habe. Ich werde Anfang August noch mal mit allen sprechen und darauf einstimmen, was jetzt kommt“, heißt es von Flick. Müller ist bei den Bayern unter dem Erfolgstrainer wieder aufgeblüht. Dass der neue Bundestrainer auf ihn verzichtet, ist unwahrscheinlich. Auch bei Hummels sieht alles danach auch, als ob es im DFB-Team weitergeht. „Ich habe von beiden zumindest kein negatives Signal bekommen. Sie haben sich toll integriert und die Mannschaft bei der EM mit geführt“, sagte DFB-Direktor Oliver Bierhoff zuletzt der Welt am Sonntag. „Ich gehe davon aus, dass sie uns weiterhin zur Verfügung stehen.“

Was wird Flick verändern?

Unter Löw ist es der Nationalmannschaft nicht mehr gelungen, das Talent der Mannschaft auch auf den Platz zu bringen. Es gab keine Idee für das Offensivspiel, vieles war dem Zufall überlassen. Das nervte auch zunehmend die Fans, die sich immer mehr vom Team abgewendet haben. Flick kann „eine gute Atmosphäre in der Mannschaft“ schaffen, so Bierhoff. „Das ist eine Erkenntnis dieser EM: Italien und England waren nicht die Teams mit den besten Einzelspielern, sondern haben einen besonderen Spirit entwickelt. Mit seiner Art kann Hansi diese Geschlossenheit wecken.“ Während Löw während des gesamtem EM-Turnier mit einer Dreierkette spielen ließ, dürfte das DFB-Team unter Flick wieder zur Viererkette zurückkehren. Diese ließ er auch meistens bei den Bayern spielen. „Der Erfolg der Nationalmannschaft steht über allem. Dass sie erfolgreich und gut Fußball spielt, ist das oberste Ziel“, so Flick. „Wir wollen die Leute wieder mit einem offensiven Fußball begeistern.“

Wie sieht sein Trainerstab aus?

Klar ist: Flick braucht einen neuen Torwarttrainer. Andreas Köpke hat nach 17 Jahren beim DFB Schluss gemacht. Der Posten ist noch offen. Marcus Sorg, schon unter Löw Co-Trainer bei der Nationalmannschaft, bleibt auch unter Flick im Team. Dazu kommt Danny Röhl als weiterer Assistent. Mit ihm arbeitete Flick schon beim FC Bayern zusammen. „Ein absoluter Fachmann, der meine Vorstellung und Ideen vom Fußball teilt“, lobte Flick.

Setzt Flick auf Talente?

Bei den Bayern hat er Jamal Musiala gefördert, der dann sogar bei der EM dabei war. Flick hat ein gutes Händchen mit jungen Spielern, hat bei ihnen die richtige Ansprache und Spaß an der Zusammenarbeit. „Bei mir gibt es kein Alter. Es geht nur darum: Ist einer gut genug? Hat er Bock auf die Nationalmannschaft? Es muss enorme Mentalität da sein“, erklärte Flick. Leverkusens Shooting-Star Florian Wirtz nannte er einen „sehr jungen, talentierten Spieler“. Ihn wird man in der Zukunft wahrscheinlich häufiger in der Nationalmannschaft sehen.





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SVHU gewinnt 15:0 im Segeberger Pokal-Endspiel der Fußballerinnen

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Fünf Tore pro Spielklasse – so deutlich war der Leistungsunterschied zwischen den Finalisten im Frauenfußball-Kreispokal. Der SV Henstedt-Ulzburg, Aufsteiger in die Zweite Bundesliga, überrollte den gastgebenden Landesligisten SV Wahlstedt mit 15:0 (7:0). Für die Wahlstedterinnen gibt es doppelten Trost: Sie dürfen im Landespokal starten, weil die Elf von SVHU-Trainer Christian Jürss aufgrund ihrer Spielklasse bereits für den DFB-Pokal qualifiziert ist. Als Zweitligist wird der SVHU auch nicht im Kreispokal 2021/22 dabei sein – das ist die Chance der Wahlstedterinnen, die Trophäe selbst einmal in die Höhe zu recken.

Neben lobenden Worten für die Unterlegenen schwärmte Kreispräsident Claus Peter Dieck bei der Siegerehrung über die Henstedt-Ulzburgerinnen: „Ihr seid ein Aushängeschild für unseren Kreis, wir drücken die Daumen für die kommende Saison in der Zweiten Bundesliga.“ Es folgte eine kleine humoristische Spitze des Todesfelders: „Wer den Pokal kaputt macht, darf ihn auch behalten.“ Nach dem Vorjahressieg gegen die FSG Kaltenkirchen brach die Plakette auf dem Pokal ab, sie schaffte es nicht einmal von der Übergabe bis in die SVHU-Kabine.

Erstes Kopfballtor, aber ins eigene Netz

Nach nicht einmal zehn Minuten führte der Favorit in der von Nicole Hartmaring-Jaacks (SV Westerrade) geleiteten Partie bereits mit 3:0. Paula Stoffers (2.) mit einem Eigentor, Jette Schulz (7.) und Liv Fuß (8.) sorgten früh für klare Verhältnisse. „Das ist schon ziemlich hart, gegen so einen guten Gegner zu spielen“, sagte Paula Stoffers. „Fehler können aufgrund des Spieltempos kaum noch ausgebügelt werden. Bei meinem Eigentor wollte ich den Ball eigentlich nur klären, aber er ist mir über den Kopf gerutscht.“ Mit einem Lächeln merkte sie an: „Immerhin ist es mein erstes Kopfballtor.“

SVHU-Spielerin Lara-Kristin Behneke (vorn) behauptet den Ball gegen die Wahlstedterin Michelle Philippkowski.
Quelle: NILS GÖTTSCHE

Michelle Philipkowski (14.) lenkte einen Schuss von SVHU-Innenverteidigerin Liv Fuß zum 0:4 ins eigene Netz, Jennifer Michel (32.) und Indra Hahn (36./42.) mit zwei Toren sorgten den 7:0-Halbzeitstand. Hahn (54./67./71./81.), Michel (72./76.), Lisa-Kristin Behneke (77.) und Jette Schulz (89.) bauten den Vorsprung immer weiter aus. Immerhin drei Torabschlüsse gab es in der Schlussphase für die Wahlstedterinnen. Kaja Komm und zweimal Laura Berisha erzeugten jedoch keine größere Gefahr für das von Alicia Bautz gehütete SVHU-Tor.

„Henstedt-Ulzburg war übermächtig. Wir wussten, dass es schwer werden würde, wollten aber nicht zweistellig verlieren. Mit den 15 Gegentoren waren wir dann sogar gut bedient“, sagte SVW-Schlussfrau Anna Dreekmann, die ihr Team mit einigen Paraden vor einer noch höheren Niederlage bewahrte.

Trotz des 15:0 fand SVHU-Coach Jürss einige Haare in der Fußball-Suppe: „Wir waren nicht immer zielstrebig. In puncto Lauf- und Zweikampfbereitschaft müssen wir bis zum Saisonstart in zwei Wochen beim zweiten Team der TSG Hoffenheim unbedingt in die Spur kommen. Da haben wir in vielen Momenten für meinen Geschmack einiges vermissen lassen.“

Kritik am Fußballverband

Frank Stoffers, der die Wahlstedterinnen zusammen mit Gesa Lorenzen trainiert, übte keinerlei Kritik an seinem Team, das nur eine Auswechselspielerin aufbieten konnte: „Phasenweise haben wir es gut gemacht, insbesondere gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Zum Ende fehlte uns dann die Kraft.“ Er bemängelte das Vorgehen des Kreisverbandes: „Die Ausrichtung des Endspiels wurde uns mit einer E-Mail aufgedrückt.“ Die Bitte seines Vereins um Verlegung sei abgelehnt worden. Stoffers: „Als Begründung wurde uns mitgeteilt, dass der Kreispräsident bereits zugesagt hätte. Es ging also nicht um die Spielerinnen und den Sport, sondern nur darum, dass der Kreispräsident vor Ort sein konnte.“

SV Wahlstedt: Anna Dreekmann – Lucia Hennicke, Michelle Philipkowski, Lea Komm, Jana Böker – Milena Lopez (32. Lara Schacht), Paula Stoffers, Kaja Komm, Emma Stoffers Laura Berisha – Mara Lottermoser.

SV Henstedt-Ulzburg: Alicia Bautz – Rieke Ehlers, Chiara Pawelec (61. Franziska Hilmer), Liv Fuß, Lukne Gräßler (72. Lea Schneider), Sophie Profe – Friderike Nagorny, Jette Schulz, Jennifer Michel – Lisa-Kristin Behneke (72. Melena Lux), Indra Hahn.



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Olympia 2021: Hier jubelt das Baby von Alexander Zverev über Papas Goldmedaille

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Über diesen Jubel dürfte sich Papa Zverev besonders freuen!

Deutschlands Tennis-Ass Alexander Zverev (24) gewinnt im olympischen Tennis-Einzelfinale Gold gegen den Russen Karen Khachanov. Und aus Deutschland kommt wohl der schönste Jubel für unseren Gold-Jungen!

Zverev-Baby jubelt über Papas Gold!

„Unfassbar geile Tennis-Woche“
Silber-Haas gratuliert Gold-Zverev

Quelle: BILD

In einem Video, welches seine Ex-Freundin und ehemalige Germanys-Next-Topmodel-Kandidatin Brenda Patea (27) auf Instagram postet, hält sie die gemeinsame Tochter Mayla (5 Monate) vor einem Fernseher. Zwar ist das Kind mit einer Emoji-Blume über dem Gesicht unkenntlich gemacht worden.

Allerdings ist klar zu hören: Das Baby jubelt! Und auch das Model freut sich über Zverevs Sieg, sagt zur Kleinen: „Yay!“

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Er hat es geschafft: Alexander Zverev freut sich über seinen Olympia-Sieg

Foto: TIZIANA FABI/AFP

Darunter der Satz: „Herzlichen Glückwunsch Papa.“ mit Herzen und Medaillen-Emojis.

Zuvor hatte Zverev zu seinem Gold-Triumph gesagt: „Ich habe keine Sekunde für mich gespielt. Ich habe für meine Familie gespielt, für meine Eltern und für meine Tochter!“

Da dürfte ihm der Jubel seiner kleinen Tochter ja sehr gefallen!





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