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Ex-Bayern-Star Valerien Ismael hat neuen Job als Coach

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Zuletzt musste er in Österreich beim LASK vorzeitig gehen, jetzt wird Valerien Ismael einen neuen Klub betreuen – und geht dafür auf die Insel.

Der frühere Bundesliga-Profi Valerien Ismael wird neuer Trainer des englischen Zweitligisten FC Barnsley. Wie der Verein am Freitag bekannt gab, unterschrieb der 45-Jährige einen Dreijahresvertrag. Ismael folgt damit auf den Österreicher Gerhard Struber.

„Ich freue mich auf die neue Position und die Herausforderungen, die sie mit sich bringt und ich kann es kaum abwarten, das Team, den Trainerstab und jeden, der beim Verein arbeitet, kennenzulernen. Natürlich auch die Fans, damit wir gemeinsam loslegen können“, wird Ismael in einer Vereinsmitteilung zitiert.

Der Ex-Bayern-Spieler hatte zuletzt den österreichischen Erstligisten Linzer ASK als Spitzenreiter in die Meisterrunde geführt, hatte trotz eines Verbotes während der Corona-Pause jedoch ein Mannschaftstraining durchgeführt. Nach vier Punkten Abzug und einer schwachen Meisterrunde war das Team auf Rang vier abgerutscht und Ismael im Juli entlassen worden.



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Stefan Moritz über Veranstaltungen in Corona-Pandemie

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Ein Popkonzert als Test: Um die Wirksamkeit von Hygienekonzepten zu messen, hat Stefan Moritz in Leipzig verschiedene Szenarien durchgespielt.

Bild: GORDON WELTERS/The New York Time

Mittelfristig könnte bis zur Hälfte einer Hallenkapazität wieder mit Sport-Zuschauern gefüllt werden. Das sagt Stefan Moritz, Leiter der Infektologie an der Universitätsklinik Halle an der Saale im F.A.Z.-Interview. Das belegten Daten seiner Studie.

Das Projekt Restart-19 entspringt einer Initiative von Karsten Günther, dem Geschäftsführer des Handball-Bundesligaklubs SC DHfK Leipzig. Vor einem halben Jahr trat Günther an Stefan Moritz heran, den Leiter der Infektiologie an der Universitätsklinik Halle an der Saale. Die Frage: Wie lassen sich unter Corona-Bedingungen Publikumsveranstaltungen in der Halle organisieren? Unter Moritz’ Leitung forschten knapp zwanzig Mitarbeiter an verschiedenen Teilprojekten, unter anderem einem Live-Experiment mit dem Sänger Tim Bendzko, zu dem im August 1400 Zuschauer in die Leipziger Arena kamen. Die Ergebnisse wurden in der vergangenen Woche vorgestellt, allerdings steht die wissenschaftliche Begutachtung im Peer-Review-Verfahren noch aus. Das Projekt wird mit rund 990.000 Euro von den Ländern Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie aus Eigenmitteln der Universitätsmedizin Halle finanziert.

Die Ergebnisse Ihrer Studie Restart-19, die Sie in der vergangenen Woche vorgestellt haben, waren ein Mutmacher für die Veranstaltungsbranche: Zuschauerevents in der Halle wie Konzerte oder Sportereignisse seien auch in der Pandemie unter bestimmten Bedingungen möglich. Gelesen wurde sie aber auch anders: als Kontrapunkt zum Teil-Lockdown.



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Aushilfsstürmer Bailey wird zum Retter von Bayer

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Petah Tikva (dpa) – Er köpfte als Aushilfsstürmer mit nur 1,78 Meter das entscheidende Tor, wurde zum Retter von Bayer Leverkusen und bekam ein Sonderlob von Trainer Peter Bosz: Leon Bailey erlebte beim 4:2 (2:2) der Werkself in der Europa League bei Hapoel Be’er Sheva einen großen Abend.

Er genoss das erhebende Gefühl sichtlich. „Natürlich waren die beiden Tore schön für mich“, sagte der 23-Jährige: „Aber wichtiger war es, dass wir gewonnen haben.“ Der persönliche Erfolg war aber umso positiver, da Baileys Saison-Vorbereitung ein echter Albtraum gewesen war. Nach der Geburtstagsfeier des mit dem Coronavirus infizierten Sprint-Olympiasiegers Usain Bolt musste sich der Jamaikaner in der Heimat in Selbstisolation begeben. Die Vereins-Verantwortlichen wären verärgert über seine Sorglosigkeit, die Behörden behielten ihn rund dreieinhalb statt wie geplant zwei Wochen in Jamaika, einmal wurde der Abflug des Privatfliegers kurz vor dem Start verhindert. Letztlich kam Bailey am Tag vor dem Saisonstart zurück, mit einem mächtigen Trainingsrückstand. Einen Monat nach dem Saisonstart hatte er ganze 23 Pflichtspiel-Minuten absolviert.

Doch Bailey arbeitete hart, eroberte sich neben der Fitness auch eine gewisse Leichtigkeit zurück. „Er wird von Spiel zu Spiel besser“, hatte Bosz schon in den vergangenen Tagen gesagt. In Israel setzte Bailey nun eins drauf. In den sechs Pflichtspielen seit Mitte Oktober war er inzwischen an sechs Toren beteiligt. Eine Form, die an jene erinnerte, mit der Bailey einst im Herbst 2017 durch die Bundesliga fegte und sich zwischenzeitlich auf den Wunschzettel vieler europäischer Top-Clubs dribbelte. Doch weil er nicht nur als leichtfüßig, sondern auch manchmal als leichtfertig gilt, stand er sich immer wieder im Weg.

Seine neue Stärke liegt auch an einer zusätzlichen Option, die Bosz aus der Not heraus entdeckte. Nachdem Kevin Volland nach Monaco verkauft wurde, der ihn oft ersetzende Kai Havertz zum FC Chelsea ging und sich der neue Torjäger Patrik Schick früh verletzte, ist Bailey für den Coach die erste Ersatz-Option im Sturmzentrum. „Ich wusste, dass er ein sehr guter Kopfballspieler ist, obwohl er nicht sehr groß ist“, sagte Bosz: „Und es ist schön, dass er nun so auch noch Tore schießt. Es hilft uns sehr, dass er auch Mittelstürmer spielen kann.“

Und so griff Bosz nach „sehr schlechter Halbzeit“ beim israelischen Pokalsieger zu diesem Mittel. Der etatmäßige Schick-Ersatz Lucas Alario war nicht ins Spiel eingebunden, die Umstellung zur Pause stellte die Weichen auf Sieg. Und so könnte die Saison, die für ihn so schlecht begann, für Bailey doch noch eine gute werden.



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Zverev müht sich bei Turnier in Paris ins Viertelfinale

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Paris (dpa) – Alexander Zverev steht nach einem hart erarbeiteten Erfolg im Viertelfinale des Tennis-Masters-Turniers in Paris. Der Hamburger bezwang den Franzosen Adrian Mannarino am Donnerstag mit 7:6 (13:11), 6:7 (7:9), 6:4.

An diesem Freitag trifft der Weltranglisten-Siebte auf den Schweizer Routinier Stan Wawrinka, der die Siegesserie des zuletzt so starken Russen Andrej Rubljow mit 1:6, 6:4, 6:3 stoppte.

Zverev entschied gegen Mannarino auch das fünfte Duell zu seinen Gunsten und siegte nach etlicher Mühe wie schon zuletzt bei den US Open und in Köln. „Es ist jedes Mal ein unglaublich schwieriges Match“, sagte Zverev. „Er ist jemand, der gern gegen jemanden wie mich spielt. Er ist jemand, der das Tempo vom Gegner mitnimmt“, erklärte Zverev, der sich zuvor erneut schwer mit den flachen Bällen von Mannarino tat.

Gegen den unbequemen Linkshänder schien die deutsche Nummer eins nach einem Break zum 4:3 im ersten Durchgang auf Kurs Richtung Satzgewinn, gab dann aber sofort selbst seinen Aufschlag ab. Im Tiebreak mit mehreren Satzbällen auf beiden Seiten stieß Zverev nach dem glücklichen Ende einen langen Schrei aus.

Danach verlor er gegen den Weltranglisten-36. sofort erneut sein Service, holte dies aber ebenso auf wie dann einen 2:4-Rückstand. Im Tiebreak lag Zverev sogar schon 0:4 hinten, erkämpfte sich trotzdem einen Matchball und konnte ihn nicht nutzen. Auch im dritten Satz blieb es lange eng, nach dem Break zum 5:4 verwandelte der 23-jährige Zverev schließlich nach genau drei Stunden Spielzeit mit einem Ass seinen zweiten Matchball gegen den 32 Jahre alten Mannarino.



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