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Europas Handball-Boss zufrieden mit EM

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Europas oberster Handball-Chef Michael Wiederer sieht trotz der zahlreichen Corona-Fälle in vielen Nationalteams den sportlichen Wettbewerb der EM nicht in Gefahr.

"Wir werden am Ende ein vernünftiges sportliches Ergebnis haben", sagte der Präsident der Europäischen Handball-Föderation (EHF) im Interview der "Handballwoche".



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DFB-Team startet Trainingslager: Flick visiert „Weltspitze“ an, ManCity-Held Gündogan kommt später

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Nach dem Titelgewinn mit Manchester City in der englischen Premier League wird Ilkay Gündogan erst verspätet ins Trainingslager der Nationalmannschaft nach Spanien kommen. Bundestrainer Hansi Flick hatte bereits bei der Bekanntgabe seines 26-köpfigen Kaders für die anstehenden Nations-League-Spiele gegen Europameister Italien, EM-Finalist England und Ungarn angekündigt, dass der 31-jährige Gündogan als englischer Meister wegen der Feierlichkeiten erst einen Tag später nach Marbella kommen müsse.

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„Wenn Man City Meister werden sollte und sie am Montag noch eine Feier machen, wird Ilkay erst am Dienstag kommen“, sagte Flick. Der übrige Kader um Kapitän Manuel Neuer reist im Laufe des Montags an. Gündogan hatte Manchester City am Sonntag im Fernduell mit dem FC Liverpool als Einwechselspieler mit zwei Toren maßgeblich nach einem 0:2-Rückstand noch zum entscheidenden 3:2-Heimsieg gegen Aston Villa geschossen und damit zum Gewinn der englischen Meisterschaft geführt.

Flick geht mit klaren Vorstellungen in das bis Freitag anberaumte Trainingscamp an der Costa del Sol, in das die Nationalspieler auch ihre Partnerinnen und Kinder mitbringen dürfen. Vormittags soll intensiv trainiert werden, nachmittags ist Freizeit angesagt.

Der DFB-Kader für die Nations-League-Spiele gegen Italien, England und Ungarn

Manuel Neuer (FC Bayern)

©

Zahlreiche Spieler wie die insgesamt acht Akteure vom FC Bayern haben bereits seit einer Woche frei und sollen vor dem Auftakt in Italien am 4. Juni nicht zu lange pausieren. Darum legte Flick Wert auf ein Trainingscamp. „Nach zwei Wochen frei zu sagen, wir treffen uns vier Tage vor den Nations-League-Spielen und dann sollen die Spieler plötzlich Leistung abrufen, das wäre nicht seriös, das wäre nicht professionell“, begründete der Bundestrainer seine Herangehensweise.

Es ist am Saisonende immerhin schon die vorletzte Länderspielphase vor der unmittelbaren Vorbereitung auf die am 21. November in Katar beginnenden Weltmeisterschaft. Flick formuliert das Ziel für die anstehenden vier Partien in der Nationenliga gegen Italien (4. und 14. Juni) sowie England (7. Juni) und Ungarn (11. Juni) deutlich: „Wir haben schon die Weltspitze im Blick und wollen alles dafür tun, dass wir konsequent weiter den Weg gehen.“





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Vincenzo Nibali: Letzte Flossenschläge des „Hais von Messina“ – Radsport

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Seitdem geht es sportlich aufwärts. Auf der 9. Etappe hoch zum Blockhaus blieb er lange in Sichtweite der Besten. Am Samstag war er selbst einer der Besten. Sein Teamchef Alexander Winokurow hält sogar noch Platz 3 im Abschlussklassement für möglich, sagte der Kasache der Sportschau.

Giuseppe Martinelli, langjähriger sportlicher Leiter Nibalis und im Begleitwagen bei fast allen großen Siegen des Sizilianers, hält die Konzentration auf Etappensiege allerdings für Erfolg versprechender. „Einen Etappensieg an einem besonderen Tag hat Vincenzo immer drin„, sagte Martinelli der Sportschau.

Alternder Hai wie alter Wein

Er sieht die Rückkehr Nibalis zu Astana nach mehreren Jahren bei den Rennställen Bahrain Merida und Trek Segafredo zu reduzierten Bezügen nicht nur als eine Heimkehr des Athleten. „Es ist auch ein gegenseitiges Geschenk. Vincenzo schenkt uns noch eine Saison mit ihm und wir schenken ihm eine Saison mit einem Wettkampfkalender nach seinen Vorstellungen„, meinte Martinelli.

Es sind also alle in Geberlaune derzeit. Die letzte Heimatrundfahrt des Italieners nimmt daher das Format einer Weinprobe an. So, wie man den Rebensaft kostet, ihn zwischen Gaumen und Zunge hält, um den Genuss auszudehnen, schaut man jetzt auch auf die Antritte dieses Stilisten auf dem Rad und erfreut sich an seinem Renninstinkt. Große Aktionen erwartet man nicht jeden Tag, weil man ja auch nicht jeden Tag einen alten Wein entkorkt.

Instinkt fürs Timing

Mit seiner Abschiedsankündigung beweist Nibali ein gutes Händchen fürs Timing einer Karriere. Seine goldene Zeit ist vorbei. Er hört aber zu einer Zeit auf, in der er noch wettkampffähig ist und nicht von Mitleid umweht, wie Chris Froome, der sieben Monate jüngere Dauerrivale des letzten Jahrzehnts.

Aus all diesen Gründen webt sich in das rosa Rennen des Giro d’Italia auch ein blauer Farbstreifen der Melancholie. Nibali gehört zu den wenigen Akteuren des Radsports, die im Laufe ihrer Karriere alle drei großen Landesrundfahrten gewonnen haben. 2010 siegte er bei der Vuelta, 2013 feierte der erste von zwei Giro-Siegen und 2014 gewann er souverän die Tour de France.

Nachfolger nicht in Sicht

Während seiner mittlerweile 17 Jahre im Profipeloton gelang es Nibali, niemals tiefer in eine Dopingaffäre verstrickt zu sein. Er fuhr selbst bei Affärenteams wie Liquigas, Astana und Bahrain – aber an der Haut des Hais blieb niemals etwas hängen. Eine beachtliche Leistung auch das.

Italien nimmt also Abschied von einem Großen, der selbst die Zeichen der Zeit zu erkennen weiß, und für den weit und breit kein Nachfolger im Lande in Sicht ist. Bester Klassementfahrer neben Nibali ist derzeit der zwei Jahre ältere Domenico Pozzovivo. Auch diese Tatsache macht den Abschiedsgiro des Vincenzo Nibali so besonders.

Noch eine große Rundfahrt, Tour oder Vuelta, will Nibali im Laufe der Saison fahren. Die Lombardeirundfahrt im Herbst wird wohl die letzte große Bühne sein. „da bereiten wir wieder etwas Besonderes vor„, sagte der Streckenplaner von Giro und Lombardia, Stefano Allocchio, der Sportschau. Den Giro brachte Allocchio schon in die Heimat Nibalis. Die Lombardei ist zu weit entfernt. Aber Geschenke an den nationalen Helden und Sonderwerbeträger des rosa Unternehmens wird es sicher geben.



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RB-Chef Mintzlaff will „nächsten Schritt gehen“

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Leipzig (dpa) – RB Leipzigs Vorstandschef Oliver Mintzlaff will einen großen Umbruch verhindern und den Kader weiter verfeinern.

„Wir wollen den nächsten Schritt gehen, was auch immer der nächste Schritt heißt. Wir haben die beste Saison der Vereinsgeschichte gespielt, trotzdem ist es unser Anspruch, uns jedes Jahr weiterzuentwickeln. Dazu brauchen wir einen Kader, der geschlossen in sich stimmig ist“, sagte Mintzlaff beim Empfang der Mannschaft in Leipzig.

Mintzlaff betonte, dass der Club weiterhin den Weg gehe, den einst Ralf Rangnick vorgegeben hatte. „Mit jungen talentierten Spielern, die zu absoluten Topspielern ausgebildet werden.“ Finaltorschütze Christopher Nkunku, der beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt im Alten Rathaus am Klavier spielte, soll unbedingt gehalten werden.

Weiter viel Kritik an Vereinsstrukturen

Zunächst wollte der RB-Geschäftsführer den Moment genießen, „bevor wir wieder in dieses Hamsterrad Profifußball einsteigen“. Die Kritik nach der schlechtesten Hinrunde der Vereinsgeschichte mit der Entlassung von Trainer Jesse Marsch habe ihm zugesetzt, weil sie teils populistisch gewesen sei.

Die Kritik an den Vereinsstrukturen habe er auch vor dem Pokalfinale gegen Freiburg gespürt. „Man hat ja gesehen, diese Schal-Thematik, die hat dann eine Dynamik bekommen, die auch Freiburg nicht wollte. Sie hat Klischees bedient, die wir gar nicht erfüllen“, sagte Mintzlaff. Es sei nicht so, „dass es ein Konstrukt ist, wo es keine Emotionen gibt, keine Menschen gibt. Hier sind so viel lachende, fröhliche und freundliche Menschen, die genauso wie der FC-Fan, wie der Dortmund- oder Schalke-Fan einfach RB Leipzig lieben und leben.“

Zuvor hatte er beim Rathaus-Empfang in die Menge gerufen: „Wer es immer noch nicht kapiert hat, dass RB Leipzig ein fester Bestandteil des deutschen Fußballs ist, dem ist nicht mehr zu helfen – und denen wollen wir auch nicht mehr helfen.“



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