verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Geschaeft

Europäische Werte – ein Dilemma! Begrüßung Prof. Dr. Ulrich Schrader

Avatar

Veröffentlicht

auf



Am 14. April 2018 führte das Center for Applied European Studies (CAES) in Kooperation mit dem Ethikverband der deutschen Wirtschaft e. V. ein Symposium zum Thema „Europäische Werte – ein Dilemma!“ durch.

Der Vizepräsident der Frankfurt UAS, Prof. Dr. Ulrich Schrader, begrüßte die Teilnehmer/-innen. Er erinnerte daran, dass die Frankfurt UAS, neben ihrem Bildungsauftrag, einen hohen Stellenwert im Vermitteln eines verantwortungsbewussten Handelns in der Gesellschaft sehe, denn die Zukunft Europas liege bei den jungen Menschen.

Das 2016 gegründete interdisziplinäre Center for Applied European Studies (CAES) an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) widmet sich der wissenschaftlichen und anwendungsfokussierten Reflektion des Themas Europa. Die interdisziplinäre und internationale Aufstellung von Forschung und Lehre an der Frankfurt UAS bieten eine hervorragende Grundlage, um europäische Fragestellungen zu entwickeln, zu diskutieren und Lösungen vorzuschlagen.

Informieren Sie sich über unser Zentrum unter http://www.europe-center.de

source

Geschaeft

Deutschland vor der Epidemie | ZEIT ONLINE

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Täglich werden inzwischen in Deutschland neue Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus bekannt. CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn sieht Deutschland „am Beginn einer Corona-Epidemie“. Zusammen mit Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat er am Donnerstag den neu eingerichteten Krisenstab vorgestellt. Über die Dunkelziffer der Erkrankten könne man nur spekulieren, vor allem müssten die Infektionsketten in und nach Deutschland unterbrochen werden, sagte Spahn auf einer Pressekonferenz. Ob eine Abriegelung ganzer Städte wie in China sinnvoll ist, solle jedes Land für sich entscheiden. Linda Fischer schreibt für ZEIT ONLINE über das Coronavirus, und erklärt im Podcast, wie gut Deutschland auf eine Epidemie vorbereitet ist, welche Maßnahmen zur Eindämmung infrage kommen und wie man sich vor Ansteckungen schützt.

Die erste Phase der Anhörungen von WikiLeaks-Gründer Julian Assange geht heute zu Ende. In London müssen Gerichte klären, ob er an die USA ausgeliefert wird. Dem 48-Jährigen wird die Publikation geheimer diplomatischer und militärischer Dokumente vorgeworfen, wodurch die USA ihre nationale Sicherheit gefährdet sehen. Im Kern der Verhandlung stehen die Veröffentlichungen des Collateral-Murder-Videos, das die Tötung von Journalisten und Zivilisten in Bagdad dokumentiert. Auch Berichte der US-Armee über die Kriege im Irak und Iran und etwa 250.000 Diplomatendepeschen aus dem US-Außenministerium sind durch WikiLeaks öffentlich gemacht worden. Die Anklagepunkte fallen unter den Espionage Act – und Assange drohen in den USA bis zu 175 Jahre Haft, sollte er ausgeliefert werden. ZEIT-ONLINE-Digitalredakteurin Meike Laaff spricht über die bisherigen Ergebnisse der Anhörung, und erläutert, was der Umgang der US-Regierung mit Assange über ihr Verhältnis zur Pressefreiheit aussagt.

Und sonst so? Wer bekommt den Goldenen Bären?

Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt
Moderation: Ole Pflüger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de



Quelle

Weiterlesen

Geschaeft

CORONA VIRUS: Der perfekte schwarze Schwan? [+ mögliche Chancen]

Avatar

Veröffentlicht

auf



Coronavirus – Ist der Coronavirus, der perfekte schwarze Schwan? Der Virus birgt enorme Risiken für die weltweite Wirtschaft. Allerdings auch spannende Chancen wenn man weiß wie man sie nutzt.

*44% Rendite in den letzten zwei Jahren mit unserem Börsenbrief*:
▶︎ https://www.florianhommlongshort.ch

Das Alpha Trio ist am 18.04.2020 und ist in der Villa Rothschild in Königstein am Taunus.
Tickets, sowie Informationen rund um das alphaTrio finden Sie hier:

https://alphatrio.de
—-
📚 Mein Buch bestellen: https://amzn.to/2SWs4Ib

💰 Börsenbrief: https://www.florianhommlongshort.ch
👍 Facebook: https://www.facebook.com/florian.homm.official
📸 Instagram: https://www.instagram.com/florian.homm.official
👀 Florian Homm: https://www.florianhomm.org

🔥Florian Homm, Deutschlands bekanntester Ex-Hedgefonds-Manager – einst Dollar-Milliardär -, spricht in diesem Video darüber wie man sich als Investor in der heutigen Zeit verhalten sollte und was an den Börsen aktuell los ist.

Quelle

Weiterlesen

Geschaeft

„Unsere Container kommen nicht vom Fleck“ | ZEIT ONLINE

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Michael Bogner arbeitet für die Modeagentur Triton Textile, die deutsche Modemarken an Produzenten in Asien vermittelt:

„Für den Modehandel in Deutschland kann das Coronavirus schwere Konsequenzen haben, vor allem für die Spätsommer- und Herbstware. Ich gehe davon aus, dass wir Verzögerungen von etwa vier bis sechs Wochen haben werden. Wenn zum Beispiel die Übergangsjacke erst im Oktober oder November in die Läden kommt, ist das natürlich zu spät. Dann sollte dort schon die Winterjacke hängen. Das kann definitiv zu Umsatzausfällen führen. Den Händlern bleibt fast nur die Möglichkeit, die Ladendekoration etwa für die Sommerware länger stehen zu lassen. Also ein bisschen die Geschwindigkeit rauszunehmen. Sie müssen dann die Kollektionen länger anbieten. Im Herbst könnte noch der Badeanzug im Laden hängen.

Die Textilproduktion der Lieferanten in China läuft jetzt erst langsam wieder an. Trotzdem sind immer noch sehr viele Arbeiter nicht aus dem Urlaub zum chinesischen Neujahrsfest Ende Februar zurückgekehrt. Ohnehin hat man nach diesen Feiertagen nie die volle Kapazität in der Produktion, eher 65 bis 70 Prozent. Aber die chinesische Regierung hat die Ferien zum Neujahrsfest um zwei Wochen verlängert, um die Inkubationszeit des Coronavirus zu umgehen. Dieser Produktionsausfall wird auf die gesamte Textilbranche durchschlagen. Die Sommersaison ist bereits ausgeliefert, aber die Produktion für die Winterware beginnt genau jetzt und sollte Ende Juni auf den Schiffsweg gehen.

Die Verspätungen entstehen allein schon dadurch, dass auch die Stoffhersteller nicht arbeiten. Den Produzenten fehlen also die Vorprodukte, die sie weiterverarbeiten können. Es gibt Verzögerungen in den gesamten Lieferwegen. Ich habe vor vier Wochen ein Paket per Express nach China geschickt und es ist immer noch nicht angekommen. Die komplette Lieferkette ist gestört. Das heißt, die Ware steht irgendwo, aber häufig kann sie nicht transportiert werden, weil keiner da ist. Die chinesische Regierung unternimmt im Moment alles, um die Leute wieder an die Arbeit zu bringen, mit Boni, mit Sonderzügen oder speziell eingerichteten Flügen. Wir können nur hoffen, dass allmählich die Produktionskapazität in China wieder auf Vollleistung hochgefahren wird.“


Nils Haupt ist Sprecher von Hapag-Lloyd, Deutschlands größter Reederei für Containerschifffahrt:

„Im Moment ist die größte Herausforderung, dass unsere Container in China nicht vom Fleck kommen. Es mangelt in China derzeit vor allem an Lkw und Lkw-Fahrern. Viele Fabriken laufen noch nicht mit voller Personalstärke, einige haben die Ferien zum chinesischen Neujahrsfest verlängert. Insgesamt verzögern sich Landtransporte von und zu den Häfen – und das macht für uns die Situation nach wie vor herausfordernd. 

An einigen Häfen ist die Kapazität erschöpft, weitere Container anzunehmen. Im Hafen von Nanjing zum Beispiel wurde in der vergangenen Woche kein Gefahrgut mehr akzeptiert. China führt sehr viele Lebensmittel ein, die häufig in Kühlcontainern transportiert werden. Diese Container müssen aber ständig an der Steckdose sein, damit die Fracht, also beispielsweise Obst oder Fleisch, frisch bleiben kann. Wenn diese Steckdosenverbindungen aufgebraucht sind, weil sie nicht endlos an den Häfen vorhanden sind, dann wird es für die Häfen schwierig, Kühlcontainer weiter zu akzeptieren. Das gilt für Häfen wie beispielsweise Shanghai, Xingang und Ningbo, dort gibt es nur noch eingeschränkte Möglichkeiten für die Stromversorgung solcher Container. Fast alle Containerreedereien erheben derzeit einen Aufschlag für den Transport von Kühlcontainern nach China, bis zu 500 Dollar pro Container – vorwiegend aufgrund der deutlich höheren Komplexität dieser Transporte nach China und deutlich höheren operativen Kosten. Abgesehen von einigen Einschränkungen gibt es in China aber auch viele Häfen, die inzwischen wieder uneingeschränkt nutzbar sind. 

Der Branchendienst Alphaliner hat vorausgesagt, dass bis Ende März etwa sechs Prozent weniger Container aus China befördert werden als vergangenes Jahr. Einige Schifffahrtsunternehmen haben auch aktiv Verbindungen gestrichen. Das schränkt wiederum die Produktion ein, wenn bestimmte Vorprodukte nicht ihren Bestimmungsort erreichen. Wir gehen derzeit davon aus, dass die Produktion der meisten Fabriken bald wieder auf Hochtouren läuft und große Teile der Produktion nachgeholt werden.“



Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept